Produktbild: Roter Lavendel

Roter Lavendel Kriminalroman

Aus der Reihe Sehnsuchtsorte
2

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.03.2015

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/1,6 cm

Gewicht

295 g

Farbe

Dunkellila / Flieder

Auflage

Neuausgabe

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95451-533-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.03.2015

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/1,6 cm

Gewicht

295 g

Farbe

Dunkellila / Flieder

Auflage

Neuausgabe

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95451-533-2

Herstelleradresse

Emons Verlag
Cäcilienstraße 48
50667 Köln
DE

Email: info@emons-verlag.de

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Provence ja, Krimi nein

peedee am 27.02.2020

Bewertungsnummer: 1298040

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Fotograf übernimmt für einen Berufskollegen kurzfristig einen Auftrag, bei dem er in der Provence Lavendel für einen Kalender fotografieren soll. In Avignon erhält er von einem ihm unbekannten Mann historische Dokumente anvertraut. Jener Mann wollte die Unterlagen später wieder übernehmen, doch da war er plötzlich verschwunden… Erster Eindruck: Das Cover mit dem Lavendel vor einer roten Sonne gefällt mir sehr gut. Ein Fotograf, der bis zum Schluss ohne Namen bleibt, hat also alte Dokumente von einem ihm fremden Mann, der zufällig mit ihm in der gleichen Bahn sass, zur Aufbewahrung angenommen. Hm… Ich würde keine solchen Unterlagen für einen mir Unbekannten aufbewahren, auch nicht kurzfristig. Nun gut. Nachdem der Besitzer, der sich als Monsieur Perras vorgestellt hatte, am nächsten Tag nicht mehr im Hotel weilt, nimmt der Fotograf die Unterlagen mit sich. Er versucht, den Besitzer ausfindig zu machen und studiert dazu die Dokumente: alte Fotos und Briefe, Tagebucheinträge von 1940 – 1944. Von einem Paul, der in Frankreich in einem Lager einsitzen musste. Er hat an eine Céline geschrieben. Wer waren diese Personen? Was ist aus ihnen geworden? Und vor allem: wieso ist Monsieur Perras spur- und kommentarlos verschwunden? Eine Reise durch die Provence beginnt und ein Stück Kriegsgeschichte (Résistance) wird aufgerollt… Dies war für mich das erste Buch von Ralf Nestmeyer, der Reisejournalist, Historiker und Autor ist. Die Parts Reise und Historie sind für mich sehr gut abgedeckt: Die Beschreibungen von Land und Leuten haben mir gut gefallen und auch die Ausflüge in die deutsch-französische Kriegsgeschichte sind gut wiedergegeben. Nur fehlte mir für einen Krimi Spannung – für mich war sie nicht existent. Am meisten störte mich jedoch, dass der Hauptprotagonist, der Fotograf, einfach namenlos blieb (falls sein Name jedoch tatsächlich erwähnt worden wäre, hätte ich es schlicht überlesen). Fazit: Provence ja, Krimi nein. Mich hat die Geschichte leider nicht überzeugt, schade.

Provence ja, Krimi nein

peedee am 27.02.2020
Bewertungsnummer: 1298040
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Fotograf übernimmt für einen Berufskollegen kurzfristig einen Auftrag, bei dem er in der Provence Lavendel für einen Kalender fotografieren soll. In Avignon erhält er von einem ihm unbekannten Mann historische Dokumente anvertraut. Jener Mann wollte die Unterlagen später wieder übernehmen, doch da war er plötzlich verschwunden… Erster Eindruck: Das Cover mit dem Lavendel vor einer roten Sonne gefällt mir sehr gut. Ein Fotograf, der bis zum Schluss ohne Namen bleibt, hat also alte Dokumente von einem ihm fremden Mann, der zufällig mit ihm in der gleichen Bahn sass, zur Aufbewahrung angenommen. Hm… Ich würde keine solchen Unterlagen für einen mir Unbekannten aufbewahren, auch nicht kurzfristig. Nun gut. Nachdem der Besitzer, der sich als Monsieur Perras vorgestellt hatte, am nächsten Tag nicht mehr im Hotel weilt, nimmt der Fotograf die Unterlagen mit sich. Er versucht, den Besitzer ausfindig zu machen und studiert dazu die Dokumente: alte Fotos und Briefe, Tagebucheinträge von 1940 – 1944. Von einem Paul, der in Frankreich in einem Lager einsitzen musste. Er hat an eine Céline geschrieben. Wer waren diese Personen? Was ist aus ihnen geworden? Und vor allem: wieso ist Monsieur Perras spur- und kommentarlos verschwunden? Eine Reise durch die Provence beginnt und ein Stück Kriegsgeschichte (Résistance) wird aufgerollt… Dies war für mich das erste Buch von Ralf Nestmeyer, der Reisejournalist, Historiker und Autor ist. Die Parts Reise und Historie sind für mich sehr gut abgedeckt: Die Beschreibungen von Land und Leuten haben mir gut gefallen und auch die Ausflüge in die deutsch-französische Kriegsgeschichte sind gut wiedergegeben. Nur fehlte mir für einen Krimi Spannung – für mich war sie nicht existent. Am meisten störte mich jedoch, dass der Hauptprotagonist, der Fotograf, einfach namenlos blieb (falls sein Name jedoch tatsächlich erwähnt worden wäre, hätte ich es schlicht überlesen). Fazit: Provence ja, Krimi nein. Mich hat die Geschichte leider nicht überzeugt, schade.

Lavendel nicht aufgeblüht

Bewertung aus Bludenz am 02.11.2020

Bewertungsnummer: 1397421

Bewertet: eBook (ePUB)

Leider war das Buch den Druck nicht wert! Wirre Handlung und das Ende völlig offen und unfertig, und damit meine ich nicht die Liebesbeziehung sondern die ganze Geschichte! Das bisschen Geschwafel über Lavendel, Essen und die Resistance macht das Buch auch nicht viel interessanter. Wirklich schade ...

Lavendel nicht aufgeblüht

Bewertung aus Bludenz am 02.11.2020
Bewertungsnummer: 1397421
Bewertet: eBook (ePUB)

Leider war das Buch den Druck nicht wert! Wirre Handlung und das Ende völlig offen und unfertig, und damit meine ich nicht die Liebesbeziehung sondern die ganze Geschichte! Das bisschen Geschwafel über Lavendel, Essen und die Resistance macht das Buch auch nicht viel interessanter. Wirklich schade ...

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Roter Lavendel

von Ralf Nestmeyer

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