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Produktbild: Am I Normal Yet?

Am I Normal Yet? It's tough being a girl

Aus der Reihe Am I Normal Yet?
3

12,59 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

College Romance + weitere

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.08.2015

Verlag

Usborne Publishing

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

19,7/13,1/3,2 cm

Gewicht

366 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-4095-9030-9

Beschreibung

Rezension

A contemporary, feminist teen story. The Bookseller

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • College Romance
  • Found Family
  • Strong FMC

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.08.2015

Verlag

Usborne Publishing

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

19,7/13,1/3,2 cm

Gewicht

366 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-4095-9030-9

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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Ein Jahreshighlight - humorvoll, jugendlich, feministisch, stark und mit einer wichtigen Botschaft!

Malka Draper aus Frankenthal am 11.11.2020

Bewertungsnummer: 1401271

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Evie möchte nur normal sein: Sie wünscht sich ein normales Leben am normalen College mit ihren normalen Freunden und vielen normalen Erfahrungen als Teenagerin – Parties, Alkohol und einen Freund. Doch gleichzeitig kämpft sie gegen ihren inneren Schweinehund. Seit zwei Jahren kämpft sie gegen eine Krankheit, die ihr Denken, Handeln und ihre Freundschaften bestimmt und belastet. Am neuen College weiß niemand, mit was sie zu kämpfen hatte. Sie findet schnell zwei neue beste Freundinnen, Amber und Lottie, die sie für ihre geradlinige und feministische Einstellungen bewundert. Gleichzeitig macht ihr die Reduktion der Medikamente zu schaffen und dann taucht auch noch ein Junge auf, der all ihre Gefühle auf den Kopf stellt. Sie landet in einem Strudel aus schlechten und schlimmeren Gedanken und schon bald entgleitet ihr immer mehr die Kontrolle über ihr Verhalten… Diese Geschichte ist unterhaltsam, lehrreich und inspirierend! Holly Bourne bietet einen einfühlsamen und interessanten Einblick in das Krankheitsbild von und den Kampf gegen OCD (Zwangsstörung). Eine Krankheit, über die oft gesprochen, die aber selten richtig thematisiert wird. Vor allem die Einblicke in die Therapie von psychisch kranken Menschen fand ich sehr spannend. Das Buch zeigt nicht nur das „Recovery Tagebuch“ von Evie, sondern auch ihre Notizen, in denen sich ihre Ängste und die Häufigkeit ihres Auftretens dokumentiert. Durch die Ankündigung von „Bad Thoughts“ und „Worse Thoughts“ wird nachvollziehbar, wie schnell diese Menschen sich in einem Teufelskreis aus zirkulären Gedanken wiederfinden. Das Buch gibt Einblick in die intimen Gedanken, Emotionen und mentalen Abgründe, die diese Krankheit zur Folge hat. Dadurch konnte ich ein tieferes Verständnis für die Betroffenen entwickeln. Über viele Informationen aus dem Buch habe ich mir noch nach der Lektüre intensiv Gedanken gemacht und mich mit anderen ausgetauscht, die Geschichte von Evie hat mich beschäftigt und zum Nachdenken gebracht. Mental illness grab you by the leg, screaming, and chow you down whole. They make you selfish. They make you irrational. They make you self-absorbed. They make you needy- They make you cancel plans last minute. They make you not fun to spend time with. They make you exhausting to be near. S. 92-93 Gerade den Abschnitt über Mental Health und wie wir oft darüber reden, hat mich sehr beschäftigt. Diesen möchte ich gerne in einem Zitat mit euch teilen, der auch die saloppe und direkte Art von Evie passend wiedergibt: Because now the mental health disorders have gone „mainstream“ […] Because now people use the phrase OCD to describe minor personality quirks. „Oooh, I lie my pens in a line, I’m so OCD.“ NO YOU’RE FUCKING NOT. „Oh my God, I was so nervouse about that presentation, I literally had a panic attack.“ NO YOU FUCKING DIDN’T. „I’m so hormonal today. I just feel totally bipolar.“ SHUT UP, YOU IGNORANT BUMFACE. S. 91 Da ich das Buch auf Englisch gelesen habe, habe ich mich zu Beginn etwas schwerer getan und deutlich länger zum Lesen gebraucht, dennoch bin ich leicht in der Geschichte angekommen. Der Schreibstil war flüssig und sehr beschreibend, aber auch typisch jugendlich und an manchen Stellen wunderbar vulgär. Außerdem ist das Buch einfach wundervoll feministisch! Ich konnte hier einiges lernen und viele interessante Ideen mitnehmen und mich von der Stärke der drei jungen Frauen inspirieren lassen! „Feminism? There’s a test for that?“ Would I pass? I quickly scanned my thoughts and feelings to check them for feminismness. The pay gap makes me cross, and yet I wear make-up. I feel sick whenever I look at the front cover of PHWOAR magazine, and yet I also look at the model’s boobs and feel bad mine don’t look like that. […] S. 113 „Being a spinster means you value your female relationships as much as your male ones. […] Being a spinster means not altering who you are, what you believe in, and what you want ust because it makes a boy’s life easier.“ S. 191 Insgesamt ein großartiges Buch, welches das Thema nicht nur anregend und einfühlsam, sondern auch sehr aufschlussreich vermittelt, und gleichzeitig zeitaktuelle und bedeutende Themen aufgreift.

Ein Jahreshighlight - humorvoll, jugendlich, feministisch, stark und mit einer wichtigen Botschaft!

Malka Draper aus Frankenthal am 11.11.2020
Bewertungsnummer: 1401271
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Evie möchte nur normal sein: Sie wünscht sich ein normales Leben am normalen College mit ihren normalen Freunden und vielen normalen Erfahrungen als Teenagerin – Parties, Alkohol und einen Freund. Doch gleichzeitig kämpft sie gegen ihren inneren Schweinehund. Seit zwei Jahren kämpft sie gegen eine Krankheit, die ihr Denken, Handeln und ihre Freundschaften bestimmt und belastet. Am neuen College weiß niemand, mit was sie zu kämpfen hatte. Sie findet schnell zwei neue beste Freundinnen, Amber und Lottie, die sie für ihre geradlinige und feministische Einstellungen bewundert. Gleichzeitig macht ihr die Reduktion der Medikamente zu schaffen und dann taucht auch noch ein Junge auf, der all ihre Gefühle auf den Kopf stellt. Sie landet in einem Strudel aus schlechten und schlimmeren Gedanken und schon bald entgleitet ihr immer mehr die Kontrolle über ihr Verhalten… Diese Geschichte ist unterhaltsam, lehrreich und inspirierend! Holly Bourne bietet einen einfühlsamen und interessanten Einblick in das Krankheitsbild von und den Kampf gegen OCD (Zwangsstörung). Eine Krankheit, über die oft gesprochen, die aber selten richtig thematisiert wird. Vor allem die Einblicke in die Therapie von psychisch kranken Menschen fand ich sehr spannend. Das Buch zeigt nicht nur das „Recovery Tagebuch“ von Evie, sondern auch ihre Notizen, in denen sich ihre Ängste und die Häufigkeit ihres Auftretens dokumentiert. Durch die Ankündigung von „Bad Thoughts“ und „Worse Thoughts“ wird nachvollziehbar, wie schnell diese Menschen sich in einem Teufelskreis aus zirkulären Gedanken wiederfinden. Das Buch gibt Einblick in die intimen Gedanken, Emotionen und mentalen Abgründe, die diese Krankheit zur Folge hat. Dadurch konnte ich ein tieferes Verständnis für die Betroffenen entwickeln. Über viele Informationen aus dem Buch habe ich mir noch nach der Lektüre intensiv Gedanken gemacht und mich mit anderen ausgetauscht, die Geschichte von Evie hat mich beschäftigt und zum Nachdenken gebracht. Mental illness grab you by the leg, screaming, and chow you down whole. They make you selfish. They make you irrational. They make you self-absorbed. They make you needy- They make you cancel plans last minute. They make you not fun to spend time with. They make you exhausting to be near. S. 92-93 Gerade den Abschnitt über Mental Health und wie wir oft darüber reden, hat mich sehr beschäftigt. Diesen möchte ich gerne in einem Zitat mit euch teilen, der auch die saloppe und direkte Art von Evie passend wiedergibt: Because now the mental health disorders have gone „mainstream“ […] Because now people use the phrase OCD to describe minor personality quirks. „Oooh, I lie my pens in a line, I’m so OCD.“ NO YOU’RE FUCKING NOT. „Oh my God, I was so nervouse about that presentation, I literally had a panic attack.“ NO YOU FUCKING DIDN’T. „I’m so hormonal today. I just feel totally bipolar.“ SHUT UP, YOU IGNORANT BUMFACE. S. 91 Da ich das Buch auf Englisch gelesen habe, habe ich mich zu Beginn etwas schwerer getan und deutlich länger zum Lesen gebraucht, dennoch bin ich leicht in der Geschichte angekommen. Der Schreibstil war flüssig und sehr beschreibend, aber auch typisch jugendlich und an manchen Stellen wunderbar vulgär. Außerdem ist das Buch einfach wundervoll feministisch! Ich konnte hier einiges lernen und viele interessante Ideen mitnehmen und mich von der Stärke der drei jungen Frauen inspirieren lassen! „Feminism? There’s a test for that?“ Would I pass? I quickly scanned my thoughts and feelings to check them for feminismness. The pay gap makes me cross, and yet I wear make-up. I feel sick whenever I look at the front cover of PHWOAR magazine, and yet I also look at the model’s boobs and feel bad mine don’t look like that. […] S. 113 „Being a spinster means you value your female relationships as much as your male ones. […] Being a spinster means not altering who you are, what you believe in, and what you want ust because it makes a boy’s life easier.“ S. 191 Insgesamt ein großartiges Buch, welches das Thema nicht nur anregend und einfühlsam, sondern auch sehr aufschlussreich vermittelt, und gleichzeitig zeitaktuelle und bedeutende Themen aufgreift.

Heart-Breakingly Honest

Sabrina aus Wien am 05.06.2016

Bewertungsnummer: 383102

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Holly Bourne's "Am I Normal Yet?" is one of the best contemporary novels for young adults I have ever read. Evie has just started a new school where hardly anyone knows her and her past. Perfect. Here she can be a normal girl with normal problems, like guy trouble for example, because that is something every teenage girl has to deal with, isn't it? Unfortunately, guys aren't Evie's biggest concern, because it's coming back. With new friends she doesn't want to confide in in fear of driving them away, Evie is on the verge of falling back into old patterns... "Am I Normal Yet?" tackles the very real and very difficult issue of OCD (Obsessive Compulsive Disorder). Never have I read a novel regarding mental health issues that was this honest before. It is heart-breaking to witness the protagonist's world falling apart around her and really opens your eyes to the way mental health issues are perceived and dealt with in today's society, which is really sobering and thought-provoking. Whilst OCD is a rather serious topic, the book also offers light-hearted parts that had me laughing out loud on numerous occasions, so it keeps from getting too dark. As if the plotline wasn't interesting enough, Holly Bourne's writing style is amazingly witty and clever which makes the book all the more enjoyable to read. I highly recommend "Am I Normal Yet" to teenagers and adults who would like to read a realistic, non-sugarcoated story about OCD. Personally, I can't wait to pick up the sequel to see how Evie's journey continues.

Heart-Breakingly Honest

Sabrina aus Wien am 05.06.2016
Bewertungsnummer: 383102
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Holly Bourne's "Am I Normal Yet?" is one of the best contemporary novels for young adults I have ever read. Evie has just started a new school where hardly anyone knows her and her past. Perfect. Here she can be a normal girl with normal problems, like guy trouble for example, because that is something every teenage girl has to deal with, isn't it? Unfortunately, guys aren't Evie's biggest concern, because it's coming back. With new friends she doesn't want to confide in in fear of driving them away, Evie is on the verge of falling back into old patterns... "Am I Normal Yet?" tackles the very real and very difficult issue of OCD (Obsessive Compulsive Disorder). Never have I read a novel regarding mental health issues that was this honest before. It is heart-breaking to witness the protagonist's world falling apart around her and really opens your eyes to the way mental health issues are perceived and dealt with in today's society, which is really sobering and thought-provoking. Whilst OCD is a rather serious topic, the book also offers light-hearted parts that had me laughing out loud on numerous occasions, so it keeps from getting too dark. As if the plotline wasn't interesting enough, Holly Bourne's writing style is amazingly witty and clever which makes the book all the more enjoyable to read. I highly recommend "Am I Normal Yet" to teenagers and adults who would like to read a realistic, non-sugarcoated story about OCD. Personally, I can't wait to pick up the sequel to see how Evie's journey continues.

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Am I Normal Yet?

von Holly Bourne

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