Staatennachfolge in völkerrechtliche Verträge

Inhaltsverzeichnis

Problemstellung und Gang der Darstellung.- Allgemeine Fragen der Staatennachfolge: Zum Begriff der Staatennachfolge; Formen der Staatennachfolge; Abgrenzung zu verwandten Situationen.- Historische Entwicklung des Rechts der Staatennachfolge im Hinblick auf völkerrechtliche Verträge bis zur Wiener Konvention über das Recht der Staatennachfolge in Verträge: Staatenpraxis bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs; Staatenpraxis zwischen 1945 und 1978; Entstehung und Inhalt der Wiener Konvention über das Recht der Staatennachfolgein Verträge.- Rezeption der Bestimmungen der Wiener Konvention über das Recht der Staatennachfolge in Verträge in der Staatenpraxis seit 1978: Problemstellung und Ratifikationsstand der Wiener Konvention über das Recht der Staatennachfolge in Verträge; Einzelne Formen der Staatennachfolge; Sonderfälle der Nachfolge in Bezug auf einzelne Gruppen völkerrechtlicher Verträge; Sonderprobleme der Sukzession in Verträge.- Die Wiener Konvention über das Recht der Staatennachfolge in Verträge - eine gelungene Kodifikation?: Die Wiener Konvention über das Recht der Staatennachfolge in Verträge - eine Kodifikation geltenden Völkergewohnheitsrechts?; Wiener Konvention über das Recht der Staatennachfolge in Verträge - eine erfolgreiche Weiterentwicklung geltenden Völkergewohnheitsrechts?; Das Recht der Staatennachfolge - eine taugliche Materie für eine Kodifikation.- Summary: State Succession with regard to Treaties - a Stocktaking.- Wiener Konvention über das Recht der Staatennachfolge in Verträge.
Beiträge zum ausländischen öffentlichen Recht und Völkerrecht. Veröffentlichungen des Max-Planck-Instituts für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht Band 141

Staatennachfolge in völkerrechtliche Verträge

Zugleich ein Beitrag zu den Möglichkeiten und Grenzen völkerrechtlicher Kodifikation

Buch (Taschenbuch)

€153,18

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Nach dem Ende der Dekolonisierung schien es über lange Zeit hinweg so, als habe das Recht der Staatennachfolge in völkerrechtliche Verträge zumindest weitgehend seine praktische Bedeutung verloren. Die deutsche Wiedervereinigung, der Zerfall der UdSSR und der Sozialistischen Föderativen Republik Jugoslawien sowie die Teilung der CSFR belegen jedoch die erneute Aktualität der Fragestellung.

Vor diesem Hintergrund legt der Autor nunmehr die bislang einzige umfassende Analyse der neueren Staatenpraxis vor, die anhand der Wiener Konvention über das Recht der Staatennachfolge in völkerrechtliche Verträge zugleich untersucht, unter welchen Vorgaben sich eine völkerrechtliche Kodifikation auch praktisch durchzusetzen vermag.

Professor Andreas Zimmermann is Professor of Law, University of Potsdam and Director Potsdam Centre of Human Rights; Dr. jur. (Heidelberg), LL.M. (Harvard); former Member of the German delegation to the Preparatory Committee and the United Nations Diplomatic Conference on the Establishment of an International Criminal Court; member of the Permanent Court of Arbitration; counsel in various cases before the ICJ; judge ad hoc in various cases before the European Court of Human Rights; arbitrator under the annex to the Vienna Convention on the Law of Treaties; member of the advisory board on UN issues of the German Ministry of Foreign Affairs.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.11.2012

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

962

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/5,3 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.11.2012

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

962

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/5,3 cm

Gewicht

1504 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 2000

Sprache

Deutsch, Englisch

ISBN

978-3-642-63032-3

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