Produktbild: Blutwinter

Blutwinter Kriminalroman

5

5,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten

Lieferung nach Hause

  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.11.2014

Verlag

Ars Vivendi

Seitenzahl

184

Maße (L/B/H)

20,8/12,3/1,7 cm

Gewicht

244 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86913-470-3

EAN

9783869134703

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.11.2014

Verlag

Ars Vivendi

Seitenzahl

184

Maße (L/B/H)

20,8/12,3/1,7 cm

Gewicht

244 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86913-470-3

EAN

9783869134703

Herstelleradresse

ars vivendi verlag GmbH & Co. KG
Bauhof 1
90556 Cadolzburg
Deutschland
Email: info@arsvivendi.com
Url: www.arsvivendi.com
Telephone: +49 9103 719290
Fax: +49 9103 7192919

Kundinnen und Kunden meinen

5 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Blutwinter

Thrillertante am 03.02.2021

Bewertungsnummer: 863662

Bewertet: Modernes Antiquariat (Taschenbuch)

Im Jahr 1920 ,kurz vorm Nikolaustag, geschehen in einem kleinen bayerischen Dorf mehrere fürchterliche Morde. In nur einer Nacht werden 25 Menschenleben ausgelöscht. Im Jahr 2005 machen sich zwei Journalisten auf eine Überlebende, Maria Stadler, 95 Jahre alt, zu besuchen um sie zu dem damaligen Geschehen zu befragen. Die alte Frau gibt anfangs nur widerwillig Auskunft.. Das Buch beginnt damit, dass die Journalisten Maria Stadler alte Dokumente zu dem Fall mitgebracht haben. Einer dieser Journalisten liest der alten Dame die damaligen Zeugenaussagen vor, in der Hoffnung ihrem Gedächtnis etwas auf die Sprünge zu helfen und genau da bezieht Markus Flexeder die Leser in die Aufklärung und die Suche nach dem oder den Tätern mit ein. Man liest diese Aussagen, macht sich vielleicht mit der Zeit selber Notizen um die Aussagen miteinander zu vergleichen und findet nichts - keine Abweichung, alles schlüssig. Man kann sich überhaupt nicht erklären warum diese schrecklichen Morde damals geschehen sind. Die Menschen in dem Dorf sind/waren allesamt rechtschaffende und hart arbeitende Leute, jeder kannte jeden. Oder etwa doch nicht? Maria Stadler. Dem Leser fällt sehr schnell auf, dass sie ein Geheimnis bewahrt. Nur welches? Frau Stadler war damals 10 Jahre alt und wie lange kann ein Kind in diesem Alter Geheimnisse für sich behalten? Ich glaubte, genau so wenig wie die Journalisten, an das abergläubische Geschwätz in den Zeugenaussagen. Es gibt keine Hexen und Werwölfe und der Teufel in Person wird`s auch nicht gewesen sein. Oder doch? Der Autor beschreibt die damalige Zeit sehr gut und man kann sich auch bildhaft vorstellen, wie einfache Bauern damals gelebt haben, an was sie geglaubt und wie sie gearbeitet haben. Das hat mich sehr fasziniert und so hatte ich eine hochinteressante und sehr spannende Lesezeit. Ich hätte dieses Buch gewiss nicht entdeckt, hätte der Verlag mich nicht darauf hingewiesen. Vielen Dank dafür! Der Autor liefert auf knapp 200 Seiten eine hochspannenden und interessanten Krimi ab, der den Leser schnell ins Buch zieht und zum Nachdenken anregt. Beweggründe, die heute als banal erscheinen und damals mehr als schändlich waren. Krimileser, die sich für die Zeit um 1920 interessieren, den Fall Hinterkaifeck vielleicht kennen, lege ich diesen Krimi besonders ans Herz! Auch allen anderen, die gerne "ermitteln" sei "Blutwinter" wärmstens empfohlen. Man wird es nicht bereuen!

Blutwinter

Thrillertante am 03.02.2021
Bewertungsnummer: 863662
Bewertet: Modernes Antiquariat (Taschenbuch)

Im Jahr 1920 ,kurz vorm Nikolaustag, geschehen in einem kleinen bayerischen Dorf mehrere fürchterliche Morde. In nur einer Nacht werden 25 Menschenleben ausgelöscht. Im Jahr 2005 machen sich zwei Journalisten auf eine Überlebende, Maria Stadler, 95 Jahre alt, zu besuchen um sie zu dem damaligen Geschehen zu befragen. Die alte Frau gibt anfangs nur widerwillig Auskunft.. Das Buch beginnt damit, dass die Journalisten Maria Stadler alte Dokumente zu dem Fall mitgebracht haben. Einer dieser Journalisten liest der alten Dame die damaligen Zeugenaussagen vor, in der Hoffnung ihrem Gedächtnis etwas auf die Sprünge zu helfen und genau da bezieht Markus Flexeder die Leser in die Aufklärung und die Suche nach dem oder den Tätern mit ein. Man liest diese Aussagen, macht sich vielleicht mit der Zeit selber Notizen um die Aussagen miteinander zu vergleichen und findet nichts - keine Abweichung, alles schlüssig. Man kann sich überhaupt nicht erklären warum diese schrecklichen Morde damals geschehen sind. Die Menschen in dem Dorf sind/waren allesamt rechtschaffende und hart arbeitende Leute, jeder kannte jeden. Oder etwa doch nicht? Maria Stadler. Dem Leser fällt sehr schnell auf, dass sie ein Geheimnis bewahrt. Nur welches? Frau Stadler war damals 10 Jahre alt und wie lange kann ein Kind in diesem Alter Geheimnisse für sich behalten? Ich glaubte, genau so wenig wie die Journalisten, an das abergläubische Geschwätz in den Zeugenaussagen. Es gibt keine Hexen und Werwölfe und der Teufel in Person wird`s auch nicht gewesen sein. Oder doch? Der Autor beschreibt die damalige Zeit sehr gut und man kann sich auch bildhaft vorstellen, wie einfache Bauern damals gelebt haben, an was sie geglaubt und wie sie gearbeitet haben. Das hat mich sehr fasziniert und so hatte ich eine hochinteressante und sehr spannende Lesezeit. Ich hätte dieses Buch gewiss nicht entdeckt, hätte der Verlag mich nicht darauf hingewiesen. Vielen Dank dafür! Der Autor liefert auf knapp 200 Seiten eine hochspannenden und interessanten Krimi ab, der den Leser schnell ins Buch zieht und zum Nachdenken anregt. Beweggründe, die heute als banal erscheinen und damals mehr als schändlich waren. Krimileser, die sich für die Zeit um 1920 interessieren, den Fall Hinterkaifeck vielleicht kennen, lege ich diesen Krimi besonders ans Herz! Auch allen anderen, die gerne "ermitteln" sei "Blutwinter" wärmstens empfohlen. Man wird es nicht bereuen!

Ein Krimi durch und durch

Bewertung aus Zwickau am 03.02.2021

Bewertungsnummer: 882058

Bewertet: Modernes Antiquariat (Taschenbuch)

Blutwinter: der Name ist Programm! Auch das Cover spricht für sich. Ich mag Krimis, die das Gedankenkarussell anregen, spannend sind und auf den ersten Blick eigentlich unlösbar und dann doch eine logische Aufklärung haben. Deshalb bin ich auch Fan von Sherlock Holmes und Co... Blutwinter hat den Kopf auf den Nagel getroffen! Auch atmosphärisch dicht! Trotz Lektüre im Juni konnte ich den Winter fühlen, die Kälte, den Schnee und ich wurde rasch in die Geschichte gezogen! Für Krimifans ein absolutes Muss!

Ein Krimi durch und durch

Bewertung aus Zwickau am 03.02.2021
Bewertungsnummer: 882058
Bewertet: Modernes Antiquariat (Taschenbuch)

Blutwinter: der Name ist Programm! Auch das Cover spricht für sich. Ich mag Krimis, die das Gedankenkarussell anregen, spannend sind und auf den ersten Blick eigentlich unlösbar und dann doch eine logische Aufklärung haben. Deshalb bin ich auch Fan von Sherlock Holmes und Co... Blutwinter hat den Kopf auf den Nagel getroffen! Auch atmosphärisch dicht! Trotz Lektüre im Juni konnte ich den Winter fühlen, die Kälte, den Schnee und ich wurde rasch in die Geschichte gezogen! Für Krimifans ein absolutes Muss!

Kundinnen und Kunden meinen

Blutwinter

von Markus Flexeder

0 Bewertungen filtern

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Blutwinter