• Produktbild: Legend (Band 2) - Schwelender Sturm
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Band 2

Legend (Band 2) - Schwelender Sturm Spannende Trilogie über Rache, Verrat und eine legendäre Liebe ab 13 Jahre

Aus der Reihe Legend-Trilogie
10

11,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

14.01.2015

Herausgeber

Loewe Jugendbücher

Verlag

Loewe

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

19/12,3/4 cm

Gewicht

503 g

Farbe

Champagner

Auflage

2. Auflage

Reihe

Legend 2

Übersetzt von

Sandra Knuffinke + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7855-8159-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

14.01.2015

Herausgeber

Loewe Jugendbücher

Verlag

Loewe

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

19/12,3/4 cm

Gewicht

503 g

Farbe

Champagner

Auflage

2. Auflage

Reihe

Legend 2

Übersetzt von

  • Sandra Knuffinke
  • Jessika Komina

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7855-8159-9

Herstelleradresse

Loewe Verlag GmbH
Bühlstrasse 4
95463 Bindlach
DE

Email: vertrieb@loewe-verlag.de

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  • Bewertung

    5/5

    12.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Mein Lieblingsband!

    Band 2 hat sich ziemlich schnell als mein Lieblingsband entwickelt. Hier finde ich machen die Charaktere die größte Entwicklung durch und man erfährt wer auf welcher Seite steht! Einfach großartig!

  • KimVi

    aus Niedersachsen

    5/5

    29.07.2019

    Buch (Taschenbuch)

    June und Day sind auf der…

    June und Day sind auf der Flucht vor den Häschern der Republik. Um Days Bruder Eden zu befreien und die Kolonien zu erreichen, schließen sich die beiden den Patrioten an. Doch der Preis für die Hilfe der Patrioten ist hoch, denn June und Day erhalten den Auftrag, Anden, den neuen Elektor, zu töten. Diese Tat soll die Unterdrückung des Volks ein für alle Mal beenden und der Republik einen Neuanfang ermöglichen. Kurz vor der Durchführung des Plans, wachsen in June erste Zweifel. Kann es nicht sein, dass Anden unterschätzt wird, und dass er einen vollkommen anderen Weg als sein Vater einschlagen will? June muss eine Entscheidung treffen, denn die Zeit läuft ihr davon. Doch wem kann sie überhaupt noch trauen? "Schwelender Sturm" ist nach "Fallender Himmel" der zweite Band der Legend-Trilogie. Die Handlung knüpft direkt an das Ende des ersten Teils an. Auch in diesem Fortsetzungsband verfolgt man das Geschehen abwechselnd aus der Sicht von June oder Day. Da man dadurch das Gefühl bekommt, hautnah dabei zu sein, und die Gedanken und Eindrücke der beiden Hauptprotagonisten nachempfinden kann, gelingt der erneute Einstieg, auch nach über einem Jahr Lesepause, relativ problemlos. Die Erinnerung an Details, die man nach dieser Zeit nicht mehr sofort parat hat, werden nach und nach wieder aufgefrischt. June und Day sind auch in diesem Band wieder glaubwürdige und sympathische Hauptprotagonisten. Man kann sich gut in die beiden hineinversetzen und mit ihnen mitfiebern. Sie kommen aus vollkommen unterschiedlichen Welten und müssen nun damit umgehen, dass sie manchmal verschiedene Ansichten haben. Die Liebe zwischen den beiden wird dabei auf eine harte Probe gestellt, denn es gibt in ihrem Umfeld auch Personen, die als weitaus besser geeignete Partner erscheinen. Nicht nur im Gefühlsleben geraten die beiden in Konfliktsituationen. Denn sowohl Patrioten, als auch Anhänger der Republik hüten ihre Geheimnisse, sodass sich nur schwer erkennen lässt, wem man eigentlich vertrauen kann. Der Autorin gelingt es wieder hervorragend die dystopische Welt von June und Day zu vermitteln. Man kann sich die beschriebenen Szenen sehr gut vorstellen und gerät unweigerlich in den Bann der Erzählung. Selbst in Abschnitten, in denen eigentlich nichts Besonderes passiert, kann man die unterschwellige Spannung spüren, die einen regelrecht durch die Handlung treibt. Actiongeladene Szenen, die geradezu filmreif sind, sorgen außerdem dafür, dass man sich nur ungern vom Gelesenen lösen mag. Eine vollkommen unerwartete Wendung am Ende, weckt die Neugier auf den letzten Teil der Trilogie. Ich bewerte den zweiten Band der Legend-Trilogie mit fünf von fünf möglichen Bewertungssternen. Denn die Handlung war für mich durchgehend spannend, sodass ich mich kaum davon lösen konnte. Die Enthüllung am Ende des Buchs sorgte bei mir ehrlich gesagt sogar dafür, dass ich mir ein Tränchen aus den Augenwinkeln wischen musste.

  • PMelittaM

    aus Köln

    4/5

    06.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Zweiter Band der Trilogie

    Nachdem der Meeresspiegel stark angestiegen war, wurden weite Teile der Ostküste der USA überschwemmt, die Menschen flüchteten nach Westen, wo man besorgt war wegen der vielen Flüchtlinge, und sich daher abschottete. Die USA zerfiel dadurch in zwei Teile, im Westen die Republik Amerika, im Osten die sogenannten Kolonien. In der Republik herrscht ein autoritäres Regime, in dem es vielen Menschen schlecht und nur wenigen gut geht. Gegen die Kolonien wird Krieg geführt. „Schwelender Sturm“ ist der zweite Band einer Trilogie und wird aus zwei Ich-Perspektiven erzählt. June und Day sind beide Waise, stammen aber aus gänzlich unterschiedlichen Verhältnissen. June ist das „Wunderkind“ der Republik, hochintelligent und war lange loyal dem Regime gegenüber, bis gewisse Ereignisse im ersten Band sie dazu brachten, sich gegen dieses zu stellen. Einer der Gründe ist Day, der in prekären Verhältnissen groß geworden ist, und sich schon früh gegen das Regime stellte. Zu Beginn des zweiten Bandes haben sich die beiden einer Rebellengruppe, den sogenannten Patrioten angeschlossen, die sie mit gewissen Aufträgen versehen haben. In diesem Band wird man auch mehr über die Kolonien erfahren. Es ist tatsächlich schon elf Jahre her, dass ich den ersten Band gelesen habe, aber ich kann sagen, dass es mir nicht besonders schwer gefallen ist, wieder in der Geschichte anzukommen. Manches wird angesprochen, so dass man einen gewissen Überblick bekommt, was vorher passiert ist. Empfehlenswerter ist es aber sicher, nicht so viel Zeit verstreichen zu lassen, weswegen ich auch bald den Abschlussband lesen werde. Durch die Erzählung in der Ich-Form durch die beiden Hauptcharaktere kommt man diesen einigermaßen nahe. Irritiert hat mich jedoch, dass June erst 15 Jahre alt ist, Day wohl auch nicht sehr viel älter. Wenn das nicht gerade erwähnt wurde, waren beide in meiner Vorstellung einige Jahre älter. Es gibt ein paar andere Charaktere, die man ebenfalls näher kennen lernt, nicht jede:n durchschaut man direkt. Das Setting dieser Dystopie kommt einem heutzutage gar nicht mehr allzu dystopisch vor, eine ähnliche Entwicklung könnte in nicht allzu ferner Zukunft liegen. Es gibt einige Wendungen, die mehr oder weniger überraschend sind, die Aufgaben sind gefährlich, so dass Spannung entsteht, jedoch war die für mich nicht so hoch, dass ich den Roman nicht aus den Händen legen konnte, aber doch so hoch, dass ich wissen wollte, wie es weiter geht. Am Ende darf man gespannt auf den dritten Band sein. Band 2 der Trilogie erzählt die Geschichte nachvollziehbar weiter, wieder aus den Ich-Perspektiven der beiden Hauptcharaktere. Jetzt bin ich gespannt auf Band 3. Wer gerne dystopische Jugendromane liest, kann hier zugreifen.

  • darkiis_buechertipps

    aus Berlin

    4/5

    10.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Gute Fortsetzung

    Das Cover ist schlicht, dennoch mag ich es sehr und auch die Farbe. Der Einstieg war etwas langatmig und hat mich nicht so gefesselt, dabei war Band 1, besonders zum Ende hin echt klasse. Mit der Zeit wurde es spannender und interessanter. Schön finde ich, dass manche Dinge aufgedeckt wurden, was jemand gemacht hat oder wie jemand denkt/ fühlt. Das hat auch nochmal dazu geführt anders über manche Handlungen zu denken und diese zu hinterfragen. Erst richtig gefesselt hat es mich die letzten 200 Seiten. Die Seiten kamen wieder an Band 1 ran. Der Spannungsbogen stieg wieder an und ich fieberte wieder mit Day und June mit. Besonders mit den Gedankengängen von June, sowie Days Zweifel. Zwischenzeitlich ging mir Tess auf den Keks mit ihren Anschuldigungen. Dennoch merkt man auch ihre Entwicklung innerhalb der Geschichte. Auch das hin und her zwischen June und Day war nicht so sehr meins. Dennoch kann ich deren Zweifel nachvollziehen. Legend - Schwelender Sturm war eine runde Geschichte. Die Handlungen waren ineinander stimmig und nahmen interessante Richtungen an mit denen man nicht unbedingt gerechnet hätte. Auch wenn mir persönlich nicht alles so zugesagt hat, passte es gut zu einem mittleren Band einer Dystopie. Das Buch bekommt von mir 4/5 Sterne.

  • buecherpinguin_

    3/5

    10.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    der schwächste Band

    Spoiler +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ June und Day sind auf der Flucht vor der Republik. Auf ihrem Weg schließen sie sich den Patrioten an und Eden, Day´s kleinen Bruder zu finden um anschließend in die Kolonien zu entkommen. Doch die Patrioten wollen eine Gegenleistung: Day und June sollen den neuen Elektor Anden umbringen, diese Tat könnte dem ganzen Unrecht und die Unterdrückung ein Ende bereiten. Der Plan sieht vor, dass June sich an den Elektor hängt und Zeit mit ihm verbringt, sie merkt schnell, er ist nicht wie die Patrioten ihn darstellen. Was ist, wenn er ein neuer Anfang der Republik ist? Doch der Auftrag ist klar: tötet den Elektor! ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Der zweite Band schließt direkt an das Ende vom ersten Band an, was mir sehr gefallen hat. June und Day sind auf der Flucht, sie suchen Schutz bei den Patrioten. Dort lernen wir weitere Charaktere kennen, Razor, Kaede und später auch Pascao. Allesamt sehr verschiedene Charaktere, doch sie haben das gleiche Ziel, sie wollen Veränderung und das Ende der Republik, genau wie Day und June. Durch den Plan den Elektor zu töten, werden Day und June getrennt, sie arbeiten nicht mehr Schulter an Schulter, deswegen ist in meinen Augen, die Spannung zwischen den beiden verloren gegangen. Im Laufe der Geschichte treffen wir Tess wieder. Sie hat Schutz bei den Patrioten gesucht, jedoch wird sie sehr selbstsüchtig in Hinblick auf Day. Das war ein absolutes No-Go für mich. Die Handlung war an machen Stellen super spannend und an anderen Stellen sehr langweilig. Das ganze lässt sich mit einer Achterbahn vergleichen. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm lesbar. Da ich die Reihe bereits zu Ende gelesen habe, kann ich sagen, dass dieser Band (Band 2) der schwächste war. Ein typischer Übergangsband.

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Bewertungen (10)

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