Produktbild: Der Richter
Artikelbild von Der Richter
John Grisham

1. Der Richter

Der Richter

Gesprochen von
4
0,00 € * inkl. gesetzl. MwSt.
* im Probemonat gratis danach 7,95 €/Monat

Im Hörbuch-Abo laden

  • Monatlich einen Titel wählen & behalten
  • Jederzeit pausieren oder kündigen
  • Weitere Hörbücher im Abo für max. 7,95 €

Unser Thalia Hörbuch-Abo

Wie finde ich ein Hörbuch?

Sie können den gewünschten Titel einfach direkt über die Suchmaske finden oder Sie lassen sich über den Reiter „Hörbücher“ inspirieren.

Wie kann ich einen Titel hören?

Genießen Sie Ihre Hörbücher in der kostenlosen Thalia Lesen & Hören App auf Ihrem Smartphone und Tablet oder mit dem tolino Webreader direkt in Ihrem Browser.

Unsere Abo-Vorteile für Sie:

Den ersten Monat gratis testen. Danach zahlen Sie monatlich den Festpreis von 7,95 €.

Mit unserem Thalia Hörbuch-Abo haben Sie die Auswahl aus einer Vielzahl an Titeln verschiedener Genres.

Bleiben Sie flexibel. Pausieren Sie Ihr Abo, wenn Ihnen die Zeit fehlt. Eine Kündigung ist monatlich möglich.

Nutzen Sie den exklusiven Rabatt gegenüber dem Einzelkauf und zahlen Sie immer max. 7,95 €.

In der Thalia Lesen & Hören App können Sie Ihre Hörbücher mit bis zu fünf Familienmitgliedern teilen und hören.

So einfach funktioniert unser Abo!

Thalia Hörbuch-Abo abschließen

Testen Sie das Hörbuch-Abo 30 Tage kostenlos, danach zahlen Sie monatlich nur 7,95 €.

Abo-Guthaben einlösen

Wählen Sie pro Monat einen Titel aus einer großen Auswahl an Hörbüchern und lösen Sie Ihr monatliches Abo-Guthaben ein.

Herunterladen & sofort hören

Installieren Sie die Thalia Lesen & Hören App zum schnellen Starten und Verwalten Ihrer Hörbücher.

Bei jedem weiteren Hörbuch sparen

Jedes weitere Hörbuch erhalten Sie zum vergünstigten Thalia Hörbuch-Abo Preis von max. 7,95 €.

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Charles Brauer

Spieldauer

5 Stunden und 54 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

01.07.2006

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

76

Verlag

Random House Audio

Originaltitel

The Summons (Doubleday)

Übersetzt von

Kristiana Dorn-Ruhl + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783837172201

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Charles Brauer

Spieldauer

5 Stunden und 54 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

01.07.2006

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

76

Verlag

Random House Audio

Originaltitel

The Summons (Doubleday)

Übersetzt von

  • Kristiana Dorn-Ruhl
  • Heiner Friedlich
  • Bernhard Liesen
  • Bea Reiter

Sprache

Deutsch

EAN

9783837172201

Herstelleradresse

Random House Audio [9]
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Fax: +49 89 41363333

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • NicoleK

    4/5

    17.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Gier hat viele Gesichter… Ray…

    Gier hat viele Gesichter… Ray Atlee ist Dozent für Jura an der Universität von Virginia. Er kam dem Wunsch seines Vaters, ein renommierter Richter, nicht nach und wurde nach dem Jurastudium Rechtsanwalt. Im Gegenteil: er kehrte seiner Heimatstadt den Rücken, ebenso sein jüngerer Bruder, der sogar auf die schiefe Bahn geriet. Immer wieder schickte, der Richter seinen Söhnen Aufforderungen zur Audienz, die diese pünktlich einhalten mussten. Aber statt die Erbschaft zu besprechen, fand Ray dieses Mal seinen Vater tot vor. Bei der Durchsicht des Hauses fand Ray dann kartonweise Bargeld. Woher kam das Vermögen? Denn sein Vater spendete sein Einkommen ständig und außer dem Haus haben die Kinder mit nichts gerechnet, höchstens mit Schulden… Das Buch ist angenehm zu lesen und ich konnte mir alles sehr gut vorstellen. Wie von dem Autor nicht anders zu erwarten, war es spannend von Anfang an. Ray war mir sofort sympathisch, was ich von seinem tyrannischen Vater nicht sagen konnte. Als er bei der Durchsicht des Hauses auf 3 Millionen Dollar stieß, war er überfordert. Woher stammt das Geld? Von den Gelegenheitsspielen im Kasino kann sich niemals so viel Geld ansammeln. Hatte der moralische Richter doch keine weiße Weste? Und warum erhält Ray jetzt Drohbriefe? Die ganze Geschichte war bis zum Ende undurchsichtig, zwar wurde irgendwann die Herkunft aufgelöst - aber wer dann am Ende hinter allem steckte hat mich sehr überrascht! Am Ende wurde alles aufgeklärt und es blieben keine Fragen offen…

  • Joschne

    aus Sittensen

    4/5

    26.10.2016

    Buch (Taschenbuch)

    +++Kampf zwischen Habgier und…

    +++Kampf zwischen Habgier und Legitimation+++ Wenn jemand drei Millionen Dollar Bargeld in seinem Haus versteckt hat, drängt sich schnell der Verdacht auf, dass es sich um illegales Geld handelt. Und so ist auch der Juraprofessor Ray Atlee misstrauisch, als er im Haus seines verstorbenen Vaters -- von allen nur "der Richter" genannt - eben diese Summe findet. Bei seinen Recherchen nach der Herkunft des Geldes muss Ray aber bald erkennen, dass er nicht der Einzige ist, der von dem versteckten Geld weiß. John Grisham versteht es, aus diesem Stoff mehr als nur einen spannenden Thriller zu machen. Denn Ray erliegt mehr und mehr der verführerischen Macht des Geldes. Und so entpuppt sich in Der Richter die vordergründige Thrillerstruktur bald als Vehikel für Rays inneren Kampf zwischen purer Habgier und moralischer Legitimation.

  • Bewertung

    aus Kottingbrunn, Niederösterreich

    4/5

    28.12.2006

    Buch (Taschenbuch)

    Grisham einmal anders

    Der alte Richter Reuben Atlee ist gestorben und hinterlässt zwei Söhne. Einer Juraprofessor (Ray) der andere ein drogenabhängiger Tunichtgut (Forrest). Als Ray in seinen Heimatort reist, um die Verlassenschaft zu regeln, findet er mehrere Kartons mit Geldscheinen. Er macht sich auf die Suche nach dem Ursprung dieses Geldes. Eine Suche die ihm seinen Vater neu kennen lernen soll. Der Hauptaspekt dieser Geschichte ist jedoch weniger die Suche nach dem Ursprung des Geldes, sondern die Veränderungen die in Ray vorgehen. Wunderbar beschreibt der Autor wie der unerwartete Reichtum - der womöglich aus illegalen Machenschaften seines verstorbenen Vaters stammt - den Juraprofessor Ray Atlee verändert. Der Leser nimmt an dieser Veränderung teil. Sehr gut gelingt es Grisham den Leser den inneren Zweikampf und dessen Wendungen spüren zu lassen. Ray Atlee wird förmlich zerrissen zwischen seinem Gewissen und dem Wunsch auf das Geld, umso schlimmer, dass er keine Idee hat woher das Geld überhaupt kommt. Er kann es nicht einfach auf die Bank tragen - und die Angst es zu verlieren, beraubt zu werden, in die Fänge der Unterwelt zu gelangen verändern den Menschen. Gerade dadurch, dass Grisham in diesem Buch deutlich von seinen typischen Justizthrillern abweicht, zeigt er dass er mehr kann. Dieses Buch wird viele Leute, die Grisham für seinen typischen Erzählstil lieben schwer enttäuschen, aber es wird viele die ein gut geschriebenes Buch lesen mögen besonders freuen.

  • Nicole Jeschkowsky

    aus Hagen, Westf.

    4/5

    23.10.2006

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr spannende Story!

    "Der Richter" ist das erste Buch, was ich von John Grisham gelesen habe. Es war echt gut und ich konnte das Buch fast nicht aus der Hand legen. Spannung PUR - bis zum Ende!

Kundinnen und Kunden meinen

5

0

4

4

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (4)

  • Produktbild: Der Richter