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Produktbild: Der Hexenschöffe

Der Hexenschöffe

14

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.10.2014

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

512 (Printausgabe)

Dateigröße

3955 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644512412

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

01.10.2014

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

512 (Printausgabe)

Dateigröße

3955 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644512412

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Glaubwürdig und ungeschönt

Bewertung am 28.08.2022

Bewertungsnummer: 1775573

Bewertet: Hörbuch-Download

Ausgezeichnet geschrieben und gesprochen. Die Charaktere sind psychologisch sorgfältig und komplex konstruiert. Die "Befragungen" gehen als Zitate echter Quellen zwar bis an die Grenze des Erträglichen, aber in der Kombination mit den glaubwürdigen Psychogrammen der Protagonisten, insbesondere der Kirchenmänner, wird deutlich, wie es zu einer so großen Welle von "Hexen"-Verbrennungen kommen konnte. Großes Lob.

Glaubwürdig und ungeschönt

Bewertung am 28.08.2022
Bewertungsnummer: 1775573
Bewertet: Hörbuch-Download

Ausgezeichnet geschrieben und gesprochen. Die Charaktere sind psychologisch sorgfältig und komplex konstruiert. Die "Befragungen" gehen als Zitate echter Quellen zwar bis an die Grenze des Erträglichen, aber in der Kombination mit den glaubwürdigen Psychogrammen der Protagonisten, insbesondere der Kirchenmänner, wird deutlich, wie es zu einer so großen Welle von "Hexen"-Verbrennungen kommen konnte. Großes Lob.

nach einer wahren Begebenheit

Meggie aus Mertesheim am 16.04.2021

Bewertungsnummer: 856334

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hermann Löher ist ein angesehener Kaufmann und auch jüngster Schöffe am Gericht in Rheinbach. Im Jahre 1636 allerdings kommt es in dem beschaulichen Ort zu einer Hexenjagd, wie schon fünf Jahre zuvor. Löher hat Angst um seine Familie, gehört diese doch zur versengten Art, d. h. dass schon Verwandte der Familie als Hexe und Hexer verbrannt wurden. Doch Löher versucht sich zu wehren und die Bürger von Rheinbach davon zu überzeugen, dass es so etwas wie Hexen gar nicht gibt. Doch bringt in dies in arge Bedrängnis. Und so kämpft er bald darum, nicht selbst auf dem Scheiterhaufen zu landen. Mit ihrem neuen historischen Roman greift die Autorin Petra Schier eine wahre Begebenheit auf. Wie sich aus dem Nachwort und auch aus ihren Darstellungen auf ihrem Blog ergibt, hat Hermann Löher tatsächlich gelebt und in Rheinbach versucht, sich und seine Familie vor den Hexenverbrennungen zu schützen. Dies hat den Roman für mich sogar doppelt interessant gemacht. Allein das Thema Hexenverfolgung und die damit einhergehenden Problematik sich dagegen zu wehren, als auch der wahre historische Hintergrund waren hochinteressant. Mit ihrem packenden Schreibstil hat die Autorin dann auch noch die wahren Begebenheiten mit fiktiven Szenen in Verbindung gebracht und so einen Roman geschaffen, der einem fesselt und viele historische Begebenheiten näher bringt. Hermann Löher und seine Familie waren mir von Anfang an sehr sympathisch. Das Leben, wie es geschildert wird, war für sie nicht einfach, vor allem, als es wieder zu Anfeindungen und Anschuldigungen kommt, die nicht belegt werden können. Wie es die Inquisitoren mit der Verdrehung von Wahrheiten dazu gebracht haben, dass die Unschuldigen ein Geständnis ablegen, grenzt an Gehirnwäsche. Die Foltermethoden sind grausam und ich war zeitweise geschockt, mit welcher Vehemenz gegen die angeblichen Hexen vorgegangen wurde. Durch die Einfädelung der wahren Begebenheiten, die durch Aufzeichnungen von Hermann Löher belegt sind, ist die Geschichte so authentisch, als wäre sie bis ins kleinste Detail so geschehen. Fazit: Eine packende Story mit wahrem Hintergrund.

nach einer wahren Begebenheit

Meggie aus Mertesheim am 16.04.2021
Bewertungsnummer: 856334
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hermann Löher ist ein angesehener Kaufmann und auch jüngster Schöffe am Gericht in Rheinbach. Im Jahre 1636 allerdings kommt es in dem beschaulichen Ort zu einer Hexenjagd, wie schon fünf Jahre zuvor. Löher hat Angst um seine Familie, gehört diese doch zur versengten Art, d. h. dass schon Verwandte der Familie als Hexe und Hexer verbrannt wurden. Doch Löher versucht sich zu wehren und die Bürger von Rheinbach davon zu überzeugen, dass es so etwas wie Hexen gar nicht gibt. Doch bringt in dies in arge Bedrängnis. Und so kämpft er bald darum, nicht selbst auf dem Scheiterhaufen zu landen. Mit ihrem neuen historischen Roman greift die Autorin Petra Schier eine wahre Begebenheit auf. Wie sich aus dem Nachwort und auch aus ihren Darstellungen auf ihrem Blog ergibt, hat Hermann Löher tatsächlich gelebt und in Rheinbach versucht, sich und seine Familie vor den Hexenverbrennungen zu schützen. Dies hat den Roman für mich sogar doppelt interessant gemacht. Allein das Thema Hexenverfolgung und die damit einhergehenden Problematik sich dagegen zu wehren, als auch der wahre historische Hintergrund waren hochinteressant. Mit ihrem packenden Schreibstil hat die Autorin dann auch noch die wahren Begebenheiten mit fiktiven Szenen in Verbindung gebracht und so einen Roman geschaffen, der einem fesselt und viele historische Begebenheiten näher bringt. Hermann Löher und seine Familie waren mir von Anfang an sehr sympathisch. Das Leben, wie es geschildert wird, war für sie nicht einfach, vor allem, als es wieder zu Anfeindungen und Anschuldigungen kommt, die nicht belegt werden können. Wie es die Inquisitoren mit der Verdrehung von Wahrheiten dazu gebracht haben, dass die Unschuldigen ein Geständnis ablegen, grenzt an Gehirnwäsche. Die Foltermethoden sind grausam und ich war zeitweise geschockt, mit welcher Vehemenz gegen die angeblichen Hexen vorgegangen wurde. Durch die Einfädelung der wahren Begebenheiten, die durch Aufzeichnungen von Hermann Löher belegt sind, ist die Geschichte so authentisch, als wäre sie bis ins kleinste Detail so geschehen. Fazit: Eine packende Story mit wahrem Hintergrund.

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Der Hexenschöffe (Ungekürzt)

von Petra Schier

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