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Peter Bieri

1. Wie wollen wir leben?

Wie wollen wir leben?

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Peter Bieri

Spieldauer

2 Stunden und 1 Minute

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

30.10.2012

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

27

Verlag

Komplett-Media Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

4056198076453

Beschreibung

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Ja

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Peter Bieri

Spieldauer

2 Stunden und 1 Minute

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

30.10.2012

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Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

27

Verlag

Komplett-Media Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

4056198076453

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Wer nichts kaufen kann, ist wertlos

fritzcat am 01.05.2015

Bewertungsnummer: 877166

Bewertet: Buch (Paperback)

Die Kaufkraft ist der Motor der allgegenwärtigen kapitalistisch orientierten Ökonomie. Wer nichts kaufen kann, trägt nichts zum System-Erhalt bei und ist daher überflüssig. Anders ausgedrückt: Er besitzt keinen Wert, denn der Wert des Menschen wird in unserem Zeitalter des spätkapitalistischen Neoliberalismus nicht gemäß Artikel 1 und 2 der allg. Erkl. d. Menschenrechte definiert, sondern nach ökonomischen Prinzipien, was wiederum bedeutet: hoher Wert = Mensch mit hoher Kaufkraft, geringer Wert = Mensch mit wenig Kaufkraft, kein Wert = Mensch ohne Kaufkraft. Ebenso fundamental wichtig in der wachstumsorientierten Ökonomie sind Massenmärkte. Da Massenmärkte aber nicht von wenigen elitären Kaufkraft-Tycoons bedient werden können, müsste der Erhalt der Massen-Kaufkraft erklärtes Ziel kapitalistischer (und sozialdemokratischer) Orientierung sein. Warum also steigen die Arbeitslosenzahlen, sinken Löhne und Kaufkraft, wird dem Wirtschaftskreislauf immer mehr Kapital entzogen? Die Überbevölkerung ist nach Meinung der Eliten der Hauptgrund allen Übels, aller Mangelerscheinungen und rechtfertigt daher Hungersnöte und unzureichende Versorgung. Laut Untersuchungs-Ergebnissen der UNO könnte bei gegenwärtigem Stand der Agrartechnik die aktuelle Weltbevölkerung mit Leichtigkeit 1,5 mal ernährt werden. Würde Kapital in die Nahrungsmittel(verteilungs)wirtschaft investiert, gäbe es keinen Hunger, weniger Arbeitslose, höhere Löhne, höhere Kaufkraft, ausreichende Versorgung und – höhere Gewinne. Die hohe Bevölkerungszahl kann also nicht der Grund sein. Trotzdem diskutieren Neomalthusianer und Sozialdarwinisten (wie CNN-Gründer Ted Turner) ganz offen eine Reduktion der Gesamtbevölkerung und bezeichnen Hungersnöte unter den ärmsten Bevölkerungsschichten als natürlichen Selektionsprozess. Betrachtet man allerdings die Lebensweise von Menschen mit wenig oder keinem Vermögen, so zeigt sich, dass diese um das bis zu 100.000-Fache nachhaltiger leben als vermögende Menschen und außerdem ihren gesamten Verdienst wieder dem wirtschaftlichen Kreislauf zuführen. Würde man also einem soziobiologischen „Selektionsprozess“ zustimmen, müsste man nach den Gesetzen der Logik mit der Selektion bei den Menschen mit den größten Vermögen beginnen: eine Sichtweise, die – ungeachtet ihrer Richtigkeit - in der gegenwärtigen Diskussion um Kürzung von Sozialleistungen nicht einmal ansatzweise angedacht ist. Diese und ähnlich ungewohnte Betrachtungspositionen sind in gut verständlicher, sympathischer Sprache mit wenig Worten und Seiten (ca. 80) äußerst pragmatisch analysiert und schlüssig aufbereitet. Das alles in einem sprachlichen Kontext präsentiert, der alles andere als trocken ist. Beeindruckend! Bleibt im Gedächtnis, regt an.

Wer nichts kaufen kann, ist wertlos

fritzcat am 01.05.2015
Bewertungsnummer: 877166
Bewertet: Buch (Paperback)

Die Kaufkraft ist der Motor der allgegenwärtigen kapitalistisch orientierten Ökonomie. Wer nichts kaufen kann, trägt nichts zum System-Erhalt bei und ist daher überflüssig. Anders ausgedrückt: Er besitzt keinen Wert, denn der Wert des Menschen wird in unserem Zeitalter des spätkapitalistischen Neoliberalismus nicht gemäß Artikel 1 und 2 der allg. Erkl. d. Menschenrechte definiert, sondern nach ökonomischen Prinzipien, was wiederum bedeutet: hoher Wert = Mensch mit hoher Kaufkraft, geringer Wert = Mensch mit wenig Kaufkraft, kein Wert = Mensch ohne Kaufkraft. Ebenso fundamental wichtig in der wachstumsorientierten Ökonomie sind Massenmärkte. Da Massenmärkte aber nicht von wenigen elitären Kaufkraft-Tycoons bedient werden können, müsste der Erhalt der Massen-Kaufkraft erklärtes Ziel kapitalistischer (und sozialdemokratischer) Orientierung sein. Warum also steigen die Arbeitslosenzahlen, sinken Löhne und Kaufkraft, wird dem Wirtschaftskreislauf immer mehr Kapital entzogen? Die Überbevölkerung ist nach Meinung der Eliten der Hauptgrund allen Übels, aller Mangelerscheinungen und rechtfertigt daher Hungersnöte und unzureichende Versorgung. Laut Untersuchungs-Ergebnissen der UNO könnte bei gegenwärtigem Stand der Agrartechnik die aktuelle Weltbevölkerung mit Leichtigkeit 1,5 mal ernährt werden. Würde Kapital in die Nahrungsmittel(verteilungs)wirtschaft investiert, gäbe es keinen Hunger, weniger Arbeitslose, höhere Löhne, höhere Kaufkraft, ausreichende Versorgung und – höhere Gewinne. Die hohe Bevölkerungszahl kann also nicht der Grund sein. Trotzdem diskutieren Neomalthusianer und Sozialdarwinisten (wie CNN-Gründer Ted Turner) ganz offen eine Reduktion der Gesamtbevölkerung und bezeichnen Hungersnöte unter den ärmsten Bevölkerungsschichten als natürlichen Selektionsprozess. Betrachtet man allerdings die Lebensweise von Menschen mit wenig oder keinem Vermögen, so zeigt sich, dass diese um das bis zu 100.000-Fache nachhaltiger leben als vermögende Menschen und außerdem ihren gesamten Verdienst wieder dem wirtschaftlichen Kreislauf zuführen. Würde man also einem soziobiologischen „Selektionsprozess“ zustimmen, müsste man nach den Gesetzen der Logik mit der Selektion bei den Menschen mit den größten Vermögen beginnen: eine Sichtweise, die – ungeachtet ihrer Richtigkeit - in der gegenwärtigen Diskussion um Kürzung von Sozialleistungen nicht einmal ansatzweise angedacht ist. Diese und ähnlich ungewohnte Betrachtungspositionen sind in gut verständlicher, sympathischer Sprache mit wenig Worten und Seiten (ca. 80) äußerst pragmatisch analysiert und schlüssig aufbereitet. Das alles in einem sprachlichen Kontext präsentiert, der alles andere als trocken ist. Beeindruckend! Bleibt im Gedächtnis, regt an.

Ein Weckruf

Marie-Therese Reisenauer aus Wien am 16.12.2013

Bewertungsnummer: 478985

Bewertet: Buch (Paperback)

Trojanow merkt auf, er zieht wider den Auswüchsen des Spätkapitalismus. Gegen des "wer nichts produziert, wer nichts konsumiert" ist überflüssig, die verheerenden Auswirkungen des Klimawandels, den Auswirkungen des Neoliberalismus auf den Arbeitsmarkt, sowie den andauernden Apokalypsen der Massenmedien. Bevor wir wirklich überflüssig werden, sollte man doch das Buch gelesen haben.

Ein Weckruf

Marie-Therese Reisenauer aus Wien am 16.12.2013
Bewertungsnummer: 478985
Bewertet: Buch (Paperback)

Trojanow merkt auf, er zieht wider den Auswüchsen des Spätkapitalismus. Gegen des "wer nichts produziert, wer nichts konsumiert" ist überflüssig, die verheerenden Auswirkungen des Klimawandels, den Auswirkungen des Neoliberalismus auf den Arbeitsmarkt, sowie den andauernden Apokalypsen der Massenmedien. Bevor wir wirklich überflüssig werden, sollte man doch das Buch gelesen haben.

Kundinnen und Kunden meinen

Der überflüssige Mensch

von Ilija Trojanow

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