Produktbild: Arbeit im kleinsten Zirkel

Arbeit im kleinsten Zirkel Gewerkschaften im Widerstand gegen den Nationalsozialismus

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41,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.12.2014

Abbildungen

zahlreiche Abbildungen

Verlag

Klartext

Seitenzahl

462

Maße (L/B/H)

22,8/16,1/3,4 cm

Gewicht

758 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8375-1206-9

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.12.2014

Abbildungen

zahlreiche Abbildungen

Verlag

Klartext

Seitenzahl

462

Maße (L/B/H)

22,8/16,1/3,4 cm

Gewicht

758 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8375-1206-9

Herstelleradresse

Klartext Verlag
Jakob-Funke-Platz 1
45127 Essen
Deutschland
Email: info.klartext@funkemedien.de
Url: www.klartext-verlag.de
Telephone: +49 201 8048240
Fax: +49 201 8046810

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„Arbeit im kleinsten Zirkel“…

Ebbi aus Berlin am 12.03.2015

Bewertungsnummer: 2701049

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Arbeit im kleinsten Zirkel“ von Willy Buschak eignet sich besonders für Leser, die sich bisher nicht mit dem Widerstand von Gewerkschaftern gegen den Nationalsozialismus beschäftigt haben, um einen ersten Eindruck zu bekommen, ohne dabei gleich von zu vielen Fakten und Namen erschlagen zu werden. In einer chronologischen Abfolge schildert der Autor zunächst, wie die nationalsozialistischen Kräfte bereits weit vor dem letztendlich entscheidenden Schlag am 2. Mai 1933 auf eben dieses Ereignis hinarbeiteten sowie welche Bestrebungen es aus der Arbeiterbewegung gab, sich dem zu Widersetzen. Anschließend gibt Buschak einen umfassenden Überblick von Widerstandsbemühungen aus den Reihen der Gewerkschaften. Dabei beleuchtet er sowohl die im ADGB vertretenen Verbände, als auch den kommunistischen Widerstand aus den Reihen der Revolutionären Gewerkschaftsopposition (RGO). Mit der „Auslandsvertretung der deutschen Gewerkschaften in Komotau“ und der sogenannten illegalen Reichsleitung der Gewerkschaften stehen außerdem zwei größere, übergewerkschaftliche Zusammenschlüsse im Fokus seiner Schilderungen. Natürlich geht Buschak abschließend auch auf das umfangreiche Netzwerk und die Widerstandsbemühungen von Wilhelm Leuschner sowie seine Verbindungen zu den Attentätern des „20. Juli“ ein. Besonders für den „nichtwissenschaftlichen“ Leser ist die Art und Weise, in der Buschak die verschiedenen Aktivitäten schildert sehr interessant und abwechslungsreich. Durch die Einbindung zahlreicher persönlicher Erinnerungsberichte und Beschreibungen von Zeitzeugen sowie die Verbindung dieser mit biographischen Inhalten, gelingt es ihm, den Text aufzulockern, ohne jedoch zu weit abzuschweifen und somit eine sehr angenehme Spannung aufzubauen, die den Leser förmlich an das Buch fesselt.

„Arbeit im kleinsten Zirkel“…

Ebbi aus Berlin am 12.03.2015
Bewertungsnummer: 2701049
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Arbeit im kleinsten Zirkel“ von Willy Buschak eignet sich besonders für Leser, die sich bisher nicht mit dem Widerstand von Gewerkschaftern gegen den Nationalsozialismus beschäftigt haben, um einen ersten Eindruck zu bekommen, ohne dabei gleich von zu vielen Fakten und Namen erschlagen zu werden. In einer chronologischen Abfolge schildert der Autor zunächst, wie die nationalsozialistischen Kräfte bereits weit vor dem letztendlich entscheidenden Schlag am 2. Mai 1933 auf eben dieses Ereignis hinarbeiteten sowie welche Bestrebungen es aus der Arbeiterbewegung gab, sich dem zu Widersetzen. Anschließend gibt Buschak einen umfassenden Überblick von Widerstandsbemühungen aus den Reihen der Gewerkschaften. Dabei beleuchtet er sowohl die im ADGB vertretenen Verbände, als auch den kommunistischen Widerstand aus den Reihen der Revolutionären Gewerkschaftsopposition (RGO). Mit der „Auslandsvertretung der deutschen Gewerkschaften in Komotau“ und der sogenannten illegalen Reichsleitung der Gewerkschaften stehen außerdem zwei größere, übergewerkschaftliche Zusammenschlüsse im Fokus seiner Schilderungen. Natürlich geht Buschak abschließend auch auf das umfangreiche Netzwerk und die Widerstandsbemühungen von Wilhelm Leuschner sowie seine Verbindungen zu den Attentätern des „20. Juli“ ein. Besonders für den „nichtwissenschaftlichen“ Leser ist die Art und Weise, in der Buschak die verschiedenen Aktivitäten schildert sehr interessant und abwechslungsreich. Durch die Einbindung zahlreicher persönlicher Erinnerungsberichte und Beschreibungen von Zeitzeugen sowie die Verbindung dieser mit biographischen Inhalten, gelingt es ihm, den Text aufzulockern, ohne jedoch zu weit abzuschweifen und somit eine sehr angenehme Spannung aufzubauen, die den Leser förmlich an das Buch fesselt.

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