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Produktbild: "Plötzlich und unerwartet ..."

"Plötzlich und unerwartet ..." Selbstmorde nach Wende und Einheit

1

7,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

30.01.2015

Verlag

Edition Berolina

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

2653 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783958415089

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

30.01.2015

Verlag

Edition Berolina

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

2653 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783958415089

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Diskussionsbeitrag ohne Deutungshoheit

MiPi aus Thüringen am 26.03.2021

Bewertungsnummer: 1421022

Bewertet: eBook (ePUB)

Das Thema "Selbstmord" ist schwierig und bis heute für viele Menschen eher unbequem oder ein Tabu. Gerade dies führte dazu, dass Selbstmorde in der DDR wie in der Nachwendezeit nur wenig beachtet wurden bzw. instrumentalisiert wurden. Da setzt Klaus Behling an. Er bringt viele Beispiele und versucht sich in gewisse Themenbereiche einzugruppieren, oft in Anlehnung, wie diese Taten in der Öffentlichkeit aufbereitet worden waren. Und es ist Behling offensichtlich wichtig, selbst bei klar wirkenden Motiven zu hinterfragen, wodurch er aufzeigt, wie leicht sich ein Abschiedsbrief oder private Problemsituation sich auslegen und benutzen lässt. Das Buch ist nicht überlang geraten und bleibt klar und verständlich in der Sprache. Es ist für Normalleser gedacht und vermeidet "Fachchinesisch", bietet Diskussionsgrundlagen an und endet mit der Erkenntnis, dass jeder Selbstmord eine individuelle Tat ist und bei jeder Verallgemeinerung in der Deutung der Hintergründe verliert, die Motive verwaschen werden. Das ist weder fair den Tätern und Angehörigen gegenüber noch bringt es belastbare Erkenntnisse. Das Buch ist Interessierten zu empfehlen, die sich mit der DDR und den neuen Bundesländern befassen wollen, ohne wissenschaftliche Fachliteratur bemühen zu wollen. Da sich Behling sehr objektiv bewegt und viele publizistische Wertungen hinterfragt, tanzt die Abhandlung nicht auf klaren ideologischen Hochzeiten, was angenehm zu lesen ist, aber gleichzeitig den "Ich-habe-recht-Habern" nicht die Karten spielt.

Diskussionsbeitrag ohne Deutungshoheit

MiPi aus Thüringen am 26.03.2021
Bewertungsnummer: 1421022
Bewertet: eBook (ePUB)

Das Thema "Selbstmord" ist schwierig und bis heute für viele Menschen eher unbequem oder ein Tabu. Gerade dies führte dazu, dass Selbstmorde in der DDR wie in der Nachwendezeit nur wenig beachtet wurden bzw. instrumentalisiert wurden. Da setzt Klaus Behling an. Er bringt viele Beispiele und versucht sich in gewisse Themenbereiche einzugruppieren, oft in Anlehnung, wie diese Taten in der Öffentlichkeit aufbereitet worden waren. Und es ist Behling offensichtlich wichtig, selbst bei klar wirkenden Motiven zu hinterfragen, wodurch er aufzeigt, wie leicht sich ein Abschiedsbrief oder private Problemsituation sich auslegen und benutzen lässt. Das Buch ist nicht überlang geraten und bleibt klar und verständlich in der Sprache. Es ist für Normalleser gedacht und vermeidet "Fachchinesisch", bietet Diskussionsgrundlagen an und endet mit der Erkenntnis, dass jeder Selbstmord eine individuelle Tat ist und bei jeder Verallgemeinerung in der Deutung der Hintergründe verliert, die Motive verwaschen werden. Das ist weder fair den Tätern und Angehörigen gegenüber noch bringt es belastbare Erkenntnisse. Das Buch ist Interessierten zu empfehlen, die sich mit der DDR und den neuen Bundesländern befassen wollen, ohne wissenschaftliche Fachliteratur bemühen zu wollen. Da sich Behling sehr objektiv bewegt und viele publizistische Wertungen hinterfragt, tanzt die Abhandlung nicht auf klaren ideologischen Hochzeiten, was angenehm zu lesen ist, aber gleichzeitig den "Ich-habe-recht-Habern" nicht die Karten spielt.

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"Plötzlich und unerwartet ..."

von Klaus Behling

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