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Produktbild: Tanz der Tarantel
Band 1

Tanz der Tarantel Ein Apulien-Krimi

Aus der Reihe Die Apulien-Krimis
16

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Nein, App installieren Ja, App öffnen

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

18589

Erscheinungsdatum

18.06.2014

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

3183 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462307962

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

18589

Erscheinungsdatum

18.06.2014

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

3183 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462307962

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Tanz der Tarantel

Bewertung aus Wien am 30.05.2017

Bewertungsnummer: 1023445

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Wer eine spannende Einleitung für Apulien sucht, sollte sich mit Elena auf den Weg durch den immer noch sehr traditionellen Salento machen!

Tanz der Tarantel

Bewertung aus Wien am 30.05.2017
Bewertungsnummer: 1023445
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Wer eine spannende Einleitung für Apulien sucht, sollte sich mit Elena auf den Weg durch den immer noch sehr traditionellen Salento machen!

Tanz der Tarantel

Ines vom Blog Grüsse vom See aus Konstanz am 21.01.2015

Bewertungsnummer: 867250

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Da ich bereits das erste Buch von Kirsten Wulf “Aller Anfang ist Apulien” gelesen habe, musste ich natürlich auch das zweite lesen. Wieder ist Elena von Eschenburg die Hauptperson der Geschichte. Sie hat sich gemeinsam mit ihrem Sohn Ben im süditalienischen Lecce gut eingelebt und bewohnt eine Wohnung im Palazzo ihres Onkels Gigi. Ben hat ist in der Schule integriert und Elena möchte jetzt gern wieder als Fotojournalistin arbeiten. Eines Abends trifft sie in einem Nachbarort auf eine Musikgruppe, die Pizzica, eine traditionelle Musikart der Gegend, spielt. Sofort ist Elena fasziniert von der Magie der Musik und beschließt über die Gruppe Lu Ientu (der Wind), eine der bekanntesten dieser Gruppen, ein Portrait zu machen. Die Gruppe wurde gegründet von Nicola, der mit Lu Ientu den alten salentinischen Musikstil der Taranta wiederbelebt hat. Der Legende nach konnte mit dieser Musik früher das Gift von Spinnen und Schlangen aus gebissenen Menschen herausgetanzt werden. Nicola ist bereit für ein Portrait und führt Elena in die Welt des Pizzica ein. Eines Morgens bekommt sie von ihm eine SMS, dass sie sich mit ihm in der Kapelle in Galatina treffen soll. Als sie dort ankommt, findet sie Nicola tot und drappiert wie einen Tarantato (einen dieser Gebissenen). Der übereifrige Dorfpolizist hält sie erstmal für die Täterin und lässt sie verhaften. Doch Commissario Cozzoli, der schon den letzten Fall mit Elena gelöst hat, mischt sich ein und so kommt Elena wieder frei. Fortan werden sie und ihre Sohn bedroht, denn jemand hat Elena beobachtet in der Kapelle und möchte, dass sie die Fotos, die sie dort gemacht hat, veröffentlicht. Trotz allem kann Elena sich nicht zurückhalten und muss herausfinden wer Nicola warum umgebracht hat. Wer hat einen Nutzen von Nicolas Tod? Was hat dessen Bruder Massimo damit zu tun? Und gibt es eine Verbindung zu den mysteriösen Diebstählen jahrhundertealter Olivenbäume? Die Lösung des Falles finden Cozzoli und Elena in der Vergangenheit… Kirsten Wulf gelingt es den Süden Italiens so lebendig und positiv zu beschreiben, dass man am liebsten mal kurz in Lecce vorbeischauen möchte, um die sympathischen und manchmal auch skurilen Personen zu treffen. Von der ersten Seite an zieht die Geschichte einen mittenhinein in den heißen Sommer Süditaliens und in die chaotische Familie von Elena. Wie immer ist Gigi der Garant, dass alles irgendwie doch organisiert abläuft und am Ende alle keine allzu großen Gefahren bestehen müssen. Besonders amüsiert hat mich die Reise von Elenas Chefredakteurin, die mit einem totalen Touristenblick auf Italien schaut und natürlich nur das Bilderbuch-Italien sieht. Selbstverständlich kennt wieder jeder jeden und so helfen alle mit mehr oder weniger neuen Informationen mit, dass Elena und der Commissario den Fall schließlich lösen können. Das Cover gefällt mir sehr. Darauf zu sehen eine Landzunge mit einer alten Stadt direkt über dem weiten Meer und vor blauem Horizont. Den Titel Tanz der Tarantel finde ich sehr gut gewählt und passend zum Inhalt. Ein winziges Problem hatte ich anfangs mit den Rückblenden, die über die Zeit vor Nicolas Tod berichten. Die kamen für mich etwas unvermittelt. Alles in allem ein großartiger Krimi aus dem tiefen, wilden Süden Italiens über die Macht und Magie der Musik und eine Landschaft, die man sonst nicht so in Romanen und Krimis zu “sehen” kriegt. Diese Buch sollte unbedingt auf den Sommer-Strand-Sonne-Lesestapel und ist eine großartige Lektüre für den (Italien-)Urlaub. Eigentlich müsste es mindestens 6 oder 7 Sterne dafür geben :-)

Tanz der Tarantel

Ines vom Blog Grüsse vom See aus Konstanz am 21.01.2015
Bewertungsnummer: 867250
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Da ich bereits das erste Buch von Kirsten Wulf “Aller Anfang ist Apulien” gelesen habe, musste ich natürlich auch das zweite lesen. Wieder ist Elena von Eschenburg die Hauptperson der Geschichte. Sie hat sich gemeinsam mit ihrem Sohn Ben im süditalienischen Lecce gut eingelebt und bewohnt eine Wohnung im Palazzo ihres Onkels Gigi. Ben hat ist in der Schule integriert und Elena möchte jetzt gern wieder als Fotojournalistin arbeiten. Eines Abends trifft sie in einem Nachbarort auf eine Musikgruppe, die Pizzica, eine traditionelle Musikart der Gegend, spielt. Sofort ist Elena fasziniert von der Magie der Musik und beschließt über die Gruppe Lu Ientu (der Wind), eine der bekanntesten dieser Gruppen, ein Portrait zu machen. Die Gruppe wurde gegründet von Nicola, der mit Lu Ientu den alten salentinischen Musikstil der Taranta wiederbelebt hat. Der Legende nach konnte mit dieser Musik früher das Gift von Spinnen und Schlangen aus gebissenen Menschen herausgetanzt werden. Nicola ist bereit für ein Portrait und führt Elena in die Welt des Pizzica ein. Eines Morgens bekommt sie von ihm eine SMS, dass sie sich mit ihm in der Kapelle in Galatina treffen soll. Als sie dort ankommt, findet sie Nicola tot und drappiert wie einen Tarantato (einen dieser Gebissenen). Der übereifrige Dorfpolizist hält sie erstmal für die Täterin und lässt sie verhaften. Doch Commissario Cozzoli, der schon den letzten Fall mit Elena gelöst hat, mischt sich ein und so kommt Elena wieder frei. Fortan werden sie und ihre Sohn bedroht, denn jemand hat Elena beobachtet in der Kapelle und möchte, dass sie die Fotos, die sie dort gemacht hat, veröffentlicht. Trotz allem kann Elena sich nicht zurückhalten und muss herausfinden wer Nicola warum umgebracht hat. Wer hat einen Nutzen von Nicolas Tod? Was hat dessen Bruder Massimo damit zu tun? Und gibt es eine Verbindung zu den mysteriösen Diebstählen jahrhundertealter Olivenbäume? Die Lösung des Falles finden Cozzoli und Elena in der Vergangenheit… Kirsten Wulf gelingt es den Süden Italiens so lebendig und positiv zu beschreiben, dass man am liebsten mal kurz in Lecce vorbeischauen möchte, um die sympathischen und manchmal auch skurilen Personen zu treffen. Von der ersten Seite an zieht die Geschichte einen mittenhinein in den heißen Sommer Süditaliens und in die chaotische Familie von Elena. Wie immer ist Gigi der Garant, dass alles irgendwie doch organisiert abläuft und am Ende alle keine allzu großen Gefahren bestehen müssen. Besonders amüsiert hat mich die Reise von Elenas Chefredakteurin, die mit einem totalen Touristenblick auf Italien schaut und natürlich nur das Bilderbuch-Italien sieht. Selbstverständlich kennt wieder jeder jeden und so helfen alle mit mehr oder weniger neuen Informationen mit, dass Elena und der Commissario den Fall schließlich lösen können. Das Cover gefällt mir sehr. Darauf zu sehen eine Landzunge mit einer alten Stadt direkt über dem weiten Meer und vor blauem Horizont. Den Titel Tanz der Tarantel finde ich sehr gut gewählt und passend zum Inhalt. Ein winziges Problem hatte ich anfangs mit den Rückblenden, die über die Zeit vor Nicolas Tod berichten. Die kamen für mich etwas unvermittelt. Alles in allem ein großartiger Krimi aus dem tiefen, wilden Süden Italiens über die Macht und Magie der Musik und eine Landschaft, die man sonst nicht so in Romanen und Krimis zu “sehen” kriegt. Diese Buch sollte unbedingt auf den Sommer-Strand-Sonne-Lesestapel und ist eine großartige Lektüre für den (Italien-)Urlaub. Eigentlich müsste es mindestens 6 oder 7 Sterne dafür geben :-)

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Tanz der Tarantel

von Wulf Kirsten

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