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Wilhelm Busch

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Sven Görtz

Spieldauer

18 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 6 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

06.03.2008

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

8

Verlag

BÄNG Management & Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

4056198026908

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Sven Görtz

Spieldauer

18 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 6 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

06.03.2008

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

8

Verlag

BÄNG Management & Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

4056198026908

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Wilhelm Busch ist und bleibt…

Klausi aus Siegen am 08.06.2024

Bewertungsnummer: 2913617

Bewertet: eBook (ePUB)

Wilhelm Busch ist und bleibt ein Klassiker. Max und Moritz kennt wohl fast jeder und wer doch noch nicht das Vergnügen hatte dem kann ich nur wärmstens empfehlen diese Ausgabe für wenig Geld sich als eBook zu besorgen

Wilhelm Busch ist und bleibt…

Klausi aus Siegen am 08.06.2024
Bewertungsnummer: 2913617
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Wilhelm Busch ist und bleibt ein Klassiker. Max und Moritz kennt wohl fast jeder und wer doch noch nicht das Vergnügen hatte dem kann ich nur wärmstens empfehlen diese Ausgabe für wenig Geld sich als eBook zu besorgen

Eine Bubengeschichte in sieben Streichen

NiWa am 21.03.2021

Bewertungsnummer: 1381933

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Max und Moritz sind perfide, weil man sie sonst nicht kennen würde: Es war einmal als kleines Kind, da las ich ein Buch geschwind. Von bösen Buben und ihren Streichen, als würde das nicht reichen, habe ich als Erwachsene nicht gekniffen, und erneut dazu gegriffen. Die Streiche von Max und Moritz sind den meisten von uns - zumindest in groben Zügen - bekannt. Ich erinnere mich, dass ich mich als Kind ohnehin vor größeren Buben gefürchtet habe, und mich Wilhelm Busch mit seiner bösartigen Knabengeschichte in meiner Furcht bestärkte. Die Streiche von Max und Moritz sind erstmals 1864 erschienen und angeblich handelt es ich um eines der meistverkauften Kinderbücher aller Zeiten. Ich habe dazu gegriffen, weil Wilhelm Busch nicht nur meine Kindheit prägte, sondern ich auch als Erwachsene bei besonderen Anlässen gerne aus seinen Werken zitiere. Wer rasch einen Spruch oder sogar ein Gedicht für eine Glückwunschkarte braucht, hat mit Wilhelm Buschs Werken einen wahren Schatz für jede Gelegenheit - inklusive Augenzwinkern - parat. Die Geschichte von Max und Moritz besteht aus einem Prolog, den sieben Lausbubenstreichen und dem Epilog. Dabei sind die Reime von Bildern ergänzt, woraus sich eine Bildgeschichte ergibt. Max und Moritz sind zwei böse Buben, die in ihrer Stadt fiese Streiche spielen. Dabei ist die Grenze des guten Geschmacks oder der Lausbuben-Verfehlung schnell überschritten, weil die zwei mit richtig harten Bandagen kämpfen: Pfeifen explodieren, Tiere verenden und Kinder werden in den heißen Ofen gesteckt. Daraus ergibt sich ein deutlicher Hang zu Brutalität, der in seiner Grausamkeit überlieferten Märchen und typischen Geschichten vergangener Zeiten entspricht. Zwar werden diese Geschichten und witzigen Reime meistens jüngeren Lesern präsentiert, doch ich denke, dass sich Wilhelm Busch gleichermaßen an die Erwachsenen richtet. Mit schelmischen Blitzen in den Augen, scharfer Zunge und schwarzem Humor wird von den berüchtigten Streichen des Knaben-Gespanns erzählt, was - zumindest bei mir - zu Dauerschmunzeln führt. Ich wage nicht zu beurteilen, inwiefern diese schrecklichen Taten und Begebenheiten für junge Leser geeignet sind. Aber als Erwachsene sehe ich „Max und Moritz“ als literarisches Erbe unserer Kultur, mit dem ich mich zwischendurch gern beschäftige. Wer - wie ich - manchmal gern in literarischen Kindheitserinnerungen schwelgt, hat mit diesem kleinen, feinen Büchlein nostalgische Lektüre für schelmische Momente zur Hand. Ich mochte es jedenfalls gern, auch beim wiederholten Mal.

Eine Bubengeschichte in sieben Streichen

NiWa am 21.03.2021
Bewertungsnummer: 1381933
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Max und Moritz sind perfide, weil man sie sonst nicht kennen würde: Es war einmal als kleines Kind, da las ich ein Buch geschwind. Von bösen Buben und ihren Streichen, als würde das nicht reichen, habe ich als Erwachsene nicht gekniffen, und erneut dazu gegriffen. Die Streiche von Max und Moritz sind den meisten von uns - zumindest in groben Zügen - bekannt. Ich erinnere mich, dass ich mich als Kind ohnehin vor größeren Buben gefürchtet habe, und mich Wilhelm Busch mit seiner bösartigen Knabengeschichte in meiner Furcht bestärkte. Die Streiche von Max und Moritz sind erstmals 1864 erschienen und angeblich handelt es ich um eines der meistverkauften Kinderbücher aller Zeiten. Ich habe dazu gegriffen, weil Wilhelm Busch nicht nur meine Kindheit prägte, sondern ich auch als Erwachsene bei besonderen Anlässen gerne aus seinen Werken zitiere. Wer rasch einen Spruch oder sogar ein Gedicht für eine Glückwunschkarte braucht, hat mit Wilhelm Buschs Werken einen wahren Schatz für jede Gelegenheit - inklusive Augenzwinkern - parat. Die Geschichte von Max und Moritz besteht aus einem Prolog, den sieben Lausbubenstreichen und dem Epilog. Dabei sind die Reime von Bildern ergänzt, woraus sich eine Bildgeschichte ergibt. Max und Moritz sind zwei böse Buben, die in ihrer Stadt fiese Streiche spielen. Dabei ist die Grenze des guten Geschmacks oder der Lausbuben-Verfehlung schnell überschritten, weil die zwei mit richtig harten Bandagen kämpfen: Pfeifen explodieren, Tiere verenden und Kinder werden in den heißen Ofen gesteckt. Daraus ergibt sich ein deutlicher Hang zu Brutalität, der in seiner Grausamkeit überlieferten Märchen und typischen Geschichten vergangener Zeiten entspricht. Zwar werden diese Geschichten und witzigen Reime meistens jüngeren Lesern präsentiert, doch ich denke, dass sich Wilhelm Busch gleichermaßen an die Erwachsenen richtet. Mit schelmischen Blitzen in den Augen, scharfer Zunge und schwarzem Humor wird von den berüchtigten Streichen des Knaben-Gespanns erzählt, was - zumindest bei mir - zu Dauerschmunzeln führt. Ich wage nicht zu beurteilen, inwiefern diese schrecklichen Taten und Begebenheiten für junge Leser geeignet sind. Aber als Erwachsene sehe ich „Max und Moritz“ als literarisches Erbe unserer Kultur, mit dem ich mich zwischendurch gern beschäftige. Wer - wie ich - manchmal gern in literarischen Kindheitserinnerungen schwelgt, hat mit diesem kleinen, feinen Büchlein nostalgische Lektüre für schelmische Momente zur Hand. Ich mochte es jedenfalls gern, auch beim wiederholten Mal.

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