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rororo Rotfuchs Band 21174

28 Tage lang

Roman. Ausgezeichnet mit dem Buxtehuder Bullen 2014

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Beschreibung


28 Tage ...

... um ein ganzes Leben zu leben, um die wahre Liebe zu finden, um eine Legende zu werden.


Warschau 1943: Die sechzehnjährige Mira schmuggelt Lebensmittel, um im Warschauer Ghetto zu überleben. Als sie erfährt, dass die gesamte Ghettobevölkerung umgebracht werden soll, schließt sich Mira dem Widerstand an. Der kann der übermächtigen SS länger trotzen als vermutet. Viel länger. 28 Tage lang.

28 Tage, in denen Mira Momente von Verrat, Leid und Glück erlebt.

28 Tage, in denen sie sich entscheiden muss, wem ihr Herz gehört.

28 Tage, um ein ganzes Leben zu leben.

28 Tage, um eine Legende zu werden.

Hut ab vor diesem Autor, der uns mit seiner Geschichte überrascht und fesselt. ("Literaturkurier")
Ein überwältigendes Buch über den Aufstand im Warschauer Ghetto ("News")
Safier meistert die Gratwanderung zwischen höherem Anspruch und spannender Unterhaltung. ("Donaukurier")
Man kann gar nicht mehr aufhören, das Buch zu lesen, wenn man einmal damit angefangen hat. ("Berliner Morgenpost")

Details

Verkaufsrang

34133

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.08.2015

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

416

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

34133

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.08.2015

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

19/12,3/3 cm

Gewicht

352 g

Auflage

7. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-26663-8

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Sollte Pflichtlektüre an allen Schulen sein

Stefanie Willaredt aus Bonn am 06.02.2017

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das hätte ich Safier nicht zugetraut: eine Familiengeschichte, die im Warschauer Ghetto spielt und die Schrecken dieser Zeit nochmals deutlich vor Augen führt. Verdeutlicht jungen Leuten nochmals sehr gut, was es zu dieser Zeit bedeutete den " falschen " Glauben zu haben.

Sollte Pflichtlektüre an allen Schulen sein

Stefanie Willaredt aus Bonn am 06.02.2017
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das hätte ich Safier nicht zugetraut: eine Familiengeschichte, die im Warschauer Ghetto spielt und die Schrecken dieser Zeit nochmals deutlich vor Augen führt. Verdeutlicht jungen Leuten nochmals sehr gut, was es zu dieser Zeit bedeutete den " falschen " Glauben zu haben.

Was für ein Mensch willst du sein?

Zessi79 am 03.11.2016

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhaltsangabe: 28 Tage um ein ganzes Leben zu leben, um die wahre Liebe zu finden, um eine Legende zu werden. Warschau 1943: Die sechzehnjährige Mira schmuggelt Lebensmittel, um im Warschauer Ghetto zu überleben. Als sie erfährt, dass die gesamte Ghettobevölkerung umgebracht werden soll, schließt sich Mira dem Widerstand an. Der kann der übermächtigen SS länger trotzen als vermutet. Viel länger. 28 Tage lang. 28 Tage, in denen Mira Momente von Verrat, Leid und Glück erlebt. 28 Tage, in denen sie sich entscheiden muss, wem ihr Herz gehört. 28 Tage, um ein ganzes Leben zu leben. 28 Tage, um eine Legende zu werden. Meinung: Der Schreibstil hat mir super gut gefallen, locker und der Stimmung angepasst. Man war sofort im Buch drin und kam sich sofort vor, als wäre man mitten im Ghetto und würde das alles selbst erleben und erfahren. Teilweise musste ich das Buch zur Seite legen, weil ich es so furchtbar fand. Andererseits konnte ich das Buch fast nicht aus der Hand legen, weil es sehr spannend war und ich unbedingt wissen wollte, wie es weiter ging. Mira fand ich von Anfang an sympathisch. Sie ist eine unheimlich starke Persönlichkeit und denkt eher an andere als an sich selbst. Daher schmuggelt sich zu Beginn auch, um Essen für Ihre Mutter und ihre Schwester zu organisieren. Der Vater ist tot und der Bruder bei der Judenpolizei, daher muss sie sich selbst um das Essen kümmern. Später als sich Mara dem Widerstand anschließt, tut sie das für die Zukunft aller Juden. Mira aber auch die anderen Protagonisten waren gut beschrieben, man konnte sie sich bildlich vorstellen. Im Buch gab es auch einige Situationen, wo ich mir erst gedacht habe, so hätte ich nicht entschieden, bei längerem überlegen kam ich aber zu dem Entschluss, dass ich an Mira's Stelle in ihrer Situation evtl. genau gleich gehandelt hätte. Hier passt die eigentliche Hauptfrage des Buches sehr gut: "Was für ein Mensch willst du sein?" Nach Beendigung des Buches hat mich diese Frage noch lange beschäftigt… Was mir nicht so gefallen hat, war das Ende, da dies wirklich sehr abrupt kam. Ich hätte gerne noch gewusst, was nach den 28 Tagen passiert ist. Fazit: Tolles Buch über eine erschütternde Zeit. War beim Lesen mitten im Warschauer Ghetto. Kann das Buch absolut empfehlen.

Was für ein Mensch willst du sein?

Zessi79 am 03.11.2016
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhaltsangabe: 28 Tage um ein ganzes Leben zu leben, um die wahre Liebe zu finden, um eine Legende zu werden. Warschau 1943: Die sechzehnjährige Mira schmuggelt Lebensmittel, um im Warschauer Ghetto zu überleben. Als sie erfährt, dass die gesamte Ghettobevölkerung umgebracht werden soll, schließt sich Mira dem Widerstand an. Der kann der übermächtigen SS länger trotzen als vermutet. Viel länger. 28 Tage lang. 28 Tage, in denen Mira Momente von Verrat, Leid und Glück erlebt. 28 Tage, in denen sie sich entscheiden muss, wem ihr Herz gehört. 28 Tage, um ein ganzes Leben zu leben. 28 Tage, um eine Legende zu werden. Meinung: Der Schreibstil hat mir super gut gefallen, locker und der Stimmung angepasst. Man war sofort im Buch drin und kam sich sofort vor, als wäre man mitten im Ghetto und würde das alles selbst erleben und erfahren. Teilweise musste ich das Buch zur Seite legen, weil ich es so furchtbar fand. Andererseits konnte ich das Buch fast nicht aus der Hand legen, weil es sehr spannend war und ich unbedingt wissen wollte, wie es weiter ging. Mira fand ich von Anfang an sympathisch. Sie ist eine unheimlich starke Persönlichkeit und denkt eher an andere als an sich selbst. Daher schmuggelt sich zu Beginn auch, um Essen für Ihre Mutter und ihre Schwester zu organisieren. Der Vater ist tot und der Bruder bei der Judenpolizei, daher muss sie sich selbst um das Essen kümmern. Später als sich Mara dem Widerstand anschließt, tut sie das für die Zukunft aller Juden. Mira aber auch die anderen Protagonisten waren gut beschrieben, man konnte sie sich bildlich vorstellen. Im Buch gab es auch einige Situationen, wo ich mir erst gedacht habe, so hätte ich nicht entschieden, bei längerem überlegen kam ich aber zu dem Entschluss, dass ich an Mira's Stelle in ihrer Situation evtl. genau gleich gehandelt hätte. Hier passt die eigentliche Hauptfrage des Buches sehr gut: "Was für ein Mensch willst du sein?" Nach Beendigung des Buches hat mich diese Frage noch lange beschäftigt… Was mir nicht so gefallen hat, war das Ende, da dies wirklich sehr abrupt kam. Ich hätte gerne noch gewusst, was nach den 28 Tagen passiert ist. Fazit: Tolles Buch über eine erschütternde Zeit. War beim Lesen mitten im Warschauer Ghetto. Kann das Buch absolut empfehlen.

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von David Safier

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Sylvia Bachmayer

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4/5

Eine sehr bewegende Geschichte!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

David Safier ist bekannt für seine leichten und unterhaltenden Romane, aber diese Geschichte ist ganz und gar anders. Mira, eine 16-jährige Jüdin, lebt während des 2. Weltkrieges mit ihrer Mutter und ihrer Schwester in einem Warschauer Ghetto. Um ihre Familie zu ernähren, beginnt sie zu schmuggeln. Bei einem Beutezug trifft sie auf einen mysteriösen Jungen, der ihr nicht mehr aus dem Kopf gehen will. Danach ist alles anders, der halbwegs normale Frieden ist zu Ende. Offiziell sollen nur einige Ghettobewohner umgesiedelt werden, aber in Wahrheit sollen alle deportiert werden. Als Mira ihren unbekannten Retter wieder trifft, soll sie sich entscheiden, entweder nichts tun und sich abtransportieren lassen oder kämpfen. Nach einem weiteren Schicksalsschlag in ihrem Leben wird sie Mitglied des Widerstands, um gegen die SS zu kämpfen. Dieser Kampf verändert einiges und er dauert länger als anfangs gedacht, nämlich 28. Tage lang. Safier hat, trotz des ergreifenden Themas, nichts beschönigt oder ausgelassen. Ein Stück Geschichte bildhaft in einem gefühlvollen und spannenden Roman verpackt. Unbedingt lesen!
4/5

Eine sehr bewegende Geschichte!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

David Safier ist bekannt für seine leichten und unterhaltenden Romane, aber diese Geschichte ist ganz und gar anders. Mira, eine 16-jährige Jüdin, lebt während des 2. Weltkrieges mit ihrer Mutter und ihrer Schwester in einem Warschauer Ghetto. Um ihre Familie zu ernähren, beginnt sie zu schmuggeln. Bei einem Beutezug trifft sie auf einen mysteriösen Jungen, der ihr nicht mehr aus dem Kopf gehen will. Danach ist alles anders, der halbwegs normale Frieden ist zu Ende. Offiziell sollen nur einige Ghettobewohner umgesiedelt werden, aber in Wahrheit sollen alle deportiert werden. Als Mira ihren unbekannten Retter wieder trifft, soll sie sich entscheiden, entweder nichts tun und sich abtransportieren lassen oder kämpfen. Nach einem weiteren Schicksalsschlag in ihrem Leben wird sie Mitglied des Widerstands, um gegen die SS zu kämpfen. Dieser Kampf verändert einiges und er dauert länger als anfangs gedacht, nämlich 28. Tage lang. Safier hat, trotz des ergreifenden Themas, nichts beschönigt oder ausgelassen. Ein Stück Geschichte bildhaft in einem gefühlvollen und spannenden Roman verpackt. Unbedingt lesen!

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5/5

Safier, einmal ganz anders!!!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

ein tragisches, geschichtliches Thema wird hier fesselnd, gekonnt und spannend erzählt. Der Autor läßt die Vergangenheit von seiner Protogonistin Mira mit Spannung und Charisma über die Judenverfolgung in Warschau erzählen. Sehr gelungen, empfehlenswert!
5/5

Safier, einmal ganz anders!!!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

ein tragisches, geschichtliches Thema wird hier fesselnd, gekonnt und spannend erzählt. Der Autor läßt die Vergangenheit von seiner Protogonistin Mira mit Spannung und Charisma über die Judenverfolgung in Warschau erzählen. Sehr gelungen, empfehlenswert!

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