Malerei des Impressionismus 1860-1920
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
08.04.2016
Abbildungen
965 Abb.
Herausgeber
Ingo F. WaltherVerlag
TaschenSeitenzahl
784
Maße (L/B/H)
20,4/15,4/4,7 cm
Gewicht
1190 g
Farbe
Grau / Lichtgrau
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-8365-5708-5
Eine skizzenhaft wirkende Hafenszene war es, die dem Impressionismus seinen Namen gab. Als
Impression, soleil levant
(
Impression, Sonnenaufgang
) von Claude Monet im April 1874 ausgestellt wurde, griff die Kritik den Titel des Werkes auf, um einen unerhörten, neuen Stil in der Malerei zu benennen, der Formen in einem Spiel von Licht und Farbe auflöste und damit die damaligen Sehgewohnheiten herausforderte und Publikum wie Kritiker empörte.
Wie bei vielen bahnbrechenden Kunstbewegungen wurden die Kritiker bald eines Besseren belehrt. Heute ist der Impressionismus ein aussichtsreicher Kandidat bei der Wahl zur beliebtesten Periode der Malerei. Ausstellungen mit langen Besucherschlangen, Rekordpreise bei Auktionen und eine millionenfache Verbreitung auf Kunstdrucken und Kalendern belegen, wie
beliebt
die Werke, die einst als dilettantische und skizzenhafte Farbkleckserei abgetan wurden, heute sind.
Trotz seiner Popularität und der Fülle an Publikationen sind viele Bereiche und Künstler des Impressionismus unzureichend erforscht geblieben. Dieses Buch schließt diese Lücke, indem es
viele zu Unrecht vernachlässigte Künstler wie Berthe Morisot, Lucien Pissarro und Gustave Caillebotte
berücksichtigt und auch die impressionistische Malerei außerhalb Frankreichs in den Blick nimmt.
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