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Band 1

Honigtot Roman

Aus der Reihe Honigtot-Saga
44

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.04.2015

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

18,7/12,1/3,5 cm

Gewicht

343 g

Farbe

Wollweiß / Schwarz

Auflage

17. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-30725-3

Warnhinweis

Warnhinweis nicht erforderlich

Beschreibung

Rezension

"Spannender Thriller und Schmöker in einem.", Achimer Kreisblatt, 10.04.2015

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.04.2015

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

18,7/12,1/3,5 cm

Gewicht

343 g

Farbe

Wollweiß / Schwarz

Auflage

17. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-30725-3

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

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  • Bewertung

    5/5

    16.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Hammer Hörbuch

    Starke Frauen in einer männerdominierten Welt. Super vertont und extrem spannend geschrieben. Habe es an einem Tag fertiggehört, da ich nicht aufhören konnte! War wirkluch sehr gut! Nur zu empfehlen!

  • Bewertung

    5/5

    28.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Buch, das unter die Haut geht

    Worum geht’s? Nach dem Tod ihrer Großmutter Deborah finden Felicity und ihre Mutter unter den hinterlassenen Unterlagen ein auf Hebräisch geschriebenes Tagebuch. Ein Tagebuch, das tiefe Abgründe in Deborahs Vergangenheit offenbart und aus dem Felicity und ihrer Mutter vieles klar wird. Meine Meinung: Der historische Roman „Honigtot“ von Hanni Münzer ist der erste Teil der Honigtot-Saga, ein Buch, das es wirklich in sich hat. Ich war sofort im Schreibstil der Autorin drin, der zwar intensiv ist, aber auch packend und lebendig. In dem Buch lernen wir am Anfang und am Ende kurz Felicity und ihre Mutter kennen, lesen aber hauptsächlich aus dem Tagebuch von Felicitys Großmutter Deborah, welches diese in Romanform verfasst hat. Deborah ist eine eindrucksvolle Frau, die im 2. Weltkrieg als Halbjüdin viel erlebt und durchlebt hat. Auch ihre Mutter Elisabeth und ihre Freundin und Vertraute Marlene lernen wir kennen. Ebenfalls starke Frauen, die alles für ihre Familie und ihre Freunde tun. Es war mir eine unglaubliche Ehre, diese Frauen kennenlernen zu dürfen! Zunächst begleiten wir Elisabeth ein Stück, die nach dem Verschwinden ihres Mannes Gustav eine Ehe mit einem Obersturmbannführer eingeht, um ihre halbjüdischen Kinder vor dem Tod zu retten. Danach begleiten wir Deborah selbst, wie sie durch die Wirren des Krieges kommt. Und was wir hier lesen dürfen, ist wirklich spannend und anders. Ja, Elisabeth und Deborah sind wohlhabend und besser gestellt und haben daher sicher bessere Voraussetzungen als „normale“ Menschen in dieser Zeit. Dennoch gewährt uns die Autorin hier, basierend auf teils wahren Charakteren und vielen schrecklichen Fakten, grausame Einblicke in eine Welt, von der wir sonst eher wenig lesen. Wie rettet man sich vor der Verfolgung durch die Nazis? Wie hat man versucht, zu flüchten? Sich und andere zu retten? Und wie haben die Spione agiert, kommuniziert, sich unter die Nazi-Größen gemischt? Es sind wirklich außergewöhnliche und tiefgründige Einblicke, die wir hier in einer perfekten Mischung aus Fakt und Fiktion erleben dürfen. Es ist so lebendig, grausam, kalt und immer wieder hoffnungsvoll – ein unglaublicher Roman, der wirklich tief unter die Haut geht. Es ist fesselnd, spannend, emotional und ein Buch, das mich mitgerissen hat, hinein in eine grauenhafte Zeit. Und ein Buch, das es geschafft hat, mich beim Lesen so hineinzuziehen, dass auch ich das Gefühl hatte, helfen zu müssen, fortlaufen zu müssen, spionieren zu wollen! Ein wirklich tolles Buch, das man einfach gelesen haben muss! Ein Buch, das unglaublich spannende Eindrücke gibt und noch lange zum Nachdenken anregt! Fazit: Mit ihrem Roman „Honigtot“ nimmt uns Hanni Münzer mit in eine grauenvolle Zeit. Wir erleben, wie Elisabeth für ihre Kinder kämpft und welche Mittel sie hier hat und einsetzt. Wie Deborah zur Spionin wird. Wir bekommen Einblicke in Folter, Verfolgung und Spionagetätigkeit und ich habe so viel Neues erfahren und miterlebt, es war einfach unglaublich! Die Mischung aus Fakt und Fiktion war genial und hat ein so lebendiges Szenario erschaffen, dass ich nicht aufhören konnte zu lesen und selbst das Gefühl hatte, mittendrin im Geschehen zu sein. 5 Sterne von mir!

  • Azyria Sun

    5/5

    28.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Buch, das unter die Haut…

    Ein Buch, das unter die Haut geht Worum geht’s? Nach dem Tod ihrer Großmutter Deborah finden Felicity und ihre Mutter unter den hinterlassenen Unterlagen ein auf Hebräisch geschriebenes Tagebuch. Ein Tagebuch, das tiefe Abgründe in Deborahs Vergangenheit offenbart und aus dem Felicity und ihrer Mutter vieles klar wird. Meine Meinung: Der historische Roman „Honigtot“ von Hanni Münzer ist der erste Teil der Honigtot-Saga, ein Buch, das es wirklich in sich hat. Ich war sofort im Schreibstil der Autorin drin, der zwar intensiv ist, aber auch packend und lebendig. In dem Buch lernen wir am Anfang und am Ende kurz Felicity und ihre Mutter kennen, lesen aber hauptsächlich aus dem Tagebuch von Felicitys Großmutter Deborah, welches diese in Romanform verfasst hat. Deborah ist eine eindrucksvolle Frau, die im 2. Weltkrieg als Halbjüdin viel erlebt und durchlebt hat. Auch ihre Mutter Elisabeth und ihre Freundin und Vertraute Marlene lernen wir kennen. Ebenfalls starke Frauen, die alles für ihre Familie und ihre Freunde tun. Es war mir eine unglaubliche Ehre, diese Frauen kennenlernen zu dürfen! Zunächst begleiten wir Elisabeth ein Stück, die nach dem Verschwinden ihres Mannes Gustav eine Ehe mit einem Obersturmbannführer eingeht, um ihre halbjüdischen Kinder vor dem Tod zu retten. Danach begleiten wir Deborah selbst, wie sie durch die Wirren des Krieges kommt. Und was wir hier lesen dürfen, ist wirklich spannend und anders. Ja, Elisabeth und Deborah sind wohlhabend und besser gestellt und haben daher sicher bessere Voraussetzungen als „normale“ Menschen in dieser Zeit. Dennoch gewährt uns die Autorin hier, basierend auf teils wahren Charakteren und vielen schrecklichen Fakten, grausame Einblicke in eine Welt, von der wir sonst eher wenig lesen. Wie rettet man sich vor der Verfolgung durch die Nazis? Wie hat man versucht, zu flüchten? Sich und andere zu retten? Und wie haben die Spione agiert, kommuniziert, sich unter die Nazi-Größen gemischt? Es sind wirklich außergewöhnliche und tiefgründige Einblicke, die wir hier in einer perfekten Mischung aus Fakt und Fiktion erleben dürfen. Es ist so lebendig, grausam, kalt und immer wieder hoffnungsvoll – ein unglaublicher Roman, der wirklich tief unter die Haut geht. Es ist fesselnd, spannend, emotional und ein Buch, das mich mitgerissen hat, hinein in eine grauenhafte Zeit. Und ein Buch, das es geschafft hat, mich beim Lesen so hineinzuziehen, dass auch ich das Gefühl hatte, helfen zu müssen, fortlaufen zu müssen, spionieren zu wollen! Ein wirklich tolles Buch, das man einfach gelesen haben muss! Ein Buch, das unglaublich spannende Eindrücke gibt und noch lange zum Nachdenken anregt! Fazit: Mit ihrem Roman „Honigtot“ nimmt uns Hanni Münzer mit in eine grauenvolle Zeit. Wir erleben, wie Elisabeth für ihre Kinder kämpft und welche Mittel sie hier hat und einsetzt. Wie Deborah zur Spionin wird. Wir bekommen Einblicke in Folter, Verfolgung und Spionagetätigkeit und ich habe so viel Neues erfahren und miterlebt, es war einfach unglaublich! Die Mischung aus Fakt und Fiktion war genial und hat ein so lebendiges Szenario erschaffen, dass ich nicht aufhören konnte zu lesen und selbst das Gefühl hatte, mittendrin im Geschehen zu sein. 5 Sterne von mir!

  • Sand, Sarah

    aus Sangerhausen

    5/5

    26.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    spannend und traurig

    Ich bin sehr froh, mich für das Hörspiel entschieden zu haben. Gleich vorab, das ist echt nicht ohne. Diese Szenarien, wenn Personen gefoltert wurden, bereiteten mir eine starke Gänsehaut. Zu beginn hatte ich meine Probleme mit dem Dialekt - bayrisch. Vereinzelte Wörter verstand ich daher nicht. Mit der Zeit gewöhnte ich mich daran. Felicity sucht ihre Mutter, diese ist Spurlos verschwunden. Dabei stößt sie und ihre Mutter Martha auf ein lang verborgenes Familiengeheimnis... Auf ging es also in den 2 Weltkrieg... Die Geschichte ging wirklich schon sehr spannend mit Elisabeth, der Ur-Großmutter von Felicity, los. Diese war eine erfolgreiche Opernsängerin, ihr Mann (ein Jude) ein angesehener Arzt. Eines Tages verschwand ihr Mann und viele Jahre später verstarb Elisabeth. Zurück blieben zwei Kinder. Die Geschichte geht mit Deborah, der Tochter von Elisabeth weiter. Deborah hat es nicht leicht, als Halbjüdin, wo nur ihr Stiefvater davon Kenntnis hat. Er hat sie unter Kontrolle. Sie tut im laufe der Geschichte alles was er will, nur damit ihr Bruder am leben bleibt und er nicht ins Lager geschickt wird. Irgendwann rächt sich Deborah, zumindest versucht sie es. Sie war Schwanger von ihm und sie konnte das Kind nie lieben. Felicity und ihre Mutter versuchten, den grausamen Teil ihrer Familiengeschehnisse zu überarbeiten und ihre eigenen Fehler wieder zu gut machen. Ich traue mir zu behaupten, das dies wirklich zu zweiten der Judenvertreibung passiert ist. Denkt ihr, so etwas würde wieder passieren können??? Sollte euch allerdings das geschichtliche aus der Zeit der Judenvertreibung interessieren, dann ist dieses Buch definitiv etwas für euch.

  • Jennifer

    5/5

    22.01.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr fesselnde 2. Hälfte

    Das Buch hat mich wirklich zum Nachdenken angeregt und es wird einem bewusst, wie gut es uns in der heutigen Zeit geht. Die erste Hälfte des Buches war gut zu lesen, und ab der Hälfte konnte ich das Buch dann kaum mehr weg legen. Ich habe mir bereits den 2. Teil "Marlene" geholt, und bin sehr gespannt, wie es weiter geht. Das Buch ist eine klare Weiterempfehlung!

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Bewertungen (44)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Maria Brandstetter

    Maria Brandstetter

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

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    5/5

    12.06.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Buch voller Wortgewalt!!

    Dieses Buch ist einfach gewaltig gut! Diese mutigen Frauen in der NS Zeit, welche Schicksale, welcher Wille zum Überleben! Ich habe dieses Buch in kürzester Zeit verschlungen, da ich so gefesselt von diesen Frauen war!
  • Zum Bewerterprofil von Kerstin Ponleitner

    Kerstin Ponleitner

    Thalia Pasching – Plus City

    Buchhändler*in

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    5/5

    26.09.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Einfach ein Juwel!

    Ein wundervoll, berührendes Buch über eine junge Frau, die unglaublich mutig versucht ihr Leben und das ihres Bruders zu retten. Naiv und doch voller Kraft und Stärke beschreitet die kleine Deborah ihren Weg - einfach überleben - das ist die Devise. Selten hat mich ein Buch so bewegt! Ich bin schon sehr gespannt auf den 2. Teil "Marlene"!

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