Gutscheinbedingungen

**Gültig bis 21.08.2026 auf tolino eReader online auf thalia.at, in der Thalia App und in allen Thalia Buchhandlungen in Österreich. In den Buchhandlungen nur gültig auf lagernde Ware. Pro Einkauf einmal einlösbar. Nur gültig gegen Vorlage oder im Onlineshop hinterlegter Bonuscard. Infos zur Einlösung in der Buchhandlung sind auf der Bonuscard-Vorteilspreisseite zu finden. Click & Collect nur bei Onlinevorabzahlung möglich. Keine Einlösung bei Scan & Go-Bezahlung. Keine Barauszahlung. Nicht kombinierbar mit anderen Aktionen und Gutscheinen. Nicht gültig für Geschenkkarten, Versandkosten und Services. Nur solange der Vorrat reicht.

Produktbild: The Gracekeepers

The Gracekeepers

5

8,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Ja

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Book Tropes

Forbidden Love/Romance + weitere

Erscheinungsdatum

23.04.2015

Verlag

Vermilion

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

1362 KB

Sprache

Englisch

EAN

9781473520141

Beschreibung

Rezension

" The Gracekeepers is enchanting and heart-tugging. If you love Margaret Atwood you’ll love this"

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Ja

Zum Lesen dieses eBooks auf Geräten der tolino Familie sowie auf sonstigen eReadern und am PC benötigen Sie eine ByteBook-ID. Weitere Hinweise zum Lesen von kopiergeschützten eBooks finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Nein

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Book Tropes

  • Forbidden Love/Romance
  • Found Family
  • Star-Crossed Lovers

Erscheinungsdatum

23.04.2015

Verlag

Vermilion

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

1362 KB

Sprache

Englisch

EAN

9781473520141

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Mikka Liest

    aus Hilter am Teutoburger Wald

    5/5

    17.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    'What are those circus folk hiding in the dark, hmm?'

    "The Gracekeepers" ist ein Buch, das die verschiedensten Reaktionen hervorruft: Leser auf der ganzen Welt sind bezaubert, begeistert, ergriffen, verwirrt, enttäuscht, sogar wütend... Manchmal mehreres davon auf einmal. Sowohl positive als auch negative Stimmen sprechen von der traumgleichen Absonderlichkeit der Geschichte, und ich denke, vor allem daran scheiden sich die Geister. Es ist kein handlungsgetriebenes Buch mit einem zentralen Konflikt, einem linearen Handlungsbogen und einer sauberen, klaren Auflösung am Schluss. Die Geschichte lebt von ihren ungewöhnlichen Charakteren und ihrer dichten Atmosphäre, und diese hat tatsächlich etwas von einem Traum, der sich oft an der Grenze zum Albtraum bewegt. Wie in einem Traum springt die Handlung hin und her zwischen den Charakteren, manchmal auch zwischen den Zeiten. Vieles wird angesprochen, nicht alles wird aufgeklärt, das meiste muss man zwischen den Zeilen lesen oder sich selber weiterspinnen. Dadurch war es für mich vielleicht kein spannendes Buch, aber ein seltsam hypnotisches, das mich nicht mehr losgelassen hat. Meiner Meinung nach kann dieses unstete Hin und Her in einem Buch mächtig schief gehen, aber in diesem passt es perfekt. Denn eines der wiederkehrenden Themen ist Schein und Sein: der ewige Konflikt zwischen Wahrnehmung und Wahrheit. Keiner der Charaktere präsentiert der Welt sein wahres Gesicht, und so ergeben erst die kleinen Einblicke aus verschiedenen Blickwinkeln ein Bild, das der Wahrheit nahe kommt. So erschien mir der Zirkusbesitzer, eine grauenerregende Gestalt mit blutigem Gesicht, erst wie ein richtiger Tyrann - aber in Kapiteln, die aus seiner Sicht erzählt werden, erfährt man, dass er nachts selber furchtbare Albträume hat, in denen seine Crew in Gefahr ist und er sie nicht retten kann... Außerdem scheint er tatsächlich eine Art väterliche Liebe für die Menschen in seinem Zirkus zu empfinden, wobei er vollkommen blind ist gegenüber Falschheit oder gar Bösartigkeit. Und er ist nicht der einzige Charakter, bei dem man immer wieder umdenken muss! Mich hat das sehr angesprochen, und ich war beeindruckt davon, wie die Autorin mit den Erwartungen der Leser spielt. Das Buch ist in einer unbestimmten Zukunft angesiedelt, in der die Polkappen geschmolzen sind und die Landmasse der Erde daher bis auf wenige Inseln überflutet wurde. Die wenigen Landbewohner, die "Landlockers", leben in relativem Wohlstand, während die große Mehrheit der Menschen, die sogenannten "Damplings", ein hartes Leben in Booten auf See lebt. Daraus ergeben sich zwei weitere wichtige Themen des Buches: 1) Tod und Vergänglichkeit, denn die Lebenserwartung ist so gering, dass es fast schon als Wunder angesehen wird, wenn man als erwachsener Mensch noch beide Eltern hat, und 2) die Ausgrenzung des "Anderen", denn die Landlockers und Damplings betrachten sich gegenseitig mit fast abergläubischem Misstrauen, manchmal sogar Hass. Im Mittelpunkt der Geschichte stehen zwei junge Frauen, die alle diese Themen (Schein und Sein, Vergänglichkeit, Ausgrenzung) perfekt verkörpern: Callanish lebt als "Gracekeeper" ganz alleine auf einer kleinen Insel. Ihre Aufgabe ist es, die Leichen auf See verstorbener Menschen nach einem festgelegten Ritus dem Meer zu übergeben. Von Geburt her ist sie eine Landbewohnerin, aber sie verbirgt ein Geheimnis, das sie gleichermaßen vor den Landbewohnern und den Seefahrern verstecken muss - außerdem hat sie durch einen fatalen Fehler (vermeintlich) Schuld auf sich geladen. Sie ist unendlich einsam, fühlt sich aber direkt unerklärlicherweise von North angezogen. North ist das "Bärenmädchen" des Zirkus Excalibur. Schon als kleines Kind hat sie ihre Eltern verloren (mehr möchte ich darüber noch nicht verraten), und danach wurde ihr trotz ihres jungen Alters die Aufgabe übertragen, sich um ein Bärenjunges zu kümmern und mit ihm aufzutreten. Sie teilt sich mit ihrem Bären ein Boot, und obwohl das ein ständiges Spiel mit ihrem Leben ist (immerhin ist ein Bär trotz allem ein Wildtier), ist der Bär alles für sie: Familie und Heimat. Aber auch sie verbirgt etwas, das ihre Existenz, wie sie sie bisher kannte, gefährdet. Beide suchen im Grunde nach einer Heimat, wissen aber selber nicht, was (oder wer) diese Heimat tatsächlich sein könnte. Diese Suche war für mich das Herz der Geschichte, auch wenn sie nicht so verlief, wie ich das erwartet hatte... Das Buch lässt sich nur schwer einem Genre zuordnen. Postapokalyptischer magischer Realismus mit Märchenelementen? Ich fand es unglaublich originell, wie die Autorin Elemente verschiedener Genres verbindet! Man muss sich auf jeden Fall darauf einlassen und es auf sich einwirken lassen, aber ich würde sagen: es lohnt sich. Am besten wirft man erstmal alle Erwartungen über Bord! Der Schreibstil hat eine ganz besondere, fließende "Stimme", mit wunderbaren Bildern. Ich fand ihn unwiderstehlich und konnte mich der Atmosphäre einfach nicht entziehen - und die ist es auch, die in meinen Augen das ganze Buch zusammenhält. Fazit: Hinweis: Noch gibt es dieses Buch nicht auf deutsch, aber das kann ja noch werden. "The Gracekeepers" spielt in einer Zukunft, in der die Polkappen schon lange geschmolzen sind und nur noch wenige Inseln aus dem Wasser ragen. Kirsty Logan erzählt die Geschichte zweier ganz unterschiedlicher Frauen: Callanish, die auf einer einsamen Insel über die Toten wacht, und North, die als Teil eines schwimmenden Zirkus' Nacht für Nacht einen gefährlichen Tanz mit ihrem Bären vorführt. Beide hüten ein Geheimnis, dass sie zu Ausgestoßenen machen könnte und sie auf merkwürdige Art miteinander verbindet. Das Buch spaltet die Gemüter, was ich sogar nachvollziehen konnte: die Handlung dümpelt meist behäbig vor sich hin und ist in meinen Augen auch eher zweitrangig - die Geschichte lebt von einer traumgleichen Atmosphäre, ungewöhnlichen, kraftvollen Bildern und einem Schreibstil voll zarter Poesie. Man kann sich nie darauf verlassen, dass ein Charakter der ist, der er zu sein vorgibt, und auch sonst lässt das Buch Vieles unausgesprochen. Mir hat es sehr gut gefallen, mich für ein paar Stunden davon einlullen zu lassen und danach über die vielen angesprochenen Themen nachzudenken... Ich rate jedem interessierten Leser, einfach eine Leseprobe herunterladen, denn man merkt sicher sehr schnell, ob das Buch einem liegt oder nicht.

  • Piglet and her Books

    aus Leipzig

    4/5

    07.05.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Meine Meinung: Ich muss…

    Meine Meinung: Ich muss gestehen, dass ich zunächst nur sehr schwer in die Geschichte gekommen bin, was aber glaube ich eher an meinem etwas eingerostet Englisch lag, als an dem Buch. Hat man aber einmal den Faden gefunden, dann liest sich das Buch wirklich gut. Nach der traurigen Einleitung lernen wir zunächst North kennen. Sie lebt in einer Welt, die sich aufteilt in die Land- und Wasserbewohner ("Landlockers" und "Damplings"), wobei beide Vorurteile gegeneinander hegen. North lebt auf dem Wasser in einem Boot zusammen mit ihrem Bär. Beide "arbeiten" für einen Zirkus, aber eigentlich ist die gesamte Zirkusgemeinschaft eher wie eine Familie, mit all ihren Streitigkeiten, Liebe und Intrigen. Mit dieser großen Gemeinschaft aus Booten und Schiffen ziehen sie von Festland zu Festland und unterhalten dort die Menschen und erleben so manche interessante Show. Neben North ist Callanish unsere zweite Hauptprotagonistin. Sie ist eine Ausgestoßene und lebt zurück gezogen als "Gracekeeper" und hat eine ganz eigene Art an sich. Sie hat ein Geheimnise welches sie unter allen Umständen probiert vor allen zu verstecken. Etwas was sie mit North gemeinsam hat, scheinen die beiden Mädchen doch sonst so unterschiedlich. Ich bin recht lange mit Callanish nicht warm geworden, irgendwie konnte ich mich nicht so gut in sie hinein versetzen, obwohl ich ihren Lebensstil interessant fand. Interessant fand ich, dass es auch immer wieder Kapitel gab, die auch die Sicht der Nebenprotagonisten zeigte. Dadurch erhielt man Einsichten in das Leben und das Denken der Anderen, was die Geschichte vielschichtiger und interessanter gemacht hat. Schade fand ich, dass die gemachten Ausführungen teilweise nicht weiter geführt wurden, am Ende blieben noch einige Fragen offen, die diese wunderschöne fantastische Welt bei mir hervorgerufen hat. Das Ende selbst fand ich gut gemacht und stimmig. Fazit: Nach langer Zeit habe ich wieder zu einem englischem Buch gegriffen und wurde nicht enttäuscht. Eine fantasievolle Geschichte über einen Zirkus, ein Mädchen mit einem Bären und Geheimnissen. Der Schreibstil und die Story überzeugen mich von Anfang bis Ende.

  • Alais

    4/5

    27.03.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Kirsty Logan created for her…

    Kirsty Logan created for her readers an intriguing world where land is scarce and many people have to live on boats. This might be just our not so distant future with global population as well as sea level on the rise but her world is different and enticing in many ways with outlandish traditions and mysterious creatures of the sea. The story evolves around two young women, Callanish and North: North is an orphan living and working with a bear, her only remaining family member, in a circus that is travelling on a large ship with several coracles from shore to shore. Callanish is a gracekeeper which means that she takes care of funerals involving a rather cruel tradition. Although playing an important role in the story, she is a very remote character so that it is hard for the reader to get acquainted with her. This could be because she is used to hiding a big secret and not letting others get too close to her ever since she was a child... It is neither an action novel nor a story where all questions the reader might have will be answered at the end - but it is an enchanting tale about being different, feeling lonely and having to find your very own way in a world where you have the feeling that you don't belong. Plunging into this dreamlike, fairytale atmosphere was a great delight for me. The writing style is imprinted with such elegance and beauty that, although, most of the time, I did not feel very close to the characters, it was a pleasure to read.

  • Midnight-Girl

    aus NRW

    3/5

    01.05.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Es ist eine Welt, in der das…

    Es ist eine Welt, in der das Wasser sich wieder Platz verschafft hat, Landstriche gibt es nur noch vereinzelt. Zwei Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, als kämen sie aus zwei Welten, und sich doch irgendwie verbunden fühlen als sie aufeinander treffen. North lebt mit ihrem Bären bei einem Zirkus und verdingt sich dort als Attraktion. Callanish fristet ein sehr einsames Dasein, denn sie übergibt die Toten dem Meer. Was mag es mit der Verbindung dieser beiden wohl auf sich haben? Liest man das Buch im englischen Original (bisher ist es noch nicht übersetzt), so braucht es eine gewisse Zeit, bis man sich zurechtgefunden hat, vor allem, da mitunter Worte genutzt werden, die es im Grunde gar nicht gibt, eine Übersetzung daher schwierig bis unmöglich ist. Hilfreich ist der Wechsel zwischen diversen Perspektiven, denn über jedem Kapitel steht um wen es sich auf den Folgeseiten handeln wird. So erhält man immer weitere Einblicke in die Lebensweisen der verschiedenen Protagonisten und kann sich ein immer besserer Bild von ihnen machen. Doch so geordnet wie diese Beschreibungen ablaufen, um so kurioser verhält es sich mit der Handlung als solcher. Hier hat man häufig das Gefühl, der rote Faden fehle. Die Autorin verliert sich gerne in detaillierten Darstellungen, die, so schön sie sprachlich auch sein mögen, den Lesefluss ins Stocken geraten lassen. Generell liegt zwar überhaupt eine recht ruhige Atmosphäre zugrunde, es scheint aber fast als würde das Tempo zeitweise nicht nur gedrosselt, sondern komplett eingestellt. Nicht selten fragt man sich wo die Reise hingehen soll, was die Autorin nun tatsächlich ausdrücken möchte und ob das Geschehen am Schluss tatsächliche Antworten und Erklärungen geben wird. An sich birgt die Idee einiges an Potential, wackelt allerdings in der Umsetzung. „The Gracekeepers“ schafft es leider nicht über die gesamte Länge ungeteilte Aufmerksamkeit zu erlangen, da es in einigen Bereichen zu Schwankungen kommt.

  • Julia Lotz

    aus Aßlar

    2/5

    17.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Die Grabwächter

    Inhalt: A flooded world. A floating circus. Two women in search of a home. North lives on a circus boat with her beloved bear, keeping a secret that could capsize her life. Callanish lives alone in her house in the middle of the ocean, tending the graves of those who die at sea. As penance for a terrible mistake, she has become a gracekeeper. A chance meeting between the two draws them magnetically drawn to one another - and to the promise of a new life. But the waters are treacherous, and the tide is against them. (Quelle: Verlag) Meine Meinung: Ich möchte diese Rezension hier eigentlich gar nicht schreiben. Denn um es vorweg zu nehmen, hat mit The Gracekeepers so gar nicht gefallen und das, obwohl ich Kirsty Logan auf einem Bloggertreffen auf der LBM kennenlernen durfte und sie eine so tolle Person ist. Ich glaube der Hauptgrund, weshalb ich dieses Buch nicht gemocht habe ist, dass ich einfach mit dem Magischer Realismus-Genre nicht klarzukommen scheine. Schon Der Nachtzirkus habe ich damals abgebrochen und allerdings gehofft, dass es an der Geschichte lag und nicht am Genre. The Gracekeepers hat mich hier jedoch eines besseren belehrt. Ich mag sie einfach nicht, diese Geschichten in denen so gar nichts passiert und die Handlung langsam vor sich hin verläuft. Beim magischen Realismus kommen dann noch diese ganzen phantastischen Kleinigkeiten hinzu, die einfach nicht geklärt werden und dicke Fragezeichen beim Lesen hinterlassen. Das ist einfach nicht mein Ding, musste ich bei der Lektüre von The Gracekeepers feststellen und so habe ich die meiste Zeit tapfer damit verbracht, das Buch zu lesen, während ich nebenbei versucht habe es zu mögen, es spannend zu finden und an beidem leider kläglich gescheitert bin. Auch wenn meine Bewertung eher schlecht ausfällt, möchte ich nicht jedem von euch abraten, das Buch zu kaufen. Für alle Fans des magischen Realismus, die kein Problem mit wenig Spannung und Handlung haben und diesen träumerischen Aspekt mögen, ist Kristy Logans Roman wahrscheinlich genau das richtige, denn sie entführt den Leser in eine unentdeckte Welt die durch viel Offenheit aber auch durch viele Vorurteile gekennzeichnet ist. North und Callanish sind die beiden Protagonistinnen, die meist auch selbst zu Wort kommen, aber neben ihnen gibt es auch unzählige weitere Nebencharaktere, denen einzelne Kapitel gewidmet sind und die uns einen anderen Blick auf die Story geben. Fazit: Somit schließe ich mit The Gracekeepers mit dem Magischen Realismus ab. Das Genre kann mich einfach nicht begeistern und so war es letztendlich auch bei Kristy Logans Roman nicht. Für alle Fans davon könnte The Gracekeepers aber genau das richtige sein, denn es fällt durch seine wundervoll konstruierte Welt und die beiden zauberhaften Protagonistinnen positiv auf. Vielen Dank an Randomhouse UK für das zauberhafte *Rezensionsexemplar.

Kundinnen und Kunden meinen

5

1

4

2

3

1

2

1

1

0

Bewertungen (5)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: The Gracekeepers