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Produktbild: Inspector Swanson und der Fluch des Hope-Diamanten
Band 1

Inspector Swanson und der Fluch des Hope-Diamanten Ein viktorianischer Krimi

10

8,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Nein, App installieren Ja, App öffnen

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

12916

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

16.05.2014

Verlag

Dryas

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

1859 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783941408654

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Text-to-Speech

Ja

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Barrierefreiheit

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  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • Sprachkennzeichnung vorhanden
  • verbesserte Lesbarkeit für Leser mit Lese-Rechtschreibschwäche
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • barrierefreie Steuerelemente vorhanden
  • Landmark-Navigation vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

12916

Erscheinungsdatum

16.05.2014

Verlag

Dryas

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

1859 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783941408654

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Dieses Buch hat mich überzeugt

Bewertung am 29.07.2014

Bewertungsnummer: 850812

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Eigentlich gehört das Buch einem Genre an, das mich nie so richtig interessiert hat. Aber ich bin neugierig und wurde nicht enttäuscht. „Inspector Swanson und der Fluch des Hope Diamanten“ ist ein London-Krimi im Stil von Sherlock Holmes. Es spielt im Jahre 1893, fünf Jahre nach den Morden von Jack The Ripper. Der ehrbare Goldschmied Gordon Wigfield wurde in seiner Werkstatt auf wie ich finde sehr kreative Art umgebracht – mangelhafte Phantasie kann man dem Autor schon mal nicht vorwerfen. Die Ermittlungen leitet Chief Inspector Donald Sutherland Swanson , der mit mehr als einer Leiche konfrontiert wird. Seine Nachforschungen bringen ihn in die höchsten Kreise der Gesellschaft und er fragt sich: was weiß Arthur Conan Doyle? Und was haben Oscar Wilde und sein Geliebter Lord Douglas damit zu tun? Bis zu den letzten Seiten werden die Fragen nicht alle beantwortet, was dem Krimi eine tolle Spannung verleiht. Typisch britischer Humor inklusive. Eine tolle bildhafte Sprache, viele Details aus der Zeit, und fertig ist das Kopfkino. Besonders angesprochen hat mich der Epilog – was mir noch nie passiert ist. Der Autor schreibt hier über die Protagonisten und erst da wurde mir bewusst, dass es die meisten Protagonisten wirklich gegeben hat. Ermittler Donald Sutherland Swanson wurde 1848 in Thurso (Schottland) geboren und war maßgeblich an der Jagd nach Jack The Ripper beteiligt. Man lernt Edward Henry kennen, ein britischer Forscher der damals den Vergleich von individuellen Fingerabdrücken untersuchte: Man trifft Sir Arthur Conan Doyle, dem Erfinder der Sherlock Holmes Storys und man lernt die kleine Agatha Clarissa Miller aus Torquay kennen, die besser bekannt ist als die großartige Schriftstellerin Agatha Christie. Fiktion und Realität sind hier zu einer tollen Geschichte versponnen, die spannend und überraschend ist.

Dieses Buch hat mich überzeugt

Bewertung am 29.07.2014
Bewertungsnummer: 850812
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Eigentlich gehört das Buch einem Genre an, das mich nie so richtig interessiert hat. Aber ich bin neugierig und wurde nicht enttäuscht. „Inspector Swanson und der Fluch des Hope Diamanten“ ist ein London-Krimi im Stil von Sherlock Holmes. Es spielt im Jahre 1893, fünf Jahre nach den Morden von Jack The Ripper. Der ehrbare Goldschmied Gordon Wigfield wurde in seiner Werkstatt auf wie ich finde sehr kreative Art umgebracht – mangelhafte Phantasie kann man dem Autor schon mal nicht vorwerfen. Die Ermittlungen leitet Chief Inspector Donald Sutherland Swanson , der mit mehr als einer Leiche konfrontiert wird. Seine Nachforschungen bringen ihn in die höchsten Kreise der Gesellschaft und er fragt sich: was weiß Arthur Conan Doyle? Und was haben Oscar Wilde und sein Geliebter Lord Douglas damit zu tun? Bis zu den letzten Seiten werden die Fragen nicht alle beantwortet, was dem Krimi eine tolle Spannung verleiht. Typisch britischer Humor inklusive. Eine tolle bildhafte Sprache, viele Details aus der Zeit, und fertig ist das Kopfkino. Besonders angesprochen hat mich der Epilog – was mir noch nie passiert ist. Der Autor schreibt hier über die Protagonisten und erst da wurde mir bewusst, dass es die meisten Protagonisten wirklich gegeben hat. Ermittler Donald Sutherland Swanson wurde 1848 in Thurso (Schottland) geboren und war maßgeblich an der Jagd nach Jack The Ripper beteiligt. Man lernt Edward Henry kennen, ein britischer Forscher der damals den Vergleich von individuellen Fingerabdrücken untersuchte: Man trifft Sir Arthur Conan Doyle, dem Erfinder der Sherlock Holmes Storys und man lernt die kleine Agatha Clarissa Miller aus Torquay kennen, die besser bekannt ist als die großartige Schriftstellerin Agatha Christie. Fiktion und Realität sind hier zu einer tollen Geschichte versponnen, die spannend und überraschend ist.

Historische Begebenheiten treffen auf einen unterhaltsamen Krimi

MoMe am 17.07.2017

Bewertungsnummer: 1034439

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ein Goldschmied wird ermordet aufgefunden. Mit dem Fall betraut wird Chief Inspector Donald Sutherland Swanson. Schnell findet dieser heraus, dass der Tote besondere Vorlieben hatte. Eine seltsame Notiz befindet sich im Besitz des Toten. Ob diese etwas mit dessen Tod zu tun hat? Während der Chief Inspector sämtlichen Spuren und Ansätzen folgt, taucht plötzlich ein weiterer brutal getöteter Goldschmied auf. Ein schrecklicher Verdacht keimt in Swanson auf und der Fall reicht bis in die feine Gesellschaft. Durch diesen Krimi, der in der viktorianischen Zeit spielt, führt der personale Erzähler. Mit Hilfe der Multiperspektive wechselt der Leser zwischen verschiedenen Figuren. So ergibt sich ein umfassendes Bild der Geschehnisse und ich konnte tief in die Geschichte eintauchen. Der Schreibstil ist flüssig, locker, gut verständlich und mit einem feinen britischen Humor versehen. Durch besonders detailliert beschriebene Szenenbilder erweckt der Autor die damalige Zeit wieder zum Leben. Die Handlungen sind konsequent und chronologisch aufgebaut. Auf die Zeit, die länger zwischen einzelnen Ermittlungsschritten vergangen ist, wird stets hingewiesen, sodass ich nie das Gefühl hatte, das mir Details fehlen. Lediglich der logische Aufbau hat ein wenig gelitten, als in einer Szene der Rückblick auf ein Ereignis mal einen Tag zurück lag und dann wieder am selben Tag geschah. Das hat meinen Lesefluss empfindlich gestört, da ich verunsichert zurück blättern musste. Außer diesem kleinen Fauxpas, den der Autor selber korrigierte, war die Logik rund und nachvollziehbar. Ein wenig gestört haben mich die zahllosen Hinweise auf einen früheren Fall. So hatte ich immer das Gefühl, dass mir etwas an Informationen fehlt. Dabei wird eben jener Fall erst in einem Folgeband behandelt. Schade. Das Buch war sehr unterhaltsam und spannend umgesetzt. Der Autor hat mich oft auf falsche Fährten geschickt, oftmals war ich genauso ratlos wie die ermittelnden Beamten. Besonders gut gelungen fand ich die Bezüge zu historisch korrekten Personen und Vorkommnissen. Das gab der Geschichte das gewisse Etwas und verlieh dem Ganzen Leben. Enttäuscht war ich jedoch vom Ende. Es war zwar nett vom Autor zu erwähnen was mit einigen Figuren irgendwann einmal geschehen wird, aber es ausgerechnet über den Ermittler auszuplaudern fand ich äußerst schade. Das hat mir ein bisschen die Freude auf die kommenden Bände genommen. Fazit: Das Buch hat einige Schwächen. Aber insgesamt ist die Geschichte unterhaltsam, lebendig und spannend. Vor allem die historischen Bezüge waren toll in die Geschichte eingebettet. Insgesamt kann ich ruhigen Gewissens eine Kaufempfehlung aussprechen.

Historische Begebenheiten treffen auf einen unterhaltsamen Krimi

MoMe am 17.07.2017
Bewertungsnummer: 1034439
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ein Goldschmied wird ermordet aufgefunden. Mit dem Fall betraut wird Chief Inspector Donald Sutherland Swanson. Schnell findet dieser heraus, dass der Tote besondere Vorlieben hatte. Eine seltsame Notiz befindet sich im Besitz des Toten. Ob diese etwas mit dessen Tod zu tun hat? Während der Chief Inspector sämtlichen Spuren und Ansätzen folgt, taucht plötzlich ein weiterer brutal getöteter Goldschmied auf. Ein schrecklicher Verdacht keimt in Swanson auf und der Fall reicht bis in die feine Gesellschaft. Durch diesen Krimi, der in der viktorianischen Zeit spielt, führt der personale Erzähler. Mit Hilfe der Multiperspektive wechselt der Leser zwischen verschiedenen Figuren. So ergibt sich ein umfassendes Bild der Geschehnisse und ich konnte tief in die Geschichte eintauchen. Der Schreibstil ist flüssig, locker, gut verständlich und mit einem feinen britischen Humor versehen. Durch besonders detailliert beschriebene Szenenbilder erweckt der Autor die damalige Zeit wieder zum Leben. Die Handlungen sind konsequent und chronologisch aufgebaut. Auf die Zeit, die länger zwischen einzelnen Ermittlungsschritten vergangen ist, wird stets hingewiesen, sodass ich nie das Gefühl hatte, das mir Details fehlen. Lediglich der logische Aufbau hat ein wenig gelitten, als in einer Szene der Rückblick auf ein Ereignis mal einen Tag zurück lag und dann wieder am selben Tag geschah. Das hat meinen Lesefluss empfindlich gestört, da ich verunsichert zurück blättern musste. Außer diesem kleinen Fauxpas, den der Autor selber korrigierte, war die Logik rund und nachvollziehbar. Ein wenig gestört haben mich die zahllosen Hinweise auf einen früheren Fall. So hatte ich immer das Gefühl, dass mir etwas an Informationen fehlt. Dabei wird eben jener Fall erst in einem Folgeband behandelt. Schade. Das Buch war sehr unterhaltsam und spannend umgesetzt. Der Autor hat mich oft auf falsche Fährten geschickt, oftmals war ich genauso ratlos wie die ermittelnden Beamten. Besonders gut gelungen fand ich die Bezüge zu historisch korrekten Personen und Vorkommnissen. Das gab der Geschichte das gewisse Etwas und verlieh dem Ganzen Leben. Enttäuscht war ich jedoch vom Ende. Es war zwar nett vom Autor zu erwähnen was mit einigen Figuren irgendwann einmal geschehen wird, aber es ausgerechnet über den Ermittler auszuplaudern fand ich äußerst schade. Das hat mir ein bisschen die Freude auf die kommenden Bände genommen. Fazit: Das Buch hat einige Schwächen. Aber insgesamt ist die Geschichte unterhaltsam, lebendig und spannend. Vor allem die historischen Bezüge waren toll in die Geschichte eingebettet. Insgesamt kann ich ruhigen Gewissens eine Kaufempfehlung aussprechen.

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Inspector Swanson und der Fluch des Hope-Diamanten

von Robert C. Marley

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