Der Freihandelswahn Der Niedergang der westlichen Welt durch den Zollabbau
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
13.11.2014
Verlag
BoD – Books on DemandSeitenzahl
80
Maße (L/B/H)
21,5/13,5/0,6 cm
Gewicht
121 g
Auflage
1
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-7357-3805-9
Warum berufen sich so viele Politiker, Journalisten und Ökonomen auch heute noch auf die beiden frühen Wirtschaftstheoretiker des 18. Jahrhunderts? An die Verheißungen des Kommunistischen Manifestes von Karl Marx glaubt doch schließlich auch keiner mehr.
Haben nicht die Erfahrungen der letzten Jahrzehnte längst bewiesen, welch verheerende Folgen das durch den Zollabbau hervorgerufene globale Lohn- und Steuerdumping hat?
Sind unsere Politiker blind, sind sie belehrungsresistent?
Wollen sie nicht sehen, wie sehr die sogenannte internationale Arbeitsteilung den Wohlstand aller Hochlohnländer gefährdet und permanent Finanzkrisen und Spekulationsblasen fabriziert?
Klappentext:
Der Welthandel ist von Natur aus eine gute Sache.
Doch heute geht es längst nicht mehr um einen natürlichen, weltoffenen Warenaustausch, sondern um dessen Radikalisierung: den Freihandel.
Nicht der Abbau überflüssiger Handelsschikanen steht dabei im Vordergrund – eine machthungrige Globalisierungslobby will vor allem eines: den totalen Liberalismus und Zollabbau.
Denn diese Freiheiten ermöglichen erst das globale Lohn- und Steuerdumping. Zum großen Vorteil der Weltkonzerne, Finanzjongleure und Spekulanten. Aber zum Nachteil aller rechtschaffenen Erwerbstätigen und Rentner.
Hinweis: Es handelt sich bei diesem Buch um eine überarbeitete Fassung des im August 2013 erschienenen Titels "Freihandelswahn statt sozialer Marktwirtschaft?".
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