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Produktbild: Letzte Ernte
Band 3
Artikelbild von Letzte Ernte
Tom Hillenbrand

1. Letzte Ernte

Letzte Ernte

Aus der Reihe Xavier Kieffers
Gesprochen von
35
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Gregor Weber

Spieldauer

5 Stunden und 1 Minute

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

16.08.2013

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

79

Verlag

Audio Media Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783868049459

Beschreibung

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Family Sharing

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Gesprochen von

Gregor Weber

Spieldauer

5 Stunden und 1 Minute

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

16.08.2013

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Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

79

Verlag

Audio Media Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783868049459

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1 Sterne

nicht ganz so gut wie Band 1 und 2

AnonymusLE am 15.11.2025

Bewertungsnummer: 2654751

Bewertet: Hörbuch-Download

dennoch gelungen, insbesondere durch den Sprecher Gregor Weber. Xavier Kieffer ist mal wieder unverhofft in einen neuen Fall geschlittert. Im Zuge des Luxemburgischen Festes - vergleichbar mit dem Oktober-Fest - kommt es zu einer Begegnung mit einen ungemütlichen Gast, der kurz darauf tot ist. Xavier lässt die Geschichte nicht los und ermittelt wieder einmal - zum Unwillen der luxemburgischen Polizei. Spannend, etwas verwirrend, aber dennoch gern gehört.

nicht ganz so gut wie Band 1 und 2

AnonymusLE am 15.11.2025
Bewertungsnummer: 2654751
Bewertet: Hörbuch-Download

dennoch gelungen, insbesondere durch den Sprecher Gregor Weber. Xavier Kieffer ist mal wieder unverhofft in einen neuen Fall geschlittert. Im Zuge des Luxemburgischen Festes - vergleichbar mit dem Oktober-Fest - kommt es zu einer Begegnung mit einen ungemütlichen Gast, der kurz darauf tot ist. Xavier lässt die Geschichte nicht los und ermittelt wieder einmal - zum Unwillen der luxemburgischen Polizei. Spannend, etwas verwirrend, aber dennoch gern gehört.

Letzte Ernte

Aletheia aus Pforzheim am 29.03.2014

Bewertungsnummer: 839732

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Piet Malherbe, der Chef einer der mächtigsten Konzerne Europas und sein Sicherheitschef Scholz sind auf der Suche nach Aaron Kats, der angeblich Daten von Malherbes Firma gestohlen hat, darunter wichtige Zugangscodes. Xavier Kieffer, Koch und Besitzer des Luxemburger Restaurants „Deux Eglises“ ist gerade in den Vorbereitungen für die Schuberfouer. Die Schuberfouer ist die luxemburgische Version des Münchner Oktoberfestes. Dieses Jahr konnte Kieffer dort einen der begehrten Stände ergattern und wird unter anderem Gromperekichelcher (eine Art Kartoffelreibekuchen) zubereiten. Natürlich lässt er es sich nicht nehmen seine Freundin Valérie Gabin, Chefin des legendären Pariser Gastronomieführers Guide Gabin zu seinen selbst zubereiteten Gromperekichelcher einzuladen. Ihre gemeinsame Zeit wird durch einen vermeintlichen Trunkenbold getrübt, der in Kieffers Stand randaliert und dabei einen Schlüsselbund fallen lässt. Kurz darauf ist der Unbekannte tot. Man geht zunächst von Selbstmord aus, doch Kieffer hat da so seine Zweifel. Als sich dann auch noch eine geheimnisvolle Anruferin von ihm die an dem Schlüsselbund angebrachte Keycard fordert, trauen Xavier und Valérie der Sache erst recht nicht und handeln auf eigene Faust. Xavier stellt Nachforschungen an, spricht mit befreundeten Experten und geht einer geheimnisvollen Bandansage nach. Sein Verhalten bringt ihn, Valérie und seine Freunde in tödliche Gefahr. Neben einem spannenden Wirtschaftskrimi bietet das Buch einen bunten Cocktail aus verschiedenen Eindrücken. Die sehr schöne und detailreich beschriebene Umgebung und die große Portion an Lokalkolorit weckten meine Neugier und meine Reiselust. Auch der kulinarische Teil kam in dem Buch nicht zu kurz. Ich kam nicht umhin ein Rezept für „Gromperekichelcher“ zu suchen und es auszuprobieren. Sehr neugierig war ich auch, als Xavier seinem Freund Sundergaard ein Stück des Luxemburger Traubenkuchens serviert und dessen Zubereitung verrät. Bei den leckeren Gerichten, die Xavier er seinen Gästen serviert, lief mir das Wasser im Mund zusammen. Die kulinarischen Köstlichkeiten, die er bei kurzen Städtetrips zu sich nimmt und zusammenstellt sind auch nicht zu verachten. Er arbeitet seit 20 Jahren in der Gastronomie und ist obwohl er ein begabter Sternekoch ist, bodenständig geblieben. Er kocht lieber die regionale Küche, als ausgefallene Gerichte und mag es, dass sein Leben dadurch weniger hektisch als das seiner Kollegen ist. Da hätten wir zum Beispiel Esteban, den selbsternannte „Küchen-Leonardo“, der zu Xaviers Freunden zählt und für ziemlichen Wirbel sorgt. Durch Argentinier und seine Show kommt der Leser auch in Punkto Humor auf seine Kosten. Das Duell der Köche und Xaviers Gedanken und Handlungen dazu waren einfach herrlich. Der Autor verpasste den Köchen und Köchinnen in der Show jeweils ein charakteristisches Sprachbild nahm so deren Herkunftsländer so richtig aufs Korn. Der Autor besitzt ein gutes Talent dafür, verschiedene Charaktere darzustellen. Sein Hauptcharakter ist bekannt und verfügt über einflussreiche Freunde aus aller Welt und vielen Branchen, was ihm bei seinen Recherchen zu Hilfe kam. Der Autor nutzt den unwissenden Xavier Kieffer , um dem Leser Begriffe aus der Informatik und der Finanzmathematik verständlich zu machen. Er beschreibt nicht nur Luxemburg, sondern verwendet auch viele luxemburgische Begriffe. Für mich steht fest, dass ich auch die weiteren Bände der Reihe um Xavier Kieffer unbedingt lesen muss.

Letzte Ernte

Aletheia aus Pforzheim am 29.03.2014
Bewertungsnummer: 839732
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Piet Malherbe, der Chef einer der mächtigsten Konzerne Europas und sein Sicherheitschef Scholz sind auf der Suche nach Aaron Kats, der angeblich Daten von Malherbes Firma gestohlen hat, darunter wichtige Zugangscodes. Xavier Kieffer, Koch und Besitzer des Luxemburger Restaurants „Deux Eglises“ ist gerade in den Vorbereitungen für die Schuberfouer. Die Schuberfouer ist die luxemburgische Version des Münchner Oktoberfestes. Dieses Jahr konnte Kieffer dort einen der begehrten Stände ergattern und wird unter anderem Gromperekichelcher (eine Art Kartoffelreibekuchen) zubereiten. Natürlich lässt er es sich nicht nehmen seine Freundin Valérie Gabin, Chefin des legendären Pariser Gastronomieführers Guide Gabin zu seinen selbst zubereiteten Gromperekichelcher einzuladen. Ihre gemeinsame Zeit wird durch einen vermeintlichen Trunkenbold getrübt, der in Kieffers Stand randaliert und dabei einen Schlüsselbund fallen lässt. Kurz darauf ist der Unbekannte tot. Man geht zunächst von Selbstmord aus, doch Kieffer hat da so seine Zweifel. Als sich dann auch noch eine geheimnisvolle Anruferin von ihm die an dem Schlüsselbund angebrachte Keycard fordert, trauen Xavier und Valérie der Sache erst recht nicht und handeln auf eigene Faust. Xavier stellt Nachforschungen an, spricht mit befreundeten Experten und geht einer geheimnisvollen Bandansage nach. Sein Verhalten bringt ihn, Valérie und seine Freunde in tödliche Gefahr. Neben einem spannenden Wirtschaftskrimi bietet das Buch einen bunten Cocktail aus verschiedenen Eindrücken. Die sehr schöne und detailreich beschriebene Umgebung und die große Portion an Lokalkolorit weckten meine Neugier und meine Reiselust. Auch der kulinarische Teil kam in dem Buch nicht zu kurz. Ich kam nicht umhin ein Rezept für „Gromperekichelcher“ zu suchen und es auszuprobieren. Sehr neugierig war ich auch, als Xavier seinem Freund Sundergaard ein Stück des Luxemburger Traubenkuchens serviert und dessen Zubereitung verrät. Bei den leckeren Gerichten, die Xavier er seinen Gästen serviert, lief mir das Wasser im Mund zusammen. Die kulinarischen Köstlichkeiten, die er bei kurzen Städtetrips zu sich nimmt und zusammenstellt sind auch nicht zu verachten. Er arbeitet seit 20 Jahren in der Gastronomie und ist obwohl er ein begabter Sternekoch ist, bodenständig geblieben. Er kocht lieber die regionale Küche, als ausgefallene Gerichte und mag es, dass sein Leben dadurch weniger hektisch als das seiner Kollegen ist. Da hätten wir zum Beispiel Esteban, den selbsternannte „Küchen-Leonardo“, der zu Xaviers Freunden zählt und für ziemlichen Wirbel sorgt. Durch Argentinier und seine Show kommt der Leser auch in Punkto Humor auf seine Kosten. Das Duell der Köche und Xaviers Gedanken und Handlungen dazu waren einfach herrlich. Der Autor verpasste den Köchen und Köchinnen in der Show jeweils ein charakteristisches Sprachbild nahm so deren Herkunftsländer so richtig aufs Korn. Der Autor besitzt ein gutes Talent dafür, verschiedene Charaktere darzustellen. Sein Hauptcharakter ist bekannt und verfügt über einflussreiche Freunde aus aller Welt und vielen Branchen, was ihm bei seinen Recherchen zu Hilfe kam. Der Autor nutzt den unwissenden Xavier Kieffer , um dem Leser Begriffe aus der Informatik und der Finanzmathematik verständlich zu machen. Er beschreibt nicht nur Luxemburg, sondern verwendet auch viele luxemburgische Begriffe. Für mich steht fest, dass ich auch die weiteren Bände der Reihe um Xavier Kieffer unbedingt lesen muss.

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