Produktbild: The Hunter

The Hunter

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.02.2015

Verlag

Zsolnay

Seitenzahl

192

Übersetzt von

Nikolaus Stingl

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-552-05725-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.02.2015

Verlag

Zsolnay

Seitenzahl

192

Übersetzt von

Nikolaus Stingl

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-552-05725-8

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Parker!

Bewertung am 27.07.2018

Bewertungsnummer: 267688

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wenn man jemanden fertigmachen will und es sich dabei um einen eiskalten Hund handelt, sollte manes richtig machen! Diese Erfahrung müßen auch Mal Resnick und andere Syndikatsmitglieder die nicht mit Parkers Entschlossenheit rechnen. Knallharter Krimi.

Parker!

Bewertung am 27.07.2018
Bewertungsnummer: 267688
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wenn man jemanden fertigmachen will und es sich dabei um einen eiskalten Hund handelt, sollte manes richtig machen! Diese Erfahrung müßen auch Mal Resnick und andere Syndikatsmitglieder die nicht mit Parkers Entschlossenheit rechnen. Knallharter Krimi.

Devianter Charme

Lesendes Federvieh aus München am 08.10.2018

Bewertungsnummer: 1138497

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Parker ist ein wahrer Perfektionist, der scheinbar keine Biografie besitzt - er ist der perfekte Verbrecher. Und er ist tot. Zumindest sollte er das sein, denn seine Frau hat ihn vor zehn Monaten bei einem Waffendeal verraten, indem sie mit Mal Resnick, einem Großmaul aus dem Verbrechersyndikat, gemeinsame Sache machte und mehrmals auf ihn schoss, nur um kurz darauf das Versteck anzuzünden. Nur knapp entrann Parker damals dem Tod und nun ist er zurück in New York, um nach allen Regeln der Kunst des Verbrechens Rache zu nehmen. Bereits der Klappentext von "The Hunter" brachte mich zum Schmunzeln, obgleich die Thematik eigentlich die entgegengesetzte Reaktion hervorrufen sollte. Doch genau jener Gegensatz ist es, der diesen bereits 1962 erschienenen Kriminalroman so positiv aus dem regen Angebot an Werken dieses Genres hervorhebt. Ohne groß Zeit mit Erklärungen zu verlieren, befindet man sich mitten im Geschehen und begleitet den gehörnten Auftragskiller Parker auf seinem blutigen Rachefeldzug gegen diejenigen, die ihn bei seinem letzten Coup so schamlos hintergangen haben. Dabei macht er weder Halt vor seiner Ehefrau, noch lässt er sich davor abschrecken es mit dem größten Verbrechersyndikat Amerikas aufzunehmen und das alles in seiner charakterlich repräsentativen Lässigkeit. Trotz des ein oder anderen Rückschlages lässt Parker sich nicht aus der Ruhe bringen und bleibt seinem waghalsigen Plan treu, wobei er sich stets auf dem schmalen Grad zwischen Arglosigkeit und Arroganz bewegt. An dieser Stelle sollte auch der grandiose Schreibstil gewürdigt werden, mit welchem der Erzähler in wenigen Worten einen unnachahmlichen Charakter voller deviantem Charme und kriminellem Einfallsreichtum skizziert. Trotz des zugrunde liegenden brutalen Ausgangsszenarios versprüht die Handlung jede Menge Witz und Esprit ohne klamaukig zu sein. Wenn man das Buch gelesen hat, versteht man, weshalb der bekannte Filmregisseur Quentin Tarantino "The Hunter" als Klassiker bezeichnet, der ihn stark beeinflusst habe. Besonders nach diesem genialen Ende, bei dem ich wegen der Koffergeschichte herzhaft lachen musste, freue ich mich auf die weiteren Bände der Parker-Reihe.

Devianter Charme

Lesendes Federvieh aus München am 08.10.2018
Bewertungsnummer: 1138497
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Parker ist ein wahrer Perfektionist, der scheinbar keine Biografie besitzt - er ist der perfekte Verbrecher. Und er ist tot. Zumindest sollte er das sein, denn seine Frau hat ihn vor zehn Monaten bei einem Waffendeal verraten, indem sie mit Mal Resnick, einem Großmaul aus dem Verbrechersyndikat, gemeinsame Sache machte und mehrmals auf ihn schoss, nur um kurz darauf das Versteck anzuzünden. Nur knapp entrann Parker damals dem Tod und nun ist er zurück in New York, um nach allen Regeln der Kunst des Verbrechens Rache zu nehmen. Bereits der Klappentext von "The Hunter" brachte mich zum Schmunzeln, obgleich die Thematik eigentlich die entgegengesetzte Reaktion hervorrufen sollte. Doch genau jener Gegensatz ist es, der diesen bereits 1962 erschienenen Kriminalroman so positiv aus dem regen Angebot an Werken dieses Genres hervorhebt. Ohne groß Zeit mit Erklärungen zu verlieren, befindet man sich mitten im Geschehen und begleitet den gehörnten Auftragskiller Parker auf seinem blutigen Rachefeldzug gegen diejenigen, die ihn bei seinem letzten Coup so schamlos hintergangen haben. Dabei macht er weder Halt vor seiner Ehefrau, noch lässt er sich davor abschrecken es mit dem größten Verbrechersyndikat Amerikas aufzunehmen und das alles in seiner charakterlich repräsentativen Lässigkeit. Trotz des ein oder anderen Rückschlages lässt Parker sich nicht aus der Ruhe bringen und bleibt seinem waghalsigen Plan treu, wobei er sich stets auf dem schmalen Grad zwischen Arglosigkeit und Arroganz bewegt. An dieser Stelle sollte auch der grandiose Schreibstil gewürdigt werden, mit welchem der Erzähler in wenigen Worten einen unnachahmlichen Charakter voller deviantem Charme und kriminellem Einfallsreichtum skizziert. Trotz des zugrunde liegenden brutalen Ausgangsszenarios versprüht die Handlung jede Menge Witz und Esprit ohne klamaukig zu sein. Wenn man das Buch gelesen hat, versteht man, weshalb der bekannte Filmregisseur Quentin Tarantino "The Hunter" als Klassiker bezeichnet, der ihn stark beeinflusst habe. Besonders nach diesem genialen Ende, bei dem ich wegen der Koffergeschichte herzhaft lachen musste, freue ich mich auf die weiteren Bände der Parker-Reihe.

Kundinnen und Kunden meinen

The Hunter

von Richard Stark

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