Rezension
„The Disappeared is a stylish, original and artfully constructed piece of literature.“ - New Books in German
„Wolfgang Popps Erzählungen sind von einer so erfrischenden Originalität, dass man zunächst einmal ziemlich aus den Socken gehauen ist.“ - Sophie Weigand, Literaturen
„In fünf Kapiteln, die feinsinnig miteinander versponnen sind, skizziert Wolfgang Popp ganz unterschiedliche Lebensläufe und lässt gleich mehrere Erzähler die Geheimnisse der ‚Verschwundenen‘ lüften.“ – Karoline Thaler, ORF Kulturwoche / Buchtipp
„... literarische Mosaike der Desillusionierung“ - Gabriele Fachinger, ekz
„Ein ungewöhnliches Buch, durchaus, aber toll!“ - Petra Hartlieb, ORF / heute leben
„Es fällt schwer, über Wolfgang Popps intelligent verschachtelte Geschichten zu berichten, ohne von deren stets überraschenden Wendungen etwas zu verraten.“ – Otto Johannes Adler, Buchkultur
„Popp nimmt seine Leser mit nach Italien, Griechenland, England oder Sri Lanka − Orte, die er in all ihren Farben, Gerüchen und Geräuschen beschreibt, als wäre er dort gewesen. ... ‚Die Verschwundenen‘ erinnert in seiner Machart ein wenig an Daniel Kehlmanns ‚Ruhm‘; das Beziehungsgeflecht wirkt jedoch niemals überkonstruiert, die Lebensläufe fügen sich mühelos ineinander.“ - Sonja Harter, APA
„Fünf Geschichten über Auswanderer, Aussteiger und Sonderlinge, die sich an einem gewissen Punkt ihrer Biografie von ihrem Umfeld abwenden, verbindet Wolfgang Popp zu einem kurzweiligen Episodenroman.“ - Sebastian Fasthuber, Falter
„Das Buch ist ein Lesevergnügen, Popp lässt einiges offen, das man selber zu Ende denken darf und er verpackt es gekonnt in einen humoristischen Rahmen, der manchmal auch zum Galgenhumor werden kann.“ - Rudolf Kraus, Bücherschau
„In ‚Die Verschwundenen‘ gelingt Popp ... etwas ganz und gar nicht Selbstverständliches: Er lässt den Leser in eine zeitlose Welt eintauchen mit Geschichten, die das Drängende ihrer Wirkung aus sich selbst heraus entwickeln. Es ist eine Welt der Freigeister, die Popp in klarer Sprache, an die Klassiker der Literaturgeschichte gemahnend, heraufbeschwört. Eine Welt, aus der man sich am Ende nur ungern verabschiedet.“ - Simon Hadler, Claudia Gschweitl, Carola Leitner und Lena Eich, ORF.at