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Produktbild: Töchter des Feuers
Band 1

Töchter des Feuers Roman

Aus der Reihe Die Irland-Trilogie
2

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

15047

Erscheinungsdatum

20.10.2014

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

3403 KB

Originaltitel

Born in Fire

Übersetzt von

Uta Hege

Sprache

Deutsch

EAN

9783641145255

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Verkaufsrang

15047

Erscheinungsdatum

20.10.2014

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

3403 KB

Originaltitel

Born in Fire

Übersetzt von

Uta Hege

Sprache

Deutsch

EAN

9783641145255

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Hat mir gut gefallen

Bewertung aus Frenkendorf am 17.02.2022

Bewertungsnummer: 1658850

Bewertet: eBook (ePUB)

Meine Bettlektüre gerade recht zum Entspannen. Ich liebe solche Bücher. Es muss nicht immer hoch spannend sein. Zum Abschalten des Tages und fürs Gemüt. Den Tag ausklingen lassen und dann gute Nacht. ;-)

Hat mir gut gefallen

Bewertung aus Frenkendorf am 17.02.2022
Bewertungsnummer: 1658850
Bewertet: eBook (ePUB)

Meine Bettlektüre gerade recht zum Entspannen. Ich liebe solche Bücher. Es muss nicht immer hoch spannend sein. Zum Abschalten des Tages und fürs Gemüt. Den Tag ausklingen lassen und dann gute Nacht. ;-)

Ein sehr guter Auftakt der Trilogie

peedee am 09.08.2016

Bewertungsnummer: 965276

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Irland-Trilogie, Band 1: Margaret „Maggie“ Mary Concannon ist mit Leib und Seele Glasdesignerin. Sie ist eigensinnig, frech und zynisch; sie lässt sich von niemanden reinreden. Schon gar nicht von dem Dubliner Galeriebesitzer Rogan Sweeney. Maggie hat ganz eigene Vorstellungen von Kunst und vom Leben. Rogan ist sowohl von ihrer Kunst als auch von ihr selbst fasziniert… Erster Eindruck: Eine Naturlandschaft auf dem Cover (10. Auflage Nov. 2000) in Pink-/Lilatönen, ein paar Schnörkel, ein kurzer Titel – gefällt mir gut. Aufgrund des „Feuers“ im Titel hätte ich das Cover jedoch eher in Rot gehalten. In den ersten beiden Kapiteln ist Maggie 23 Jahre alt und dann gibt es einen Zeitsprung von 5 Jahren. Maggie ist wirklich eine eigensinnige Frau. Sie tut jedoch alles, um sich um ihre Schwester Brianna „Brie“ sowie um ihre verbitterte und hypochondrische Mutter zu kümmern. Sie tut dies trotz der schwierigen Beziehung zu ihrer Mutter, da sie es ihrem verstorbenen Vater Tom versprochen hat. Es tat mir weh, zu lesen, wie Maeve Maggie die Schuld an ihrem Unglück gibt und Brianna, die sie so umsorgt, immer wieder verbal traktiert. Rogan ist begeistert von Maggies Kunst – und von ihr! Aber sie macht es ihm alles andere als leicht. Bis sie einwilligt, dass Rogan ihre Kunst ausstellen und verkaufen darf, dauert es ziemlich lange. Christine Sweeney, die Grossmutter von Rogan, hat mir – nebst Rogan selbst – sehr gefallen. Sie ist in den Siebzigern und schlichtweg toll. Ich fand es sehr berührend, wie sie sich um Maggie vor deren Vernissage kümmerte. Was mir sehr gut gefallen hat, war die Beschreibung des Glasblasens. Und auch die Entwicklung, die die Familie Concannon durchlebt, als Maggie zu mehr Geld gekommen ist. Es war für mich jedoch sehr irritierend, dass die Namen auf dem Klappentext falsch sind: Maggies Vater Tom wird hier „Paddy“ und der Galerist Rogan Sweeney „Robert“ genannt. Zudem wird bereits von drei Schwestern gesprochen, dabei gibt es in diesem Band nur Maggie und Brie – kein Wort darüber, dass es noch andere Geschwister geben könnte. Fazit: Ein sehr guter Auftakt der Trilogie – 4 Sterne.

Ein sehr guter Auftakt der Trilogie

peedee am 09.08.2016
Bewertungsnummer: 965276
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Irland-Trilogie, Band 1: Margaret „Maggie“ Mary Concannon ist mit Leib und Seele Glasdesignerin. Sie ist eigensinnig, frech und zynisch; sie lässt sich von niemanden reinreden. Schon gar nicht von dem Dubliner Galeriebesitzer Rogan Sweeney. Maggie hat ganz eigene Vorstellungen von Kunst und vom Leben. Rogan ist sowohl von ihrer Kunst als auch von ihr selbst fasziniert… Erster Eindruck: Eine Naturlandschaft auf dem Cover (10. Auflage Nov. 2000) in Pink-/Lilatönen, ein paar Schnörkel, ein kurzer Titel – gefällt mir gut. Aufgrund des „Feuers“ im Titel hätte ich das Cover jedoch eher in Rot gehalten. In den ersten beiden Kapiteln ist Maggie 23 Jahre alt und dann gibt es einen Zeitsprung von 5 Jahren. Maggie ist wirklich eine eigensinnige Frau. Sie tut jedoch alles, um sich um ihre Schwester Brianna „Brie“ sowie um ihre verbitterte und hypochondrische Mutter zu kümmern. Sie tut dies trotz der schwierigen Beziehung zu ihrer Mutter, da sie es ihrem verstorbenen Vater Tom versprochen hat. Es tat mir weh, zu lesen, wie Maeve Maggie die Schuld an ihrem Unglück gibt und Brianna, die sie so umsorgt, immer wieder verbal traktiert. Rogan ist begeistert von Maggies Kunst – und von ihr! Aber sie macht es ihm alles andere als leicht. Bis sie einwilligt, dass Rogan ihre Kunst ausstellen und verkaufen darf, dauert es ziemlich lange. Christine Sweeney, die Grossmutter von Rogan, hat mir – nebst Rogan selbst – sehr gefallen. Sie ist in den Siebzigern und schlichtweg toll. Ich fand es sehr berührend, wie sie sich um Maggie vor deren Vernissage kümmerte. Was mir sehr gut gefallen hat, war die Beschreibung des Glasblasens. Und auch die Entwicklung, die die Familie Concannon durchlebt, als Maggie zu mehr Geld gekommen ist. Es war für mich jedoch sehr irritierend, dass die Namen auf dem Klappentext falsch sind: Maggies Vater Tom wird hier „Paddy“ und der Galerist Rogan Sweeney „Robert“ genannt. Zudem wird bereits von drei Schwestern gesprochen, dabei gibt es in diesem Band nur Maggie und Brie – kein Wort darüber, dass es noch andere Geschwister geben könnte. Fazit: Ein sehr guter Auftakt der Trilogie – 4 Sterne.

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Töchter des Feuers

von Nora Roberts

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