Produktbild: Das Glück sieht immer anders aus

Das Glück sieht immer anders aus

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.02.2015

Verlag

Nagel & Kimche

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,8/13/2,5 cm

Gewicht

352 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-312-00653-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.02.2015

Verlag

Nagel & Kimche

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,8/13/2,5 cm

Gewicht

352 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-312-00653-3

Herstelleradresse

Nagel & Kimche AG, Verlag, Zürich
Neptunstr. 20
8032 Zürich
Schweiz
Email: vertrieb@harpercollins.de
Url: nagel-kimche.de
Telephone: +41 44 3666680
Fax: +41 44 3666688

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Zwischen Aarau und New Mexico, Wohnung, Haus und Freunden

Nicole am 10.03.2015

Bewertungsnummer: 872150

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Auch wenn keine klaren Bilder im Kopf entstehen wollten; das Buch hat berührt und nachdenklich gemacht. In vielen Passagen habe ich mich persönlich wiedergefunden. Milena hat ein Stück Lebenshilfe mit auf den Weg gegeben. Man darf gespannt sein wie es Milena, in ihrem neuen Leben, ergehen wird in New Mexico, Santa Fe!

Zwischen Aarau und New Mexico, Wohnung, Haus und Freunden

Nicole am 10.03.2015
Bewertungsnummer: 872150
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Auch wenn keine klaren Bilder im Kopf entstehen wollten; das Buch hat berührt und nachdenklich gemacht. In vielen Passagen habe ich mich persönlich wiedergefunden. Milena hat ein Stück Lebenshilfe mit auf den Weg gegeben. Man darf gespannt sein wie es Milena, in ihrem neuen Leben, ergehen wird in New Mexico, Santa Fe!

Sie will einfach ankommen

peedee am 22.04.2015

Bewertungsnummer: 876176

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Milena Moser steht an einem Wendepunkt ihres Lebens: Sie hat gerade ihre zweite Scheidung hinter sich, die Kinder sind mittlerweile gross, und der 50. Geburtstag steht vor der Tür. Was nun? Seit Jahren wollte sie einen Roadtrip durch die USA machen. Milena Moser nimmt uns mit auf die Reise (bei der aber auch viel von der Vergangenheit erzählt wird): Sie will sich und das Glück finden. Ob ihr das gelingt? Was sie auf jeden Fall findet, ist ein kleines Häuschen in Santa Fe, New Mexico. Erster Eindruck: Das Buch hat ein auffallendes Cover; einen alten Eiswagen rosa-weiss, der ganz allein auf weiter Flur steht. Die Farben sind schön, die Schriftwahl des Titels gefällt mir nicht so gut. Das Buch zeigt in vielen Passagen eine erschöpfte und zermürbte Milena Moser, die ihr Glück sehr abhängig von der Liebe eines Mannes macht. Zudem hat sie Angst, es anderen nicht recht zu machen. Überraschend fand ich, dass sie mehrfach schreibt, sie fühle sich eigentlich gar nicht gewollt. Die Episoden über die „innere Romantikerin“ fand ich amüsant und sehr bildlich beschrieben: S. 9 „Die innere Romantikerin lag schwindsüchtig und blass auf der Chaiselongue, ein Spitzentaschentuch vor den Mund gepresst. Jede Trennung im Bekanntenkreis, jeder Blind-Date-Horror, von dem ich hörte, jeder verbitterte Spruch entzog ihr mehr Kraft.“ Auf S. 50 fängt sie an zu singen und auf S. 123 „Meine innere Romantikerin steht von ihrem Krankenlager auf…“. Interessant ist die Aussage, dass sie eigentlich gar nicht für einen Roadtrip gemacht ist – sie will einfach ankommen (nicht „der Weg ist das Ziel“). Nur ist das Ankommen nicht gerade einfach, wenn sie so viel Ärger mit ihrem Haus in San Francisco hat – ich musste oftmals den Kopf schütteln. Und der Start mit ihrem neuen Haus in Santa Fe ist ja auch nicht gerade problemfrei… Das Buch lässt sich flüssig lesen, aber der Inhalt ist leider ganz anders, als erwartet – ich kann nicht genau in Worte fassen, warum das so ist. Ist es vielleicht, dass ich von Milena Mosers grossen Selbstzweifeln überrascht war? Ich wünsche ihr in ihrem neuen Zuhause alles Gute und hoffe, dass sie ihr Glück gefunden hat.

Sie will einfach ankommen

peedee am 22.04.2015
Bewertungsnummer: 876176
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Milena Moser steht an einem Wendepunkt ihres Lebens: Sie hat gerade ihre zweite Scheidung hinter sich, die Kinder sind mittlerweile gross, und der 50. Geburtstag steht vor der Tür. Was nun? Seit Jahren wollte sie einen Roadtrip durch die USA machen. Milena Moser nimmt uns mit auf die Reise (bei der aber auch viel von der Vergangenheit erzählt wird): Sie will sich und das Glück finden. Ob ihr das gelingt? Was sie auf jeden Fall findet, ist ein kleines Häuschen in Santa Fe, New Mexico. Erster Eindruck: Das Buch hat ein auffallendes Cover; einen alten Eiswagen rosa-weiss, der ganz allein auf weiter Flur steht. Die Farben sind schön, die Schriftwahl des Titels gefällt mir nicht so gut. Das Buch zeigt in vielen Passagen eine erschöpfte und zermürbte Milena Moser, die ihr Glück sehr abhängig von der Liebe eines Mannes macht. Zudem hat sie Angst, es anderen nicht recht zu machen. Überraschend fand ich, dass sie mehrfach schreibt, sie fühle sich eigentlich gar nicht gewollt. Die Episoden über die „innere Romantikerin“ fand ich amüsant und sehr bildlich beschrieben: S. 9 „Die innere Romantikerin lag schwindsüchtig und blass auf der Chaiselongue, ein Spitzentaschentuch vor den Mund gepresst. Jede Trennung im Bekanntenkreis, jeder Blind-Date-Horror, von dem ich hörte, jeder verbitterte Spruch entzog ihr mehr Kraft.“ Auf S. 50 fängt sie an zu singen und auf S. 123 „Meine innere Romantikerin steht von ihrem Krankenlager auf…“. Interessant ist die Aussage, dass sie eigentlich gar nicht für einen Roadtrip gemacht ist – sie will einfach ankommen (nicht „der Weg ist das Ziel“). Nur ist das Ankommen nicht gerade einfach, wenn sie so viel Ärger mit ihrem Haus in San Francisco hat – ich musste oftmals den Kopf schütteln. Und der Start mit ihrem neuen Haus in Santa Fe ist ja auch nicht gerade problemfrei… Das Buch lässt sich flüssig lesen, aber der Inhalt ist leider ganz anders, als erwartet – ich kann nicht genau in Worte fassen, warum das so ist. Ist es vielleicht, dass ich von Milena Mosers grossen Selbstzweifeln überrascht war? Ich wünsche ihr in ihrem neuen Zuhause alles Gute und hoffe, dass sie ihr Glück gefunden hat.

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Das Glück sieht immer anders aus

von Milena Moser

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