Produktbild: Die Tänzerin von Auschwitz

Die Tänzerin von Auschwitz Die Geschichte einer unbeugsamen Frau

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

16.01.2015

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

18266 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Tante Roosje. Het oorlogsgeheim van mijn familie

Übersetzt von

Eva Schweikart + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783841208873

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

16.01.2015

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

18266 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Tante Roosje. Het oorlogsgeheim van mijn familie

Übersetzt von

  • Eva Schweikart
  • Barbara Heller

Sprache

Deutsch

EAN

9783841208873

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  • Bewertung

    aus Klietz

    5/5

    07.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Unfassbar berührend.

    Ich habe dieses Buch quasi verschlungen. Beim Lesen gingen so viele Gedanken und Gefühle durch meinen Kopf, sodass ich noch viel darüber nachdenken werde. Die Geschichte einer unbeugsamen Frau, die trotz grauenhafter Erlebnisse nicht zerbrochen ist. Auch die Geschichte der Familie/des Neffen, die miterzählt wird ist beinahe unglaublich. DANKE für dieses Buch

  • Bewertung

    5/5

    18.07.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Eine beeindruckende Geschichte...

    Eine beeindruckende Geschichte über Leben und Überleben unter widrigsten Umständen und ein wichtiger Beitrag zum Gedenken des Holocaust.

  • Sabine

    aus Köln

    5/5

    02.12.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Mich hat dieser Erfahrungsberi…

    Mich hat dieser Erfahrungsbericht sehr aufgewühlt und das, obwohl ich schon vieles aus dieser Zeit gelesen habe. Er ist tragisch, sehr offen und ehrlich und gibt dem Leser auch noch Einblicke in die Zeit nach der Befreiung – und das hat mir – zumindest was die Niederlande angeht – nochmal ganz neue Aspekte und Informationen geliefert. Das Buch wird aus zweierlei Sicht erzählt – einmal aus Sicht des Autors Paul Glaser, der mehr zufällig anfängt, in seiner Familiengeschichte zu stöbern und den man bei seinen Recherchen begleitet. Die andere Sicht ist die seiner Tante Roosje, die aus ihrem Leben erzählt, wie sie eine Tanzschule eröffnet, wie es zunehmend schwieriger wird als Jüdin in den Niederlanden, was sie dann in Auschwitz erlebt und wie sie schließlich befreit wird und dann ein neues Leben in Schweden beginnt. Das Buch liest sich sehr flüssig, sicherlich auch der eingehenden und einfachen Sprache wegen, die aber authentisch klingt und den Leser mitten ins Geschehen entführt. Mich hat aber vor allem die Geschichte Roosjes sehr gefesselt. Sie beschreibt ihre verschiedenen Etappen sehr lebhaft und lebendig und bewahrt sich trotz aller schrecklicher Erlebnisse immer noch ihren Optimismus. Wahrscheinlich hat dieser ihr auch das Leben gerettet, denn ein „ich kann nicht mehr“ gab es für Roosje nicht, egal, was passierte, hat sie für sich immer nach Lösungen gesucht – und auch gefunden, egal wie widrig die Umstände auch waren. Mich hat diese Willenskraft und Stärke sehr beeindruckt, mir nochmal aufgezeigt, was Menschen aushalten können, aber auch, was sie am Leben hält. Interessant waren aber auch die Erfahrungen, die Paul Glaser im Rahmen seiner Recherchen macht. Zunächst stößt er auf ein großes Schweigen, kaum einer weiß genaueres oder die, die etwas wissen, wollen nicht reden. Es ist schon interessant, wie unterschiedlich Menschen mit dem Thema Holocaust umgehen – die einen verschweigen und wollen gar nichts mehr davon hören, die anderen wollen genau das nicht – schweigen, sondern gegen das Vergessen reden. Bemerkenswert finde ich auch, was diese Erfahrung dann mit einer Familie machen kann – wie sie das Zusammenleben beeinflusst und auch den Umgang mit anderen schwierigen Themen – wird eher geredet oder doch eher geschwiegen. Mich hat dieses Buch sehr beeindruckt – nicht der schrecklichen Erlebnisse wegen, die Roosje zur Zeit des Holocaust durchmachte (und auch später noch, als sie wirklich unangenehme Erfahrungen mit ihrem Geburtsland machte), sondern vor allem wegen ihrer Stärke und ihrem Optimismus, den sie ausgestrahlt und nie verloren hat. Ich finde es faszinierend, wie Menschen sich in Ausnahmesituationen verhalten und was sie am Leben erhält – Roosje ist da ein tolles Beispiel, eine starke Frau, die sich nicht hat unterkriegen lassen und so auch das schlimmste Kapitel deutscher Geschichte überlebte. Mein Fazit Ein beeindruckender Erfahrungsbericht einer jungen Holländerin, die sicher vor allem durch ihre Stärke und ihren Optimismus den Holocaust überlebte. Obwohl Schreckliches beschrieben wird, sprüht das Buch doch voller Optimismus, eine Einstellung, die der Protagonistin Roosje das Leben rettete und mich sehr fasziniert hat. Wer sich für diese Zeit interessiert, dem kann ich diese Biographie sehr ans Herz legen – sie rückt noch mal andere Gesichtspunkte in den Vordergrund, und ich bin sehr froh, sie gelesen zu haben.

  • Sabine

    aus Köln

    5/5

    02.12.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Die Tänzerin von Auschwitz

    Mich hat dieser Erfahrungsbericht sehr aufgewühlt und das, obwohl ich schon vieles aus dieser Zeit gelesen habe. Er ist tragisch, sehr offen und ehrlich und gibt dem Leser auch noch Einblicke in die Zeit nach der Befreiung – und das hat mir – zumindest was die Niederlande angeht – nochmal ganz neue Aspekte und Informationen geliefert. Das Buch wird aus zweierlei Sicht erzählt – einmal aus Sicht des Autors Paul Glaser, der mehr zufällig anfängt, in seiner Familiengeschichte zu stöbern und den man bei seinen Recherchen begleitet. Die andere Sicht ist die seiner Tante Roosje, die aus ihrem Leben erzählt, wie sie eine Tanzschule eröffnet, wie es zunehmend schwieriger wird als Jüdin in den Niederlanden, was sie dann in Auschwitz erlebt und wie sie schließlich befreit wird und dann ein neues Leben in Schweden beginnt. Das Buch liest sich sehr flüssig, sicherlich auch der eingehenden und einfachen Sprache wegen, die aber authentisch klingt und den Leser mitten ins Geschehen entführt. Mich hat aber vor allem die Geschichte Roosjes sehr gefesselt. Sie beschreibt ihre verschiedenen Etappen sehr lebhaft und lebendig und bewahrt sich trotz aller schrecklicher Erlebnisse immer noch ihren Optimismus. Wahrscheinlich hat dieser ihr auch das Leben gerettet, denn ein „ich kann nicht mehr“ gab es für Roosje nicht, egal, was passierte, hat sie für sich immer nach Lösungen gesucht – und auch gefunden, egal wie widrig die Umstände auch waren. Mich hat diese Willenskraft und Stärke sehr beeindruckt, mir nochmal aufgezeigt, was Menschen aushalten können, aber auch, was sie am Leben hält. Interessant waren aber auch die Erfahrungen, die Paul Glaser im Rahmen seiner Recherchen macht. Zunächst stößt er auf ein großes Schweigen, kaum einer weiß genaueres oder die, die etwas wissen, wollen nicht reden. Es ist schon interessant, wie unterschiedlich Menschen mit dem Thema Holocaust umgehen – die einen verschweigen und wollen gar nichts mehr davon hören, die anderen wollen genau das nicht – schweigen, sondern gegen das Vergessen reden. Bemerkenswert finde ich auch, was diese Erfahrung dann mit einer Familie machen kann – wie sie das Zusammenleben beeinflusst und auch den Umgang mit anderen schwierigen Themen – wird eher geredet oder doch eher geschwiegen. Mich hat dieses Buch sehr beeindruckt – nicht der schrecklichen Erlebnisse wegen, die Roosje zur Zeit des Holocaust durchmachte (und auch später noch, als sie wirklich unangenehme Erfahrungen mit ihrem Geburtsland machte), sondern vor allem wegen ihrer Stärke und ihrem Optimismus, den sie ausgestrahlt und nie verloren hat. Ich finde es faszinierend, wie Menschen sich in Ausnahmesituationen verhalten und was sie am Leben erhält – Roosje ist da ein tolles Beispiel, eine starke Frau, die sich nicht hat unterkriegen lassen und so auch das schlimmste Kapitel deutscher Geschichte überlebte. Mein Fazit Ein beeindruckender Erfahrungsbericht einer jungen Holländerin, die sicher vor allem durch ihre Stärke und ihren Optimismus den Holocaust überlebte. Obwohl Schreckliches beschrieben wird, sprüht das Buch doch voller Optimismus, eine Einstellung, die der Protagonistin Roosje das Leben rettete und mich sehr fasziniert hat. Wer sich für diese Zeit interessiert, dem kann ich diese Biographie sehr ans Herz legen – sie rückt noch mal andere Gesichtspunkte in den Vordergrund, und ich bin sehr froh, sie gelesen zu haben.

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