Gutscheinbedingungen

**Gültig bis 24.06.2026 auf tolino vision color (4016621130183, 4016621131456) online auf thalia.at, in der Thalia App und in allen Thalia Buchhandlungen in Österreich. In den Buchhandlungen nur gültig auf lagernde Ware. Pro Einkauf einmal einlösbar. Nur gültig gegen Vorlage oder im Onlineshop hinterlegter Bonuscard. Infos zur Einlösung in der Buchhandlung sind auf der Bonuscard-Vorteilspreisseite zu finden. Click & Collect nur bei Onlinevorabzahlung möglich. Keine Einlösung bei Scan & Go-Bezahlung. Keine Barauszahlung. Nicht kombinierbar mit anderen Aktionen und Gutscheinen. Nicht gültig für Geschenkkarten, Versandkosten und Services. Nur solange der Vorrat reicht.

Produktbild: Querbeat

Querbeat Roman | Ein unvergesslicher Roadtrip voller Humor, Abenteuern und Rockmusik

1

4,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

06.05.2014

Verlag

Dotbooks

Seitenzahl

322 (Printausgabe)

Dateigröße

1222 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783955205782

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

06.05.2014

Verlag

Dotbooks

Seitenzahl

322 (Printausgabe)

Dateigröße

1222 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783955205782

Kundinnen und Kunden meinen

1 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(0)

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(1)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Langatmiges Buch mit unerwartetem Ende

Linda Schade aus Eitorf am 02.02.2021

Bewertungsnummer: 848783

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ich lese gerne Bücher, in denen es auch viel um Musik geht, immerhin möchte ich selber mal in der Branche arbeiten. Dementsprechend neugierig war ich auf "Querbeat". Allein der Titel spricht ja schon von Musik. Ich freute mich auf das Buch. Zu erst. Leider hat sich nach rund 30 Seiten eine ziemliche Langeweile bereit gemacht und ich war nicht motiviert, weiter zu lesen. Denn irgendwie konnte mich dieses Buch nicht emotional mitreißen, es hat mich nicht gefesselt und wirklich mitfühlen konnte ich auch nicht. Spannung war für mich nicht wirklich vorhanden, erst auf den letzten 70 Seiten wurde es doch etwas interessanter. Zudem konnte ich mich mit dem Protagonisten Thomas überhaupt nicht anfreunden. Während er zu Beginn auf mich einen ganz netten Eindruck gemacht hat, ging er mir sehr bald schon auf die Nerven. Ich war noch nie in seiner Situation, trotzdem kam mir Thomas in Bezug auf eine Frau mit blonden Locken doch sehr ... komisch rüber. Zudem hat er sehr viel gelogen und für mich ist das nun mal eine Sache, die gar nicht geht. Sowohl seinen Freunde, als auch seinen Eltern gegenüber. Das hat mich teilweise richtig aufgeregt und ich konnte nur mit dem Kopf schütteln, über so viel Unehrlichkeit. Allerdings ist das nicht alles, was ich an ihm beobachten konnte. Er mag ja ganz nett sein, aber in Konkurrenzkämpfen (selbst mit Freunden) ist er sehr unfair und rücksichtslos gewesen. Das war leider überhaupt nicht nach meinem Geschmack und hat mir das Buch nicht gerade versüßt. Teilweise war ich richtig genervt und bekam durch Thomas auch richtig schlechte Laune. Ich hatte mir von dieser Geschichte erhofft, dass sie gute Laune machen würde. Leider wurde ich an der Stelle sehr enttäuscht. Für mich fehlt hier etwas auch eindeutig. Nämlich das Verständnis. Mag sein dass ich da etwas spießig bin und hinter dem Mond lebe, allerdings gibt es kaum eine Szene, in der nicht irgendwo Drogen (Pillen und Gras) und Alkohol vorkommen. Ich meine, klar, es ist eine Punkband, trotzdem wird hier einfach sehr viel von dem Zeug konsumiert und auch mal eine Grenze überschritten. Sowas gefällt mir gar nicht und über so etwas möchte ich auch nichts lesen. Denn es kam mir wirklich teilweise so vor, wie als ginge es um nichts anderes als Drogen und Alkohol. (Typisch klischeehaftes Sex, Drugs & Rock n' Roll gehabe) Mag sein, dass ich zu naiv bin an der Stelle, aber das muss einfach nicht sein. Das hat mir etwas die Laune vermiest. Was ich jedoch sehr gut fand, war das es wirklich viel um Musik ging, jedoch trotzdem nicht der rote Faden verloren ging. Denn es ging ja eigentlich um Thomas. Die Musikstellen waren zwar nicht unbedingt grandios, jedoch oft vorhanden und das allein fand ich schon toll. Denn oft kommt die Musik einfach auch zu kurz, denke ich. Zudem hat sie nicht die Oberhand gewonnen, es wurde nie zuviel Musik gemacht. Sie gehörte zur Geschichte war aber nicht der tragende Geist. Nachdem ich mich durch das Buch durch gekämpft habe, ging es dann doch am Ende noch auf einen kleinen Höhepunkt zu. Dieses letzte Drittel gefiel mir besser als das ganze Buch zuvor. Es war spannend und hat wieder an meiner Neugier gekratzt. Ich wollte wissen wie es weitergeht und war wirklich interessiert. Zwar mochte ich Thomas immer noch nicht, aber so wie das Ende dann tatsächlich war, diese letzten zwei Seiten, das fand ich perfekt. Und zuvor steuerte man halt auf die Zielgerade zu und es wurde endlich interessant. Das Ende fand ich wirklich toll, denn so hatte ich mir das von Anfang an gewünscht. Schlussendlich war hier viel Potenzial für eine gute Geschichte vorhanden, denn der Grundgedanke hatte wirklich etwas Interessantes. Allerdings traf es bei mir nicht den richtigen Nerv und so war ich meistend leicht genervt und nicht unbedingt in bester Stimmung, dieses Buch weiterzulesen. Für mich wurde das Potenzial leider nicht so ausgeschöpft, wie ich gehofft hatte. Stattdessen kamen viele Drogen ins Spiel und ein Protagonist, den ich leider gar nicht mochte. Thomas: Zu Beginn wirkte Thomas ganz normal, aber dann hatte ich schon so das Gefühl, wie als hätte er einen kleinen Knall. Näher darauf eingehen werde ich jetzt allerdings nicht. Thomas war irgendwie ein kleiner Langweiler, der nicht wirklich was mit seinem Leben anfängt. Er stand da ziemlich auf dem Schlauch. Klar kann man sich mal gehen lassen und 'ne Zeit haben, in der man nichts mit sich anfangen kann. Jedoch schien sich das bei ihm über mehrere Wochen hinweg fortzusetzen. Und das gefiel mir schon nicht. Irgendwann muss man sich nun mal auf den Hosenboden der Tatsachen setzen und versuchen, etwas Positives daraus zu machen. Thomas war ja noch jung, wie alt genau weiß ich zwar nicht, aber ich schätze ihn auf 22-23 Jahre ein. Da kann man ja was mit seinem Leben anfangen. Es sind ihm ja keine Grenzen gesetzt. Wenn er BWL studieren will, dann macht er es und wenn nicht, dann halt nicht. Ist doch nichts dabei. Aber Thomas fehlte irgendwie jede Motivation, er schien keine richtigen Ziele zu haben. Und das Eine das er hatte, da ging er nicht richtig ran. Nicht ernst genug. Irgendwann lernt Thomas dann Bender und seine Band kennen und zumindest von seinem Lebensgefühl her geht es etwas bergauf. Wobei ich auf der Tour der Band darüber erstaunt war, wie gewissenlos er sein kann. Er war ziemlich rücksichtslos, wenn es um das ging, was er wollte. Vor allem auch gegenüber seinen Freunden und er hat in dem "Wettkampf" ziemlich unfair gespielt. Das er seine Freunde und Eltern anlügt und mitunter seine Freunde anstiftet mitzumachen, passte mir gar nicht. Ich lege großen Wert auf Ehrlichkeit und kann oftmals einfach nicht verstehen, wieso sich Menschen immer mehr in so einem Netz voller Lügen verstricken. Zwar wirkte Thomas die meiste Zeit eher normal und unsicher, jedoch war er für mich nicht wirklich sympathisch und durch seine Unehrlichkeit und seine sonstige Art, gab es von mir viele Minuspunkte.

Langatmiges Buch mit unerwartetem Ende

Linda Schade aus Eitorf am 02.02.2021
Bewertungsnummer: 848783
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ich lese gerne Bücher, in denen es auch viel um Musik geht, immerhin möchte ich selber mal in der Branche arbeiten. Dementsprechend neugierig war ich auf "Querbeat". Allein der Titel spricht ja schon von Musik. Ich freute mich auf das Buch. Zu erst. Leider hat sich nach rund 30 Seiten eine ziemliche Langeweile bereit gemacht und ich war nicht motiviert, weiter zu lesen. Denn irgendwie konnte mich dieses Buch nicht emotional mitreißen, es hat mich nicht gefesselt und wirklich mitfühlen konnte ich auch nicht. Spannung war für mich nicht wirklich vorhanden, erst auf den letzten 70 Seiten wurde es doch etwas interessanter. Zudem konnte ich mich mit dem Protagonisten Thomas überhaupt nicht anfreunden. Während er zu Beginn auf mich einen ganz netten Eindruck gemacht hat, ging er mir sehr bald schon auf die Nerven. Ich war noch nie in seiner Situation, trotzdem kam mir Thomas in Bezug auf eine Frau mit blonden Locken doch sehr ... komisch rüber. Zudem hat er sehr viel gelogen und für mich ist das nun mal eine Sache, die gar nicht geht. Sowohl seinen Freunde, als auch seinen Eltern gegenüber. Das hat mich teilweise richtig aufgeregt und ich konnte nur mit dem Kopf schütteln, über so viel Unehrlichkeit. Allerdings ist das nicht alles, was ich an ihm beobachten konnte. Er mag ja ganz nett sein, aber in Konkurrenzkämpfen (selbst mit Freunden) ist er sehr unfair und rücksichtslos gewesen. Das war leider überhaupt nicht nach meinem Geschmack und hat mir das Buch nicht gerade versüßt. Teilweise war ich richtig genervt und bekam durch Thomas auch richtig schlechte Laune. Ich hatte mir von dieser Geschichte erhofft, dass sie gute Laune machen würde. Leider wurde ich an der Stelle sehr enttäuscht. Für mich fehlt hier etwas auch eindeutig. Nämlich das Verständnis. Mag sein dass ich da etwas spießig bin und hinter dem Mond lebe, allerdings gibt es kaum eine Szene, in der nicht irgendwo Drogen (Pillen und Gras) und Alkohol vorkommen. Ich meine, klar, es ist eine Punkband, trotzdem wird hier einfach sehr viel von dem Zeug konsumiert und auch mal eine Grenze überschritten. Sowas gefällt mir gar nicht und über so etwas möchte ich auch nichts lesen. Denn es kam mir wirklich teilweise so vor, wie als ginge es um nichts anderes als Drogen und Alkohol. (Typisch klischeehaftes Sex, Drugs & Rock n' Roll gehabe) Mag sein, dass ich zu naiv bin an der Stelle, aber das muss einfach nicht sein. Das hat mir etwas die Laune vermiest. Was ich jedoch sehr gut fand, war das es wirklich viel um Musik ging, jedoch trotzdem nicht der rote Faden verloren ging. Denn es ging ja eigentlich um Thomas. Die Musikstellen waren zwar nicht unbedingt grandios, jedoch oft vorhanden und das allein fand ich schon toll. Denn oft kommt die Musik einfach auch zu kurz, denke ich. Zudem hat sie nicht die Oberhand gewonnen, es wurde nie zuviel Musik gemacht. Sie gehörte zur Geschichte war aber nicht der tragende Geist. Nachdem ich mich durch das Buch durch gekämpft habe, ging es dann doch am Ende noch auf einen kleinen Höhepunkt zu. Dieses letzte Drittel gefiel mir besser als das ganze Buch zuvor. Es war spannend und hat wieder an meiner Neugier gekratzt. Ich wollte wissen wie es weitergeht und war wirklich interessiert. Zwar mochte ich Thomas immer noch nicht, aber so wie das Ende dann tatsächlich war, diese letzten zwei Seiten, das fand ich perfekt. Und zuvor steuerte man halt auf die Zielgerade zu und es wurde endlich interessant. Das Ende fand ich wirklich toll, denn so hatte ich mir das von Anfang an gewünscht. Schlussendlich war hier viel Potenzial für eine gute Geschichte vorhanden, denn der Grundgedanke hatte wirklich etwas Interessantes. Allerdings traf es bei mir nicht den richtigen Nerv und so war ich meistend leicht genervt und nicht unbedingt in bester Stimmung, dieses Buch weiterzulesen. Für mich wurde das Potenzial leider nicht so ausgeschöpft, wie ich gehofft hatte. Stattdessen kamen viele Drogen ins Spiel und ein Protagonist, den ich leider gar nicht mochte. Thomas: Zu Beginn wirkte Thomas ganz normal, aber dann hatte ich schon so das Gefühl, wie als hätte er einen kleinen Knall. Näher darauf eingehen werde ich jetzt allerdings nicht. Thomas war irgendwie ein kleiner Langweiler, der nicht wirklich was mit seinem Leben anfängt. Er stand da ziemlich auf dem Schlauch. Klar kann man sich mal gehen lassen und 'ne Zeit haben, in der man nichts mit sich anfangen kann. Jedoch schien sich das bei ihm über mehrere Wochen hinweg fortzusetzen. Und das gefiel mir schon nicht. Irgendwann muss man sich nun mal auf den Hosenboden der Tatsachen setzen und versuchen, etwas Positives daraus zu machen. Thomas war ja noch jung, wie alt genau weiß ich zwar nicht, aber ich schätze ihn auf 22-23 Jahre ein. Da kann man ja was mit seinem Leben anfangen. Es sind ihm ja keine Grenzen gesetzt. Wenn er BWL studieren will, dann macht er es und wenn nicht, dann halt nicht. Ist doch nichts dabei. Aber Thomas fehlte irgendwie jede Motivation, er schien keine richtigen Ziele zu haben. Und das Eine das er hatte, da ging er nicht richtig ran. Nicht ernst genug. Irgendwann lernt Thomas dann Bender und seine Band kennen und zumindest von seinem Lebensgefühl her geht es etwas bergauf. Wobei ich auf der Tour der Band darüber erstaunt war, wie gewissenlos er sein kann. Er war ziemlich rücksichtslos, wenn es um das ging, was er wollte. Vor allem auch gegenüber seinen Freunden und er hat in dem "Wettkampf" ziemlich unfair gespielt. Das er seine Freunde und Eltern anlügt und mitunter seine Freunde anstiftet mitzumachen, passte mir gar nicht. Ich lege großen Wert auf Ehrlichkeit und kann oftmals einfach nicht verstehen, wieso sich Menschen immer mehr in so einem Netz voller Lügen verstricken. Zwar wirkte Thomas die meiste Zeit eher normal und unsicher, jedoch war er für mich nicht wirklich sympathisch und durch seine Unehrlichkeit und seine sonstige Art, gab es von mir viele Minuspunkte.

Kundinnen und Kunden meinen

Querbeat

von Hauke Herffs

0 Bewertungen filtern

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Querbeat