Produktbild: Das Rätsel des Masochismus

Das Rätsel des Masochismus Psychoanalytische Untersuchungen von Gewissenszwang und Leidenssucht

47,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.12.2014

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

603

Maße (L/B/H)

16,4/23,9/4,3 cm

Gewicht

1090 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8379-2433-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.12.2014

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

603

Maße (L/B/H)

16,4/23,9/4,3 cm

Gewicht

1090 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8379-2433-6

Herstelleradresse

Psychosozial Verlag
Walltorstraße 10
35390 Gießen
DE

Email: info@psychosozial-verlag.de

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  • Produktbild: Das Rätsel des Masochismus
  • Inhalt

    1 »Was quälst du, Mutter, meine Seele?«
    1.1 Das Rätsel
    1.2 Die Heiligung der Grausamkeit
    1.3 »Der Weg führt von der Oberfläche in die Tiefe«
    1.4 Über-Ich-Übertragung und intrasystemische Über-Ich-Konflikte
    1.5 »Nicht gesehen zu werden«
    1.6 Die Flucht vor dem inneren Schmerz, die Suche nach dem äußeren Quäler
    1.7 Das unsichtbare Kind
    1.8 Die doppelte Wirklichkeit
    1.9 Seelenblindheit, Verdinglichung und Scham
    1.10 Das starrende Auge
    1.11 »Seelenmord«
    1.12 »Der geborgte Unhold«
    1.13 Das Scham-Schuld-Dilemma
    1.14 Eine Grunddialektik im Seelischen

    2 Einige theoretische Voraussetzungen: Die Psychoanalyse der schweren Neurosen und das Problem der masochistischen Dimension
    2.1 Die weitergefaßte Psychoanalyse
    2.2 Das Problem des Sadomasochismus inner- und außerhalb der Behandlung
    2.3 Weitere technische Empfehlungen
    2.4 Die Verschiebung der Analysierbarkeit - die Revolution der Psychoanalyse als therapeutischer Methode
    2.5 Die verschiedenen Bedeutungen des Masochismusbegriffs
    2.6 Die Dynamik des klinischen Masochismus
    2.6.1 Gruppierungen
    2.6.2 Allmachtsphantasie
    2.6.3 Sexualisierung als Abwehr
    2.6.4 Bindung an traumatogene Affekte
    2.7 Erklärung und Beschreibung
    2.8 »Die blutige Fußspur im Schnee«

    Teil 1: Der »äußere Masochismus«

    3 »Sich selbst zu wählen, so wie man ist« - Die Analyse eines Falles von »äußerem Masochismus«
    3.1 »Der goldleuchtende Dolch«
    3.2 »Die Bändigung des Tigers«
    3.3 »Die Festung der Güte«
    3.4 »Das versteckte Schwert«
    3.5 Eine Wurzel der Schuld: das Ausnützen des anderen - und das Wegreißen der Maske
    3.6 Das »zarte Gewissen« und das »robuste Gewissen«
    3.7 Nicht gesehen zu werden
    3.8 »Schattenmythos und Schönheitsmaske« - Seelenblindheit, Entmenschlichung und Scham
    3.9 Die beiden Grundgleichungen
    3.10 Spaltung als Gleichzeitigkeit von Anerkennung und Verleugnung
    3.11 Die literarische Erweiterung des Deutungsbereiches
    4 »Ein einsamer Krieger auf seiner Fahrt«
    (»En enlig kriger pa sitt tog«; Brand) - Einsicht in Konflikt und Verwandlung - Ibsens Psychologie in psychoanalytischer Perspektive ...
    4.1 Die große Revolution
    4.2 Die wichtigsten Antithesen

    4.2.1 Zerrissenheit und Entschlossenheit
    4.2.2 Wahrheit und Lüge
    4.2.3 Respekt und Ausnutzung
    4.2.4 Die Macht des »inneren Richters« und der Widerstreit gegensätzlicher Gewissensgestalten
    4.2.5 Hörigkeit und Aufstand
    4.3 Ibsens »Krieg gegen die Schuld«

    5 » Wächterin der Träume - Tochter des Verhängnisses«
    5.1 Der »äußere Masochismus« als Reexternalisierung des »moralischen Masochismus«
    und die »dreifache Schichtung«
    5.2 »Die Fassade des Unberührtseins« und der »weibliche Masochismus«
    5.3 »Spaltung« und »doppeltes Dasein«
    5.4 Doppelte Loyalität
    5.5 Die doppelte Identifizierung
    5.6 »Warum ist Liebe Schmerz?«
    5.7 Die »hysterische Spaltung« - das verdoppelte Liebesleben
    5.8 Neid und Ressentiment und die reparative Doppelheit und Allmacht
    5.9 Anti-Scham-Magie
    5.10 Die masochistische Perversion und die Spaltung von Selbst und Welt
    5.11 Die Übertragung
    5.12 »Rivalisiere nicht, sondern opfere dich!« - die Kernkonflikte
    5.13 Die Spaltung zwischen Phantasie und Realität als Schutz gegen Aggression

    Teil 2: Das innere Gericht - zur Analyse des »moralischen Masochismus«

    6 »Die Scham darüber, überhaupt zu sein«
    6.1 Ein Plädoyer für die notwendige Dauer und Intensität der Analyse
    6.2 Der Zwang zu werden, was man nicht ist
    6.3 Zur Spaltung des Über-Ichs
    6.4 Die Magie
    6.5 In der Falle des Gewissens
    6.6 Zur Übertragung der Abwehr: die Umkehrung (Rollenaustausch, Externalisierung, Projektion)
    6.7 Die Gefahr des Wettstreits - Abwehr durch Reaktionsbildung
    6.8 Das Zwangsweinen - die Identifizierung mit dem Opfer als Reaktionsbildung
    6.9 Sexualisierung als Abwehr
    6.10 Der ausgeschlossene Dritte als Zauberkünstler
    6.11 Der Voyeurismus als Rache
    6.12 Die Übertragung des »moralischen Masochismus«: der Analytiker als der Mitschuldige - und das Rätsel der Doppelheit
    6.13 Der masochistische Triumph
    6.14 Doppelte Identifizierung, der verachtete Verächter und die vierfache Wurzel der Scham
    6.15 Identitätsspaltung als Heilungsversuch
    6.16 Die Perversion
    6.17 Eine archaische Abwehr
    6.18 Masochistische Übertragung: die Zerstörung der Einsicht
    6.19 Einige Gedanken zur Gegenübertragung
    6.20 Masochistische Übertragung: der Neid und eine Zusammenfassung
    6.21 »Falsches Selbst« und »wahres Selbst« - die Scham über die Unechtheit (inauthenticity)
    6.22 Rekonstruktion
    6.23 Die Vollkommenheits- und Allmachtsphantasie
    6.24 Das stille Prahlen
    6.25 Nochmals: Weshalb die Intensität des Neids? Die zentrale Bedeutung des Neids für die Depression und die »Leere«
    6.26 Ein Fazit
    6.27 Die doppelte Wirklichkeit, das Gespaltensein
    6.28 Die Bindung an den Schmerz

    7 Die Zensorin und der Seelenmord
    7.1 Die Orgie der Selbstverurteilung
    7.2 Die liebenden Arme der Beschränkungen
    7.3 Eine Sturmflut der Schuld
    7.4 Die Überstimulierung
    7.5 Das Ausagieren der masochistischen Übertragung
    7.6 Die Frage der autohypnotischen Trance
    7.7 Kompetentes Wirken - als Gegenmittel zur wahnhaften Macht durch das Leiden
    7.8 Die Wiederentdeckung des verlorenen Vaters
    7.9 Ein peinliches Bekenntnis
    7.10 Die Zerstörung der Wirklichkeit, die Verleugnung und die Sucht
    7.11 Trauma und masochistische Erregung
    7.12 Die genetische Schichtung

    8 »Gefügige Sklavin - grausame Rächerin«
    8.1 Nachgiebigkeit und Rebellion
    8.2 Das Bild von der verschlingenden Schlange
    8.3 Der Gnade des unerbittlichen inneren Richters ausgeliefert
    8.4 Die sadomasochistische Beziehung als Schutz gegen das Dreiecksverhältnis
    8.5 Die Loyalität zur inneren Wahrheit - die Loyalität zur äußeren Autorität
    8.6 Zur Quällust
    8.7 Das zerbrochene Bild des Mannes, das Ressentiment
    und das beißende Ungeheuer
    8.8 »Die Zahnbürste, die Vagina und der Held mit den 5 goldenen Eigenschaften«
    8.9 »Seelenkameradschaft«
    8.10 »Die hungrigen Kiefer«
    8.11 Eine doppelte Rollenvertauschung
    8.12 Der Mythos vom »weiblichen oder femininen Masochismus«

    Teil 3: Sadomasochistische Perversion

    9 Der Traum des Alchimisten - zur Analyse einer masochistischen Perversion
    9.1 Einige theoretische Bemerkungen
    9.2 Schneidelust und Selbstverbluten
    9.3 Zusammenfassung der früher geschilderten Dynamik
    9.4 Die Zentralität und Erotisierung der Macht
    9.5 Analmasochistische Übertragung, die Frage der Allmacht und das Problem der Gegenübertragung
    9.6 Der Wiederholungszwang als Szenario von Bestrafung und Liebe
    9.7 Notwendige und zureichende Bedingungen für die Kernphantasie
    9.8 Der Wille zur Macht und der Drang zur Entmenschlichung und Verdinglichung
    9.9 Die Fetische
    9.10 Zusammenfassung der in der Kernphantasie zusammenwirkenden Elemente
    9.10.1 Verinnerlichung des Traumas und Wendung der Aggression gegen das Selbst
    9.10.2 Magische Verwandlung der Affekte (Umkehrung) und Verleugnung der Wahrnehmung
    9.10.3 Spaltung, doppelte Wirklichkeit
    9.10.4 Sexualisierung als Abwehr ohnmächtiger Rache und Kastrationsangst
    9.10.5 Schmerzhafte Berührung als Abwehr der Abgetrenntheit und Isoliertheit
    9.10.6 Gegenphantasie: Idealisierung der Unverwundbarkeit und phallischen Vollkommenheit
    9.10.7 Allmächtige Schuld und Verantwortlichkeit
    9.10.8 Isolierung, Deanimierung, Dehumanisierung
    9.10.9 Die Voraussetzung der Allmacht
    9.11 Schichtung der Pathogenese: die Hauptgruppen der Konflikte
    9.11.1 Zusammenstoß globaler Affekte
    9.11.2 Kampf um Selbstausdruck und Neugier
    9.11.3 Konflikte um Individuation und Vereinigung
    9.11.4 Kampf um Kontrolle
    9.11.5 Dreieckskonflikte
    9.11.6 Über-Ich-Konflikte - intersystemisch und intrasystemisch
    9.12 Die »Übereinkunft«
    9.13 »Relevante Kausalität« und »Schichtung«
    9.14 Epikrise
    9.15 Der Adel des Leidens

    10 »Der Neid der allmächtigen Göttin« - Die Analyse eines Falles von Zwangsneurose, fetischistischer Perversion und masochistisch-narzißtischem Charakter
    10.1 »Genuß ist der Feind, Schmerz ist der Freund«
    10.2 Anfängliche Diagnose und Übertragung, Verlauf der Behandlung
    10.3 »Moralischer Masochismus«
    10.4 Anklage
    10.5 Sexualität und Analität
    10.6 Die Zwänge
    10.7 »Weibliche Identifikationsphantasie« und Fetischismus
    10.8 Das Bewußtwerden der Kastrationsangst
    10.9 Wunsch und Angst, verzehrt und verschlungen zu werden, als Hintergrund zum Kastrationsproblem
    10.10 Schwäche ist Macht
    10.11 Die Ratte: projizierter Sadismus und die Überstimulierung
    10.12 Die geforderte Selbstverleugnung und Selbstopferung und das Problem des Lügengewebes
    10.13 Der fäkale Penis und Selbstverlust
    10.14 Der Wunsch, sich zu zeigen, die Beschämung und deren Vorwegnahme
    10.15 Die masochistische Grundgleichung
    10.16. Zurück zur Ratte: die Überstimulierung
    10.17 Der »Aggressionsknochen« und seine Verwandlung in Kot
    10.18 Der schwankende Sumpf
    10.19 Die Macht des Geheimnisses
    10.20 Das Fazit - die Angst vor dem Neid
    10.21 Kernphantasien

    11 Die Vertiefung und die schöpferische Verwandlung der masochistischen Dimension
    11.1 Hintergrund
    11.2 Zwei Richtungen der »masochistischen Dimension« - nach außen und nach innen
    11.3 Die Angst vor dem übergewaltigen Gewissen

    Teil 4: Der »Kontramasochismus« - Der hinter einer sadistisch-narzißtischen Fassade versteckte Masochismus

    12 »So will ich meine Macht zeigen und meine Füße an jemand anderem abputzen«
    12.1 Die »kontramasochistische« Einstellung
    12.2 »Der offene Triumph, der das geheime Leiden verbirgt« - die Auflösung des Rätsels eines Ehebruchzwanges
    12.3 Die Geschichte eines Mörders
    12.4 »Der innere Dämon der Selbstzerstörung«
    12.5 »Der zerquetschte Junge«
    12.6 »Unterjocht, doch wirklich unterjochend, beherrscht, doch wirklich beherrschend«
    12.7 Doppelleben
    12.8 Traumatisierung, Überstimulierung und Narzißmus
    12.9 Sequenz der Abwehrvorgänge
    12.10 Das gespaltene Über-Ich
    12.11 Kompromißbildungen
    12.12 Andreas als tragischer Charakter
    12.13 Einige abschließende Gedanken zum »Tragischen«

    13 »Mann der gefährlichsten Neugierde« - Nietzsches »fruchtbares und furchtbares Doppelgesicht« und sein Krieg gegen die Scham
    13.1 Wertpolaritäten - das Denken in Konfliktbegriffen
    13.1.1 »Die unvermischbare Zweiheit (oder Vielheit) in einer Person«
    13.1.2 »Der Philosoph als Arzt der Kultur«
    13.1.3 »Kämpft, aber sündiget nicht!« - Konflikt in der westlichen Tradition
    13.1.4 Denken aus dem Konflikt, Zerbrechen am Konflikt
    13.1.5 »... es müßte ein Wesen geben, welches ein sich selbst verachtendes Geschöpf, wie ich es bin, am Entstehen verhindert hätte«
    13.1.6 Die drei Stationen des mythischen Weges und die zerbrochene Synthese
    13.1.7 »Die Verlagerung des Schwergewichts«
    3.2 »Ein Gelächter oder eine schmerzliche Scham« -Nietzsches Krieg gegen die Scham
    13.2.1 »Die tiefste Gewissenskollision«
    13.2.2 »Der Mensch ist Etwas, das überwunden werden soll«
    13.3 »Das Ressentiment«
    13.3.1 »Der Sklavenaufstand in der Moral« - »eine Schande des Menschen«
    13.4 »Der unbedingte Willen, sich nichts vorzumachen«
    13.4.1 Wahrheit gegen Willen - »die mit sich selbst willig-zwiespältige Seele«
    13.4.2 Vertiefung des Konflikts zwischen Wahrhaftigkeit und Macht: »das Nebeneinander der lichtesten und verhängnisvollsten Kräfte«
    13.4.3 Doppelgesicht
    13.4.4 Heimliche Selbstunterwühlung
    13.5 Der doppelte Nietzsche
    13.5.1 »Um Mittag wars, da wurde Eins zu Zwei«
    13.5.2 »Heroischer Selbstwiderspruch«
    und »mystisches Doppelwesen«: die »Zweispaltung« Nietzsches in Lou Andreas-Salomes Deutung
    13.5.3 Eine Deutung der Identitätsspaltung
    13.5.4 Paranoide Katastrophe und globale Verleugnung
    13.5.5 »Den Spieß umdrehen«: die Umkehrung der Scham
    13.5.6 Analyse der Abwehrformen gegen die Scham
    13.5.7 Wer ist der unerbittliche Feind?
    13.5.8 Die grundlegende Spaltung
    13.6 Das unsichtbare Zentrum
    13.6.1 Der Ursprung der »Denkbewegung« bei Nietzsche
    13.6.2 Einige Kernmetaphern
    13.6.3 Klinische Kernphänomene
    13.6.4 Kernphantasien
    13.6.5 Kernkonflikte
    13.7 Die Dynamik hinter der doppelten Identität
    13.8 Das apokalyptische Ergebnis
    13.9 Das ursprüngliche Trauma
    13.9.1 »Ich habe nicht mehr Ein Gewissen mit euch«
    13.9.2 »Unser Hausgötze«
    13.10 Die Frage von relativen und absoluten Werten
    13.11 »Der Mensch ist schwer zu entdecken und sich selber noch am schwersten; oft lügt der Geist über die Seele«

    14 Der schöpferische Agon - Thomas Manns Dialog mit Nietzsche und sein verborgener Prozeß gegen ihn
    14.1 »Denn das Leben ist die Liebe und des Lebens Leben -Geist«
    14.2 »Es gibt... keine Instanz, vor der das Leben sich schämen könnte«
    14.3 »Die Wahlklemme zwischen Geistes- und Fleischesehre«.
    14.4 »... daß sich das Bindend-Musterhafte des Grundes
    mit der Gottesfreiheit des Ich erfülle...«
    14.5 »... und hast ihnen schon ein Gewissen gemacht,
    daß ihnen übel zumute ist...«
    14.6 »Etwas von stiller Dämonie«
    14.7 »Was dich erhöht, was dein Gefühl von Kraft und Macht und Herrschaft vermehrt, zum Teufel,
    das ist die Wahrheit
    14.8 »... ein Unmaß von Rechtsbeleidigung«
    14.9 »Mythen ... als dynamische Realitäten«
    14.10 »Selbstüberwindung« - was brutal verleugnet wird,
    schreit nach gleich brutaler Rache
    14.11 Das verdrängte Gewissen rächt sich ebenso
    wie der verdrängte Trieb
    14.12 »Die Ironie des Herzens« und der »feurige Riß«
    14.13 Die schöpferische Verdoppelung
    14.14 »Die Abgründigkeit des Konflikts«
    14.15 Mann contra Nietzsche
    14.16 Der Drang nach Gutmachung
    14.17 »Der gelebte Mythus«
    14.18 Epilog

    Literaturverzeichnis
    Personenverzeichnis
    Sachverzeichnis