Produktbild: Auf den Hengst gekommen

Auf den Hengst gekommen Ein Pferdehof-Krimi

1

10,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.03.2015

Verlag

Atlantik Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

19/12,6/2,7 cm

Gewicht

278 g

Farbe

Seidengrau / Dunkellila

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-65020-4

Beschreibung

Rezension

»Ein Muss für Lese- und Hörbuch-Fans und ein Riesenspaß für alle anderen. [...] Herrlich die selbstironische Hauptfigur Sandra, der Stallbesitzer Helmut und die anderen Reiter, wunderbar überzeichnet, es schreit nach einer Fortsetzung!« ("Kölnische Rundschau")
»Unglaublich lustig zu lesen, mit einer selbstironischen Hauptfigur und wunderbar überzeichneten Akteuren.« ("Sächsische Zeitung")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.03.2015

Verlag

Atlantik Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

19/12,6/2,7 cm

Gewicht

278 g

Farbe

Seidengrau / Dunkellila

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-65020-4

Herstelleradresse

Atlantik Verlag
Harvestehuder Weg 42
20149 Hamburg
Deutschland
Url: www.hoca.de
Telephone: +49 40 441880
Fax: +49 40 44188202

Kundinnen und Kunden meinen

1 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(0)

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(1)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Ein Roman für Pferdenarren mit kriminalistischer Ader...

Jungenmama aus LB am 13.01.2021

Bewertungsnummer: 877714

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auf den Hengst gekommen ist eine interessante Mischung aus Frauenroman, Pferdebuch und Krimi, der sicherlich so manchem Pferdenarren mit Humor und Spannung einige Leseabenteuer bereitet! Das Erstlingswerk von Autorin Andrea Volk wird im Klappentext in zwei Sätzen perfekt umschrieben: "Wer treibt sein Unwesen auf dem Pferdehof? Und ist er wenigstens gut aussehend und single?" Sandra (35J) wird von ihrem Freund betrogen und flüchtet aus der Großstadt. Abwechslung und einen neuen Mann sucht sie verzweifelt auf dem Pferdehof von Bauer Helmut. Als dort ein Pferd ermordet wird fängt Sandra an zu ermitteln und gerät in so manches Abenteuer... Das Coverbild vermittelt mit "grinsendem Pferd", Heu, Mistgabel, Gummistiefeln und blau-weißem Himmel ein wunderbares Bauernhofidyll. Einzig die Blutflecken deuten darauf hin, dass nicht Alles eitel Sonnenschein ist. Im Buch selbst gibt es keine Illustrationen. Dies ist auch nicht notwendig... Die Beschreibung der verschiedenen Charaktere hat mir sehr gut gefallen. Man kann sich die vielen verschiedenen Menschen sehr gut vorstellen und grübelt häufig mit, wer mit wem und wie verbandelt ist bzw. wer als Mörder in Frage kommt. Der Krimiplot ist sehr durchdacht und bietet dem Leser immer wieder unvorhergesehene Gesichtspunkte, Einblicke und Wendungen. Sehr gut für Leser die gerne miträtseln, denn diese werden immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt! Warum also nur 3 Sterne? Leider war mir die Hauptdarstellerin Sandra bereits ab Beginn des zweiten Drittels des Romans so unsympathisch und regelrecht peinlich, dass ich das Buch schon fast weglegen wollte. Ich mag keine Frauen, die Ihren Frust im Alkohol ersäufen und verzweifelt nach einem Mann suchen... Auch wenn ich weiß, dass Sandra überspitzt dargestellt wurde, die armen Männer!

Ein Roman für Pferdenarren mit kriminalistischer Ader...

Jungenmama aus LB am 13.01.2021
Bewertungsnummer: 877714
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auf den Hengst gekommen ist eine interessante Mischung aus Frauenroman, Pferdebuch und Krimi, der sicherlich so manchem Pferdenarren mit Humor und Spannung einige Leseabenteuer bereitet! Das Erstlingswerk von Autorin Andrea Volk wird im Klappentext in zwei Sätzen perfekt umschrieben: "Wer treibt sein Unwesen auf dem Pferdehof? Und ist er wenigstens gut aussehend und single?" Sandra (35J) wird von ihrem Freund betrogen und flüchtet aus der Großstadt. Abwechslung und einen neuen Mann sucht sie verzweifelt auf dem Pferdehof von Bauer Helmut. Als dort ein Pferd ermordet wird fängt Sandra an zu ermitteln und gerät in so manches Abenteuer... Das Coverbild vermittelt mit "grinsendem Pferd", Heu, Mistgabel, Gummistiefeln und blau-weißem Himmel ein wunderbares Bauernhofidyll. Einzig die Blutflecken deuten darauf hin, dass nicht Alles eitel Sonnenschein ist. Im Buch selbst gibt es keine Illustrationen. Dies ist auch nicht notwendig... Die Beschreibung der verschiedenen Charaktere hat mir sehr gut gefallen. Man kann sich die vielen verschiedenen Menschen sehr gut vorstellen und grübelt häufig mit, wer mit wem und wie verbandelt ist bzw. wer als Mörder in Frage kommt. Der Krimiplot ist sehr durchdacht und bietet dem Leser immer wieder unvorhergesehene Gesichtspunkte, Einblicke und Wendungen. Sehr gut für Leser die gerne miträtseln, denn diese werden immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt! Warum also nur 3 Sterne? Leider war mir die Hauptdarstellerin Sandra bereits ab Beginn des zweiten Drittels des Romans so unsympathisch und regelrecht peinlich, dass ich das Buch schon fast weglegen wollte. Ich mag keine Frauen, die Ihren Frust im Alkohol ersäufen und verzweifelt nach einem Mann suchen... Auch wenn ich weiß, dass Sandra überspitzt dargestellt wurde, die armen Männer!

Kundinnen und Kunden meinen

Auf den Hengst gekommen

von Andrea Volk

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Auf den Hengst gekommen
  • Cover
    Titelseite
    Kapitel 1
    Kapitel 2
    Kapitel 3
    Kapitel 4
    Kapitel 5
    Kapitel 6
    Kapitel 7
    Kapitel 8
    Kapitel 9
    Kapitel 10
    Kapitel 11
    Kapitel 12
    Kapitel 13
    Kapitel 13b
    Kapitel 14
    Kapitel 15
    Kapitel 16
    Kapitel 17
    Kapitel 18
    Kapitel 19
    Kapitel 20
    Widmung
    Über Andrea Volk
    Impressum