Inferno (gekürzt) / Robert Langdon Bd.4
Band 4
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Dan Brown

1. Inferno (gekürzt)

Inferno (gekürzt) / Robert Langdon Bd.4

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Beschreibung

Details

Gesprochen von

Wolfgang Pampel

Spieldauer

7 Stunden und 19 Minuten

Family Sharing

Ja

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

14.05.2013

Hörtyp

Lesung

Beschreibung

Rezension

"Über sieben Stunden Hochspannung!" Gong"Spannend bis zur letzten Sekunde zieht Wolfgang Pampel, die Synchronstimme von Harrison Ford, den Hörer in seinen Bann und rauscht mit ihm durch einen spektakulären Thriller, wie man ihn von Dan Brown gewohnt ist - brisant, atemberaubend und mit ungeahnten Wendungen." Fränkische Nachrichten, 09.12.2016"Das Hörbuch steht dem gedruckten Buch in nichts nach, im Gegenteil: Die sparsamen aber an den richtigen Stellen eingesetzte Musik gibt der ausgezeichneten Produktion noch einmal einen Kick." Eliport

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Gesprochen von

Wolfgang Pampel

Spieldauer

7 Stunden und 19 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

14.05.2013

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

108

Verlag

Lübbe Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783838771601

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Langweilig und Enttäuschend, ein Buch für Kulturfans

Bewertung am 31.05.2019

Bewertungsnummer: 1216268

Bewertet: Hörbuch-Download

Ich frage mich welches Band die Thalia-Damen gelesen bzw. gehört haben, sicher nicht Inferno. Das ist mit Abstand der schlechteste Band von Dan Brown. Statt Krimi, bekomme ich einen Reiseführer und Infos über Kultur (detaillierte Beschreibungen von Kunstwerken und Museen in Florenz, Venedig, etc.). Alles in allem keine Empfehlung ! Man sollte Inferno umbenennen und als Reiseführer für Italienfans anbieten.
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Langweilig und Enttäuschend, ein Buch für Kulturfans

Bewertung am 31.05.2019
Bewertungsnummer: 1216268
Bewertet: Hörbuch-Download

Ich frage mich welches Band die Thalia-Damen gelesen bzw. gehört haben, sicher nicht Inferno. Das ist mit Abstand der schlechteste Band von Dan Brown. Statt Krimi, bekomme ich einen Reiseführer und Infos über Kultur (detaillierte Beschreibungen von Kunstwerken und Museen in Florenz, Venedig, etc.). Alles in allem keine Empfehlung ! Man sollte Inferno umbenennen und als Reiseführer für Italienfans anbieten.

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Den Spannungsbogen ein wenig vermisst

Bewertung am 08.05.2017

Bewertungsnummer: 1017998

Bewertet: Hörbuch-Download

Inhalt Der Harvard-Professor Robert Langdon wacht in einem Krankenhaus in Florenz auf und kann sich nicht daran erinnern, wie er nach Italien gekommen ist und was er dort will. Als jemand versucht, ihn in seinem Krankenzimmer zu erschießen, hilft ihm die Ärztin Sienna Brooks zu fliehen. Die beiden entdecken eine Botschaft, die in Langdons Jacke eingenäht ist. Bei ihren Recherchen stoßen sie auf Dante Alighieris „Inferno“, den ersten Teil der „Göttlichen Komödie“, der sich um die zehn Kreise der Hölle dreht. De beiden finden heraus, dass es sich um eine Prophezeiung handelt. Bei ihrem Versuch, die Erfüllung derselbigen zu verhindern, verfolgen sie einen Hinweis nach dem anderen. Doch egal, wohin sie kommen, ihre Verfolger sind ihnen bereits dicht auf den Fersen. Protagonisten Robert Langdon ist Professor für Symbologie an der Harvard-Universität. Er ist um die 50 Jahre alt und zu seinen Fachgebieten gehört unter anderem Dante Alighieris „Göttlichen Komödie“. Die Ärztin Sienna Brooks ist Mitte 30, hat einen überdurchschnittlichen IQ und ist nach einem Medizinstudium in den USA in Italien gelandet. Meine Gedanken zum Buch Nachdem ich gelesen hatte, dass der Film im Oktober 2016 in die Kinos kommt, habe ich dieses Buch auf meine To-Read-Liste gesetzt. Allerdings habe ich den Film bislang nicht gesehen und es hat auch einige Wochen gedauert, bis ich das Buch endlich in die Hand genommen habe. Die Hörbücher Sakrileg und Illuminati waren vor über zehn Jahren die ersten Hörbücher, die ich mir gekauft habe, daher ist mir der Protagonist Robert Langdon bereits bekannt. Das Konzept von Inferno ähnelt im Grunde dem Aufbau der beiden anderen genannten Bücher: Robert Langdon wird nach Europa gerufen, bekommt eine Frau zur Seite gestellt und begibt sich auf eine Flucht, die einer Schnitzeljagd ähnelt. Das wirkte hier dann schon etwas abgenutzt auf mich. Der Autor führt seine Leser bevorzugt zu Sehenswürdigkeiten, die man zumindest von Fotos kennt, wobei ich hier immer wieder anerkennen muss, dass Dan Brown zumindest den Eindruck erweckt, sehr sorgfältig recherchiert zu haben, denn seine Beschreibungen sind sehr detailliert. Das Thema des Buches ist die Überbevölkerung der Erde, Menschen und die Frage, ob man künstlich eingreifen sollte. Zugegeben, nichts, über was ich mir normalerweise Gedanken machen würde, doch die Ausarbeitungen von Dan Brown regen zum Nachdenken an. Doch obwohl mich das Thema neugierig gemacht hat, schafft der Autor es erst gegen Mitte des Thrillers, mich in den Bann der Geschichte zu ziehen, in dem er seine Leser täuscht und es dann zu Wendungen kommen lässt, die aufzeigen, dass nichts so ist, wie es scheint. Hervorragend gelungen ist Brown in dieser Hinsicht das Ende seines Buches, denn hier darf jeder Leser selbst die Entscheidung treffen, wen er am Ende zu den Guten oder den Bösen zählt. Bei der Bewertung dieses Thrillers habe ich zunächst zu 3,5 Eulen tendiert, denn an Illuminati und Sakrileg hatte ich sehr gute Erinnerungen und diese Messlatte hat Dan Brown mit Inferno nicht erreicht. Auch, dass der Aufbau abgenutzt wirkte und ich den Spannungsbogen über eine lange Zeit vermisst habe, haben mich an dieser Bewertung festhalten lassen. Doch die 3 vor dem Komma wird dieser Thriller nicht gerecht, denn dazu war die zweite Hälfte und das Ende viel zu gut.
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Den Spannungsbogen ein wenig vermisst

Bewertung am 08.05.2017
Bewertungsnummer: 1017998
Bewertet: Hörbuch-Download

Inhalt Der Harvard-Professor Robert Langdon wacht in einem Krankenhaus in Florenz auf und kann sich nicht daran erinnern, wie er nach Italien gekommen ist und was er dort will. Als jemand versucht, ihn in seinem Krankenzimmer zu erschießen, hilft ihm die Ärztin Sienna Brooks zu fliehen. Die beiden entdecken eine Botschaft, die in Langdons Jacke eingenäht ist. Bei ihren Recherchen stoßen sie auf Dante Alighieris „Inferno“, den ersten Teil der „Göttlichen Komödie“, der sich um die zehn Kreise der Hölle dreht. De beiden finden heraus, dass es sich um eine Prophezeiung handelt. Bei ihrem Versuch, die Erfüllung derselbigen zu verhindern, verfolgen sie einen Hinweis nach dem anderen. Doch egal, wohin sie kommen, ihre Verfolger sind ihnen bereits dicht auf den Fersen. Protagonisten Robert Langdon ist Professor für Symbologie an der Harvard-Universität. Er ist um die 50 Jahre alt und zu seinen Fachgebieten gehört unter anderem Dante Alighieris „Göttlichen Komödie“. Die Ärztin Sienna Brooks ist Mitte 30, hat einen überdurchschnittlichen IQ und ist nach einem Medizinstudium in den USA in Italien gelandet. Meine Gedanken zum Buch Nachdem ich gelesen hatte, dass der Film im Oktober 2016 in die Kinos kommt, habe ich dieses Buch auf meine To-Read-Liste gesetzt. Allerdings habe ich den Film bislang nicht gesehen und es hat auch einige Wochen gedauert, bis ich das Buch endlich in die Hand genommen habe. Die Hörbücher Sakrileg und Illuminati waren vor über zehn Jahren die ersten Hörbücher, die ich mir gekauft habe, daher ist mir der Protagonist Robert Langdon bereits bekannt. Das Konzept von Inferno ähnelt im Grunde dem Aufbau der beiden anderen genannten Bücher: Robert Langdon wird nach Europa gerufen, bekommt eine Frau zur Seite gestellt und begibt sich auf eine Flucht, die einer Schnitzeljagd ähnelt. Das wirkte hier dann schon etwas abgenutzt auf mich. Der Autor führt seine Leser bevorzugt zu Sehenswürdigkeiten, die man zumindest von Fotos kennt, wobei ich hier immer wieder anerkennen muss, dass Dan Brown zumindest den Eindruck erweckt, sehr sorgfältig recherchiert zu haben, denn seine Beschreibungen sind sehr detailliert. Das Thema des Buches ist die Überbevölkerung der Erde, Menschen und die Frage, ob man künstlich eingreifen sollte. Zugegeben, nichts, über was ich mir normalerweise Gedanken machen würde, doch die Ausarbeitungen von Dan Brown regen zum Nachdenken an. Doch obwohl mich das Thema neugierig gemacht hat, schafft der Autor es erst gegen Mitte des Thrillers, mich in den Bann der Geschichte zu ziehen, in dem er seine Leser täuscht und es dann zu Wendungen kommen lässt, die aufzeigen, dass nichts so ist, wie es scheint. Hervorragend gelungen ist Brown in dieser Hinsicht das Ende seines Buches, denn hier darf jeder Leser selbst die Entscheidung treffen, wen er am Ende zu den Guten oder den Bösen zählt. Bei der Bewertung dieses Thrillers habe ich zunächst zu 3,5 Eulen tendiert, denn an Illuminati und Sakrileg hatte ich sehr gute Erinnerungen und diese Messlatte hat Dan Brown mit Inferno nicht erreicht. Auch, dass der Aufbau abgenutzt wirkte und ich den Spannungsbogen über eine lange Zeit vermisst habe, haben mich an dieser Bewertung festhalten lassen. Doch die 3 vor dem Komma wird dieser Thriller nicht gerecht, denn dazu war die zweite Hälfte und das Ende viel zu gut.

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