Produktbild: Tote Vögel singen nicht / Flavia de Luce Bd.6
Band 6

Tote Vögel singen nicht / Flavia de Luce Bd.6 Roman - Perfekt für alle Fans der Netflix-Serie »Wednesday«

Aus der Reihe Flavia de Luce
6

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

13.10.2014

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

1584 KB

Originaltitel

The Dead in Their Vaulted Arches

Übersetzt von

Gerald Jung + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783641123222

Beschreibung

Rezension

"Originell und kühn weiß Bradley, die Geschichte voranzutreiben. […] Emotionaler, tiefgründiger und spannender ist der Roman ein literarischer Leckerbissen für alle All-Age-Krimifans."

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Barrierefreiheit

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Erscheinungsdatum

13.10.2014

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

1584 KB

Originaltitel

The Dead in Their Vaulted Arches

Übersetzt von

  • Gerald Jung
  • Katharina Orgass

Sprache

Deutsch

EAN

9783641123222

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  • MVR

    aus Fulda

    5/5

    13.10.2016

    Buch (Taschenbuch)

    meine neue kleine Heldin

    wer lockere und sehr unterhaltsame Krimis im englischen Stil mag der sollte sich mit Flavia anfreunden ;-). Eine naseweise Elfjährige, intelligenet und manchmal rotzfreche Spürnase mit Nerdfaktor ( Chemie) ist einfach witzig und macht super Laine zum weiterlesen, immer wiederlesen und gernhaben. Der Autor hat hier humorvoll eine Krimikomödie ( anders kann ich diese Serie nicht beschreiben) umgesetzt, die spannend und gute Laune macht. Trotz Leichen. Und gemeinen grossen Schwestern. Lesen!

  • Frauke Gerdes

    aus Cloppenburg

    5/5

    11.08.2016

    Buch (Taschenbuch)

    starker sechster Teil

    Alan Bradley Flavia de Luce Tote Vögel singen nicht 314 Seiten blanvalet Verlag 9,99€ Zum Inhalt Es ist ein Frühlingsmorgen im Jahr 1951. Flavia de Luce hat sich mit ihrer Familie am Bahnhof von Bishop’s Lacey eingefunden, um die Heimkehr ihrer beim Bergsteigen in Tibet verschollenen Mutter Harriet zu erwarten. Als der Zug einfährt, nähert sich ein großer Fremder der elfjährigen Hobbydetektivin und flüstert ihr eine kryptische Botschaft zu. Einen Augenblick später ist der Mann tot – jemand aus der Menschenmenge hat ihn offenbar vor den Zug gestoßen. Ein neuer Fall für Flavia de Luce, die sich dieses Mal sogar in die Lüfte schwingt, um einen Killer zur Strecke zu bringen, und die endlich die Wahrheit erfährt über die Vergangenheit ihrer Mutter … Meine Meinung Das Buch ist wirklich eines von Bradleys besten. Nach einem dicken fetten Cliffhanger in Band fünf geht es nun weiter. Der Charakter ist super beschrieben und astrein durchgezogen. Man mag sich fragen, wie kann eine Elfjährige so entspannt bleiben, wenn ein Mann direkt neben einem stirbt, aber ok. Es passt zum Buch, es passt zur Handlung und natürlich auch zur Protagonistin. Man erfährt nicht nur viel über die kleine Hobby-Miss-Marple sondern auch über ihre Vergangenheit und das gefällt wirklich sehr. Alles in Allem sehr gut zu lesen, ein absolut kurzweiliges Vergnügen und eine Leseempfehlung.

  • hallobuch, Silke Schröder

    aus Hannover

    5/5

    19.01.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Das bislang persönlichste Abenteuer

    as 6. Abenteuer “Tote Vögel singen nicht” ist das bislang persönlichste für die junge Meisterdetektivin Flavia de Luce. Bis jetzt konnte sie sich immer auf ihren scharfen Verstand und ihr Experimentierglück bei der Arbeit mit dem großen Labor verlassen, das ihr ein vor einigen Jahren verstorbener Großonkel hinterlassen hat. Doch mit diesem Band entwickelt der Autor Alan Bradley seine Story einen großen Schritt weiter und weiht Flavia in einige Geheimnisse ihrer Familie ein. Außerdem muss die 11-jährige erst einmal mit dem Tod ihrer Mutter zurechtkommen, die sie kaum kannte und über die sie nun viel Interessantes erfährt. Am Ende wartet auf Bradleys ebenso nerdige wie liebenswerte Heldin ein Cliffhanger, der ihr ganz neue Perspektiven eröffnet. Das ganze bettet der Autor wieder sehr gekonnt in die bewährte, "very british" anmutende Atmosphäre. So ist “Tote Vögel singen nicht” ein emotionaler Höhepunkt in Bradleys All-Ages-Krimireihe mit der jungen Detektivin Flavia de Luce. Freuen wir uns auf weitere Abenteuer!

  • Raumzeitreisender

    aus Ahaus

    4/5

    21.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Geheimnisse der Familie de Luce

    Die Geschichte spielt im Jahre 1951 in England. Colonel Haviland de Luce lebt mit seinen Töchtern Ophelia (18 J.), Daphne (13 J.) und Flavia (11 J.) auf Buckshaw, einem alten Landsitz in dem Dorf Bishop’s Lacey. Seine Frau Harriet ist vor knapp 11 Jahren bei einem Bergsteigerunfall gestorben. Unterstützt wird die Familie von dem Hausangestellten Dogger und der Köchin Mrs Mullet. Bei der Überführung von Harriets Leichnam mit dem Zug nach Bishop’s Lacey ist nicht nur das Dorf, sondern auch Prominenz aus der Politik vertreten. Das unterstreicht die Rolle, die Harriet offensichtlich im zurückliegenden Zweiten Weltkrieg für Großbritannien gespielt hat. Nicht alle Anwesenden waren ihr wohlgesonnen. Flavia erhält eine kurze verschlüsselte Mitteilung von einem Mann, der anschließend vor den Zug gestoßen wird. Diesmal geht es nicht nur um einen Kriminalfall, sondern um eine Agentengeschichte, in die mehrere Personen aus Flavias Umfeld involviert sind. Flavia eruiert Harriets Vergangenheit und deckt wohl gehütete Geheimnisse auf. Dabei sollte einem cleveren Mädchen wie Flavia klar sein, dass der Tod endgültig ist. Die Naivität passt nicht zu ihr, ebenso wenig, wir ihre Nachforschungen zum Weihnachtsmann in einem früheren Band. Nach diesen Ereignissen ist Flavias Kindheit vorbei und auch ihr Verhältnis zur Familie wird reflektiert. Ihre Lebensumstände ändern sich und höhere Aufgaben erwarten sie in der Zukunft. Vermisst habe ich hier den Charme früherer Erzählungen. Das liegt vielleicht auch daran, weil es diesmal nicht nur um einen Mord im Dorf geht, sondern nationale Interessen berührt sind. In Alan Bradleys Geschichte ist eine Entwicklung erkennbar.

  • sechmet

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    13.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ruhiger, aber gewohnt scharfsinnig: Tolle Fortsetzung!

    Mit „Tote Vögel singen nicht“ erscheint der sechste Band von Alan Bradleys klassischer Whodunit-Reihe um die junge Hobbydetektivin Flavia de Luce. In diesem Band dreht sich alles um die Heimkehr von Flavias Mutter Harriet die von ganz Bishop’s Lacy erwartet wird. Nicht nur, dass Flavia währenddessen in einem Mordfall ermittelt, erfährt sie auch einiges über die Vergangenheit ihrer Mutter. Im Vergleich zu den vorherigen Bänden, ist dieser Roman etwas ruhiger angelegt, folgt dabei aber weiterhin den Regeln des klassischen Whodunit. Flavias Faible für Gifte und chemische Versuche nimmt diesmal weniger Raum ein, aber ohne geht es natürlich nicht. Dafür geht es mehr um die Vergangenheit von Harriet und auch um das ein oder andere gut gehütete Geheimnis. Kennerinnen und Kenner der Flavia-de-Luce-Reihe sollten sich diesen Band nicht entgehen lassen. Neue Leserinnen und Leser beginnen am besten mit dem ersten Band, um den Charme und die Entwicklung dieser klassischen Krimireihe vollständig genießen zu können.

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