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Produktbild: Letzter Tanz
Band 2
Artikelbild von Letzter Tanz
Jeffery Deaver

1. Letzter Tanz

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Jeffery Deaver

1. Letzter Tanz

Letzter Tanz

Aus der Reihe Lincoln Rhyme
Gesprochen von
3
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Dietmar Wunder

Spieldauer

12 Stunden und 54 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

02.12.2011

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

77

Verlag

Random House Audio

Originaltitel

Coffin Dancer (Simon & Schuster, New York 1998)

Übersetzt von

Thomas Müller-Jakobs + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783837110845

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Dietmar Wunder

Spieldauer

12 Stunden und 54 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

02.12.2011

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

77

Verlag

Random House Audio

Originaltitel

Coffin Dancer (Simon & Schuster, New York 1998)

Übersetzt von

  • Thomas Müller-Jakobs
  • Carmen Jakobs

Sprache

Deutsch

EAN

9783837110845

Herstelleradresse

Random House Audio [9]
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
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Lincoln Rhyme und Amelia Sachs...

Bewertung am 02.09.2023

Bewertungsnummer: 2012998

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Lincoln Rhyme und Amelia Sachs sind einem kaltblütigen Mörder auf der Spur, der in Rhyme schlimme Erinnerungen weckt... Spannung von der ersten bis zur letzten Seite!

Lincoln Rhyme und Amelia Sachs...

Bewertung am 02.09.2023
Bewertungsnummer: 2012998
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Lincoln Rhyme und Amelia Sachs sind einem kaltblütigen Mörder auf der Spur, der in Rhyme schlimme Erinnerungen weckt... Spannung von der ersten bis zur letzten Seite!

An Spannung kaum zu überbieten, ein echter Deaver

Manfred Fürst aus Kirchbichl am 07.06.2020

Bewertungsnummer: 1337810

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach dem „The Bone Collector“ (1997), deutsche Version „Der Knochenjäger“ (2000) nun der zweite Thriller aus der Rhyme/Sachs-Reihe „Letzter Tanz“. Viel phantasieanregender ist der englische Originaltitel „The Coffin Dancer“, jemand, der vor dem Sarg tanzt. Der Serienmörder oder besser der Berufskiller hat nämlich ein Tattoo am Oberarm: Der Sensenmann, der vor einem Sarg mit einer Frau tanzt. Ein Learjet 34A explodiert beim Landeanflug. Dabei kommt ein Zeuge ums Leben, den der New Yorker Staatsanwalt für den Prozess gegen Hansen, Drogenschmuggler … brauchte; getötet von einem Auftragskiller. Lincoln Rhyme analysiert ein paar Sandkörner mit einem Durchmesser von 0,05 mm. Der genialste Forensiker des Landes, in seiner Art atemberaubend wie einschüchternd, ist nach einem Arbeitsunfall C4 querschnittsgelähmt. Doch der nicht unbekannte Auftragskiller mit seinem außergewöhnlichen Tattoo ist mit einem Mordauftrag in der Stadt: Der „Totentänzer“, der „Coffin Danzer“. Rhyme muss in fangen – aus ganz persönlichen Motiven. Die Jagd nach ihm beginnt; mit Amelia Sachs, seiner „Lieblingstatortspurensicherin.“ Zwei Erzählstränge wechseln sich ab: Die Suche nach dem Mörder und der Mörder selbst in seinen phantastischen Selbstgesprächen. Aus Stephans Killerhandbuch: „Du infiltrierst die Umgebung deines Opfers. Evaluierst die Hindernisse für den Mord und die mögliche Abwehr. Du delegierst den Job, jedermanns Aufmerksamkeit vom Opfer abzulenken – lässt es so aussehen, als ob du aus einer anderen Richtung angreifst und in der Zwischenzeit hast du dich von hinten an das Opfer herangeschlichen. Dann isolierst und eliminierst du es.“ Wie man sieht, killen kann ganz schön anstrengend sein. Das Match lautet Stephen Kall (Killer) gegen Lincoln Rhyme (Forensiker). An Spannung kaum zu überbieten: Die Schilderung des Flugs eines Learjets mit einer Bombe mit Höhenzünder an Bord; wie überlebt Pilotin und Copilot die Landung, wenn das Flugzeug nicht unter 1500 Meter sinken darf, um nicht zu explodieren? Als sich der Leser auf der Zielgeraden bereits mit einer glatten Lösung - was den Täter betrifft - abzufinden schein, müssen diese Überlegungen verworfen werden, der Plot dreht komplett und die finale Auflösung ist genauso überraschend wie genial. Was bei Jeffery Deaver eigentlich zu erwarten war.

An Spannung kaum zu überbieten, ein echter Deaver

Manfred Fürst aus Kirchbichl am 07.06.2020
Bewertungsnummer: 1337810
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach dem „The Bone Collector“ (1997), deutsche Version „Der Knochenjäger“ (2000) nun der zweite Thriller aus der Rhyme/Sachs-Reihe „Letzter Tanz“. Viel phantasieanregender ist der englische Originaltitel „The Coffin Dancer“, jemand, der vor dem Sarg tanzt. Der Serienmörder oder besser der Berufskiller hat nämlich ein Tattoo am Oberarm: Der Sensenmann, der vor einem Sarg mit einer Frau tanzt. Ein Learjet 34A explodiert beim Landeanflug. Dabei kommt ein Zeuge ums Leben, den der New Yorker Staatsanwalt für den Prozess gegen Hansen, Drogenschmuggler … brauchte; getötet von einem Auftragskiller. Lincoln Rhyme analysiert ein paar Sandkörner mit einem Durchmesser von 0,05 mm. Der genialste Forensiker des Landes, in seiner Art atemberaubend wie einschüchternd, ist nach einem Arbeitsunfall C4 querschnittsgelähmt. Doch der nicht unbekannte Auftragskiller mit seinem außergewöhnlichen Tattoo ist mit einem Mordauftrag in der Stadt: Der „Totentänzer“, der „Coffin Danzer“. Rhyme muss in fangen – aus ganz persönlichen Motiven. Die Jagd nach ihm beginnt; mit Amelia Sachs, seiner „Lieblingstatortspurensicherin.“ Zwei Erzählstränge wechseln sich ab: Die Suche nach dem Mörder und der Mörder selbst in seinen phantastischen Selbstgesprächen. Aus Stephans Killerhandbuch: „Du infiltrierst die Umgebung deines Opfers. Evaluierst die Hindernisse für den Mord und die mögliche Abwehr. Du delegierst den Job, jedermanns Aufmerksamkeit vom Opfer abzulenken – lässt es so aussehen, als ob du aus einer anderen Richtung angreifst und in der Zwischenzeit hast du dich von hinten an das Opfer herangeschlichen. Dann isolierst und eliminierst du es.“ Wie man sieht, killen kann ganz schön anstrengend sein. Das Match lautet Stephen Kall (Killer) gegen Lincoln Rhyme (Forensiker). An Spannung kaum zu überbieten: Die Schilderung des Flugs eines Learjets mit einer Bombe mit Höhenzünder an Bord; wie überlebt Pilotin und Copilot die Landung, wenn das Flugzeug nicht unter 1500 Meter sinken darf, um nicht zu explodieren? Als sich der Leser auf der Zielgeraden bereits mit einer glatten Lösung - was den Täter betrifft - abzufinden schein, müssen diese Überlegungen verworfen werden, der Plot dreht komplett und die finale Auflösung ist genauso überraschend wie genial. Was bei Jeffery Deaver eigentlich zu erwarten war.

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Letzter Tanz

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