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Produktbild: Deiner Seele Grab
Band 6
Artikelbild von Deiner Seele Grab
Inge Löhnig

1. Deiner Seele Grab

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Deiner Seele Grab BRIGITTE Hörbuch-Edition - Starke Stimmen "Die Krimis - Gefährlich nah"

Gesprochen von
17

9,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Devid Striesow

Spieldauer

5 Stunden und 18 Minuten

Erscheinungsdatum

20.10.2014

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

CD

Anzahl

4

Verlag

Random House Audio Editionen

Sprache

Deutsch

EAN

9783837127287

Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Devid Striesow

Spieldauer

5 Stunden und 18 Minuten

Erscheinungsdatum

20.10.2014

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

CD

Anzahl

4

Verlag

Random House Audio Editionen

Sprache

Deutsch

EAN

9783837127287

Herstelleradresse

Random House Audio
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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spannend

Bewertung aus Freising am 20.11.2015

Bewertungsnummer: 898060

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Konstantin Dühnfort in seinem sechsten Fall. Der Tino ist mir ja bereits ans Herz gewachsen. Umso mehr, da mir dieser Fall besonders gut gefallen hat. Das Thema ist in unserer Gesellschaft sehr wichtig und wird allzu oft verdrängt. Wohin mit den Alten und Kranken, den Verwirrten und Einsamen. Gleich mehrere Senioren und ihre teils tragischen Lebensumstände lernt man kennen. Die Zustände der Altenpflege werden in all ihren Facetten aufgezeigt. Aber ein Serienmörder scheint sein Unwesen zu treiben, tötet die alten Menschen und drapiert sie auf ganz eigene Art und Weise. Alles deutet auf ein ungewöhnliches Motiv hin, nur welches. Oder steckt doch schnöder Mammon hinter allem? Schließlichgibt es da von Anfang an noch eine ausländische Putzfrau, die mehr ihm Sinn hat als sauber machen und Betten beziehen. Nebenbei durchsucht sie schon mal Schubladen und Schränke nach Wertvollem oder Bargeld. Allerdings fehlen den Toten nicht sämliche Wertgegenstände sondern die Diskrepanzen sind so versteckt, dass man nicht gleich draufkommt. Gibt es einen Dieb und einen Mörder? Oder ist es ein und der selbe. Gar eine kleine Organisation? Neben der eigentlichen Krimihandlung besticht Inge Löhnigs Roman wieder durch eine große Palette interessanter Figuren. Neben den altbekannten Ermittlern - Tino und Gina allen voran - gefällt mir vor allem Clara Lenz, die sich mit Engagement und liebevoller Geduld um ihren Vater zu kümmern versucht - ein bisschen allein gelassen von ihren Geschwistern aber ich denke auch, dass das nicht ganz unrealistisch ist. Überhaupt hatte ich das Gefühl, manche Situationen aus privatem Umfeld oder aus Berichten bereits zu kennen. Die Autorin hat sich wieder viel Mühe mit der Recherche gemacht und gut ausbalanciert was Realität ist und Fiktion bleibt. Dühnfort ermittelt wie immer mit Charme und einem guten Gespür für falsche Fährten und kleine Unregelmäßigkeiten. Tatsächlich ist der Fall nicht so schwer zu lösen - für den Leser versteht sich - aber es macht dennoch Spaß dem Kommissar zu folgen. Auch das Privatleben kommt nicht zu kurz und gibt des Figuren weitere Tiefe und Ecken und Kanten. Lieb war mir natürlich auch das München-Flair. Als gebürtiger Münchner fühlte ich mich wie zuhause, erkannte Plätze und Straßen wieder, meinte auch den bayerischen Charme durchblitzen zu sehen. (Ja, so was gibt es tatsächlich. :-) Volle Punktzahl von mir für diesen Krimi.

spannend

Bewertung aus Freising am 20.11.2015
Bewertungsnummer: 898060
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Konstantin Dühnfort in seinem sechsten Fall. Der Tino ist mir ja bereits ans Herz gewachsen. Umso mehr, da mir dieser Fall besonders gut gefallen hat. Das Thema ist in unserer Gesellschaft sehr wichtig und wird allzu oft verdrängt. Wohin mit den Alten und Kranken, den Verwirrten und Einsamen. Gleich mehrere Senioren und ihre teils tragischen Lebensumstände lernt man kennen. Die Zustände der Altenpflege werden in all ihren Facetten aufgezeigt. Aber ein Serienmörder scheint sein Unwesen zu treiben, tötet die alten Menschen und drapiert sie auf ganz eigene Art und Weise. Alles deutet auf ein ungewöhnliches Motiv hin, nur welches. Oder steckt doch schnöder Mammon hinter allem? Schließlichgibt es da von Anfang an noch eine ausländische Putzfrau, die mehr ihm Sinn hat als sauber machen und Betten beziehen. Nebenbei durchsucht sie schon mal Schubladen und Schränke nach Wertvollem oder Bargeld. Allerdings fehlen den Toten nicht sämliche Wertgegenstände sondern die Diskrepanzen sind so versteckt, dass man nicht gleich draufkommt. Gibt es einen Dieb und einen Mörder? Oder ist es ein und der selbe. Gar eine kleine Organisation? Neben der eigentlichen Krimihandlung besticht Inge Löhnigs Roman wieder durch eine große Palette interessanter Figuren. Neben den altbekannten Ermittlern - Tino und Gina allen voran - gefällt mir vor allem Clara Lenz, die sich mit Engagement und liebevoller Geduld um ihren Vater zu kümmern versucht - ein bisschen allein gelassen von ihren Geschwistern aber ich denke auch, dass das nicht ganz unrealistisch ist. Überhaupt hatte ich das Gefühl, manche Situationen aus privatem Umfeld oder aus Berichten bereits zu kennen. Die Autorin hat sich wieder viel Mühe mit der Recherche gemacht und gut ausbalanciert was Realität ist und Fiktion bleibt. Dühnfort ermittelt wie immer mit Charme und einem guten Gespür für falsche Fährten und kleine Unregelmäßigkeiten. Tatsächlich ist der Fall nicht so schwer zu lösen - für den Leser versteht sich - aber es macht dennoch Spaß dem Kommissar zu folgen. Auch das Privatleben kommt nicht zu kurz und gibt des Figuren weitere Tiefe und Ecken und Kanten. Lieb war mir natürlich auch das München-Flair. Als gebürtiger Münchner fühlte ich mich wie zuhause, erkannte Plätze und Straßen wieder, meinte auch den bayerischen Charme durchblitzen zu sehen. (Ja, so was gibt es tatsächlich. :-) Volle Punktzahl von mir für diesen Krimi.

Klasse

Bewertung aus Oberberg am 30.09.2015

Bewertungsnummer: 892235

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kommissar Konstantin Dühnfort und sein Team bearbeiten wieder einen Mordfall. Leider kommt es während des Verhörs mit der Hauptverdächtigen, einer bekannten Fernseh-Wetteransagerin, zum Eklat. Als Dühnfort kurz mit ihr alleine ist, greift sie ihn an, verletzt sich dabei und beschuldigt später Dühnfort des tätlichen Angriffs auf sie. Dummerweise ist der Polizist, der beim Gerangel hinzukam und Dühnfort eigentlich entlasten könnte, kein "Freund" von ihm und will sich wegen einer alten Angelegenheit nur zu gern an ihm rächen und so entlastet er Dühnfort nicht sondern bezeugt die erlogenen Anschuldigungen der Tatverdächtigen. Anfangs noch sicher, daß sich diese Sache bald auflösen wird, gerät Kommissar Dühnfort später in arge Bedrängnis, denn die interne Ermittlung hat sich neben der Boulevardpresse ebenfalls auf ihn als "Prügelbullen" eingeschworen. Ganz klar, daß Dühnfort von diesem Fall abgezogen wird. Aber es gibt einen neuen Fall. Eine ältere, aber noch ziehmlich rüstige Dame wird tot in ihrer Wohnung aufgefunden. An sich nicht ungewöhnlich, denn sie war schon recht betagt, doch der Leichnam war seltsam arrangiert. Die Tote hielt einen Apfel und Weintrauben in der Hand. Daher erfolgt eine Obduktion, denn die Seniorin wird sich kaum selbst so hingelegt haben. Es kommt heraus, daß sie niedergeschlagen und dann erstickt wurde. Es folgt per email ein Bekennerschreiben des "Mannes aus Samaria" der Misstände bei der Pflege und dem Umgang mit älteren Menschen anprangert und im Anhang das Foto der Ermordeten, daß nur vom Täter stammen kann. Auch die Presse erhält diese Information Schließlich kommen noch Gerüchte um einen Serientäter auf. Ein barmherziger Samariter, der kranke, alte Menschen von ihrem Leiden erlöst? Der Druck auf Dühnfort und sein Team wächst. Es folgt der nächste Tote, ein Rentner, der ziehmlich verwahrlost in seiner Wohnung lebte. Doch genau wie beim 1. Fall paßt das Motiv eines Barmherzigen nicht. Beide Ermordeten waren nicht schwer krank und mußten also nicht erlöst werden. Liegt das Motiv für die Morde ganz woanders? Und schließlich gibt es da noch Elena, die illegale, ausländische Putzfrau der Toten, die genau seit dem Mord verschwunden ist. Ist sie Täterin oder gehört sie zum Täter oder ist sie womöglich eine wichtige Zeugin, die vielleicht gar nicht mehr lebt? Mit den beiden Morden hört es längst nicht auf und als sich wertvolle Spuren auftuen, stellt sich doch wieder heraus, daß diese nicht zusammenpassen. Ein verzwickter Fall, der viele Rätsel aufgibt, bis es zur Lösung kommt. Der Krimi ist einfach klasse und liest sich unheimlich gut, so spannend ist er. Die Autorin Inge Löhning greift verschiedene Erzählstränge um die Protagonisten auf, die sich geschickt abwechseln und den Leser jedwede Person als Täter in Frage ziehen lassen. Die Suche nach dem Motiv ist geschickt angelegt. Wunderbar kann man Kommissar Dühnforts Überlegungen und Zweifel nachvollziehen. Auch die Sorgen und Nöte der Handelnden sind schlüssig geschildert. Der Plot ist sehr gut angelegt. Nur im letzten Rest des Buches kann man schließlich den Täter erahnen und dann kommt es noch zu überraschenden Wendun

Klasse

Bewertung aus Oberberg am 30.09.2015
Bewertungsnummer: 892235
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kommissar Konstantin Dühnfort und sein Team bearbeiten wieder einen Mordfall. Leider kommt es während des Verhörs mit der Hauptverdächtigen, einer bekannten Fernseh-Wetteransagerin, zum Eklat. Als Dühnfort kurz mit ihr alleine ist, greift sie ihn an, verletzt sich dabei und beschuldigt später Dühnfort des tätlichen Angriffs auf sie. Dummerweise ist der Polizist, der beim Gerangel hinzukam und Dühnfort eigentlich entlasten könnte, kein "Freund" von ihm und will sich wegen einer alten Angelegenheit nur zu gern an ihm rächen und so entlastet er Dühnfort nicht sondern bezeugt die erlogenen Anschuldigungen der Tatverdächtigen. Anfangs noch sicher, daß sich diese Sache bald auflösen wird, gerät Kommissar Dühnfort später in arge Bedrängnis, denn die interne Ermittlung hat sich neben der Boulevardpresse ebenfalls auf ihn als "Prügelbullen" eingeschworen. Ganz klar, daß Dühnfort von diesem Fall abgezogen wird. Aber es gibt einen neuen Fall. Eine ältere, aber noch ziehmlich rüstige Dame wird tot in ihrer Wohnung aufgefunden. An sich nicht ungewöhnlich, denn sie war schon recht betagt, doch der Leichnam war seltsam arrangiert. Die Tote hielt einen Apfel und Weintrauben in der Hand. Daher erfolgt eine Obduktion, denn die Seniorin wird sich kaum selbst so hingelegt haben. Es kommt heraus, daß sie niedergeschlagen und dann erstickt wurde. Es folgt per email ein Bekennerschreiben des "Mannes aus Samaria" der Misstände bei der Pflege und dem Umgang mit älteren Menschen anprangert und im Anhang das Foto der Ermordeten, daß nur vom Täter stammen kann. Auch die Presse erhält diese Information Schließlich kommen noch Gerüchte um einen Serientäter auf. Ein barmherziger Samariter, der kranke, alte Menschen von ihrem Leiden erlöst? Der Druck auf Dühnfort und sein Team wächst. Es folgt der nächste Tote, ein Rentner, der ziehmlich verwahrlost in seiner Wohnung lebte. Doch genau wie beim 1. Fall paßt das Motiv eines Barmherzigen nicht. Beide Ermordeten waren nicht schwer krank und mußten also nicht erlöst werden. Liegt das Motiv für die Morde ganz woanders? Und schließlich gibt es da noch Elena, die illegale, ausländische Putzfrau der Toten, die genau seit dem Mord verschwunden ist. Ist sie Täterin oder gehört sie zum Täter oder ist sie womöglich eine wichtige Zeugin, die vielleicht gar nicht mehr lebt? Mit den beiden Morden hört es längst nicht auf und als sich wertvolle Spuren auftuen, stellt sich doch wieder heraus, daß diese nicht zusammenpassen. Ein verzwickter Fall, der viele Rätsel aufgibt, bis es zur Lösung kommt. Der Krimi ist einfach klasse und liest sich unheimlich gut, so spannend ist er. Die Autorin Inge Löhning greift verschiedene Erzählstränge um die Protagonisten auf, die sich geschickt abwechseln und den Leser jedwede Person als Täter in Frage ziehen lassen. Die Suche nach dem Motiv ist geschickt angelegt. Wunderbar kann man Kommissar Dühnforts Überlegungen und Zweifel nachvollziehen. Auch die Sorgen und Nöte der Handelnden sind schlüssig geschildert. Der Plot ist sehr gut angelegt. Nur im letzten Rest des Buches kann man schließlich den Täter erahnen und dann kommt es noch zu überraschenden Wendun

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Deiner Seele Grab / Kommissar Dühnfort Band 6

von Inge Löhnig

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