Produktbild: Die Hände des Doktor Kinich

Die Hände des Doktor Kinich Sechs unheimliche Geschichten

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.08.2014

Verlag

Tredition

Seitenzahl

68

Maße (L/B/H)

17/12/0,6 cm

Gewicht

74 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8495-9610-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.08.2014

Verlag

Tredition

Seitenzahl

68

Maße (L/B/H)

17/12/0,6 cm

Gewicht

74 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8495-9610-1

Herstelleradresse

tredition
Heinz-Beusen-Stieg 5
22926 Ahrensburg
DE

Email: support@tredition.com

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Kurz und schaurig!

Bewertung aus Wien am 28.10.2014

Bewertungsnummer: 859340

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein schmaler Band mit sechs unheimlichen Geschichten, jede für sich ein Kosmos des Grauens: Der selbstherrliche Doktor Kinich sammelt Hände, hoch oben an einer Domfassade reitet ein Selbstmörder den gotischen Zierrat, der hypnotische Puppenspieler Azarian umgarnt eine nicht ganz unwillige junge Frau, ein Psychotest läuft aus dem Ruder, ein Bahnreisender verstrickt sich in die mysteriöse Präsenz einer verschleierten Frau, und zu schrecklicher Letzt findet sich jemand in einer Zelle aus Beton und zersplitterndem Spiegelglas. Das Unheimliche, Dämonische erscheint in vielen Verkleidungen, der Autorin Ingrid J. Poljak gelingt es, mit ihrer virtuosen Erzählkunst so manches Frösteln hervorzurufen. Jedenfalls kennt sie ihren E.T.A. Hoffmann, Altmeister der Schauergeschichte, wie auch in ihrem Roman „Bildermord“ nachzulesen ist. Die Hände auf dem Titelbild stammen auch aus der Feder von Ingrid J. Poljak.

Kurz und schaurig!

Bewertung aus Wien am 28.10.2014
Bewertungsnummer: 859340
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein schmaler Band mit sechs unheimlichen Geschichten, jede für sich ein Kosmos des Grauens: Der selbstherrliche Doktor Kinich sammelt Hände, hoch oben an einer Domfassade reitet ein Selbstmörder den gotischen Zierrat, der hypnotische Puppenspieler Azarian umgarnt eine nicht ganz unwillige junge Frau, ein Psychotest läuft aus dem Ruder, ein Bahnreisender verstrickt sich in die mysteriöse Präsenz einer verschleierten Frau, und zu schrecklicher Letzt findet sich jemand in einer Zelle aus Beton und zersplitterndem Spiegelglas. Das Unheimliche, Dämonische erscheint in vielen Verkleidungen, der Autorin Ingrid J. Poljak gelingt es, mit ihrer virtuosen Erzählkunst so manches Frösteln hervorzurufen. Jedenfalls kennt sie ihren E.T.A. Hoffmann, Altmeister der Schauergeschichte, wie auch in ihrem Roman „Bildermord“ nachzulesen ist. Die Hände auf dem Titelbild stammen auch aus der Feder von Ingrid J. Poljak.

Schauergeschichten

Biest am 29.10.2014

Bewertungsnummer: 859431

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Über die Autorin: Die Wiener Autorin entdeckte im Alter von 13 Jahren das Buch Der Geisterseher von Friedrich Schiller, es wurde zu ihrem langjährigen Kultbuch. Gleichzeitig begann sie in Ermangelung von anderen Büchern, die ihr gefallen hätten, selbst Romane zu schreiben. Seit sie vor einigen Jahren den Beruf aufgegeben hat, widmet sie sich ganz dem Schreiben. Zum Inhalt: Die Autorin hat hier ein kleines Büchlein erschaffen, in dem sechs unheimliche Geschichten den Leser das Fürchten lehren. Sechs Kurzgeschichten von unheimlich über gruselig bis hin zu rätselhaft und einfach unglaublich sind hier vertreten. „Die Hände des Doktor Kinich“, „Der Dom“, „Azarians Puppe“, „Der Test“, „Die Frau im Zug“ und „Die Zelle“ lauten die Titel, auf die ich aber hier nicht weiter eingehen möchte um euch nicht die Spannung zu nehmen. Meine Meinung: Mir haben die Geschichten im Großen und Ganzen sehr gut gefallen. Hier ist die Phantasie der Leser gefragt, denn es bleiben einige Fragen offen, die zum Nachdenken anregen. Die Autorin schildert die kurzen Geschichten sehr spannend und bildhaft. Das 67 Seiten starke Büchlein, ist dank seines Postkartenformats auch super für unterwegs geeignet. Der Schreibstil ist sehr angenehm und lässt sich leicht lesen. Das düstere Cover passt sehr gut zu den unheimlichen Geschichten und die Hand scheint nach den Lesern greifen zu wollen um sie in ihren Bann zu ziehen. Fazit: Ein kurzweiliges gruseliges Lesevergnügen für alle Leser die es gerne etwas skurril und geheimnisvoll mögen.

Schauergeschichten

Biest am 29.10.2014
Bewertungsnummer: 859431
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Über die Autorin: Die Wiener Autorin entdeckte im Alter von 13 Jahren das Buch Der Geisterseher von Friedrich Schiller, es wurde zu ihrem langjährigen Kultbuch. Gleichzeitig begann sie in Ermangelung von anderen Büchern, die ihr gefallen hätten, selbst Romane zu schreiben. Seit sie vor einigen Jahren den Beruf aufgegeben hat, widmet sie sich ganz dem Schreiben. Zum Inhalt: Die Autorin hat hier ein kleines Büchlein erschaffen, in dem sechs unheimliche Geschichten den Leser das Fürchten lehren. Sechs Kurzgeschichten von unheimlich über gruselig bis hin zu rätselhaft und einfach unglaublich sind hier vertreten. „Die Hände des Doktor Kinich“, „Der Dom“, „Azarians Puppe“, „Der Test“, „Die Frau im Zug“ und „Die Zelle“ lauten die Titel, auf die ich aber hier nicht weiter eingehen möchte um euch nicht die Spannung zu nehmen. Meine Meinung: Mir haben die Geschichten im Großen und Ganzen sehr gut gefallen. Hier ist die Phantasie der Leser gefragt, denn es bleiben einige Fragen offen, die zum Nachdenken anregen. Die Autorin schildert die kurzen Geschichten sehr spannend und bildhaft. Das 67 Seiten starke Büchlein, ist dank seines Postkartenformats auch super für unterwegs geeignet. Der Schreibstil ist sehr angenehm und lässt sich leicht lesen. Das düstere Cover passt sehr gut zu den unheimlichen Geschichten und die Hand scheint nach den Lesern greifen zu wollen um sie in ihren Bann zu ziehen. Fazit: Ein kurzweiliges gruseliges Lesevergnügen für alle Leser die es gerne etwas skurril und geheimnisvoll mögen.

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Die Hände des Doktor Kinich

von Ingrid Poljak

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