Produktbild: Kein Sterbenswort

Kein Sterbenswort Thriller

10

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.04.2015

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,6/12,4/2,8 cm

Gewicht

319 g

Farbe

Schwarz / Messing

Originaltitel

Tell No One

Übersetzt von

Gunnar Kwisinski

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-48265-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.04.2015

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,6/12,4/2,8 cm

Gewicht

319 g

Farbe

Schwarz / Messing

Originaltitel

Tell No One

Übersetzt von

Gunnar Kwisinski

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-48265-8

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Sabine

    aus Köln

    5/5

    19.11.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend von Anfang an!

    Mich konnte das Buch von der ersten Seite an packen. Die Geschichte um David Beck, dessen Frau 8 Jahre zuvor durch einen Serienkiller getötet worden ist und der nun geheimnisvolle Mails erhält, die andeuten, dass sie noch lebt, hat mich wirklich mitgerissen. Ist David zuerst noch der über den Verlust nicht hinwegkommende Witwer, wird er bald selber zum Verdächtigen, und befindet sich auf einer dramatischen und spektakulären Flucht. Es gibt viele überraschende Wendungen und selbst, als alles geklärt zu sein scheint, hat der Autor noch einen Joker in der Hand, der alles in ein neues Licht rückt. Gefesselt war ich von Anfang an von der Geschichte, und der Autor konnte die Spannung über das gesamte Buch wirklich halten – sogar noch steigern bis zu dem spektakulären Finale, das zunächst alle Fragen zu beantworten scheint. Die ganze Zeit habe ich mit David gefiebert und auch gelitten, dabei wechseln sich Phasen ab, in denen es wirklich sehr actionreich ist und der Autor auch an zum Teil sehr blutigen Details nicht spart, dann aber gibt es auch wieder Kapitel im Buch, in denen die Gedanken Davids im Vordergrund stehen – und selbst diese Abschnitte waren zu keinem Zeitpunkt langweilig oder langatmig. Die Charaktere sind zum Teil ein wenig klischeehaft geraten, gerade wenn ich an die Figuren des FBI denke oder auch an den Drogenboss Tyrese, trotzdem aber fand ich sie gut gestaltet. Gerade David mochte ich von Anfang an, auch wenn seine Entwicklung vom unschuldigen Kinderarzt zum flüchtenden Kriminellen nicht ganz glaubhaft war. Dafür aber hat der Autor wunderbar seine Verzweiflung und Not einfangen können, die ihn letztlich in die gefährliche Lage gebracht haben, auch Davids Gedankenwelt und –karussell waren sehr interessant und vor allem nachvollziehbar – kurzum: ich habe mich gut in seine Situation hineinversetzen können und ihn in vielen Dingen wirklich verstanden. Das Buch ist in 46, zum Teil sehr kurze Kapitel, eingeteilt, die mal aus Sicht Davids in Ich-Form geschrieben sind, mal aber auch aus Sicht eines allwissenden Erzählers. Den Schreibstil habe ich sehr gerne gemocht, er ist eindringlich und fesselnd und schafft eine unglaubliche Atmosphäre, lässt sich aber dennoch gut und flüssig lesen. Ich zumindest konnte das Buch kaum aus der Hand legen, weil ich so gepackt war und habe es in kürzester Zeit beendet. Einziger Kritikpunkt ist für mich die nicht glaubhafte Entwicklung Davids und das vielleicht etwas überzogene und sehr amerikanische Finale – dafür ziehe ich einen halben Stern ab, gebe aber gerne 4,5 von 5 Sternen.

  • Sabine

    aus Köln

    5/5

    18.11.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Mich konnte das Buch von der…

    Mich konnte das Buch von der ersten Seite an packen. Die Geschichte um David Beck, dessen Frau 8 Jahre zuvor durch einen Serienkiller getötet worden ist und der nun geheimnisvolle Mails erhält, die andeuten, dass sie noch lebt, hat mich wirklich mitgerissen. Ist David zuerst noch der über den Verlust nicht hinwegkommende Witwer, wird er bald selber zum Verdächtigen, und befindet sich auf einer dramatischen und spektakulären Flucht. Es gibt viele überraschende Wendungen und selbst, als alles geklärt zu sein scheint, hat der Autor noch einen Joker in der Hand, der alles in ein neues Licht rückt. Gefesselt war ich von Anfang an von der Geschichte, und der Autor konnte die Spannung über das gesamte Buch wirklich halten – sogar noch steigern bis zu dem spektakulären Finale, das zunächst alle Fragen zu beantworten scheint. Die ganze Zeit habe ich mit David gefiebert und auch gelitten, dabei wechseln sich Phasen ab, in denen es wirklich sehr actionreich ist und der Autor auch an zum Teil sehr blutigen Details nicht spart, dann aber gibt es auch wieder Kapitel im Buch, in denen die Gedanken Davids im Vordergrund stehen – und selbst diese Abschnitte waren zu keinem Zeitpunkt langweilig oder langatmig. Die Charaktere sind zum Teil ein wenig klischeehaft geraten, gerade wenn ich an die Figuren des FBI denke oder auch an den Drogenboss Tyrese, trotzdem aber fand ich sie gut gestaltet. Gerade David mochte ich von Anfang an, auch wenn seine Entwicklung vom unschuldigen Kinderarzt zum flüchtenden Kriminellen nicht ganz glaubhaft war. Dafür aber hat der Autor wunderbar seine Verzweiflung und Not einfangen können, die ihn letztlich in die gefährliche Lage gebracht haben, auch Davids Gedankenwelt und –karussell waren sehr interessant und vor allem nachvollziehbar – kurzum: ich habe mich gut in seine Situation hineinversetzen können und ihn in vielen Dingen wirklich verstanden. Das Buch ist in 46, zum Teil sehr kurze Kapitel, eingeteilt, die mal aus Sicht Davids in Ich-Form geschrieben sind, mal aber auch aus Sicht eines allwissenden Erzählers. Den Schreibstil habe ich sehr gerne gemocht, er ist eindringlich und fesselnd und schafft eine unglaubliche Atmosphäre, lässt sich aber dennoch gut und flüssig lesen. Ich zumindest konnte das Buch kaum aus der Hand legen, weil ich so gepackt war und habe es in kürzester Zeit beendet. Einziger Kritikpunkt ist für mich die nicht glaubhafte Entwicklung Davids und das vielleicht etwas überzogene und sehr amerikanische Finale – dafür ziehe ich einen halben Stern ab, gebe aber gerne 4,5 von 5 Sternen. Mein Fazit Ein rasanter und spannender Thriller, der mich von der ersten Seite an gepackt hat und den ich kaum aus der Hand legen konnte. Ein sympathischer Protagonist, ein interessanter Plot mit vielen Überraschungen und Wendungen sowie das spektakuläre Finale haben mir spannende Lesestunden geschenkt. Ich gebe diesem Buch 4,5 von 5 Sternen und bin neugierig auf weitere Bücher des Autors.

  • eskimo81

    Book Circle Community

    3/5

    02.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Seine Frau wurde vor acht Jahren ermordet ...

    Nun erhält er ein Lebenszeichen. Harlan Coben, für mich immer ein Garant für Spannung und geladene Bücher. Dieser Band hat mich enttäuscht. Vielleicht lag es daran, dass ich davor die Serie um Sebastian Bergman gelesen habe, oder es lag wirklich am Buch. Ich kann es nicht abschliessend greifen, ich weiss nur, so lahm, ohne Spannung, ohne Pep habe ich bisher noch nie von diesem Autor erlebt. Irgendwie war es einfach einschläfernd. Gut, gegen Schluss nahm es etwas an Fahrt auf, weshalb ich doch drei Sterne vergebe - aber alles in allem - enttäuschend Fazit: der für mich wohl schlechteste Harlan Coben Band den ich bisher lesen durfte

  • Annabel

    3/5

    14.11.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Spannendes Buch mit gutem Ende

    David hat vor 8 Jahren seine Frau verloren, sie wurde entführt und dann am Straßenrand tot gefunden. Er war nie über die Trauer hinweggekommen und wollte der Todesursache nun auf den Grund gehen, bis er auf einmal eine Nachricht erhält und seine Frau Elisabeth auf einem Video sieht. Im Laufe der Zeit kommen mehr Leichen zur Vorschau und das FBI verdächtigt David an dem Mord seiner Frau und zwei weiteren Männern. Als das FBI mit ihm und den Angehörigen der Familie spricht verhält sich Elisabethts Vater sehr auffällig. Als David dann Bilder bekommt auf denen zu sehen ist, dass Elisabeth zusammengeschlagen wurde. Macht er sich auf den Weg zu ihrer ehemaligen besten Freundin und versucht herauszufinden was damals passiert ist. Kurze Zeit später wird diese ermordet. Als dann entschieden wird, dass David ins Gefängnis kommt flüchtet dieser vor der Polizei und bekommt von Freunden Hilfe. Sie bringen ihn an den Ort wo er scheinbar Elisabeth wieder sehen sollte und wartet dort vergebens auf sie, doch sie erscheint nicht. Er dachte sich, dass kann nicht alles nur ein Irrtum sein. Als er von unbekannten Männern entführt und zusammengeschlagen wird, wird er von seinen Freunden gerettet. Nachdem er mit seiner Anwältin gesprochen hat und diese seine Unschuldigkeit beweisen kann ist er wieder ein freier Mann. Und kurze Zeit später sieht er Elisabeth über eine verschlüsselte Mitteilung wieder und die beiden haben sich endlich wieder gefunden. Ich persönlich fand das Buch ganz ok, doch nachdem Elisabeths Vater sich sehr verdächtigt benommen hat, wusste ich das sie noch lebt. Er wollte sie die ganze Zeit über nur in den Schutz nehmen.

  • Krimisofa[dot]com

    3/5

    14.04.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Hauptstrang sehr gut - Rest schwach

    Ich bin der Überzeugung, dass jeder von uns ein oder mehrere dunkle Geheimnisse hat, die wir nie mit jemanden teilen würden, weil es uns unangenehm wäre. Das kann ein Hobby wie das Hören von fürchterlicher Musik sein oder auch etwas ganz Anderes. Doch manchmal gibt es Menschen, denen wir blind vertrauen, weil wir sie ewig kennen; wir würden ihnen alles erzählen – aber auch von unserem dunkelsten Geheimnis? David – der von allen eigentlich nur bei seinem Nachnamen Beck genannt wird – und Elisabeth aus Kein Sterbenswort sind genau solche Menschen wie oben beschrieben, sie kannten sich, seit beide sieben Jahre alt waren. Als sie 25 waren wurden sie getrennt, weil Elisabeth ermordet wurde; ermordet an ihrem Lieblingsort, dem Lake Charmaine. Heute, acht Jahre später, geht Beck immer noch trauernd durch die Welt, dabei hat er einen Hang zum Misanthropischen und wurde mir dadurch sofort sympathisch. Man wird sofort in die Geschichte von Kein Sterbenswort hineingeworfen, wofür ich Harlan Coben unendlich dankbar bin. Ich mag Prologe normalerweise nicht wirklich, weil man zu Beginn eines Buches nur wenig bis gar nichts mit dem dort Erzähltem anfangen kann, doch Coben macht es – für meine Begriffe – genau richtig; er erklärt auf den ersten Seiten des Buches den Sachverhalt, and that’s the story. Genau darum geht es dann in der restlichen Geschichte – und ich finde es so um Welten besser, als irgendwelche kryptischen Schilderungen, die man erst nach x Seiten oder gar erst am Ende versteht. Was mir auch sehr gut gefallen hat, war, dass der Ich-Erzähler Beck die Leser in die Geschichte miteinbezieht. Nicht dass man als Leser mitreden kann – gut, können schon, nur wird es die Geschichte nicht beeinflussen –, es ist eher so, dass Beck immer wieder ein „Sie wissen, was ich meine“ oder Ähnliches einwirft und man sich als Leser denkt „Ja klar, Mann“ – oder einfach nur mit dem Kopf nickt. Das gibt der Geschichte eine gewisse Dynamik. Aber vielleicht tut genau das der Geschichte auch nicht gut, denn neben dem Beck-Strang, der aufgrund Becks Geschichte und dem Miteinbeziehen des Lesers ziemlich persönlich ist , gibt es noch andere Stränge, die mich im Gegensatz zum Hauptstrang kalt ließen, wo man wenig bis gar nichts über die Charaktere erfährt, wo im Gegensatz dazu alles klinisch wirkt, wie in einem Krankenhaus – und ich mag keine Krankenhäuser, und genau so wenig mochte ich diese Stränge. Abgesehen davon – um gleich bei den negativen Aspekten zu bleiben – ist der Ausgang der Geschichte relativ früh klar und so wird man beim Showdown, der ohnehin eher unaufgeregt ist, nicht wirklich überrascht; dafür am Ende, wo es eine Wendung gibt, die ich nicht ganz nachvollziehen konnte, umso mehr. Fazit: Kein Sterbenswort ist eine packende Geschichte, die allerdings nicht immer weiß, wie sie den Leser packen soll und deshalb nicht zu hundert Prozent zu überzeugen weiß. Kann man lesen, muss man aber nicht gelesen haben.

Kundinnen und Kunden meinen

5

5

4

0

3

5

2

0

1

0

Bewertungen (10)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Kein Sterbenswort