Produktbild: Bankrisiken und Bankrecht

Bankrisiken und Bankrecht

46,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.06.2012

Abbildungen

mit 3 Abbildungen

Herausgeber

Wolfgang Gerke

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

228

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,3 cm

Gewicht

407 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1988

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-322-92014-0

Beschreibung

Portrait

Prof. Dr. Wolfgang Gerke ist Inhaber des Lehrstuhls für ABWL - insbesondere Bank- und Börsenwesen - an der Universität Erlangen-Nürnberg.

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.06.2012

Abbildungen

mit 3 Abbildungen

Herausgeber

Wolfgang Gerke

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

228

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,3 cm

Gewicht

407 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1988

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-322-92014-0

Herstelleradresse

Gabler, Betriebswirt.-Vlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Zur Begründung und Ausgestaltung bankaufsichtsrechtlicher Normen – eine risikotheoretische Analyse.- 1. Ausgangspunkt und Fragestellung.- 2. Einlegerrisiken im Modell der reinen Teilhaber-Bank (Modell I).- 2.1. Problemstellung.- 2.2. Variation des Zerfällungsgrades bei konstantem Geschäftsvolumen.- 2.3. Variation des Geschäftsvolumens bei konstantem Zerfällungsgrad.- 2.4. Variation des Geschäftsvolumens bei konstanter Engagementgröße.- 3. Einlegerrisiken im Modell der Einleger-Bank (Modell II).- 3.1. Modifikation der Ausgangssituation.- 3.2. Variation des Zerfällungsgrades bei konstantem Geschäftsvolumen.- 3.3. Variation des Geschäftsvolumens bei konstantem Zerfällungsgrad.- 3.4. Variation des Geschäftsvolumens bei konstanter Engagementgröße.- 4. Ergebnisse und Ausblick.- 4.1. Zusammenfassung.- 4.2. Implikationen für die Risikozerfällung.- 4.3. Implikationen für das Wachstum.- 4.4. Implikationen für die Eigenkapitalausstattung.- 4.5. Interessengegensätze.- Anhang: Ableitung der Erfolgs- und Risikoindikatoren für Modell II.- Ein Ansatz zur integrativen Qualifizierung bankbetrieblicher Ausfall- und Zinsänderungsrisiken.- 1. Ausfall- und Zinsänderungsrisiken als banktypische Risikokategorien.- 1.1. Das Ausfallrisiko in bilanzorientierter Betrachtung.- 1.2. Begriff, Elemente und Determinanten des Zinsänderungsrisikos.- 1.3. Erfassung von Ausfall- und Zinsänderungsrisiken im ROI-Kalkulationsschema.- 2. Erfolgsgrößenorientierte Messung des Ausfall- und des Zinsänderungsrisikos.- 2.1. Quantifizierung der a.o. Spannen-Risiken.- 2.2. Quantifizierung der Zinsspannenrisiken.- 2.2.1. Zins-und Dividendenausfall.- 2.2.2. Ertragseinbußen aufgrund von Zinselastizitätsdivergenzen.- 2.2.3. Zusammenfassende Messung der Zinsspannenrisiken.- 2.3. Beispielhafte Anwendung der umfassenden Quantifizierungsvorschrift.- Symbolverzeichnis.- Länderrisiken und bankaufsichtsrechtliche Normen.- 1. Bankbetriebliche Sicht.- 1.1. Problem.- 1.2. Stand.- 1.2.1. Risikoanalyse.- 1.2.2. Risikobegrenzung.- 1.2.3. Ergebnis.- 1.3. Folgerungen.- 2. Aufsichtsrechtliche Sicht.- 2.1. Problem.- 2.2. Stand der Risikobegrenzung.- 2.3. Folgerungen.- 3. Ausblick.- Anhang: Standard-Indikatoren im Rating-System der Nord/LB.- Zur Diskussion um die stillen Reserven bei Banken.- 1. Stille Reserven und Manager-Schutzfunktion.- 2. Die Besonderheit von Bankrisiken.- 3. Offenes oder stilles Eigenkapital?.- Zur Beteiligungsposition im Jahresabschluß von Kreditinstituten nach Verabschiedung des Bilanzrichtlinien-Gesetzes und der Bankbilanzrichtlinie.- 1. Vierte Richtlinie, Bilanzrichtlinien-Gesetz und Bankbilanzrichtlinie.- 2. Bilanzgliederung und Beteiligungsdefinition.- 3. Seitheriger Inhalt der Beteiligungsposition.- 3.1. Die Beteiligungsposition in aktienrechtlichen Bilanzen.- 3.2. Die Beteiligungsposition in Bankbilanzen.- 3.3. Begründung der banktypischen Positionsabgrenzung.- 3.4. Bilanzielle Auswirkungen der banktypischen Positionsabgrenzung.- 4. Veränderter Inhalt der Beteiligungsposition nach Verabschiedung des Bilanzrichtlinien-Gesetzes.- 4.1. Interpretation des
    271 Abs. 1 HGB.- 4.2. Auswirkungen auf Bankbilanzen.- 4.3. Bestätigung durch die Bankbilanzrichtlinie.- Das systematische Ertragsrisiko deutscher Aktien – eine Chance zur Anlageplanung?.- 1. Einleitung.- 2. Portefeuilletheorie und Capital-Asset-Pricing-Modell als Grundlagen der Ermittlung des systematischen Ertragsrisikos.- 2.1. Grundlagen der Portefeuilletheorie.- 2.2. Grundlagen des Capital-Asset-Pricing-Modells.- 3. Untersuchungen zur Realitätsnähe der kapitalmarktorientierten Portefeuilletheorie.- 3.1. Untersuchungsansätze.- 3.2. Ergebnisse prämissenorientierter Untersuchungen.- 3.3. Ergebnisse der Untersuchungen von Theorieimplikationen.- 4. Ermittlung des systematischen Ertragsrisikos deutscher Aktien.- 4.1. Ermittlungsmethode.- 4.2. Probleme der Ermittlung des systematischen Ertragsrisikos.- 5. Untersuchung der Stationarität der Ergebnisse im Zeitablauf.- 5.1. Untersuchungsansätze.- 5.2. Ergebnisse von Stationaritätsuntersuchungen.- 6. Zusammenfassung und Ausblick.- Füll Financial Service – Erweiterung des Leistungsangebotes der Kreditinstitute mit risikopolitischen und rechtlichen Konsequenzen?.- 1. Einführende Betrachtung.- 2. Motive finanzieller Handlungen von Privat künden als Grundlage eines Füll Financial Service.- 3. Entwicklung eines Füll Financial Service-Programmes.- 3.1. Sammlung von Informationen über den Geld- und Kapitalmarkt.- 3.2. Beschaffung von kundenindividuellen Informationen.- 3.3. Finanzielle Lebenszyklen von Kunden.- 3.4. Angebot von Handlungsalternativen.- 4. Risiken der Kundenberatung.- 4.1. Informationsverarbeitung als eine Risikoursache der Kundenberatung im Rahmen des Füll Financial Service.- 4.1.1. Aktualität und Vollständigkeit der Informationen.- 4.1.2. Ermittlung von Zielen und Risikopräferenzen der Kunden.- 4.1.3. Risikopotential bei der Entwicklung von Handlungsempfehlungen.- 4.2. Möglichkeiten zur Verminderung von Risiken in der Kundenberatung.- 4.2.1. Instrumente zur Reduzierung der Fehleranfälligkeit von Beratungsleistungen.- 4.2.2. Maßnahmen zur Vermeidung von Divergenzen zwischen wahrgenommener und tatsächlicher Beratungsqualität.- 4.2.3. Betreuung der Kunden im Zeitablauf.- 5. Mögliche Veränderungen in der Beziehung zwischen Kunde und Bank.- 6. Mögliche Folgen des Füll Financial Service für die Kreditwirtschaft.- 7. Notwendigkeit einer Berücksichtigung des Angebotes von Füll Financial Services durch Kreditinstitute in der Gesetzgebung?.- 8. Schlußbetrachtung.- Die Eigenkapitalvorschriften der Hypothekenbanken als Risikobegrenzungsnormen unter veränderten Rahmenbedingungen.- 1. Risikobegrenzung durch Eigenkapitalvorschriften.- 2. Auswirkungen veränderter Rahmenbedingungen auf das Risikopotential der Hypothekenbanken seit den 70er Jahren.- 2.1. Veränderungen wirtschaftlicher Rahmenbedingungen.- 2.1.1. Mehrheitsbeteiligungen an Hypothekenbanken.- 2.1.2. Laufzeitverkürzungen an den Finanzmärkten.- 2.1.3. Veränderungen im Hypothekendarlehensgeschäft.- 2.1.4. Veränderungen im Kommunaldarlehensgeschäft.- 2.1.5. Veränderungen im Auslandsgeschäft.- 2.1.6 Perspektiven wirtschaftlicher Rahmenbedingungen.- 2.2. Veränderungen rechtlicher Rahmenbedingungen.- 2.2.1. Die Novellierung des HBG von 1974.- 2.2.2. Die Novellierung des KWG von 1985.- 2.2.3. Die Aufhebung der Körperschaftsteuerprivilegien von 1977 und 1981.- 2.2.4. Die Änderung der Preisangabenverordnung von 1985.- 2.2.5. Die Neuordnung des Kündigungsrechts der Darlehensnehmer von 1987.- 2.2.6. Perspektiven rechtlicher Rahmenbedingungen.- 3. Auswirkungen veränderter Rahmenbedingungen auf die Eigenkapitalvorschriften der Hypothekenbanken seit den 70er Jahren.- 3.1. Die Eigenkapitalvorschriften des HBG nach geltendem Recht.- 3.1.1. Die Eigenkapitaldefinition.- 3.1.2. Eigenkapitalbezogene Begrenzungsnormen der Geschäftstätigkeit.- 3.2. Diskrepanzen zwischen den Eigenkapitalvorschriften des HBG und des KWG.- 3.2.1. Diskrepanzen bei der Eigenkapitaldefinition.- 3.2.2. Diskrepanzen bei den eigenkapitalbezogenen Begrenzungsnormen der Geschäftstätigkeit.- 3.2.3. Quantifizierung der Diskrepanzen zwischen den Eigenkapitalvorschriften des HBG und des KWG.- 3.3. Anpassung der Eigenkapitalvorschriften des HBG an veränderte Rahmenbedingungen.- 3.3.1. Anpassung der Eigenkapitaldefinition.- 3.3.2. Anpassung der eigenkapitalbezogenen Begrenzungsnormen der Geschäftstätigkeit.- 4. Perspektiven der Risikobegrenzung durch Eigenkapitalvorschriften.- Die Auswirkungen von Risikonormen auf die Finanzierung von Innovationen – eine Analyse am Beispiel der Gesetze über Unternehmensbeteiligungsgesellschaften und Beteiligungssondervermögen.- 1. Anlegerschutz versus Innovationsfinanzierung.- 2. Relevanz der Kapitalstruktur für das Innovationsverhalten nicht-emissionsfähiger Unternehmen.- 3. Mangel an Innovationsfinanzierung über hochorganisierte Märkte.- 4. Agency-Costs der Innovationsfinanzierung.- 5. Vermögensbildung.- 6. Konstruktion und Risikonormen des UBGG.- 7. Die gesetzliche Regelung der Beteiligungssondervermögen (BetSV).- 8. Risikotheoretische Auswirkungen der Diversifikationsvorschriften.- 9. Die Bedeutung der Diversifikation für die Innovationsfinanzierung.- 10. Schlußfolgerungen.- Hemmnisse für die Börsenneueinführung innovativer Mittelstandsunternehmen durch Beschränkung der Gewerbefreiheit für Investmentbanken.- 1. Interessenkonflikte zwischen Anlegerschutz und liberalem Kapitalverkehr.- 2. Desinvestment von Kapitalbeteiligungsgesellschaften über Wertpapierbörsen.- 3. Divergenz zwischen rechtlichen und faktischen Börsenzugangshemmnissen.- 4. Die Zugangsmöglichkeiten zu amerikanischen und deutschen Wertpapierbörsen.- 4.1. Hierarchisch abgestufte Zugangsbarrieren am amerikanischen Markt.- 4.2. Der deutsche Markt für Neuemissionen.- 4.3. Mentalitätsunterschiede der Marktteilnehmer am deutschen und amerikanischen Markt.- 4.4. Wettbewerb zwischen den Emissionshäusern.- 5. Belebung des Neuemissionsgeschäftes in Deutschland durch niedrigere Anforderungen an Investmentbanken.- 5.1 Die Leistungen kleiner Emissionshäuser für mittelständische Unternehmen.- 5.2. Eigenmittelerfordernisse für kleinere Investmentbanken.- 5.3. Aufsicht über Investmentbanken.- 6. Schlußbetrachtung.