Depression. Ursachen und Behandlung
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Sprache:Deutsch
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
11.07.2014
Verlag
GRINSeitenzahl
24
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,3 cm
Gewicht
51 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-69223-2
Der Arzt Dr. Henry Tusdori war 47 Jahre alt, als er um Behandlung wegen einer Depression bat, die bereits seit 7 Jahren bestand. Als Mediziner hatte er sich natürlich selbst alle möglichen Antidepressiva beschaffen können, aber sie hatten keine Besserung seines Zustandes gebracht. Vor kurzem war die Krankheit sogar schlimmer geworden und er hatte sich überlegt, ob er nicht lieber ins Krankenhaus gehen sollte. Die Verschlechterung war nach seiner Scheidung eingetreten. Er fühlte sich einsam und ungeliebt. Auch eine Liebesbeziehung zu einer anderen Frau, welche ihn liebte konnte ihn nicht aus seiner depressiven Phase befreien. (Ebd.)
[...]
Depression ist ein Gefühl der Betrübtheit, das im Laufe der Zeit eben nicht nachlässt. Dieses Gefühl scheint im Verhältnis zum auslösenden Ereignis übertrieben oder unangemessen zu sein.
Die Art der Betrübtheit verzögert oder unterbricht die Handlung eines Menschen oder macht sie zunichte. Begleitet wird dies von einem Gefühl der qualvollen Beunruhigung, was sich nur schwer im Zaum halten lässt (Vgl. Arieti, Silvano; Bemporad, Jules 1998: S.15)
Damit geht jedoch keine akute körperliche Gefährdung einher und die Krankheit ist auch nicht ansteckend . Dennoch ist sie eine schwerwiegende Erkrankung, sogar eine Volkskrankheit. Das bedeutet sie trifft jeden, ob arm oder reich, jung oder alt, Manager, Schüler, Lehrer oder Hausfrau. Man schätzt, dass es allein in Deutschland vier Millionen akut Betroffene gibt. Depressionen haben unglaublich viele unterschiedliche Gesichter. Sie kann sich hinter Rückenschmerzen oder einem enormen Maß an Müdigkeit verstecken. Oft tritt sie in einer Kombination aus Angst und Unruhe auf. Jeder erlebt Depression anders, d.h. andere Symptome sind möglich, Stärke und Dauer sind individuell. Das macht es sehr schwer die Krankheit diagnostizieren zu können. (Vgl. Hesse, Andrea 2006: S. 15)
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