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Christian Thielemann

1. Mein Leben mit Wagner

Mein Leben mit Wagner

Gesprochen von
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Ulrich Tukur

Spieldauer

5 Stunden und 49 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.11.2012

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

52

Verlag

Der Audio Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

4056198011942

Beschreibung

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Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Ulrich Tukur

Spieldauer

5 Stunden und 49 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.11.2012

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

52

Verlag

Der Audio Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

4056198011942

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  • Bewertung

    5/5

    23.07.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der derzeit angesagteste Wagner-Dirigent schreibt über sein Lieblingsthema. Muss man das lesen? JA! Er führt den Leser durch das Festspielhaus mit all seinen Besonderheiten und berichtet über die Zusammenarbeit mit Wolfgang Wagner. Egal ob er den Geist der hiesigen Dirigenten wertschätzt oder Richard Wagners Partituren auseinander nimmt - eines merkt man in jedem einzelnen Satz: Thielemann brennt für Wagner. Ihm ist ein absolut mitreißendes Buch gelungen, dass einen verführt, die nächst greifbare Wagner-CD einzulegen.

  • Bewertung

    5/5

    06.04.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Unabkömmliche Lektüre für Wagnerianer!

    Der herausragende Wagner-Interpret Thielemann gibt Einblicke in seinen Werdegang als Musiker, in das Mysterium um die Festspiele in Bayreuth und stellt Wagners sämtliche Musikdramen vor.

  • Barbara Sitter

    aus Wien

    5/5

    31.10.2012

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Buch wie ein Musikstück

    Christian Thielemann beschreibt seinen Zugang zu Wagner. Begleitet hat er ihn immer schon, im Elternhaus, während seiner Musikerausbildung und seiner Reisen als Gastdirigent. Er gibt in seinem Buch einen Einblick in die Welt Wagners, den Wagner-Kosmos, wie er es nennt, schreibt über die Wagner-Dirigenten im Festspielhaus in Bayreuth, die Werke Wagners, seine Opern. Und wie er schreibt. In jeden Wort schwing die Musik Wagners mit und die Liebe, die Thielemann damit verbindet. Von mir gibt's für dieses außergewöhnlich schön geschriebene, liebevoll editierte und übersichtlich aufgebaute Werk eine klare Leseempfehlung für alle, die sich mit Wagner und seinen Opern beschäftigen wollen!

  • Ursula Gilomen

    aus Biel

    4/5

    21.05.2013

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Erstaunlich

    Dieses Buch ist für alle WAGNER-KennerInnen (und solche, die es werden wollen), lesenswert.Mir brachte es ebenfalls den Beruf des Dirigenten näher, meine Bewunderung und Hochachtung für diese "Zaubererer" im Orchestergraben und im Konzertsaal stieg beträchtlich. Da sämtliche Opern ausführlich beschrieben werden, ist das Buch auf ein toller Opernführer.Nach dieser Literatur möchte man sofort eine Wagner-Oper geniessen können.

  • Zitronenblau

    3/5

    19.12.2012

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    „Wollen wir Wagner, dann wollen wir Wagner.“

    Ich habe Thielemann leider noch nicht live erleben dürfen. Bis dato konnte ich auch noch keine Wagner-Oper in Bayreuth besuchen. Doch weiß ich wohl, dass Thilemann zu den großen Bewunderern und – wenn man so sagen darf – dirigierenden Interpreten des Meisters gehört. Meine Affinität zur Wagnerschen Musik lässt mich immer mal wieder mit ihm, seinen Kritikern aber auch seinen Befürwortern auseinandersetzen – am meisten aber natürlich mit seiner Musik. Daher war für mich Thielemanns Büchlein anfangs von Interesse. Insgesamt ist das Buch strukturiert aufgebaut. Es gibt den Anschein, dass Thielemann sein Leben mit Wagner beschreibt: begonnen mit dem ersten Teil „Mein Weg zu Wagner“ über seine Erfahrungen mit „Wagners Kosmos“ und zum Schluss die lakonische Vorstellung seiner Musikdramen. Sein (bzw. Lemke-Matweys) Stil ist wirklich sehr simpel und verständlich, also keine literarische Höchstleistung; das will das Buch auch nicht hergeben. Was es aber hergeben will, so zumindest meine Vorstellung, ist sind eingehende Untersuchungen, was Wagner für Thilemann so bedeutsam macht, das es den Kapellmeister so beflügelte und ihm sogar die Tür zu den größten und schillerndsten Personen bzgl. heutiger Wagneraufführungen öffnete. Der Autor bleibt aber eher verhalten. Er beschreibt teilweise Wagner unabhängige Erfahrungen, z.B. solche mit Regisseuren, seine Begegnungen mit anderen großen Dirigenten (die ich an dieser Stelle auch nicht aufzuzählen brauche), sein Werdegang als Bachepigone unter Fußballern usf. Ferner versucht er, so lesen sich zumindest die Kapitel aus Wagners Kosmos, sein Orchester (die großen Besetzungen) sowie die innovativ-protomodernen Aspekte Wagners, Bayreuth als DER Wagneraufführungsort, gleichwohl er anderen Opernhäusern je nach Oper bessere akustische Empfehlungen einräumt, aber auch Wagners Kunst und seine (antisemitische) Einstellung – und insofern wundert es uns nicht, dass wieder einmal mehr Hitler mit Wagner konfrontiert wird, das so unnötig und völlig redundant ist –, Wagners Libretti und den Gesang, ja, auch Interpretationen anzureißen. Aber diese Anrisse sind viel zu lapidar. Stattdessen kommt Thielemann ausgerechnet mit dem nun mittlerweile vollkommen durchgekauten (und dennoch zweifelsohne großartigen) Tristan-Akkord um die Ecke. Aber wie sehr hätte ich mir hier mehr leidenschaftliche Analyse gewünscht, mehr Tiefblick in die Libretti, nur peripher gelingt es Thielemann die hohe Wagnersche Kunst der unendlichen Musik und Leitmotivik, der Verbundenheit von Ton und Laut zu Klang zu beschwören. Ich habe leider nur – wenn ich recht erinnere – zwei Partiturenausschnitte gesehen. Genau an diesen Stellen hätte der Autor dem Wagnerianer weiteren Einblick in die Meisterhaftigkeit dieses Musikgenies geben können. Am Ende fehlte mit das Pathos, das dieses „lebensdeterminierende“ eingedenk des Titels so hervorhebt. Die Minibesprechungen der Musikdramen von den Feen bis hin zum „Anti-Tristan“ Parsifal wirken eher epithetonhaft als passioniert. Zur Not hätte ich auch in den Schreiber reingeguckt. Wo ist hier das spezifisch Thielemansche Moment? Und fast gar nicht ergiebig und kaum zufriedenstellend sind die Interpretationsversuche. Hier hätte ich mir so viel mehr Zugang erhofft. Da genügt es nicht, zu schreiben, dass einiges aus den Libretti verständlich, anderes wiederum besonders zu berücksichtigen sei. Für Thielemann-Fans ist das Buch sicher lesenswert, für Wagnerianer aber, die partizipieren wollen am Pathos eines großen Wagner-Dirigenten, nichts wirklich Neues…

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