Was der Mensch essen darf Ökonomischer Zwang, ökologisches Gewissen und globale Konflikte
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Sprache:Deutsch
36,97 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
29.12.2014
Herausgeber
Gunther Hirschfelder + weitereVerlag
GablerSeitenzahl
405 (Printausgabe)
Dateigröße
5315 KB
Auflage
2015
Sprache
Deutsch
EAN
9783658014650
Die Fragen, was der Mensch (nicht) essen und wie er Lebensmittel (nicht) produzieren darf, werden angesichts der globalen Auswirkungen unseres Handelns immer wichtiger. Doch trotz einer unüberschaubaren Menge an Empfehlungen und Richtlinien klafft meist eine große Lücke zwischen den Idealvorstellungen und der Realität - also zwischen einer nicht nur gesunden, sondern auch ethisch verantwortungsvollen Ernährung und dem Alltag, in dem ökonomische Zwänge, ökologische Ziele und kulinarische Verlockungen oft nur schwer zu vereinbaren sind.
Der Sammelband befasst sich mit Aspekten von Moral, Ethik und Nachhaltigkeit in der Ernährung des 21. Jahrhunderts. Im Fokus steht das Huhn, das als globalster Lieferant fettarmen Fleisches für den weltweiten Wandel von Nahrungsproduktion und Esskultur beispielhaft ist. Neben Natur-, Sozial- und Kulturwissenschaftlern kommen Journalisten und NGO-Vertreter zu Wort. So eröffnet dieser Band neue Forschungsperspektiven einer Ernährungsethik und stellt Handlungsorientierungen für die beteiligten Akteure zur Diskussion.
Der Inhalt
. Zur Theorie einer ethischen Ernährung
. Ernährungsethische Fragestellungen aus unterschiedlichen Perspektiven
. Das Huhn im Fokus
. Vom gesellschaftlichen Umgang mit dem Fleischkonsum
. Von der Theorie zur Praxis
Die Zielgruppen
Natur-, Sozial- und Kulturwissenschaftler; Fachleute und Entscheider aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft sowie alle, d
ie sich mit ethischen Fragen der Ernährung und Lebensmittelproduktion auseinandersetzen.Die Herausgeber
Prof. Dr. Gunther Hirschfelder, Prof. Dr. Angelika Ploeger, Prof. Dr. Jana Rückert-John und Dr. Gesa Schönberger als Vorstände des Internationalen Arbeitskreises für Kulturforschung des Essens.
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