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Produktbild: Die Dirne und der Bischof
Band 1
Artikelbild von Die Dirne und der Bischof
Ulrike Schweikert

1. Die Dirne und der Bischof

Die Dirne und der Bischof Autorisierte Lesefassung

Aus der Reihe Elisabeth
Gesprochen von
6
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Doris Wolters

Spieldauer

6 Stunden und 45 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

11.08.2009

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

53

Verlag

Audiobuch

Sprache

Deutsch

EAN

9783899646054

Beschreibung

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Family Sharing

Ja

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Doris Wolters

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6 Stunden und 45 Minuten

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Altersempfehlung

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Erscheinungsdatum

11.08.2009

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

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53

Verlag

Audiobuch

Sprache

Deutsch

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9783899646054

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Plötzlich eine Dirne

Daniela Weigel am 23.10.2019

Bewertungsnummer: 1259449

Bewertet: eBook (ePUB)

Schon das Cover des Buches hat mich sehr angesprochen. Die Geschichte um Elisabeth die halbtot gefunden wird, kein Gedächtnis mehr hat, und somit auf die Hilfe anderer angewiesen ist hat mir sehr gefallen. Elisabeth wird nach ihrem auffinden in ein Dirnenhaus gebracht. Nach dem sie sich Körperlich erholt hat, wir von ihr Verlangt für ihren Unterhalt zu arbeiten.Ihr bleibt nichts übrig und so ergibt sie sich ihrem Schicksal. Immer wieder tauchen Erinnerungsfetzen in ihrem Gedächtnis auf, doch was ist ihr passiert? Wer ist sie? Eine spannende Geschichte in der man gute Einblicke in die damalige Zeit bekommt.Das Leben der Dirnen wird sehr ausführlich beschrieben, so das ich fast Bildlich vor Augen hatte wie ihr Alltag aussah, und was für einen schlechten Stand sie in der damaligen Zeit hatten. Auch über die Politik und die üblen Machenschaften der höheren Gesellschaft, kann man sich in dem Buch einen guten Einblick verschaffen. Ein paar Fragen blieben für mich noch offen, und ich hoffe das diese im nächsten Teil beantwortet werden. Wer Historische Romane mag, sollte dieses Buch lesen. Von mir gibt es 5  und eine klare Leseempfehlung! 

Plötzlich eine Dirne

Daniela Weigel am 23.10.2019
Bewertungsnummer: 1259449
Bewertet: eBook (ePUB)

Schon das Cover des Buches hat mich sehr angesprochen. Die Geschichte um Elisabeth die halbtot gefunden wird, kein Gedächtnis mehr hat, und somit auf die Hilfe anderer angewiesen ist hat mir sehr gefallen. Elisabeth wird nach ihrem auffinden in ein Dirnenhaus gebracht. Nach dem sie sich Körperlich erholt hat, wir von ihr Verlangt für ihren Unterhalt zu arbeiten.Ihr bleibt nichts übrig und so ergibt sie sich ihrem Schicksal. Immer wieder tauchen Erinnerungsfetzen in ihrem Gedächtnis auf, doch was ist ihr passiert? Wer ist sie? Eine spannende Geschichte in der man gute Einblicke in die damalige Zeit bekommt.Das Leben der Dirnen wird sehr ausführlich beschrieben, so das ich fast Bildlich vor Augen hatte wie ihr Alltag aussah, und was für einen schlechten Stand sie in der damaligen Zeit hatten. Auch über die Politik und die üblen Machenschaften der höheren Gesellschaft, kann man sich in dem Buch einen guten Einblick verschaffen. Ein paar Fragen blieben für mich noch offen, und ich hoffe das diese im nächsten Teil beantwortet werden. Wer Historische Romane mag, sollte dieses Buch lesen. Von mir gibt es 5  und eine klare Leseempfehlung! 

Aufgewacht im Dirnenhaus

Bewertung am 25.10.2019

Bewertungsnummer: 1260184

Bewertet: eBook (ePUB)

Eine junge Frau wird nackt und halbtot aufgefunden, gleich daneben ein Schmuckstück und den Findern, zwei betrunkene Handwerksburschen, fällt nichts besseres ein, als die Frau ins "Frauenhaus" mitzunehmen, das gleich in der Nähe liegt. Else, die Leiterin des Etablissements, fackelt nicht lange und macht Elisabeth zu einer ihrer Dirnen, rechnet ihr ihre Schulden vor und lässt sie für sich arbeiten. Ihre Träume sind durchzogen von Erinnerungsfetzen - oder sind es doch nur Träume? Schnell wird klar, dass sie lesen und rechnen kann, auch ihre Sprache und Haltung passen nicht in ihre neue Umgebung. Doch an wen soll sie sich wenden? Was wie eine persönliche Tragödie im Rotlichtmilieu beginnt, entpuppt sich nach und nach zu einem Bild der verkommenen Zustände im Fürstbischöflichen Würzburg. Die politischen Auseinandersetzungen haben Auswirkungen auf die Bürger, die ihre Abende im Dirnenhaus verbringen. So erfahren Elisabeth und die Frauen - und eben auch ich - was sich zwischen Stadträten, Domkapitel und dem Bischof abspielt. Nach und nach gerät die junge Frau mitten in das Geschehen hinein. Zunächst hatte ich den Eindruck, hier einen Abklatsch eines anderen Historienromans zu lesen. Die ohne eigenes Verschulden ins Hurenhaus geratene Protagonistin ist dann aber doch so anders und eigenständig, dass ich ihr gern folge. Für mich wird es spannend, als die Auseinandersetzungen zwischen den Herrschenden aus Stadt und Land und ihre Intrigen hinzukommen. Leider sind die Schilderungen zum Teil sehr geballt, so dass sich der Stil des Romans streckenweise verändert. Gegen Ende wird es wieder spannend, nachdem ich länger schon den Twist erwartete, der im Klappentext angekündigt wird. Er kommt - anders, als ich gedacht hatte, und es wird noch einmal spannend. Das Ende lässt einige Fragen offen, die mich zunächst ratlos zurücklassen, da es wichtige Fragen sind. Da ich diese beantwortet haben möchte, werde ich auch den zweiten Band lesen, weniger, weil mich der Roman vollkommen mitgerissen hat. Insgesamt ist es ein lesenswerter historischer Roman, auch wenn er in meinen Augen leichte Schwächen hat.

Aufgewacht im Dirnenhaus

Bewertung am 25.10.2019
Bewertungsnummer: 1260184
Bewertet: eBook (ePUB)

Eine junge Frau wird nackt und halbtot aufgefunden, gleich daneben ein Schmuckstück und den Findern, zwei betrunkene Handwerksburschen, fällt nichts besseres ein, als die Frau ins "Frauenhaus" mitzunehmen, das gleich in der Nähe liegt. Else, die Leiterin des Etablissements, fackelt nicht lange und macht Elisabeth zu einer ihrer Dirnen, rechnet ihr ihre Schulden vor und lässt sie für sich arbeiten. Ihre Träume sind durchzogen von Erinnerungsfetzen - oder sind es doch nur Träume? Schnell wird klar, dass sie lesen und rechnen kann, auch ihre Sprache und Haltung passen nicht in ihre neue Umgebung. Doch an wen soll sie sich wenden? Was wie eine persönliche Tragödie im Rotlichtmilieu beginnt, entpuppt sich nach und nach zu einem Bild der verkommenen Zustände im Fürstbischöflichen Würzburg. Die politischen Auseinandersetzungen haben Auswirkungen auf die Bürger, die ihre Abende im Dirnenhaus verbringen. So erfahren Elisabeth und die Frauen - und eben auch ich - was sich zwischen Stadträten, Domkapitel und dem Bischof abspielt. Nach und nach gerät die junge Frau mitten in das Geschehen hinein. Zunächst hatte ich den Eindruck, hier einen Abklatsch eines anderen Historienromans zu lesen. Die ohne eigenes Verschulden ins Hurenhaus geratene Protagonistin ist dann aber doch so anders und eigenständig, dass ich ihr gern folge. Für mich wird es spannend, als die Auseinandersetzungen zwischen den Herrschenden aus Stadt und Land und ihre Intrigen hinzukommen. Leider sind die Schilderungen zum Teil sehr geballt, so dass sich der Stil des Romans streckenweise verändert. Gegen Ende wird es wieder spannend, nachdem ich länger schon den Twist erwartete, der im Klappentext angekündigt wird. Er kommt - anders, als ich gedacht hatte, und es wird noch einmal spannend. Das Ende lässt einige Fragen offen, die mich zunächst ratlos zurücklassen, da es wichtige Fragen sind. Da ich diese beantwortet haben möchte, werde ich auch den zweiten Band lesen, weniger, weil mich der Roman vollkommen mitgerissen hat. Insgesamt ist es ein lesenswerter historischer Roman, auch wenn er in meinen Augen leichte Schwächen hat.

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Die Dirne und der Bischof

von Ulrike Schweikert

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