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Produktbild: Der Chinese

Der Chinese Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

27130

Erscheinungsdatum

16.05.2008

Verlag

Paul Zsolnay Verlag

Seitenzahl

608 (Printausgabe)

Dateigröße

751 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Kinesen

Übersetzt von

Wolfgang Butt

Sprache

Deutsch

EAN

9783552054684

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

27130

Erscheinungsdatum

16.05.2008

Verlag

Paul Zsolnay Verlag

Seitenzahl

608 (Printausgabe)

Dateigröße

751 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Kinesen

Übersetzt von

Wolfgang Butt

Sprache

Deutsch

EAN

9783552054684

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  • Bewertung

    aus Zollikofen

    3/5

    13.01.2021

    eBook (ePUB)

    Naja

    Eigentlich gar kein Krimi. Mehr ein Polit-Thriller. Teilweise sehr zähe Handlungen in welcher meiner Meinung nach zu sehr auf Nebensächlichkeiten eingegangen wird.Da die Zusammenhänge relativ schnell ersichtlich sind, auch nicht sehr spannend. War im Grossen und Ganzen etwas entäuscht. Einer der shlechteren Mankell.

  • M.C.

    aus Glattbach

    3/5

    13.01.2021

    eBook (ePUB)

    Schade

    Ich hatte einen Krimi erwartet. Mehr ein Polit-Thriller. Der Einstieg -wie von Mankell erwartet- dann jedoch sehr zähe Handlungen in denen die Politik Chinas nicht zu kurz kommt und meiner Meinung nach zu sehr auf Nebensächlichkeiten -abweichend vom eigentlichen Krimi- eingegangen wird. Wenn sich jemand für China und den Aufbau der Macht unter Mao interessiert, vielleicht interessant. Mir war es zu weit weg vom eigentlichen Geschehen. Schade

  • Bewertung

    5/5

    23.12.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Klasse, einfach Klasse! Mankell...

    Klasse, einfach Klasse! Mankell kann (konnte) einfach richtig gute Thriller schreiben! Seine "Wallander" Reihe ist legendär, aber "Der Chinese" überzeugt durch eine grandiose Verknüpfung von Ereignissen in der Vergangenheit und ihren Folgen in der Gegenwart.

  • CaWa - die Leseratte

    aus Hilden

    5/5

    15.06.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Erstklassiger Politthriller ...

    … auf hohem Niveau. Schade, dass es keine Option auf 6* gibt. Ein typischer Mankell und auch wieder nicht. Die Story fesselt von der ersten Seite an, schwächelt aber teilweise etwas durch einige Passagen, in denen der Autor den jeweiligen Protagonisten zu sehr in philosophische Details verfallen lässt. Diese Ausschweifungen sind zwar nicht unbedingt uninteressant, lassen aber die aufgebaute Stimmung/Spannung etwas einbrechen. Hier wäre kürzer besser gewesen. Aber die Art und Weise wie Mankell Ereignisse, die fast 140 Jahre zurückliegen, mit denen der Gegenwart zusammenfließen lässt ist einfach grandios. Gegenwart/Schweden: In einem kleinen Dorf ist ein Massaker begangen worden, achtzehn Menschen wurden auf bestialische Weise getötet. Die Polizei vermutet die Tat eines Wahnsinnigen. Als Richterin Birgitta Roslin von der Tat liest, wird ihr sofort klar, dass ihre Adoptiveltern August und Britta Andrén unter den Mordopfern sind. Sie beginnt mit ihren ganz persönlichen Recherchen und gerät dadurch bald selbst in Lebensgefahr. Vergangenheit/China (ca. 1860): Die Eltern dreier Brüder begehen aus Scham Selbstmord, nachdem sie Hab und Gut verloren haben und somit vor dem Nichts stehen. Der mittlere der Brüder, San, übernimmt fortan die Verantwortung für seine beiden Brüder und träumt von Amerika. Eines Tages begegnet ihnen der zwielichtige Li und verspricht ihnen Hilfe, die sich als gemeine Falle herausstellt. Die drei Brüder werden überfallen und auf ein Schiff verschleppt. Bei diesem Übergriff verliert ein Bruder sein Leben. In Amerika angekommen müssen sie unter großen Demütigungen und Entbehrungen am Bau der Eisenbahnlinie mitwirken. Während dieser Zeit wächst in San ein unbändiger Hass gegen seine Häscher. In einem Tagebuch versucht er seine Gefühle und Gedanken für die Nachwelt festzuhalten. Als San wieder in das normale Leben zurückkehren kann, ist er nicht mehr derselbe – er wandelt sich vom unterwürfigen, liebenswerten Menschen in eine skrupellose, menschenverachtende Persönlichkeit. Gegenwart/China: Sans Tagebuch fällt fast 140 Jahre später in die Hände seines ebenso skrupellosen und wie korrupten Nachfahren Ya Ru, der sich zum grausamen Rächer aufschwingt. Gleichzeitig führt der Autor dem Leser vor Augen, was passiert, wenn ein Land zur wirtschaftlichen Supermacht wird, während im Inneren ein System politischer Unterdrückung herrscht. Schließlich fügen sich alle Fäden der verschiedenen Handlungsstränge zusammen – der Kreis schließt sich. Die Story hat mich noch lange nach Beendigung beschäftigt. Unbedingt lesen!!!

  • Bewertung

    aus Chemnitz

    5/5

    15.06.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sollte man unbedingt lesen!

    Wieder ein Buch von Henning Mankell welches man nur schwer aus der Hand legen kann, bevor man nicht alles gelesen hat. Sehr interessant fand ich die Beschreibung zu China in der Vergangenheit und der Gegenwart sowie der Bezug zu Afrika. Über diese Geschichte habe ich noch lange nachgedacht.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (25)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Michaela Salzmann

    Michaela Salzmann

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

    3/5

    16.01.2011

    Buch (Taschenbuch)

    Rotes Band

    Die Bewohner eines kleines schwedischen Dorfes werden auf brutale Weise ermordet. Neunzehn Tote, achtzehn alte Menschen und ein Kind. Die Polizei tappt im Dunkeln, wieso wurden auf einen Schlag so viele Leben beendet? Die Richterin Brigitta Roslin beginnt auf eigene Faust zu ermitteln, ohne zu ahnen wohin ihre Nachforschungen sie führen werden . . . Die spannende Geschichte spielt in der Gegenwart und springt in manchen Kapiteln zurück in frühere Epochen. Vorallem die Erlebnisse im alten China fand ich sehr interessant zu lesen. Auch wenn mir persönlich die Wallander-Serie besser gefällt als dieser Einzelband, ist das Buch auf jeden Fall empfehlenswert.

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