Produktbild: Der höchste Berg

Der höchste Berg Traum und Albtraum Everest

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.04.2015

Abbildungen

23 schwarz-weiße und 19 farbige Abbildungen

Verlag

National Geographic Taschenbuch

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

18/12,1/3,5 cm

Gewicht

605 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-40579-9

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.04.2015

Abbildungen

23 schwarz-weiße und 19 farbige Abbildungen

Verlag

National Geographic Taschenbuch

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

18/12,1/3,5 cm

Gewicht

605 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-40579-9

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

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  • Produktbild: Der höchste Berg
  • Vorwort von Elizabeth Hawley

    Abenteuerliche Reise in grandiose Höhen

    TEIL I: GESCHICHTE UND GESCHICHTEN

    Massenandrang bei der Muttergöttin
    Zu Gast bei Apa Sherpa, dem erfolgreichsten Everest-Bergsteiger der Welt

    Raum für Traum und Albtraum
    Der lange Weg zum Mount Everest führte aus der Abgeschiedenheit des Himalaja zu einem Rummelplatz

    »Immer Dein G. Mallory«
    Von den ersten Besteigungsversuchen, charismatischen Männern und Mysterien

    Warum steigt man auf Berge?
    Edmund Hillary und Tenzing Norgay waren nur als zweites Gipfelteam nominiert

    »Auf die Queen...«
    Eine verschlüsselte Nachricht verbreitet die Neuigkeit von der Erstbesteigung des höchsten Bergs der Erde

    Das Couloir von Tom Hornbein
    Sechzehn verschiedene Routen liegen wie ein Spinnennetz über dem höchsten Berg

    Goldene Jahre
    Messner und Habeler ohne Flaschensauerstoff, Venables mit dem Mut zum Überleben

    Der Boden, aus dem seltsame Blüten treiben
    Ein Berg, umgeben von menschlichen Tragödien, Kuriosa und unwahren Geschichten

    »Der Tod ist nicht das Problem«
    Was bewirken Katastrophen, Trauer und Leid am höchsten Spielplatz der Erde? Das Drama von 1996

    Sterben und Überleben in der Zone des Todes
    Der Mount Everest fordert viele Opfer, aber nicht jeder, der für tot erklärt wird, ist es auch

    Sinn und Wahnsinn
    Warum einem türkischen Bergsteiger im Basislager das Fahrrad abgenommen wurde

    Wahnsinn ohne Sinn
    Ein Foto mit einer Menschenschlange geht um die Welt

    Der schwarze Freitag 2014
    16 Tote binnen Sekunden: Ein Eisschlag unter der Westschulter des Everest brachte nicht nur eine Lawine ins rollen


    TEIL II: REPORTAGEN UND INTERVIEWS

    Auf Knien und Ellbogen zum Gipfel
    Peter Habeler und Reinhold Messner, 1978

    Fünfzehn Fragen an... Peter Habeler
    »Und siehe da, plötzlich war ich mittendrin im Geschehen«

    Niedergekniet am Dach der Welt
    Kurt Diemberger, 1978

    Fünfzehn Fragen an... Kurt Diemberger
    »Meine Töchter haben mich gefragt, warum ich immer noch nicht auf dem Everest war«

    »Ich hätte eine halbe Airline dafür bekommen«
    Reinhold Messner, 1980

    Fünfzehn Fragen an... Reinhold Messner
    »... außerdem ist auch der Mount Everest im Gänsemarsch peinlich«

    »Ich weiß, meine Worte gefallen vielen Leuten nicht«
    Pemba Nurbu Sherpa, 1992

    Fünfzehn Fragen an... Pemba Nurbu Sherpa
    »Ich wusste nur, dass es kalt und gefährlich ist«

    »... welch unglaubliche Pfeife man aus sich machen muss«
    Ralf Dujmovits, 1992

    Fünfzehn Fragen an... Ralf Dujmovits
    »Unten empfinde ich Traurigkeit darüber, dass es nun vorbei ist«

    »Vom Everest kommt längst keiner mehr als Held zurück«
    Hans Kammerlander, 1996

    Fünfzehn Fragen an... Hans Kammerlander
    »Im Kopf sitzt der wichtigste Muskel des Höhenbergsteigers«

    »Bonington und Messner kletterten in einer anderen Zeit«
    Russell Brice, 1997

    Fünfzehn Fragen an... Russell Brice
    »Ich habe den Everest bestiegen, weil es mein Job war«

    »Ich habe den Everest noch nicht bestiegen«
    Simone Moro, 1997

    Fünfzehn Fragen an... Simone Moro
    »Es ist unmöglich, diesen Simone Moro mit einer negativen Einstellung zu treffen«

    »Aber ich habe überlebt«
    Norbert Joos, 2008

    Fünfzehn Fragen an... Norbert Joos
    »Deshalb sind ja so viele Ahnungslose am Everest unterwegs«

    »Ich hatte meinen Glücksmoment schon vor dem Gipfel«
    Billi Bierling, 2009

    Fünfzehn Fragen an... Billi Bierling
    »Ich liebe es, die Erschöpfung meines Körpers zu spüren«

    Die letzten Schritte zur Erfüllung eines Traums
    Gerlinde Kaltenbrunner, 2010

    Fünfzehn Fragen an... Gerlinde Kaltenbrunner
    »Man muss kein Egoist sein, um einen Achttausender zu besteigen«

    Karte Mount Everest, Südansicht

    Karte Mount Everest, Nordansicht

    Dank

    Literaturnachweis

    Quellennachweise