Produktbild: Provokateure
Band 7

Provokateure Der siebte Fall für Bruno, Chef de police

Aus der Reihe Bruno, Chef de police
10

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

8204

Erscheinungsdatum

29.04.2015

Verlag

Diogenes eBooks

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

1624 KB

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Children of War

Übersetzt von

Michael Windgassen

Sprache

Deutsch

EAN

9783257604627

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

8204

Erscheinungsdatum

29.04.2015

Verlag

Diogenes eBooks

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

1624 KB

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Children of War

Übersetzt von

Michael Windgassen

Sprache

Deutsch

EAN

9783257604627

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  • Bewertung

    aus Radebeul

    4/5

    30.11.2016

    eBook (ePUB)

    Wie immer, Walker ist gut, aber neuerdings reißerisch!

    Das Buch ist, wie stets bei Martin Walker, ausgezeichnet konzipiert, die Figuren sind in ihrer Entwicklung seit dem Band 1 (Bruno....) folgerichtig und kontinuierlich weitergeführt. Erstmalig allerdings greift der Autor auf gewisse Arten der Kriegsberichterstattung zu, die entweder dem Umsatz oder der heute üblichen Tendenz zur Gewaltdarstellung geschuldet sind. Eigentlich schade, man war die idyllische und familiäre Art des Erzählens und des Umganges mit dem Kriminellen gewohnt, ja eigentlich ziemlich vertraut. Hoffentlich werden aus den folgenden Bruno-Erzählungen keine neuseeländischen "Paul Cleave's" oder gar altväterliche "Jerry Cotton's".

  • Bücher in meiner Hand

    3/5

    16.03.2017

    eBook (ePUB)

    Saint Denis wird zum Nabel der Welt.

    Puh, ich weiss kaum wo anfangen - denn in Brunos siebtem Fall geht es rund: Ein Auto explodiert, eine Leiche wird entdeckt, dazu ein alarmierender Anruf aus Afghanistan. Kurz darauf sind sämtliche französische Polizeiverbände, der Brigadier, das Innenministerium, der Geheimdienst und Amerika involviert. Fast banal dagegen die Information über ein bevorstehendes Erbe, das ein jüdischer Geschäftsmann der Gemeinde vermacht, wenn sie ein tolles Projekt auf die Beine stellt. Saint-Denis wird zum Nabel der Welt. Es geht um den Holocaust, versteckte jüdische Kinder, um Autismus, radikale Muslime, sexuellen Missbrauch, das Vichyregime - die Geschichte ist total überladen mit viel zu vielen Themen und vor allem zuviel grosse böse Welt im beschaulichen Saint-Denis. Weniger wäre mehr gewesen. Ich wünsche mir einen Bruno, der einen "normalen" Mord aufklären kann - ein Mord, der einfach aus Habgier oder Neid, aus niedrigen Beweggründen stattgefunden hatte und in dem nicht Hans und Heiri aus Geschichte oder Politik hinhalten müssen. Lieber der Hansheiri aus dem Nachbardorf, der etwas gegen den Heirihans in St. Denis hat. Sowas würde ich gerne lesen. Und bittebittebitte kein Resistance-Thema mehr. Unglaubwürdig fand ich das angebliche, in Saint-Denis nicht bekannte, Verschwinden von Samy. Momu und Karim vertrauen Bruno und sie hätten ihn doch schon längst darauf aufmerksam gemacht, wenn der Junge einfach so aus dem Internat verschwunden wäre. Deshalb habe ich dem Autor diesen Hintergrund nicht abgenommen. Noch am besten gefallen hat mir der Zusammenhalt der Frauen in Saint-Denis. Zusammen haben sie in Kürze viel erreicht. Die Frauen in Brunos Leben hingegen sind ein Thema für sich. Als ob es nicht schon genug Auswahl geben würde, taucht im siebten Fall eine neue Frau auf. Lieber Martin Walker, lass Bruno sich endlich mal glücklich verlieben. Er hätte es verdient. Wir Leser auch. Apropos, Florence wäre doch eine perfekte Kandidatin. Kommen wir zum Schluss. Der war mir nämlich zu einfach aufgelöst, anders hätte es zwar null Sinn gemacht, trotzdem blieb ein Gefühl von "unfertig" bei mir zurück. Fazit: "Provokateure" war mir zu glatt und zu überladen, ich konnte dennoch nicht aufhören zu lesen. 3 Punkte.

  • leserattebremen

    aus Berlin

    5/5

    23.06.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Bruno, Chef de police, muss…

    Bruno, Chef de police, muss in einem kniffligen Fall ermitteln. In Afghanistan wird ein autistischer Junge aufgegriffen, der aus Saint-Denis kommt und den Bruno von Kindesbeinen an kennt. Jetzt soll er als Terrorist nach Frankreich ausgeliefert werden und unter anderem Bruno soll sich um ihn kümmern. Doch es gibt auch Leute, die den Jungen aus dem Weg räumen wollen und vor Mord keineswegs zurückschrecken. Gemeinsam mit einem Team von verschiedenen Sicherheitsleuten und Psychologen hat er eine schwierige Aufgabe: er muss den Jungen vor Feinden schützen und gleichzeitig herausfinden, ob der Junge wirklich als Terrorist in Afghanistan an Anschlägen beteiligt war. Martin Walker entführt uns wieder ins Périgord und schafft ein wunderbares Gleichgewicht zwischen einem spannenden Kriminalfall und seiner lebensfrohen Beschreibung der Lebensart in Saint-Denis. Der Fall ist äußerst aktuell und wird besonders spannend dadurch, dass eine Moschee in Mittelpunkt rückt und verdächtigt wird, junge Menschen gezielt in den Terror geschickt zu haben. Die Problematik, dass Radikalisierung teilweise in den Moscheen in westlichen Ländern stattfindet, begegnet einem auch heute oft in den Zeitungen, doch dieser Fall ist besonders, denn der Junge ist Autist und erwachsenen Leitfiguren damit besonders ausgeliefert. Sein Genie beim Bauen und Reparieren von Dingen wurde für den Krieg ausgenutzt. Walker beschreibt diesen Fall sehr realistisch und nachvollziehbar, gleichzeitig ist das Buch keinesfalls schwer oder behäbig, sondern immer noch leicht lesbar und sehr unterhaltsam. Dies liegt auch am hervorragenden Personal, dass die Geschichte vorantreibt und durch sehr unterschiedliche Charaktere sehr abwechslungsreich daherkommt. Wer sich einmal in Martin Walkers Romane um Bruno, Chef de police verliebt hat, wird auch hier wieder voll auf seine Kosten kommen. Und wer Walkers Krimis noch nicht kennt, dem kann ich sie nur ans Herz legen, denn er schafft mit seinen Büchern eine ganz besondere Atmosphäre, die ich von keinem anderen Krimiautor kenne und die einen als Leser einfach einsaugt in seine Romane und nicht wieder loslässt, bis die letzte Zeile gelesen ist.

  • Leseratte

    aus Chur

    5/5

    15.01.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Wunderbare Lektüre

    Ich habe wohl alle Geschichten von Bruno, Chef de police gelesen und wurde noch nie enttäuscht. Sie sind unterhaltsam und schön geschrieben und orientieren sich immer sehr nah am Zeitgeschehen. Ich freue mich schon auf die nächste.

  • Bewertung

    aus Nancy

    5/5

    17.09.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend und lehrreich

    Auch dieses Jahr wurde ich von Martin Walker bezüglich Urlaubslektüre nicht enttäuscht. Ein spannendes Buch, gut geschrieben und die Hauptpersonen gut dargestellt. Man taucht schnell in das vertraute Umfeld ein und ist von Anfang an gefesselt und gespannt wie die Geschichte ausgehen wird.

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