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Produktbild: Die Macht des Guten

Die Macht des Guten Der Dalai Lama und seine Vision für die Menschheit

2

17,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

22.05.2015

Verlag

O.W. Barth eBook

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

2720 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Jochen Lehner

Sprache

Deutsch

EAN

9783426428818

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

22.05.2015

Verlag

O.W. Barth eBook

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

2720 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Jochen Lehner

Sprache

Deutsch

EAN

9783426428818

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  • Raumzeitreisender

    aus Ahaus

    5/5

    18.07.2016

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Visionen eines Weltbürgers…

    Visionen eines Weltbürgers Tenzin Gyatso, der Vierzehnte Dalai Lama, gilt als Wiedergeburt des Dreizehnten Dalai Lama, durchlief in seiner Kindheit eine Ausbildung als tibetischer Mönch und wurde im Alter von fünfzehn Jahren als geistiges und weltliches Oberhaupt Tibets ernannt. Nach dem Einmarsch der chinesischen Truppen floh er 1959 nach Indien. Seitdem versucht er aus dem Exil heraus die Situation seiner Landsleute in Tibet zu verbessern. Daniel Goleman, Psychologe und Wissenschaftsjournalist, ist ein Freund des Dalai Lama und hat zu dessen 80. Geburtstag ein Buch geschrieben, in dem er die Visionen des Dalai Lama für die Menschheit vorstellt. Im Zuge der letzten 50 Jahre ist aus dem tibetischen Führer und Gelehrten ein Weltbürger mit zahlreichen Kontakten geworden. „Es ist unrealistisch zu meinen, die Zukunft der Menschheit ließe sich mit Gebeten und guten Wünschen gestalten – wir müssen vielmehr aktiv werden und Hand anlegen.“ (7) Diese Meinung des Dalei Lama überrascht, aber zum Einen erweist er sich damit als undogmatischer Denker und zum Zweiten als handlungsorientierter Gestalter. Landesgrenzen sowie Grenzen religiöser oder kultureller Art spielen für ihn nur eine untergeordnete Rolle. Das Buch ist in vier Abschnitte und zahlreiche Kapitel gegliedert. Im ersten Abschnitt erläutert Goleman, was der Dalai Lama für ein Mensch ist und welche historische Entwicklung ihn geprägt hat. Der Mensch wird anschaulich beschrieben, die Gründe für die chinesische Besetzung Tibets kommen zu kurz. Hier hätte ich mir tiefer gehende Hintergrundinformationen gewünscht. Der zweite Abschnitt handelt von der Erforschung der Emotionen, von dem Spannungsverhältnis zwischen Gefühlen und Vernunft, von Selbstbeherrschung und Mitgefühl sowie von der wissenschaftlichen Erforschung der Emotionen. Auf diesen Gebieten ist Goleman als Psychologe ein Experte [1] und der Dalai Lama ein einzigartiges Studienobjekt. Für Mitgefühl gibt es gute Gründe und der Autor erklärt warum. Der Dalai Lama pflegt Kontakte mit politischen Führern, mit sozialen Gruppen, mit Geschäftsleuten und mit Wissenschaftlern, wie im dritten Abschnitt beschrieben wird. Der Wissenschaft steht er sehr aufgeschlossen gegenüber und seit er den Friedensnobelpreis erhalten hat, interessiert sich die Welt auch für ihn. Er erkennt, wie auch schon Stefan Klein [2], dass die Zufriedenheit einer Gesellschaft umso höher liegt, je gleichmäßiger das Vermögen verteilt ist. Der Dalai Lama denkt und plant langfristig, auch wenn er die Ergebnisse seiner Arbeit selbst nicht mehr erlebt. Er möchte einen Wandel in Richtung Humanismus. „Solange wir uns sagen, dass wir nichts tun können, bleibt alles, wie es ist ....“ (245) Seine Methode ist der gewaltfreie Protest, ein Weg, der Geduld erfordert. „Wer die Welt ändern möchte, …, muss erst einmal in sich selbst etwas ändern.“ (251) Das ist die Quintessenz aus dem vierten Abschnitt. Der Dalai Lama ist grenzenlos, fast schon naiv, optimistisch. Er glaubt an das Gute in der Welt, auch wenn die Rahmendaten in politischer, wirtschaftlicher und ökologischer Sicht düster sind. Goleman stellt den Dalai Lama so vor, einschließlich seiner Visionen, wie man ihn aus den Medien kennt. Insofern gibt es keine Überraschungen, eher vertiefende Einsichten. Es handelt sich um ein lesenswertes Buch über eine markante Persönlichkeit der Zeitgeschichte. [1] Daniel Goleman: „Emotionale Intelligenz“ [2] Stefan Klein: „Die Glücksformel“

  • Bewertung

    aus Alsheim

    5/5

    09.06.2015

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Macht des Guten

    Daniel Golemann: Die Macht des Guten -Der Dalai Lama und seine Vision für die Menschheit Vorwort: Daniel Goleman promovierte als Psychologe an der Harvard University und arbeitete als Journalist bei der „New York Times“ und „Psychology Today“, bis er 1995 mit „Emotionale Intelligenz“ den internationalen Durchbruch schaffte. Bei Droemer erschien sein Bestseller „Soziale Intelligenz“. Kurze Inhaltsangabe: Zum 80. Gebrutstag des Dalai Lama, schrieb dessen Freund Daniel Golemann, dieses wundervolle Buch. Hier kann man sehr schön erkennen das der Dalai Lama ein höchst Weltgewandter Mensch wurde und wie er sich selbst und seine "Ansichten" in den letzten Jahrzehnten veränderte. Daniel Golemann zeigt auf wie er den Dalai Lama kennt und sieht, aber auch wie unsere Gesellschaft ihn erkennt und als was sie ihn sieht. Urteil: Wer sich ein wenig mit diesem Herrn auseinander setzt, oder zumindest etwas über ihn kennt, wird in diesem Buch wohl keine großen Überraschungen erleben, doch dafür ist es umso tief gehender und ermöglicht sehr gute Einblicke in die Geschichte des großen Dalai Lama. Dieses Buch zeigt sehr viele Verborgene Dinge, die viele Menschen noch nicht wussten und die es wert sind das man sie liest. Zudem erkennt man das man nur gemeinsam etwas erreichen kann und auch dies seine Zeit braucht. Ein wirklich mit viel liebe erschaffenes Buch, rund um den Weisheitslehrer Dalai Lama.

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