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Die Stadt der Seher

Aus der Reihe Hobbit Presse
41

24,90 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.05.2021

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

22,1/14,6/3,9 cm

Gewicht

630 g

Auflage

1. Auflage 2021

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-93918-7

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.05.2021

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

22,1/14,6/3,9 cm

Gewicht

630 g

Auflage

1. Auflage 2021

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-93918-7

Herstelleradresse

Klett-Cotta Verlag
Rotebühlstr. 77
70178 Stuttgart
DE

Email: produktsicherheit@klett-cotta.de

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  • mesu

    5/5

    26.09.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine grausame und blutige…

    Eine grausame und blutige Stadt. Anfangs ein spannender und facettenreicher Beginn. Der junge Dieb Marco wird durch einen Zufall vom Order der Seher entdeckt und als Novize aufgenommen.Er freundet sich mit der jungen Elena an. Doch die Zeiten sind schwer und der Stadt droht ein Krieg. Leider wird die Handlung dann aber immer undurchsichtiger, blutiger und sehr grausam. Sie verliert sich und wird unglaubwürdig. Konnte mich daher leider nicht erreichen.

  • Fredhel

    5/5

    18.08.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kampf um Vastona

    Der Straßenjunge Marco fühlt sich am Ziel seiner Wünsche, als der Orden der Seher sich seiner annimmt. Seine Heimatstadt Vastona schwebt in grosser Gefahr, weil der Schwarze Herzog sie erobern will. In diesen unsicheren Zeiten lernen Marco und seine Freundin Elena den Tüftler Zalvado kennen, der eine funktionierende Flugmaschine konstruiert hat. Auch der Elf Caronix spielt eine Rolle, denn er weist ihnen den Weg zu seinem Elfenreich. Letztendlich sind es nämlich nur die Elfen, die für einen guten Ausgang des Krieges sorgen könnten. Das Buch ist sehr umfangreich, doch leider konnte es mich nicht durch Spannung fesseln. Ich sehe es mehr als eine epische Erzählung einer anderen Welt in einem anderen Zeitalter und habe Freude an der Fantasie des Autors. Sprachlich ist er richtig gut, sodass beim Lesen alles bildhaft vor Augen steht. Einige Szenen und Dialoge hätte man besser gestrafft. Es gibt auch viel "Überflüssiges", das den Plot an manchen Stellen doch etwas langweilig werden lässt. Insgesamt empfinde ich die Handlung in den Kampf- und Kriegsszenen übertrieben grausam.  Mit "Die Stadt der Seher" kann man wunderbar in eine andere Zeit abtauchen, aber weil für mich der Plot nicht zielgerichtet genug erzählt wird und sich zu oft in Nebensächlichkeiten verzettelt, gibt es einen kleine Stern Abzug in der Bewertung.

  • lilli.bücher

    5/5

    09.07.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Cover ist wunderschön…

    Das Cover ist wunderschön gestaltet und fängt die geheimnisvolle Stimmung ein, die auch beim Lesen entsteht. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut. Der Einstieg in die Geschichte ist mir leicht gefallen, auch weil man direkt ins Geschehen einsteigt. Besonders das Setting gefällt mir dabei sehr gut. Die Beschreibung von Vastona, dem Handlungsort hat mich stark an Minas Tirith erinnert und war sehr bildhaft beschrieben. Die Handlung ist sehr spannend aufgebaut. Es werden Intrigen gesponnen und sehr lange weiß man nicht wer Freund und wer Feind ist. Die Grundstimmung ist mysteriös gehalten. Einzig bei den Protagonist:innen herrscht Klarheit auf welcher Seite sie stehen und ich habe stark mit ihnen mitgefiebert, weil ihre Motive und ihre Geschichte total überzeugend beschreiben waren. Die Entwicklung der Protas ist ganz toll beschrieben und zum Ende hin sind sie mir sehr ans Herz gewachsen und es ist fast schon schade, dass es sich bei „Die Stadt der Seher“ nur um einen Einzelband handelt. Fazit: Eine spannende Fantasy Geschichte, bei der mir besonders das Setting in Erinnerung geblieben ist.

  • Michèle Schmidt

    aus Krefeld

    5/5

    01.07.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mehr Seiten und mehr Tiefe wären besser gewesen

    Gut gedacht, aber am Ende nicht gut genug gemacht. “Die Stadt der Seher” ist ein Buch, dass mich zuerst mit dem Cover überzeugt hat. Der Klappentext klang dann auch noch ziemlich spannend. Nun im Nachhinein habe ich den Eindruck, dass er eher eine komplette Zusammenfassung des Buches darstellt. Und leider hat die Umsetzung des spannende Plots ein paar Schwächen. Mit Marco treffen wir einen Protagonisten, der dem Leser schnell sympathisch wird. Er lebt auf der Straße und bekommt scheinbar die Chance seines Lebens, als der Orden der Seher ihn aufnimmt. Er lernt die intelligente Elena kennen und beide stolpern in einen Krieg, der ihre Heimatstadt Vastona bedroht. Doch vieles ist nicht so wie es scheint... Ich kannte bisher kein Buch von Autor Christoph Hardebusch. Doch sein Schreibstil gefiel mir schon in den ersten Kapitel sehr gut. Das Buch ließ sich flüssig lesen und die Schauplätze werden detailreich beschrieben. Hier und da verliert sich Marco aber etwas zu sehr in seinen Betrachtungen und Gedanken, sodass es schonmal etwas langatmig wird. Der Autor versucht sich der “Zeit”, in der seine Handlung spielt, anzupassen, indem er die Figuren etwas altertümlich sprechen lässt. Doch er verwendet auch immer wieder Begriffe aus der gehobenen Sprache, die sogar ich erstmal nachschlagen musste. Woher soll ein Straßenjunge wie Marco so eine Sprache gelernt haben? Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiv in der dritten Person erzählt. Zum einen verfolgen wir Marcos neuen Alltag; einige Kapitel begleiten Elena oder wir erfahren auch einiges von Seiten der Gegenspieler. Sie lassen sich alle recht gut unterscheiden. Allerdings haben die Abschnitte im Feindeslager für mich bis zuletzt kaum Sinn für die Handlung gemacht. Wir folgen einem Charakter, der als Spion und Attentäter agiert und Aufträge für den “Hauptbösewicht” erfüllt. Diese führen ihn aber weg vom eigentlichen Geschehen, sodass wir nur die Eindrücke und Gedanken des Spions und einige belanglose Nebenschauplätze erleben. Hinzu kommt, dass sich die Figur am Ende ziemlich unlogisch verhält. Ich verstehe, was die Idee dahinter war. Aber die Umsetzung finde ich nicht optimal. Der Autor nimmt sich viel Zeit um Marco aufzubauen und ihm gute Freunde an die Hand zu geben. Dies führt leider dazu, dass die Handlung lange Zeit nur seinen Alltag im Orden der Seher und an der Seite von Elena schildert. Die Bedrohung von außen ist zunächst kaum Thema. Und dann, im letzten Drittel des Buches, bricht auf einmal die Hölle los. Da kommt es zu einer großen Schlacht, mit wirklich unerwartetem Verlauf. Plötzlich taucht ein ganzes Elfenvolk auf, und Marco und Elena beweisen überraschende Fähigkeiten im Umgang mit Erfindungen, die eindeutig von Da Vinci geliehen sind. Da wollte jemand am Ende des Tag einfach viel zu viel in seine Handlung packen. Vielleicht war ursprünglich ein Mehrteiler geplant, oder das Buch sollte eigentlich viel mehr Seiten bekommen. Beides wäre auf jeden Fall eine bessere Lösung gewesen, als das vorliegende Buch. Fazit: Christoph Hardebusch ist bestimmt ein guter Fantasy-Autor. Ich habe in diesem Buch viele Ideen gefunden, die mir sehr gut gefallen haben. Der Schreibstil ist gefällig und die Figuren gut ausgewählt. Aber leider bekommt die Handlung nicht den Raum, den sie dringend brauchen würde. Dadurch sind spannende Aspekte nicht gut genug ausgearbeitet. Andererseits verliert sich die Geschichte zum Teil in unnötigen Längen, liefert aber nicht die Tiefe, die ich mir gewünscht hätte. Ein kurzweiliges aber wenig überzeugendes Lesevergnügen.

  • Bee Buchkind

    aus Wolfsburg

    5/5

    09.06.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Fantasy für jung und alt. Ich fand es super.

    Eine gewaltige Armee steht vor den Toren der Stadtrepublik Vastona. Während sich die Einwohner zum Krieg rüsten, entdeckt der Straßenjunge Marco ein furchtbares Geheimnis um den geheimen Orden der Seher. Er und seine Gefährten müssen die Stadt vor dem sicheren Untergang retten. Kennt ihr Christoph Hardebusch ? Mir war er bis zu diesem Buch kein Begriff. Ich liebe es, über neue Bücher auch an neue Autoren zu kommen. Es erweitert einem den Lesespaß und dieses Buch hat mir so einige schöne Stunden beschert. Marco, eine Waise die nichts anderes kennt als die Straße, wird eines Tages vom Orden der Seher aufgenommen und erhofft sich dadurch endlich ein besseres Leben führen zu können. Er ist überaus glücklich, das sein Schicksal sich zum guten gewendet hat. Über einen Botengang lernt er Elena kennen und eine sehr innige Freundschaft entsteht. Das Glück, was er empfindet, hält nicht lange an, denn vor den Toren der Stadt braut sich ein Krieg zusammen. Der wahre Feind ist allerdings näher als ihnen lieb ist. Ein Fantasy auf 438 Seiten in dem ihr euch nicht langweilen werdet. Es zauberte mir tolle Bilder in den Kopf, sodass ich selbst ein Teil des Ganzen wurde. Es hat mich mitgerissen, mitfiebern lassen und auch zum Nachdenken gebracht. Was ein Schicksal doch so einige erleben mussten. Wie gut das man in manchen Büchern nur Zuschauer ist und nicht mitten im Geschehen steckt. Für mich hat das Buch eindeutig Reihen Charakter. Somit würde ich mich über eine Fortsetzung wirklich freuen. Ein Fantasy Spaß für Jugendliche und Erwachsene. Kann es euch nur wärmstens empfehlen!

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