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Produktbild: Nimona

Nimona A Netflix Film, a Graphic Novel

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

Morally Grey + weitere

Altersempfehlung

13 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

12.05.2015

Illustriert von

ND Stevenson

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

23,6/15,9/2,5 cm

Gewicht

717 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-06-227823-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

  • Morally Grey
  • Villain Gets The Girl
  • Found Family

Altersempfehlung

13 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

12.05.2015

Illustriert von

ND Stevenson

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

23,6/15,9/2,5 cm

Gewicht

717 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-06-227823-4

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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Zwischen Drachen und Laserstrahlen ...

Klaudia Szabo am 17.01.2021

Bewertungsnummer: 1092279

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Inhalt Wie jeder Superheld braucht auch jeder Superschurke einen Sidekick. Zumindest versucht Nimona, eine Gestaltwandlerin, das Ballister Blackheart klarzumachen. Dabei will der Bösewicht nichts als seine Ruhe – und was soll er überhaupt mit einem Kind anfangen? Schnell stellt sich heraus, dass Nimona nicht so einfach lockerlässt, und bevor Blackheart weiß, wie ihm geschieht, verschwimmen mit der Hilfe seines neuen Sidekicks die Grenzen zwischen Gut und Böse … Meine Bewertung Dieser Comic ist Hai-tastisch! (Ja, das war ein schlechter Pun.) „Nimona“ stand schon seit einigen Monaten auf meiner Wunschliste, und da ich eine Bestellung aufstocken musste, habe ich mir diesen Comic gegönnt. Eigentlich wusste ich anfangs recht wenig drüber, den Klappentext hatte ich mal knapp überflogen, nachdem ich von einer Bloggerin den Tipp zu diesem Comic bekam. Aber recht schnell habe ich mich in die Figuren verliebt und vor allem in den trockenen Humor, der die gesamte Geschichte durchzieht. Nimona, unsere Protagonistin, will ein Sidekick werden. Aber nicht einfach irgendein Sidekick: Der Schurke Ballister Blackheart hat es ihr angetan. Blackheart kann anfangs nicht so richtig was mit seinem neuen Sidekick anfangen (Sie ist ja noch ein Kind! Und Kinder sind so anstrengend! Und Nimona ist so viel mörderischer veranlagt als er!), aber das ändert sich mit der Zeit. Ich fand die Beziehung zwischen diesen Charakteren unglaublich gut gemacht, denn Blackheart sieht sich bald auch in der Verantwortung, für Nimona zu sorgen. Da spielt auch ihre Hintergrundgeschichte eine große Rolle, die er erst im Laufe der Zeit aufdeckt. Trotzdem sind die Gespräche zwischen den beiden unglaublich unterhaltsam und ich habe oft vor mich hingekichert, wenn ihre unterschiedlichen Mentalitäten aufeinandergeprallt sind. Auch die restlichen Charaktere fand ich sehr gut ausgearbeitet, seien das nun Goldenloin, der edle Ritter in goldener Rüstung, der Blackheart das Leben schwer macht, während die beiden auch eine besondere Vorgeschichte verbindet, oder die verrückte Wissenschaftlerin, die sich nicht wirklich um Rangkämpfe schert – sie alle hatten coole Hintergrundgeschichten, viele Facetten und haben sich stimmig in die Handlung eingefügt. Ich hatte nicht das Gefühl, dass ein Charakter da war, um einfach nur da zu sein. Zudem hat dieser Comic geschafft, was ich seit Ewigkeiten predige: Wir haben hier Figuren mit körperlichen Behinderungen, von Heterosexualität abweichenden Beziehungen und Mädchen, deren Figuren nicht den Schönheitsstandards der Gesellschaft entsprechen. Und das alles in einem Fantasy-Setting und so gut aufgegriffen, ohne großes Trara drum machen zu müssen, dass man merkt, die Autorin hat begriffen: Das sind ja auch nur alles normale Menschen! (Abgesehen von Nimona mit ihren Fähigkeiten, aber hey, das ist ein anderes Thema.) Außerdem: Worldbuilding! Mittelalterliches Setting, gepaart mit Wissenschaft und Laboren und Laserstrahlen und Zauberei. Science meets Dragons – ja, das passt perfekt. Der Zeichenstil hat wundervoll zu den Charakteren und der Welt gepasst, ich habe ein richtiges Faible dafür entwickelt. Und ich liebe die Farben! Und die Darstellung von Bewegungen und Stimmungen und die ganzen versteckten Symbole im Comic … Hach, ich könnte noch ewig schwärmen. Denn mal ehrlich: Über 250 Seiten waren mir nicht genug. Die Entwicklungen in der Storyline, das Aufheben von Genregrenzen und Klischees, Nimonas Vorgeschichte und wie diese weiterentwickelt wird, die ganzen Intrigen und Geheimnisse und die tollen, ambivalenten Beziehungen zwischen den Figuren: Ich. Will. Mehr. „Nimona“ ist vollkommen zurecht ein Comic, der schon für etliche Preise nominiert und auch ausgezeichnet wurde. Noelle Stevenson hat eine bunte, vielfältige Welt geschaffen, in der Gut und Böse auf unterschiedlichste Art zusammenprallen, in der man sich immer wieder neu verlieren kann und die auch den Leser miträtseln lässt. Wenn ihr noch Zweifel habt: Schmeißt sie beiseite und lest „Nimona“. Ich habe es zumindest nicht bereut.

Zwischen Drachen und Laserstrahlen ...

Klaudia Szabo am 17.01.2021
Bewertungsnummer: 1092279
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Inhalt Wie jeder Superheld braucht auch jeder Superschurke einen Sidekick. Zumindest versucht Nimona, eine Gestaltwandlerin, das Ballister Blackheart klarzumachen. Dabei will der Bösewicht nichts als seine Ruhe – und was soll er überhaupt mit einem Kind anfangen? Schnell stellt sich heraus, dass Nimona nicht so einfach lockerlässt, und bevor Blackheart weiß, wie ihm geschieht, verschwimmen mit der Hilfe seines neuen Sidekicks die Grenzen zwischen Gut und Böse … Meine Bewertung Dieser Comic ist Hai-tastisch! (Ja, das war ein schlechter Pun.) „Nimona“ stand schon seit einigen Monaten auf meiner Wunschliste, und da ich eine Bestellung aufstocken musste, habe ich mir diesen Comic gegönnt. Eigentlich wusste ich anfangs recht wenig drüber, den Klappentext hatte ich mal knapp überflogen, nachdem ich von einer Bloggerin den Tipp zu diesem Comic bekam. Aber recht schnell habe ich mich in die Figuren verliebt und vor allem in den trockenen Humor, der die gesamte Geschichte durchzieht. Nimona, unsere Protagonistin, will ein Sidekick werden. Aber nicht einfach irgendein Sidekick: Der Schurke Ballister Blackheart hat es ihr angetan. Blackheart kann anfangs nicht so richtig was mit seinem neuen Sidekick anfangen (Sie ist ja noch ein Kind! Und Kinder sind so anstrengend! Und Nimona ist so viel mörderischer veranlagt als er!), aber das ändert sich mit der Zeit. Ich fand die Beziehung zwischen diesen Charakteren unglaublich gut gemacht, denn Blackheart sieht sich bald auch in der Verantwortung, für Nimona zu sorgen. Da spielt auch ihre Hintergrundgeschichte eine große Rolle, die er erst im Laufe der Zeit aufdeckt. Trotzdem sind die Gespräche zwischen den beiden unglaublich unterhaltsam und ich habe oft vor mich hingekichert, wenn ihre unterschiedlichen Mentalitäten aufeinandergeprallt sind. Auch die restlichen Charaktere fand ich sehr gut ausgearbeitet, seien das nun Goldenloin, der edle Ritter in goldener Rüstung, der Blackheart das Leben schwer macht, während die beiden auch eine besondere Vorgeschichte verbindet, oder die verrückte Wissenschaftlerin, die sich nicht wirklich um Rangkämpfe schert – sie alle hatten coole Hintergrundgeschichten, viele Facetten und haben sich stimmig in die Handlung eingefügt. Ich hatte nicht das Gefühl, dass ein Charakter da war, um einfach nur da zu sein. Zudem hat dieser Comic geschafft, was ich seit Ewigkeiten predige: Wir haben hier Figuren mit körperlichen Behinderungen, von Heterosexualität abweichenden Beziehungen und Mädchen, deren Figuren nicht den Schönheitsstandards der Gesellschaft entsprechen. Und das alles in einem Fantasy-Setting und so gut aufgegriffen, ohne großes Trara drum machen zu müssen, dass man merkt, die Autorin hat begriffen: Das sind ja auch nur alles normale Menschen! (Abgesehen von Nimona mit ihren Fähigkeiten, aber hey, das ist ein anderes Thema.) Außerdem: Worldbuilding! Mittelalterliches Setting, gepaart mit Wissenschaft und Laboren und Laserstrahlen und Zauberei. Science meets Dragons – ja, das passt perfekt. Der Zeichenstil hat wundervoll zu den Charakteren und der Welt gepasst, ich habe ein richtiges Faible dafür entwickelt. Und ich liebe die Farben! Und die Darstellung von Bewegungen und Stimmungen und die ganzen versteckten Symbole im Comic … Hach, ich könnte noch ewig schwärmen. Denn mal ehrlich: Über 250 Seiten waren mir nicht genug. Die Entwicklungen in der Storyline, das Aufheben von Genregrenzen und Klischees, Nimonas Vorgeschichte und wie diese weiterentwickelt wird, die ganzen Intrigen und Geheimnisse und die tollen, ambivalenten Beziehungen zwischen den Figuren: Ich. Will. Mehr. „Nimona“ ist vollkommen zurecht ein Comic, der schon für etliche Preise nominiert und auch ausgezeichnet wurde. Noelle Stevenson hat eine bunte, vielfältige Welt geschaffen, in der Gut und Böse auf unterschiedlichste Art zusammenprallen, in der man sich immer wieder neu verlieren kann und die auch den Leser miträtseln lässt. Wenn ihr noch Zweifel habt: Schmeißt sie beiseite und lest „Nimona“. Ich habe es zumindest nicht bereut.

Tolles Buch, Abzug nur für die Covergestaltung

Isabel am 28.08.2024

Bewertungsnummer: 2278226

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch ist inhaltlich toll, 5/5 Sterne. Einen Stern Abzug gibt es nur wegen der Covergestaltung beim Hardcover. Diese grässlichen Netflix- und Buchpreis-Aufkleber sind natürlich keine Aufkleber, die man runter ziehen kann, sondern auf das Dustcover drauf gedruckt. Unter dem Dustcover ist dann fast das gleiche, minus der Aufkleber. Das ist super, abgesehen davon, dass auf dem tatsächlichen Hardcover noch der falsche Name steht, und nicht wie beim Dustcover "ND Stevenson". Man hat also die Wahl zwischen Aufkleber-Design und Deadname-Design. (Oder man macht sich eine nette, aber umständliche Bastelstunde und schneidet die Namen auf dem Dustcover aus und klebt sie auf das aufkleberlose Hardcover. Ich empfehle dabei Alleskleber.)

Tolles Buch, Abzug nur für die Covergestaltung

Isabel am 28.08.2024
Bewertungsnummer: 2278226
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch ist inhaltlich toll, 5/5 Sterne. Einen Stern Abzug gibt es nur wegen der Covergestaltung beim Hardcover. Diese grässlichen Netflix- und Buchpreis-Aufkleber sind natürlich keine Aufkleber, die man runter ziehen kann, sondern auf das Dustcover drauf gedruckt. Unter dem Dustcover ist dann fast das gleiche, minus der Aufkleber. Das ist super, abgesehen davon, dass auf dem tatsächlichen Hardcover noch der falsche Name steht, und nicht wie beim Dustcover "ND Stevenson". Man hat also die Wahl zwischen Aufkleber-Design und Deadname-Design. (Oder man macht sich eine nette, aber umständliche Bastelstunde und schneidet die Namen auf dem Dustcover aus und klebt sie auf das aufkleberlose Hardcover. Ich empfehle dabei Alleskleber.)

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