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Into the Woods

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

298

Medium

DVD

Anzahl

1

FSK

Freigegeben ab 6 Jahren

Studio

Walt Disney / LEONINE

Genre

Unterhaltung/Musik/Drama/Musical

Spieldauer

120 Minuten

Sprache

Englisch, Russisch, Deutsch

Tonformat

Deutsch: DD 5.1, Englisch: DD 5.1, Russisch: DD 5.1

Bildformat

Widescreen (2,39:1)

Besetzung

Johnny Depp + weitere

Regisseur

Rob Marshall

Komponiert von

Stephen Sondheim

Erscheinungsdatum

25.06.2015

Produktionsjahr

2014

Verpackung

Softbox

EAN

8717418454050

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

298

Medium

DVD

Anzahl

1

FSK

Freigegeben ab 6 Jahren

Studio

Walt Disney / LEONINE

Genre

Unterhaltung/Musik/Drama/Musical

Spieldauer

120 Minuten

Sprache

Englisch, Russisch, Deutsch

Tonformat

Deutsch: DD 5.1, Englisch: DD 5.1, Russisch: DD 5.1

Bildformat

Widescreen (2,39:1)

Besetzung

  • Johnny Depp
  • Meryl Streep
  • Anna Kendrick
  • Chris Pine
  • Emily Blunt

Regisseur

Rob Marshall

Komponiert von

Stephen Sondheim

Erscheinungsdatum

25.06.2015

Produktionsjahr

2014

Verpackung

Softbox

EAN

8717418454050

Herstelleradresse

MFP Tonträger
Carl-Miele-Straße 22
33442 Herzebrock-Clarholz
DE

Email: info@mfp.de

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Toll für Musicalfans, die auch Märchen lieben

Bewertung aus Köln am 09.02.2016

Bewertungsnummer: 906676

Bewertet: DVD (DVD)

Sehr fantasievolle Neuinterpretation der Märchen, klasse Schauspieler, denen man den Spass ansieht, tolle Kostüme und Kulissen, macht Spass zu zusehen, genau das Richtige für einen verregneten Sonntag

Toll für Musicalfans, die auch Märchen lieben

Bewertung aus Köln am 09.02.2016
Bewertungsnummer: 906676
Bewertet: DVD (DVD)

Sehr fantasievolle Neuinterpretation der Märchen, klasse Schauspieler, denen man den Spass ansieht, tolle Kostüme und Kulissen, macht Spass zu zusehen, genau das Richtige für einen verregneten Sonntag

Ein kritisches Musical

EtHeAl Ma'Am am 12.07.2015

Bewertungsnummer: 883941

Bewertet: DVD (DVD)

Wer hier ein stumpfsinniges Musical erwartet, in dem alles Friede, Freude, Eierkuchen ist, sollte sich das nicht anschauen. Stephen Sondheim, den viele sicherlich durch seine Arbeit "Sweeney Todd - The Demon Barber of Fleet Street" kennen, hat auch hier ein ironisches Meisterwerk geschaffen. Die erste Hälfte begleitet viele Märchenfiguren zu ihrem Ziel, alle Wünsche werden erfüllt. Die zweite Hälfte beschäftigt sich jedoch mal mit der Frage "Was bedeutet eigentlich 'Und sie lebten glücklich und zufrieden bis an ihr Lebensende'?". Die eigentlichen Botchaften von Märchen sind durch ihre Romantisierung oft so verschleiert, das sie sich nicht mehr lesen lassen. Viele Zuschauer haben das Musical nicht verstanden und das finde ich sehr fraglich. Schauen wirklich alle nur die Disney-Märchen in denen alles in einem überschwenglichen Happy End endet? So sind die Grimm-Märchen nicht, lest bitte das Original! So ist das Leben auch nicht. Es gibt nicht nur Schwarz oder Weiß. Die Hexe hier als Grauzone beispielhaft. Ambivalent wie das Stück, ist auch die Verfilmung. Sondheim hat eigens für Meryl Streep ein Lied geschrieben, das es leider nicht durch den Schnitt schaffte; aber im Zusatzmaterial einsehbar ist. Grandiose Gesangsleistung der Darsteller, wunderbare Bilder und ein unglaubliches Konzept. Bei mir läuft "The Last Midnight" rauf und runter.

Ein kritisches Musical

EtHeAl Ma'Am am 12.07.2015
Bewertungsnummer: 883941
Bewertet: DVD (DVD)

Wer hier ein stumpfsinniges Musical erwartet, in dem alles Friede, Freude, Eierkuchen ist, sollte sich das nicht anschauen. Stephen Sondheim, den viele sicherlich durch seine Arbeit "Sweeney Todd - The Demon Barber of Fleet Street" kennen, hat auch hier ein ironisches Meisterwerk geschaffen. Die erste Hälfte begleitet viele Märchenfiguren zu ihrem Ziel, alle Wünsche werden erfüllt. Die zweite Hälfte beschäftigt sich jedoch mal mit der Frage "Was bedeutet eigentlich 'Und sie lebten glücklich und zufrieden bis an ihr Lebensende'?". Die eigentlichen Botchaften von Märchen sind durch ihre Romantisierung oft so verschleiert, das sie sich nicht mehr lesen lassen. Viele Zuschauer haben das Musical nicht verstanden und das finde ich sehr fraglich. Schauen wirklich alle nur die Disney-Märchen in denen alles in einem überschwenglichen Happy End endet? So sind die Grimm-Märchen nicht, lest bitte das Original! So ist das Leben auch nicht. Es gibt nicht nur Schwarz oder Weiß. Die Hexe hier als Grauzone beispielhaft. Ambivalent wie das Stück, ist auch die Verfilmung. Sondheim hat eigens für Meryl Streep ein Lied geschrieben, das es leider nicht durch den Schnitt schaffte; aber im Zusatzmaterial einsehbar ist. Grandiose Gesangsleistung der Darsteller, wunderbare Bilder und ein unglaubliches Konzept. Bei mir läuft "The Last Midnight" rauf und runter.

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Into the Woods

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Meinung aus der Buchhandlung

Lisa Tritscher

Thalia Wien – Hauptbahnhof

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4/5

What's happening in the woods?

Bewertet: DVD (DVD)

Stephen Sondheims Musical "Into the woods" war schon immer eine Herausforderung für Produzenten und Regisseure - egal ob auf der Bühne oder Leinwand - weil es eine Brücke schlägt zwischen Sondheims "A funny thing happened on the way to the forum" (eine Parodie über Hollywoods Monumentalfilme) und "Sweeney Todd" (die wohlbekannte Geschichte des mordenden Barbiers aus der Fleet Street): Im ersten Akt von diesem Märchen-Crossover versucht man sich bei den meisten absurd komischen Szenen vor Lachen auf den - je nach Ambiente - Theater- oder Kinostühlen zu halten, im zweiten Akt aber geht es rapide mit allen Protagonisten und deren verbliebenen Lebenszeiten bergab. Obwohl in dieser Verfilmung von "Into the Woods" die meisten Nebencharaktere noch glimpflich davonkommen: der hier ohnehin nicht physisch erscheinende Erzähler wird nicht dem Riesen zum Fraß vorgeworfen und Rapunzel verfällt nicht dem Wahnsinn, um nur ein paar Unterschiede aufzuzählen. Wahrscheinlich wollte es Drehbuchautor James Lapine vermeiden Sondheim-unerprobten Besucher aus dem Kinosaal vertreiben, wobei man hier ohnehin schon im ersten Akt einiges wegstecken muss, wenn man die Originalversionen von Grimms Märchen zu sehen bekommt, in denen Aschenputtels Schwestern tatsächlich zuerst von der Stiefmutter die Zehen und Fersen abgehackt und dann von den Vögeln die Augen ausgekratzt werden. Meiner Meinung nach eine gut gelungene Verfilmung, in der alle Songs, die übernommen wurden, für den Musicalfan dankenswerterweise in der Originallänge zu hören sind. Ein paar Songs haben es nicht in diese Filmfassung geschafft, wie etwa die Reprise von "Agony". Wobei es bei den meisten Kinobesuchern wahrscheinlich ohnehin zu einem Overkill geführt hätte, wenn sie Chris Pine und Billy Magnussen noch einmal mit entblößten Brüsten auf einem Wasserfall über ihr Herzeleid klagen gehört hätten. Ich persönlich habe mich schon während der ersten Version dieses Lieds im ersten Akt gefragt, welchen Film ich mir hier gerade anschaue. Wahrscheinlich hat sich Rob Marshall gedacht: wenn wir schon nicht "Agony" UND "Agony (Reprise)" in den Film einbringen, dann können wir zumindest in der vorhandenen Szene das Schmalzlevel so hoch hinaufdrehen, damit das alles ist, woran man sich vom ersten Akt erinnern kann. "Into the Woods" ist - wie schon Marshall's "Chicago" aus 2002 - eine auf Hollywood-Glanz hochpolierte Musicalverfilmung. Aber was damals für eine in ein Frauengefängnis verbannte Nachtclubsängerin der 20er Jahre für eine sehr glamouröse, passende Stimmung gesorgt hat, lässt mich heute nur noch bis heute dem bis heute unerreichten Authentizität-Level bzgl. des Gesangs und der Schauspielkunst in Tom Hoopers "Les Misérables" nachtrauern. "Into the Woods" dagegen ist eine Musicalfilmung bei der man weiß, dass nichts falsch laufen kann und die versucht mir Johnny Depp in einer Nebenrolle zu punkten. Wirklich, Leute? Nur damit man sagen kann: Oh, schaut euch diesen Film an - Johnny Depp spielt für fünf Minuten mit! Apropos singende Hollywood-Stars: wen ich immer wieder bewundern muss, ist Meryl Streep (bei der ich bzgl. Musicalverfilmungen krampfhaft versuche nicht an Mamma Mia zu denken). Hier ist wieder eine wahnsinnig gute Leistung von ihr zu sehen als Hexe, die weder schwarz noch weiß gezeichnet ist, im zweiten Akt aber wahrhaftig - in einer der bestehen Szenen des Films! - dem Wahnsinn verfällt. "Into the Woods" hat mir im Großen und Ganzen sehr gut gefallen, auch wenn der Wald (trotz gut eingefangener düsterer Stimmung), wie im Film dargestellt, keine große Herausforderung für alle Beteiligten dargestellt haben kann, wenn sie sich ohnehin alle fünf Minuten wieder über den Weg gelaufen sind. Stephen Sondheim muss man mögen - wenn nicht, sollte man besser die Finger hiervon lassen.
  • Lisa Tritscher
  • Buchhändler/-in

4/5

What's happening in the woods?

Bewertet: DVD (DVD)

Stephen Sondheims Musical "Into the woods" war schon immer eine Herausforderung für Produzenten und Regisseure - egal ob auf der Bühne oder Leinwand - weil es eine Brücke schlägt zwischen Sondheims "A funny thing happened on the way to the forum" (eine Parodie über Hollywoods Monumentalfilme) und "Sweeney Todd" (die wohlbekannte Geschichte des mordenden Barbiers aus der Fleet Street): Im ersten Akt von diesem Märchen-Crossover versucht man sich bei den meisten absurd komischen Szenen vor Lachen auf den - je nach Ambiente - Theater- oder Kinostühlen zu halten, im zweiten Akt aber geht es rapide mit allen Protagonisten und deren verbliebenen Lebenszeiten bergab. Obwohl in dieser Verfilmung von "Into the Woods" die meisten Nebencharaktere noch glimpflich davonkommen: der hier ohnehin nicht physisch erscheinende Erzähler wird nicht dem Riesen zum Fraß vorgeworfen und Rapunzel verfällt nicht dem Wahnsinn, um nur ein paar Unterschiede aufzuzählen. Wahrscheinlich wollte es Drehbuchautor James Lapine vermeiden Sondheim-unerprobten Besucher aus dem Kinosaal vertreiben, wobei man hier ohnehin schon im ersten Akt einiges wegstecken muss, wenn man die Originalversionen von Grimms Märchen zu sehen bekommt, in denen Aschenputtels Schwestern tatsächlich zuerst von der Stiefmutter die Zehen und Fersen abgehackt und dann von den Vögeln die Augen ausgekratzt werden. Meiner Meinung nach eine gut gelungene Verfilmung, in der alle Songs, die übernommen wurden, für den Musicalfan dankenswerterweise in der Originallänge zu hören sind. Ein paar Songs haben es nicht in diese Filmfassung geschafft, wie etwa die Reprise von "Agony". Wobei es bei den meisten Kinobesuchern wahrscheinlich ohnehin zu einem Overkill geführt hätte, wenn sie Chris Pine und Billy Magnussen noch einmal mit entblößten Brüsten auf einem Wasserfall über ihr Herzeleid klagen gehört hätten. Ich persönlich habe mich schon während der ersten Version dieses Lieds im ersten Akt gefragt, welchen Film ich mir hier gerade anschaue. Wahrscheinlich hat sich Rob Marshall gedacht: wenn wir schon nicht "Agony" UND "Agony (Reprise)" in den Film einbringen, dann können wir zumindest in der vorhandenen Szene das Schmalzlevel so hoch hinaufdrehen, damit das alles ist, woran man sich vom ersten Akt erinnern kann. "Into the Woods" ist - wie schon Marshall's "Chicago" aus 2002 - eine auf Hollywood-Glanz hochpolierte Musicalverfilmung. Aber was damals für eine in ein Frauengefängnis verbannte Nachtclubsängerin der 20er Jahre für eine sehr glamouröse, passende Stimmung gesorgt hat, lässt mich heute nur noch bis heute dem bis heute unerreichten Authentizität-Level bzgl. des Gesangs und der Schauspielkunst in Tom Hoopers "Les Misérables" nachtrauern. "Into the Woods" dagegen ist eine Musicalfilmung bei der man weiß, dass nichts falsch laufen kann und die versucht mir Johnny Depp in einer Nebenrolle zu punkten. Wirklich, Leute? Nur damit man sagen kann: Oh, schaut euch diesen Film an - Johnny Depp spielt für fünf Minuten mit! Apropos singende Hollywood-Stars: wen ich immer wieder bewundern muss, ist Meryl Streep (bei der ich bzgl. Musicalverfilmungen krampfhaft versuche nicht an Mamma Mia zu denken). Hier ist wieder eine wahnsinnig gute Leistung von ihr zu sehen als Hexe, die weder schwarz noch weiß gezeichnet ist, im zweiten Akt aber wahrhaftig - in einer der bestehen Szenen des Films! - dem Wahnsinn verfällt. "Into the Woods" hat mir im Großen und Ganzen sehr gut gefallen, auch wenn der Wald (trotz gut eingefangener düsterer Stimmung), wie im Film dargestellt, keine große Herausforderung für alle Beteiligten dargestellt haben kann, wenn sie sich ohnehin alle fünf Minuten wieder über den Weg gelaufen sind. Stephen Sondheim muss man mögen - wenn nicht, sollte man besser die Finger hiervon lassen.

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