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Produktbild: Folge 1: Das Marsprojekt - Das ferne Leuchten
Band 1
Artikelbild von Folge 1: Das Marsprojekt - Das ferne Leuchten
Andreas Eschbach

1. Folge 1: Das Marsprojekt - Das ferne Leuchten

Folge 1: Das Marsprojekt - Das ferne Leuchten Das ferne Leuchten.

Aus der Reihe Das Marsprojekt
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Marie Bierstedt

Spieldauer

5 Stunden

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 6 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

12.08.2008

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

Downloaddatei

Anzahl Dateien

48

Verlag

Lübbe Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783838764924

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Marie Bierstedt

Spieldauer

5 Stunden

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 6 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

12.08.2008

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

Downloaddatei

Anzahl Dateien

48

Verlag

Lübbe Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783838764924

Herstelleradresse

Lübbe Audio
Schanzenstr. 6-20
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Deutschland
Email: kundenservice@luebbe.de
Url: www.luebbe.de
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Großartig

Animaniac aus Niedersachsen am 29.05.2024

Bewertungsnummer: 2211374

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Diese Serie hätte ich mir als Kind gewünscht, dann hätte ich schon vor 30 Jahren mehr gelesen! Ich habe nun die ganze Reihe gelesen, zuerst habe ich mir Zeit gelassen aber die Bände 3 - 5 habe ich in wenigen Tagen verschlungen. Die Geschichte hat mich nicht mehr losgelassen. Eine wundervolle Geschichte rund um die Marskinder mit sehr viel Liebe zum Detail. Auch auf die physikalische Korrektheit wird Wert gelegt (im Rahmen dessen was so ein Science Fiction Roman hergibt). z.B. dauert das Reisen durch den Raum eine gewisse Zeit, ebenso sind Funksignale an die endliche Lichtgeschwindigkeit gebunden. Diese Details machen das Abenteuer "realistisch". Ein wichtiges Detail, die ganze Geschichte ist gewaltfrei, also definitiv für große Kinder und Jugendliche geeignet. Aber auch für Erwachsene ein spannendes Abenteuer. Diese Serie gehört nun zu meinem absoluten top Favoriten und ich werde sie in einigen Jahren noch einmal lesen. Die Spannung bleibt konstant erhalten und es gibt eigentlich keine langweiligen Passagen. Eine uneingeschränkte Empfehlung an alle Science Fiction Fans.

Großartig

Animaniac aus Niedersachsen am 29.05.2024
Bewertungsnummer: 2211374
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Diese Serie hätte ich mir als Kind gewünscht, dann hätte ich schon vor 30 Jahren mehr gelesen! Ich habe nun die ganze Reihe gelesen, zuerst habe ich mir Zeit gelassen aber die Bände 3 - 5 habe ich in wenigen Tagen verschlungen. Die Geschichte hat mich nicht mehr losgelassen. Eine wundervolle Geschichte rund um die Marskinder mit sehr viel Liebe zum Detail. Auch auf die physikalische Korrektheit wird Wert gelegt (im Rahmen dessen was so ein Science Fiction Roman hergibt). z.B. dauert das Reisen durch den Raum eine gewisse Zeit, ebenso sind Funksignale an die endliche Lichtgeschwindigkeit gebunden. Diese Details machen das Abenteuer "realistisch". Ein wichtiges Detail, die ganze Geschichte ist gewaltfrei, also definitiv für große Kinder und Jugendliche geeignet. Aber auch für Erwachsene ein spannendes Abenteuer. Diese Serie gehört nun zu meinem absoluten top Favoriten und ich werde sie in einigen Jahren noch einmal lesen. Die Spannung bleibt konstant erhalten und es gibt eigentlich keine langweiligen Passagen. Eine uneingeschränkte Empfehlung an alle Science Fiction Fans.

Eschenbachs Kreativität und Liebe zum Detail lassen den Mars aufleben und erblühen, und bereiten Jung und Alt gleichermaßen Freude.

Bewertung aus Göttingen am 09.11.2019

Bewertungsnummer: 1264709

Bewertet: eBook (ePUB)

Eine Reise zum Mars Der erste Roman der Science-Fiction Reihe „Das Marsprojekt – Das ferne Leuchten“ von Andreas Eschenbach beschreibt das Leben der vier „Marskinder“, die einzigen Kinder unter vielen Erwachsenen auf der Marsstation. Während die Kinder sich Problemen stellen müssen, lässt er die Welt des Mars zum Leben erwachen, wobei er Fingerspitzengefühl und Kreativität beweist. Schon das erste Kapitel beginnt mit einer geheimnisvollen und mystischen Atmosphäre. Durch die herumwandernde Elinn wird der Leser in den Schauplatz des Romans eingeführt: die wunderschöne Landschaft des Mars. Gleichzeitig wird er zudem vertraut mit Raumanzügen und somit indirekt auch mit der Marsstation. Nebenbei beginnen schon mehrere Spannungsbögen verschiedener Art. Diese entstehen zum einen durch Elinns unbemerkt leerer werdender Sauerstofftank, zum anderen aber auch durch das Leuchten, dass Elinn wahrnimmt, dass sie fasziniert und anzieht. Eschenbachs erstes Kapitel ist daher nicht nur sehr einleitend, sondern auch einladend für die anschließende Geschichte. Die von Anfang an aufgebaute Spannung hält sich bis zum Schluss und darüberhinaus, weshalb man am liebsten sofort im zweiten Band weiterlesen möchte. Gleichzeitig schafft es Eschenbach Wellen der Spannung zu erzeugen, sodass man nicht krampfhaft liest um das Ende zu erfahren. Das Buch besteht daher ganz und gar nicht aus nur einem Spannungsbogen. Ganz im Gegenteil, es lassen sich immer wieder kleine Spannungsbögen finden, die zu Ende gehen und dem Leser somit auch kleine Ruhepausen geben. Die unerwarteten Wendungen durch die Eschenbach mehrmals Spannung erzeugt, sind immer logisch und nachvollziehbar und daher nicht gestellt. Einzig und allein die Tatsache, dass die Asiaten auch ihre Station verlassen und die Kinder nichts davon wissen, ist sehr unrealistisch. Solch ein Abzug hätte der Senator sofort als weiteres Argument für den eigenen Rückzug verwendet. Abgesehen von dieser Kleinigkeit sind jedoch alle Wendungen äußerst gut durchdacht. Gleiches gilt auch für die ganze Umgebung, in welcher die Kinder leben. Die detaillierten Überlegungen wie z.B. Elinns Lungenkrankheit sind interessant und es macht Spaß solch gut durchdachte Science-Fiction zu lesen, insbesondere da Eschenbach das Maß gut wählt und den Leser nicht mit langen unverständlichen oder abschweifenden Ausführungen langweilt. Genauso gewissenhaft hat Eschenbach auch seine Protagonisten ausgewählt. Sie besitzen viel Tiefe und wirken sehr realistisch. Dies bewirken vor allem die ambivalenten Gefühle der Kinder: so liebt Adriana den Mars und möchte dennoch lieber auf der Erde leben. Eine schnelle Identifikation erreicht er zudem durch den teilweise sehr klaren, schlichten und einfachen Schreibstil, in dem das Alter der Protagonisten stilistisch aufgegriffen wird. Eschenbachs Kreativität und Liebe zum Detail lassen daher den Mars aufleben und erblühen, und bereiten Jung und Alt gleichermaßen Freude. Abgestimmt mit Inhalt, Stil und Protagonisten schwemmt der Roman einen daher mit, sodass man als eines der Marskinder mitten in der Handlung strandet.

Eschenbachs Kreativität und Liebe zum Detail lassen den Mars aufleben und erblühen, und bereiten Jung und Alt gleichermaßen Freude.

Bewertung aus Göttingen am 09.11.2019
Bewertungsnummer: 1264709
Bewertet: eBook (ePUB)

Eine Reise zum Mars Der erste Roman der Science-Fiction Reihe „Das Marsprojekt – Das ferne Leuchten“ von Andreas Eschenbach beschreibt das Leben der vier „Marskinder“, die einzigen Kinder unter vielen Erwachsenen auf der Marsstation. Während die Kinder sich Problemen stellen müssen, lässt er die Welt des Mars zum Leben erwachen, wobei er Fingerspitzengefühl und Kreativität beweist. Schon das erste Kapitel beginnt mit einer geheimnisvollen und mystischen Atmosphäre. Durch die herumwandernde Elinn wird der Leser in den Schauplatz des Romans eingeführt: die wunderschöne Landschaft des Mars. Gleichzeitig wird er zudem vertraut mit Raumanzügen und somit indirekt auch mit der Marsstation. Nebenbei beginnen schon mehrere Spannungsbögen verschiedener Art. Diese entstehen zum einen durch Elinns unbemerkt leerer werdender Sauerstofftank, zum anderen aber auch durch das Leuchten, dass Elinn wahrnimmt, dass sie fasziniert und anzieht. Eschenbachs erstes Kapitel ist daher nicht nur sehr einleitend, sondern auch einladend für die anschließende Geschichte. Die von Anfang an aufgebaute Spannung hält sich bis zum Schluss und darüberhinaus, weshalb man am liebsten sofort im zweiten Band weiterlesen möchte. Gleichzeitig schafft es Eschenbach Wellen der Spannung zu erzeugen, sodass man nicht krampfhaft liest um das Ende zu erfahren. Das Buch besteht daher ganz und gar nicht aus nur einem Spannungsbogen. Ganz im Gegenteil, es lassen sich immer wieder kleine Spannungsbögen finden, die zu Ende gehen und dem Leser somit auch kleine Ruhepausen geben. Die unerwarteten Wendungen durch die Eschenbach mehrmals Spannung erzeugt, sind immer logisch und nachvollziehbar und daher nicht gestellt. Einzig und allein die Tatsache, dass die Asiaten auch ihre Station verlassen und die Kinder nichts davon wissen, ist sehr unrealistisch. Solch ein Abzug hätte der Senator sofort als weiteres Argument für den eigenen Rückzug verwendet. Abgesehen von dieser Kleinigkeit sind jedoch alle Wendungen äußerst gut durchdacht. Gleiches gilt auch für die ganze Umgebung, in welcher die Kinder leben. Die detaillierten Überlegungen wie z.B. Elinns Lungenkrankheit sind interessant und es macht Spaß solch gut durchdachte Science-Fiction zu lesen, insbesondere da Eschenbach das Maß gut wählt und den Leser nicht mit langen unverständlichen oder abschweifenden Ausführungen langweilt. Genauso gewissenhaft hat Eschenbach auch seine Protagonisten ausgewählt. Sie besitzen viel Tiefe und wirken sehr realistisch. Dies bewirken vor allem die ambivalenten Gefühle der Kinder: so liebt Adriana den Mars und möchte dennoch lieber auf der Erde leben. Eine schnelle Identifikation erreicht er zudem durch den teilweise sehr klaren, schlichten und einfachen Schreibstil, in dem das Alter der Protagonisten stilistisch aufgegriffen wird. Eschenbachs Kreativität und Liebe zum Detail lassen daher den Mars aufleben und erblühen, und bereiten Jung und Alt gleichermaßen Freude. Abgestimmt mit Inhalt, Stil und Protagonisten schwemmt der Roman einen daher mit, sodass man als eines der Marskinder mitten in der Handlung strandet.

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Das ferne Leuchten

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