Produktbild: Wie Geschichten Geschichte schreiben
Band 395

Wie Geschichten Geschichte schreiben Frühchristliche Literatur zwischen Faktualität und Fiktionalität

123,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.2015

Herausgeber

Susanne Luther + weitere

Verlag

Mohr Siebeck

Seitenzahl

458

Maße (L/B/H)

23,1/15,4/3,2 cm

Gewicht

705 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-16-152634-3

Beschreibung

Portrait

Geboren 1979; 2012 Promotion; 2018 Habilitation; 2018-20 Associate Professor für Neues Testament und frühchristliche Studien an der Fakultät für Theologie und Religionswissenschaft der Universität Groningen (NL); Professorin für Neues Testament an der Universität Göttingen. Born 1980; since 2014 Researcher for the HyperNT Project (New Testament Studies), University of Basel. Geboren 1969; Privatdozent für Neues Testament an der Theologischen Fakultät der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg.
Born 1979; 2012 Dr. theol.; 2018 Habilitation; 2018-20 Assistant Professor of New Testament and Early Christian Studies at the Faculty for Theology and Religious Studies, University of Groningen (NL); Professor of New Testament at the University of Göttingen. Born 1980; since 2014 Researcher for the HyperNT Project (New Testament Studies), University of Basel. Geboren 1969; Privatdozent für Neues Testament an der Theologischen Fakultät der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg.

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.2015

Herausgeber

Verlag

Mohr Siebeck

Seitenzahl

458

Maße (L/B/H)

23,1/15,4/3,2 cm

Gewicht

705 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-16-152634-3

Herstelleradresse

Mohr Siebeck GmbH & Co. KG
Wilhelmstr. 18
72074 Tübingen
Deutschland
Email: sales@mohrsiebeck.com
Url: www.mohrsiebeck.com
Telephone: +49 7071 92317
Fax: +49 7071 51104

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  • Susanne Luther/Jörg Röder/Eckart D. Schmidt: Fiktivität, Fiktionalität und Faktualität in der frühchristlichen Literatur - Eine Einführung

    I. Auf dem Weg zu einer Theorie von Faktualität und Fiktionalität Jörg Röder: Zum Verhältnis von Faktualität und Fiktionalität. Ein Forschungsüberblick - Frank Zipfel: Fiktion und fiktionales Erzählen aus literaturtheoretischer Perspektive - Vera Nünning: Unzuverlässiges Erzählen als Paradigma für die Unterscheidung zwischen faktualem und fiktionalem Erzählen

    II. Frühchristliche Texte in der Diskussion Olaf Rölver: Der Blick des Begeisterten. Die Schrift als symbolische Form der matthäischen Jesuserzählung - Felix Albrecht: Herodes der Große und der Kindermord zu Bethlehem (Mt 2,16-18) aus historischer und narratologischer Perspektive - Thomas Schumacher: Die Taufe Jesu als Auferstehungserzählung des Markusevangeliums - Susanne Luther: Fiktionalitäts- und Faktualitätskriterien. Ein Versuch am Beispiel neutestamentlicher Wundererzählungen - Paul Metzger: Der Lieblingsjünger und die normative Kraft des Fiktiven - Kanonische Fiktionalität als fundamentaltheologisches Problem - Ruben Zimmermann: "Und der das gesehen hat, der hat es bezeugt, und sein Zeugnis ist wahr" (Joh 19,35) - Augenzeugenschaft im Johannesevangelium als hermeneutisches Konzept - Nils Neumann: Rhetorik des Schiffbruchs. Apg 27 als phi s zwischen Fakt und Fiktion - Sandra Hübenthal: Erfahrung, die sich lesbar macht. Kol und 2 Thess als fiktionale Texte - Peter-Ben Smit: Back to the Future - Aspekte der Pseudepigraphie des Titusbriefes und ihre Bedeutung

    III. Metadiskurse und Wirkungszusammenhänge Martin Bauspieß: Die Pragmatik der Geschichte. Der Metadiskurs zur Geschichtsschreibung in neutestamentlicher Zeit und die Diskussion nach dem "linguistic turn" - Eckart D. Schmidt: Ein aufgeklärter Jesus in der Neuen Welt. Die Bibelkompilationen Thomas Jeffersons: Historische Faktualität als Paradigma der Aufklärungsexegese?