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Produktbild: Das Pranayama der Wirbelsäulenatmung
Band 2

Das Pranayama der Wirbelsäulenatmung Reise in den inneren Weltraum

Aus der Reihe FYÜ-Erleuchtungsreihe
1

6,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

10.06.2019

Verlag

FYÜ-Verlag

Seitenzahl

111 (Printausgabe)

Dateigröße

163 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Bernd Prokop

Sprache

Deutsch

EAN

9783942850247

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

10.06.2019

Verlag

FYÜ-Verlag

Seitenzahl

111 (Printausgabe)

Dateigröße

163 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Bernd Prokop

Sprache

Deutsch

EAN

9783942850247

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Fortgeschrittenes Yoga anfängerfreundlich erklärt

Bewertung am 02.03.2024

Bewertungsnummer: 2144049

Bewertet: eBook (ePUB)

Unter Pranayama verstehen die Meisten eine Atemübung. Das ist zwar nicht falsch, beschreibt die Sache aber auch nicht ganz vollständig. Richtiger wäre zu sagen dass Pranayama Übungen sind, die den Atem und andere Techniken nutzen um die subtile Lebenskraft des Körpers zu erwecken und zu lenken. Diese feinstoffliche Lebenskraft wird im Yoga Prana genannt. Nun hat die westliche Wissenschaft bisher keine physikalische Entsprechung zu dieser Lebenskraft gefunden, das „Prana-Partikel“ wurde bislang nicht entdeckt. Was hat man als naturwissenschaftlich denkender Mensch davon also zu halten? Zunächst einmal kann man sich klar machen was der momentane Stand der Physik überhaupt ist. Stand der Physik ist, dass wir im Universum ca. 4-6% „normale“ Materie (je nach dem wie viele nicht leuchtende Objekte wie Exoplaneten gerade vermutet werden) haben die man mit dem Standartmodell der Teilchenphysik auch erklären kann. Ca. 25% entfallen auf eine schwach wechselwirkende „dunkle Materie“ für die es bisher keine direkten Nachweismöglichkeiten oder erschöpfende Erklärungen gibt, man vermutet Neutrino-artige Teilchen und anderes. Und die Restlichen ungefähr 70% sollen eine völlig mit Fragezeichen versehene Energieform sein die man, wieder mangels direkter Lichtemission „Dunkle Energie“ genannt hat. Zum anderen kann man zugestehen, dass Yogis ein tiefes Wissen über den menschlichen Körper und seine geistigen Möglichkeiten besitzen. Im Bereich der spirituellen Entwicklung, wie Meditation und Ekstase bietet die Naturwissenschaft bisher zwar Studien und Beobachtungen zu einzelnen Teilbereichen (wie etwa welche Gehirnareale in der Meditation aktiv sind und welche nicht, was bei Ekstase passiert und was das für Wirkungen hat) jedoch liefert sie keinen praktischen Leitfaden für den Gesamtprozess. Yoga tut dies. Wer sich also mit der Vorstellung von Prana als real existierender Energieform schwer tut sich aber dennoch persönlich entwickeln möchte, der kann die Yoga-Begrifflichkeiten einfach als sinnvolle Arbeitshypothese ansehen die es ermöglichen auf dem Pfad spirituellen Forstschritts sinnvoll zu navigieren. Für welche Sichtweise man sich auch entscheidet: fest seht, dass die hier angebotene Übung eher früher als später zu neuen Körpererfahrungen führt. Anfangs mag das Kribbeln oder Vibrationen sein, später ein zunehmend angenehmer werdendes warmes Strömen das durch den ganzen Körper geht – spätestens wenn dieser Strom in der Wirbelsäule stark geworden ist wird man zugeben müssen hier selbst einem Phänomen auf der Spur zu sein das die westliche Wissenschaft bisher nur unzureichend erforscht oder anerkannt hat. Der wahre Naturforscher ist kein Dogmatiker, hier kann jeder selbst zum Pionier werden. Zur Übung selbst lässt sich sagen, dass sie effektiv ist und dank dem Konzept der Selbstabstimmung und der Ausführungsform auf die Stirn auch sehr sicher. Die Wirbelsäulenatmung gilt bei manchen Lehrern als die wichtigste Yogaübung überhaupt, den vollen Nutzen hat man wohl aber vor allem dann wenn sie zusammen mit Meditation angewendet wird. Man könnte sie auch als eine Art „Booster“ für Meditation beschreiben. Es macht also Sinn sich zuerst mit dem ersten Band der Reihe „Tiefe Meditation Pfad zur persönlichen Freiheit“ zu beschäftigen oder sich anderswo eine effektive Meditationsmethode anzueignen. Die Wirbelsäulenatmung ist anfängerfreundlich erklärt und einfach auszuführen. Zur Basisversion werden eine Reihe von Erweiterungen erklärt die man nach Bedarf dazu nehmen kann und die die Übung sehr stark machen können. Mir hat das Buch gut gefallen der Endruck war dass hier solides Wissen verantwortungsvoll und leicht verständlich geteilt wird.

Fortgeschrittenes Yoga anfängerfreundlich erklärt

Bewertung am 02.03.2024
Bewertungsnummer: 2144049
Bewertet: eBook (ePUB)

Unter Pranayama verstehen die Meisten eine Atemübung. Das ist zwar nicht falsch, beschreibt die Sache aber auch nicht ganz vollständig. Richtiger wäre zu sagen dass Pranayama Übungen sind, die den Atem und andere Techniken nutzen um die subtile Lebenskraft des Körpers zu erwecken und zu lenken. Diese feinstoffliche Lebenskraft wird im Yoga Prana genannt. Nun hat die westliche Wissenschaft bisher keine physikalische Entsprechung zu dieser Lebenskraft gefunden, das „Prana-Partikel“ wurde bislang nicht entdeckt. Was hat man als naturwissenschaftlich denkender Mensch davon also zu halten? Zunächst einmal kann man sich klar machen was der momentane Stand der Physik überhaupt ist. Stand der Physik ist, dass wir im Universum ca. 4-6% „normale“ Materie (je nach dem wie viele nicht leuchtende Objekte wie Exoplaneten gerade vermutet werden) haben die man mit dem Standartmodell der Teilchenphysik auch erklären kann. Ca. 25% entfallen auf eine schwach wechselwirkende „dunkle Materie“ für die es bisher keine direkten Nachweismöglichkeiten oder erschöpfende Erklärungen gibt, man vermutet Neutrino-artige Teilchen und anderes. Und die Restlichen ungefähr 70% sollen eine völlig mit Fragezeichen versehene Energieform sein die man, wieder mangels direkter Lichtemission „Dunkle Energie“ genannt hat. Zum anderen kann man zugestehen, dass Yogis ein tiefes Wissen über den menschlichen Körper und seine geistigen Möglichkeiten besitzen. Im Bereich der spirituellen Entwicklung, wie Meditation und Ekstase bietet die Naturwissenschaft bisher zwar Studien und Beobachtungen zu einzelnen Teilbereichen (wie etwa welche Gehirnareale in der Meditation aktiv sind und welche nicht, was bei Ekstase passiert und was das für Wirkungen hat) jedoch liefert sie keinen praktischen Leitfaden für den Gesamtprozess. Yoga tut dies. Wer sich also mit der Vorstellung von Prana als real existierender Energieform schwer tut sich aber dennoch persönlich entwickeln möchte, der kann die Yoga-Begrifflichkeiten einfach als sinnvolle Arbeitshypothese ansehen die es ermöglichen auf dem Pfad spirituellen Forstschritts sinnvoll zu navigieren. Für welche Sichtweise man sich auch entscheidet: fest seht, dass die hier angebotene Übung eher früher als später zu neuen Körpererfahrungen führt. Anfangs mag das Kribbeln oder Vibrationen sein, später ein zunehmend angenehmer werdendes warmes Strömen das durch den ganzen Körper geht – spätestens wenn dieser Strom in der Wirbelsäule stark geworden ist wird man zugeben müssen hier selbst einem Phänomen auf der Spur zu sein das die westliche Wissenschaft bisher nur unzureichend erforscht oder anerkannt hat. Der wahre Naturforscher ist kein Dogmatiker, hier kann jeder selbst zum Pionier werden. Zur Übung selbst lässt sich sagen, dass sie effektiv ist und dank dem Konzept der Selbstabstimmung und der Ausführungsform auf die Stirn auch sehr sicher. Die Wirbelsäulenatmung gilt bei manchen Lehrern als die wichtigste Yogaübung überhaupt, den vollen Nutzen hat man wohl aber vor allem dann wenn sie zusammen mit Meditation angewendet wird. Man könnte sie auch als eine Art „Booster“ für Meditation beschreiben. Es macht also Sinn sich zuerst mit dem ersten Band der Reihe „Tiefe Meditation Pfad zur persönlichen Freiheit“ zu beschäftigen oder sich anderswo eine effektive Meditationsmethode anzueignen. Die Wirbelsäulenatmung ist anfängerfreundlich erklärt und einfach auszuführen. Zur Basisversion werden eine Reihe von Erweiterungen erklärt die man nach Bedarf dazu nehmen kann und die die Übung sehr stark machen können. Mir hat das Buch gut gefallen der Endruck war dass hier solides Wissen verantwortungsvoll und leicht verständlich geteilt wird.

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Das Pranayama der Wirbelsäulenatmung

von Yogani

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