Zitat
Gronds Roman ist mit Wissen prall gefüllt, enthält aber zugleich packende Charakterporträts, wie etwas das jener Krankenschwester Hana, die schon bei Ondaatje zur Heldin wurde. So verschmelzen Dramatik und Atmosphäre zu einem satten Lesevergnügen.
Berliner Morgenpost "Grond versteht es mit seiner unwahrscheinlich phantasievollen und spannenden Schreibe den Leser in Spannung zu halten und hat einen Roman geschaffen, der seinesgleichen sucht."
Ein Leser, Amazon "Walter Gronds gut recherchierter Abenteuer- und Liebesroman knüpft gelegentlich an Ondaatje an, wahrt aber eine sehr eigene, interessante Perspektive."
HörZu "Walter Grond hat sich des Stoffes auf seine Weise angenommen: als internetgeschulter Fallensteller und Wanderer zwischen Zeiten und Welten verwickelt er die Leser in die Netze eines Beziehungsgeflechts, in dem die Realität, die wir zu erahnen glauben, wieder als Erzählung aus zweiter Hand, wenn nicht als Gerücht entlarvt wird ... um einiges komplexer ausgefallen als seine Vörgänger."
Sabine E. Selzer, Wespennest "Grond versorgt seine Leser mit den authentischen Fakten, Hintergründen und Zusammenhängen einer undurchsichtigen Epoche. Die gescheite Kombination aus fiktionalisierter Zeitgeschichte und actionreichem Abenteuerroman funktioniert auf verschiedenen Ebenen. Als informative Mischung aus Fakten und Fiktionen, als innige Liebesgeschichte, als Gesellschaftsroman. Als intelligente Unterhaltung."
Ira Panic, Hamburger Morgenpost "Grond gelingt ein dicht gewebter Roman, der sich neben Michael Ondaatjes Meisterwerk behaupten kann."
Thomas Linden, Kölnische Rundschau "Dieser Roman über den Lebemann und Saharahelden ist spannend und so gut geschrieben. Almasy entfaltet bald einen ganz eigenen Zauber, lässt
die Vorlage von Ondaatje schnell vergessen."
Readme.de "Eine wundervoll sinnliche Kost."
Harald Loch, Braunschweiger Zeitung "Vom herkömmlichen Unterhaltungsroman unterscheidet sich Gronds dadurch, dass er nicht nur Spannung, Abwechslung, interessante Schauplätze, bizarre Charaktere, grosse Gefühle, Liebe, Verbrechen, Verschwörung bietet, sondern dem Gebildeten auch die Freuden der Intertextualität. Das alles ist handwerklich überzeugend gefertigt."
Karl-Markus Gauss, Neue Zürcher Zeitung "...bestechend präzise, spannend kriminalistisch und passioniert erzählend..."
Gerburg Treusch-Dieter, Freitag "Almasy ist ein streng durchkomponierter, bis in alle Verästelungen hybrider Roman jenseits von modisch postmodernem Zuschnitt. Basierend auf Recherchen und Imaginationskraft entwickelt Grond ein äusserst dichtes Netz von mythischen, literarischen und historischen Bezügen. Er zitiert aus Almasys Reisebericht "Schwimmer in der Wüste" und verweist, so weit es ihm dienlich ist, auf Ondaatjes Liebesfiktion. In diesem Kaleidoskop von Stimmen mutiert der Märchenprinz Almasy zu einer faustischen Figur, der auf seiner selbstherrlichen Suche jedermanns Freund war und alle verriet. Eine verwirrende Legendengestalt, der die Leserschaft ebenso wie Nicolas Lemden in "die Falle der Sentimentalität" zu locken vermag. ... Auf allen Seiten lappen Nervenenden über die Buchform hinaus und öffnen neue Schnittstellen, was der Lektüre ebenso Konzentration abfordert wie ihre Neugier anstachelt."
Beat Mazenauer, Aargauer Zeitung