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Produktbild: Was ist bloß mit Mama los?

Was ist bloß mit Mama los? Wenn Eltern in seelische Krisen geraten. Mit Kindern über Angst, Depression, Stress und Trauma sprechen

1

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inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

16.02.2015

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

72 (Printausgabe)

Dateigröße

9867 KB

Originaltitel

Snak om det

Übersetzt von

Knut Krüger

Sprache

Deutsch

EAN

9783641143190

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
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Erscheinungsdatum

16.02.2015

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

72 (Printausgabe)

Dateigröße

9867 KB

Originaltitel

Snak om det

Übersetzt von

Knut Krüger

Sprache

Deutsch

EAN

9783641143190

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Wichtige Themen kindgerecht aufgearbeitet

Aer1th | tthinkttwice am 08.06.2020

Bewertungsnummer: 1337511

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit meinen 35 Jahren bin ich noch in einer Zeit groß geworden, in der psychische Erkrankungen totgeschwiegen wurden, da sie nicht sichtbar waren. In eben dieser Zeit wurde auch mit Kindern nicht darüber gesprochen, wenn Erwachsene ein Problem hatten. Den Gedanken dahinter – das Kind schützen zu wollen – kann ich schon nachvollziehen, doch gerade Kinder sind so feinfühlige Wesen, die bekommen alles mit. Und noch viel schlimmer, sie beziehen es auf sich, sie glauben, sie hätten etwas falsch gemacht. “Was ist bloß mit Mama los?” ist mir schon vor Jahren aufgefallen. Damals war ich selber noch nicht Mutter, ich hatte es für eine Freundin rausgesucht, mich dann aber nicht getraut es ihr ans Herz zu legen. Jetzt bin ich selber Mutter und brauche das Buch für mich und meine Tochter. Ich stecke in einer psychischen Krise und möchte es meiner Tochter kindgerecht erklären können, was mit mir los ist und ihr im gleichen Atemzug versichern, dass sie nicht Schuld daran ist. Das Buch startet mit einem Vorwort von Jesper Juul – eine Instanz in Sachen moderne Kindererziehung. Er bringt es auf den Punkt wieso es so wichtig ist mit seinen Kindern über die eigenen Gefühle und Befindlichkeiten zu reden. Ein Kind spürt es, wenn das Lächeln nicht echt ist und fragt sich, wieso Mama nur auf dem Sofa liegt und nicht mitspielt. Dem Vorwort von Jesper Juul schließt sich ein Vorwort von Kronprinzessin Mary von Dänemark an. Anschließend erklärt die Autorin wie das Buch aufgebaut ist. Neben zahlreichen Illustrationen, die gerade kleineren Kindern beim Verständnis helfen sollen, gibt es Texte, die explizit für Kinder gedacht und geschrieben wurden. Neben diesen einfachen, kindgerechten Texten gibt es noch Texte, die sich an Erwachsene und auch ältere Kinder richten – diese sind etwas komplexer. In einfachen Worten werden verschiedene psychische Erkrankungen kindgerecht aufgearbeitet. Doch vorlesen alleine reicht nicht. Dafür geben die Texte nicht genug her, können sie auch gar nicht, denn die ganze Thematik ist sehr komplex. Das Vorgelesene muss besprochen werden, es muss durch eigene Worte ergänzt und erklärt werden. Fragen müssen gestellt und beantwortet werden. Die Autorin rät auch dazu das Buch offen herumliegen zu lassen, so dass die Kinder immer wieder darin blättern können und es sich eigenständig angucken können. Das Buch wird ab einem Alter von 3 Jahren empfohlen. Meine Tochter wird im Sommer 4 und selbst bei ihr bin ich mir noch nicht ganz sicher, ob sie das Thema greifen kann. Wir werden es versuchen und sind froh darüber ein Buch zur Hand zu haben, dass für uns den Anfang macht – weitere Erklärungen müssen wir liefern und sie eventuell im Laufe der Jahre vertiefen. Ich denke auch, dass das Buch prima für meine Arbeit als Erzieherin geeignet ist. So ein Buch zur Hand zu haben und den Kindern vermitteln zu können, dass sie nicht alleine sind, ist sehr viel wert. Auch wenn die Illustrationen zur Thematik passen, gefallen sie mir persönlich nicht ganz so gut, doch das ist Geschmackssache. Der Inhalt gefällt mir, auch wenn ich es als etwas schwierig empfinde das Thema schon mit so kleinen Kindern zu besprechen. Zum Schluss finden sich noch Übungen, die alleine oder zusammen als Familie gemacht werden können. Eine schöne Idee und ein runder Abschluss. Fazit Ein wichtiges Buch, das es schafft zu vermitteln wieso es so wichtig ist, mit Kinder über psychische Erkrankungen zu sprechen. Das Buch ist kindgerecht aufgemacht und hat gleichzeitig auch Texte für Erwachsene zur Hand. Auch wenn ich selber es als schwierig empfinde die Themen schon mit dreijährigen Kindern zu besprechen, muss das nicht für alle gelten. Ich persönlich halte das Buch ab dem Vorschulalter für sinnvoll. Von mir gibt es gute 4 von 5 Sternen.

Wichtige Themen kindgerecht aufgearbeitet

Aer1th | tthinkttwice am 08.06.2020
Bewertungsnummer: 1337511
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit meinen 35 Jahren bin ich noch in einer Zeit groß geworden, in der psychische Erkrankungen totgeschwiegen wurden, da sie nicht sichtbar waren. In eben dieser Zeit wurde auch mit Kindern nicht darüber gesprochen, wenn Erwachsene ein Problem hatten. Den Gedanken dahinter – das Kind schützen zu wollen – kann ich schon nachvollziehen, doch gerade Kinder sind so feinfühlige Wesen, die bekommen alles mit. Und noch viel schlimmer, sie beziehen es auf sich, sie glauben, sie hätten etwas falsch gemacht. “Was ist bloß mit Mama los?” ist mir schon vor Jahren aufgefallen. Damals war ich selber noch nicht Mutter, ich hatte es für eine Freundin rausgesucht, mich dann aber nicht getraut es ihr ans Herz zu legen. Jetzt bin ich selber Mutter und brauche das Buch für mich und meine Tochter. Ich stecke in einer psychischen Krise und möchte es meiner Tochter kindgerecht erklären können, was mit mir los ist und ihr im gleichen Atemzug versichern, dass sie nicht Schuld daran ist. Das Buch startet mit einem Vorwort von Jesper Juul – eine Instanz in Sachen moderne Kindererziehung. Er bringt es auf den Punkt wieso es so wichtig ist mit seinen Kindern über die eigenen Gefühle und Befindlichkeiten zu reden. Ein Kind spürt es, wenn das Lächeln nicht echt ist und fragt sich, wieso Mama nur auf dem Sofa liegt und nicht mitspielt. Dem Vorwort von Jesper Juul schließt sich ein Vorwort von Kronprinzessin Mary von Dänemark an. Anschließend erklärt die Autorin wie das Buch aufgebaut ist. Neben zahlreichen Illustrationen, die gerade kleineren Kindern beim Verständnis helfen sollen, gibt es Texte, die explizit für Kinder gedacht und geschrieben wurden. Neben diesen einfachen, kindgerechten Texten gibt es noch Texte, die sich an Erwachsene und auch ältere Kinder richten – diese sind etwas komplexer. In einfachen Worten werden verschiedene psychische Erkrankungen kindgerecht aufgearbeitet. Doch vorlesen alleine reicht nicht. Dafür geben die Texte nicht genug her, können sie auch gar nicht, denn die ganze Thematik ist sehr komplex. Das Vorgelesene muss besprochen werden, es muss durch eigene Worte ergänzt und erklärt werden. Fragen müssen gestellt und beantwortet werden. Die Autorin rät auch dazu das Buch offen herumliegen zu lassen, so dass die Kinder immer wieder darin blättern können und es sich eigenständig angucken können. Das Buch wird ab einem Alter von 3 Jahren empfohlen. Meine Tochter wird im Sommer 4 und selbst bei ihr bin ich mir noch nicht ganz sicher, ob sie das Thema greifen kann. Wir werden es versuchen und sind froh darüber ein Buch zur Hand zu haben, dass für uns den Anfang macht – weitere Erklärungen müssen wir liefern und sie eventuell im Laufe der Jahre vertiefen. Ich denke auch, dass das Buch prima für meine Arbeit als Erzieherin geeignet ist. So ein Buch zur Hand zu haben und den Kindern vermitteln zu können, dass sie nicht alleine sind, ist sehr viel wert. Auch wenn die Illustrationen zur Thematik passen, gefallen sie mir persönlich nicht ganz so gut, doch das ist Geschmackssache. Der Inhalt gefällt mir, auch wenn ich es als etwas schwierig empfinde das Thema schon mit so kleinen Kindern zu besprechen. Zum Schluss finden sich noch Übungen, die alleine oder zusammen als Familie gemacht werden können. Eine schöne Idee und ein runder Abschluss. Fazit Ein wichtiges Buch, das es schafft zu vermitteln wieso es so wichtig ist, mit Kinder über psychische Erkrankungen zu sprechen. Das Buch ist kindgerecht aufgemacht und hat gleichzeitig auch Texte für Erwachsene zur Hand. Auch wenn ich selber es als schwierig empfinde die Themen schon mit dreijährigen Kindern zu besprechen, muss das nicht für alle gelten. Ich persönlich halte das Buch ab dem Vorschulalter für sinnvoll. Von mir gibt es gute 4 von 5 Sternen.

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Was ist bloß mit Mama los?

von Karen Glistrup

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